Bodengleiche Dusche in Kelkheim (Taunus): Förderung, Kosten und Umbau (2026)


Kelkheim liegt am Südwesthang des Taunus, rund zehn Kilometer nordwestlich von Frankfurt: Die Kernstadt und die Stadtteile Münster, Hornau und Fischbach verteilen sich zwischen der Mainebene und den ersten Höhen des Vordertaunus, während Ruppertshain und Eppenhain auf 400 bis über 500 Meter hinaufklettern. Rund 28.000 Menschen leben hier, in einer der kaufkräftigsten Kommunen Hessens – gemessen am Kaufkraftindex lag Kelkheim 2020 rund 40 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Sechs eigenständige Ortskerne, viel Fachwerk, viele Häuser aus der Zeit des starken Wachstums nach dem Zweiten Weltkrieg und dazwischen Wälder, Wiesen und Naturschutzgebiete: Wer in Kelkheim eine bodengleiche Dusche nachrüsten möchte, sollte zuerst wissen, in welchem Stadtteil er wohnt und welche Bausubstanz dort steht. Der älteste Siedlungskern geht auf das 8. Jahrhundert zurück, die Stadt selbst ist dagegen jung: Erst 1938 wurden Kelkheim, Münster und Hornau zusammengeschlossen, 1977 kamen Fischbach und die Höhenorte Ruppertshain und Eppenhain hinzu. Der häufigste Anlass für den Umbau ist derselbe wie überall im Rhein-Main-Gebiet: Der Einstieg über den Wannenrand wird zur Sturzfalle, ein Knie oder die Hüfte machen das Anheben des Beins zur Qual, oder Angehörige sorgen vor, solange die Eltern noch selbst entscheiden können. Die gute Nachricht vorweg: In Hessen lässt sich der Umbau mit bis zu drei Förderbausteinen finanzieren – und weil Kelkheimer Bäder oft aus den 1960er- bis 1980er-Jahren stammen, ist der Aufwand meist überschaubar.
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Förderung für die bodengleiche Dusche in Kelkheim: Das steht Ihnen zu
Weil Kelkheim in Hessen liegt, greifen neben den bundesweiten Programmen die Zuschüsse des Landes über die WIBank. Die Reihenfolge ist überall gleich: erst die Zusagen einholen, dann beauftragen.
| Förderung | Art | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 €[1], bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €[1] | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| WIBank Hessen (Badumbau) | Zuschuss | bis 50 % der Kosten, fürs Bad max. 5.500 €, gesamt max. 15.000 € je Wohneinheit | selbst genutzter Wohnraum, Bewohner mit Behinderung, Antrag vor Auftragsvergabe |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit[2] | auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 €[3] | seit 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – keine neuen Anträge; offene Alternative: KfW-Kredit 159 |
| § 35a EStG | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4] | Lohnanteil separat ausgewiesen |
Pflegekasse: Der wichtigste Zuschuss kommt von der Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI mit bis zu 4.180 €[1] bezuschusst, bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden; die Pflegekasse verlangt den Nachweis des Pflegegrads, den Kostenvoranschlag der Fachfirma und nach Abschluss die Rechnungen.
WIBank Hessen: Wer als Eigentümer in selbst genutztem Wohnraum lebt und die Wohnung für eine Person mit Behinderung umbaut – auch ein pflegebedürftiger Angehöriger zählt dazu –, kann über die Landesförderbank WIBank einen Kostenzuschuss von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Für den Um- oder Einbau des Bades sind maximal 5.500 € vorgesehen, insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit; förderfähig sind Kosten zwischen 1.500 € und 30.000 €. Der Antrag läuft über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Taunus-Kreises in Hofheim und muss vor jeder Auftragsvergabe und vor Baubeginn gestellt werden – wer zuerst baut, verliert den Anspruch.
KfW und Steuer: Der zinsgünstige KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ steht unabhängig von Alter und Pflegegrad zur Verfügung (bis 50.000 € je Wohneinheit[2], Antrag über die Hausbank). Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 wegen ausgeschöpfter Mittel gestoppt[3] – neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026); eine Wiederaufnahme ist frühestens 2027 möglich. Zusätzlich lassen sich 20 Prozent des Lohnanteils der Rechnung nach § 35a EStG von der Steuer absetzen[4], maximal 1.200 € pro Jahr.
Beispielrechnung: Eine bodengleiche, geflieste Dusche kostet 6.000 €. Bei Pflegegrad 1–5 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1]. Liegt zusätzlich eine Behinderung vor und ist die Wohnung selbst genutztes Eigentum, kann die WIBank weitere Mittel beisteuern – wie sich Landes- und Pflegekassen-Zuschuss in Ihrem Fall zueinander verhalten, bestätigt die Wohnungsbauförderstelle des Kreises vor dem Antrag. Vom Restbetrag sind 20 Prozent des Lohnanteils steuerlich absetzbar[4].
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Sechs Stadtteile, sechs Arten von Bausubstanz
Kelkheim-Mitte ist die „Innenstadt“ der Gesamtstadt: Der alte Dorfkern ist in den Straßenzügen um die katholische Kirche noch ablesbar, dazu kommen Geschäftsstraßen, Wohnhäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert und Siedlungen der Nachkriegszeit. Die Bäder in den älteren Häusern wurden häufig nachträglich eingebaut; je nach Deckenkonstruktion ist dort die flache Duschtasse die erste Wahl.
Münster ist mit rund 7.200 Einwohnern der südlichste und einwohnerstärkste Stadtteil – hier liegen das Freibad, die Gesamtschule und das größte Gewerbegebiet der Stadt. Münsters Bebauung reicht vom alten Ortskern über gründerzeitliche Straßenzüge bis zu ausgedehnten Einfamilienhausgebieten der 1960er- bis 1990er-Jahre. Letztere sind der Idealfall für den Badumbau: genormte Bäder, ausreichend Aufbauhöhe, meist Betondecken.
Hornau (rund 4.200 Einwohner) besitzt einen vorbildlich sanierten alten Ortskern mit Fachwerkhäusern und denkmalgeschützter Substanz. Wer dort wohnt, sollte den Denkmalstatus vor der Planung klären – Innenumbauten sind meist möglich, aber die Maßnahme will mit der Unteren Denkmalbehörde abgestimmt sein. In den Wohngebieten rund um den alten Kern gelten wieder die üblichen Bedingungen.
Fischbach (rund 5.900 Einwohner) ist vor allem Wohngebiet, bürgerlich geprägt, mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern aus der Zeit nach 1950. Die Ausflugslokale Gimbacher Hof und Rettershof sind weit über die Stadtgrenzen bekannt. Hier stehen die Chancen auf eine echte bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich besonders gut, weil die Häuser meist jünger und die Bäder großzügiger geschnitten sind.
Ruppertshain (rund 2.100 Einwohner) liegt auf rund 400 Metern Höhe am Rossert. Das Ortsbild prägt der monumentale Klinikbau des „Zauberbergs“ – die ehemalige Lungenheilstätte, heute ein Kulturzentrum. Viele Häuser hier sind ältere Hanghäuser mit ungewöhnlichen Grundrissen; der Umbau verlangt Erfahrung mit Hanglagen und oft eine Lösung, die ohne tiefe Eingriffe in den Boden auskommt.
Eppenhain (rund 1.100 Einwohner) ist mit 423 Metern der höchstgelegene Ort des Main-Taunus-Kreises und nur über eine Zufahrtsstraße erreichbar. Die alte Bausubstanz aus Bruchstein- und Fachwerkhäusern steht teils unter Denkmalschutz. Für den Badumbau bedeutet die Lage zweierlei: Die Anfahrt des Handwerkers kostet Zeit – und alte Gemäuer brauchen einen Betrieb, der mit dicken Wänden und unebenen Böden umgehen kann.
Was in Hang- und Höhenlagen zu beachten ist
Kelkheims Besonderheit ist der Höhenunterschied von über 400 Metern zwischen Mainebene und Taunuskamm. Für die bodengleiche Dusche heißt das:
- Hanghäuser mit versetzten Geschossen: In Ruppertshain und Eppenhain liegt das Bad oft in einem Geschoss, das nur über Stufen erreichbar ist. Dann ist die wichtigere Frage nicht die Duschtechnik, sondern ob der Badstandort langfristig der richtige ist – ein ebenerdiges Bad im Erdgeschoss kann die bessere Investition sein.
- Alte Wandaufbauten: Bruchsteinmauern und historische Putze vertragen keine Standard-Dübel für Haltegriffe. Das ist kein Hinderungsgrund, aber ein Argument für einen Betrieb mit Altbauerfahrung.
- Anfahrt einplanen: Für Betriebe aus dem Umland ist Eppenhain eine lange Anfahrt – vergleichen Sie Angebote aus Kelkheim, Hofheim, Königstein und Bad Soden und fragen Sie, ob Anfahrtspauschalen im Festpreis enthalten sind.
- Mietwohnungen: Auch in Kelkheim gibt es Mietwohnungen, vor allem in Münster und der Kernstadt. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit besteht der Anspruch nach § 554 BGB[5].
So läuft der Umbau in Kelkheim ab
- Bestandsaufnahme: Bad vermessen, Bodenaufbau und Leitungen fotografieren, Wunschliste notieren.
- Vor-Ort-Termine: Zwei bis drei Fachbetriebe aus dem Main-Taunus-Kreis kommen vorbei und prüfen Untergrund, Decke und Anschlüsse – in den Höhenorten mit etwas mehr Vorlauf.
- Festpreisangebote: Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Armaturen und Siphon müssen enthalten sein.
- Förderanträge: Pflegekassen-Antrag (vor Baubeginn) und WIBank-Antrag über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Taunus-Kreises (vor jeder Auftragsvergabe) parallel auf den Weg bringen.
- Umbau: Systemlösungen sind oft in ein bis zwei Tagen montiert; eine geflieste bodengleiche Dusche braucht inklusive Trocknungszeiten etwa eine Woche.
- Belege einreichen: Rechnungen bei Pflegekasse und WIBank einreichen, den Lohnanteil für die Steuererklärung aufbewahren.
Was die bodengleiche Dusche in Kelkheim kostet
Die Preise liegen im für Hessen üblichen Rahmen – Richtwerte, die je nach Raum, Material und Zusatzarbeiten schwanken:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Rinnenablauf | ca. 5.000–8.000 € |
| Kompletter Badumbau inkl. Waschtisch, Fliesen und Elektrik | ca. 8.000–12.000 € |
| Typischer Gesamtumbau Wanne → Dusche | ca. 4.000–7.000 € |
Weil in Kelkheim viele Eigentümer ohne Pflegegrad umbauen, finanzieren sie häufig über Erspartes oder den KfW-Kredit 159. Wer den Lohnanteil separat ausweisen lässt, spart über § 35a EStG[4] zusätzlich Steuern – bei 2.500 € Lohnanteil sind das 500 €.
Checkliste: Fachfirma in Kelkheim auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin – bei Höhenlagen mit Anfahrtszeit einplanen
- [ ] Festpreisangebot: Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 inklusive
- [ ] Referenzen aus dem Main-Taunus-Kreis zeigen lassen
- [ ] Denkmalstatus klären (Hornau, Eppenhain, alte Ortskerne)
- [ ] Bei Pflegegrad: Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Eigentum + Behinderung: WIBank-Antrag über den Main-Taunus-Kreis vor Auftragsvergabe
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Schriftliche Zusage, wer bei Reklamationen wann erreichbar ist
Fragen und Antworten
Ich wohne in Eppenhain auf 423 Metern. Kommt eine bodengleiche Dusche dort überhaupt in Frage?
Ja. Entscheidend sind die Bausubstanz des Hauses und der Bodenaufbau – nicht die Höhenlage. Bei alten Gemäuern und unebenen Böden ist die flache Duschtasse oft die robusteste Lösung. Planen Sie für den Vor-Ort-Termin etwas mehr Vorlauf ein, weil die Anfahrt in den Höhenort Zeit kostet.
Lohnt sich die WIBank-Förderung, wenn kein Pflegegrad vorliegt?
Ja, denn der Zuschuss des Landes Hessen knüpft an die Behinderung eines Bewohners an, nicht an einen Pflegegrad. Liegt eine anerkannte Behinderung vor und ist die Wohnung selbst genutztes Eigentum, kann die WIBank bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten übernehmen – fürs Bad bis 5.500 €.
Mein Fachwerkhaus in Hornau steht unter Denkmalschutz. Was muss ich beachten?
Innenumbauten sind in der Regel möglich, solange die Substanz unangetastet bleibt. Stimmen Sie die Maßnahme früh mit der Unteren Denkmalbehörde des Main-Taunus-Kreises ab und wählen Sie Lösungen ohne Eingriff in historische Decken – etwa die flache Duschtasse mit sichtbar geführten Leitungen, wo das gestattet ist.
Gibt es in Kelkheim viele Handwerker mit Erfahrung im Badumbau?
Der Main-Taunus-Kreis ist dicht besiedelt und gut versorgt – Betriebe aus Kelkheim, Hofheim, Bad Soden und Königstein sind gleichermaßen nah. Entscheidend ist nicht die Entfernung, sondern die Referenz: Fragen Sie nach abgeschlossenen Umbauten in Häusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, denn die machen den Großteil der Kelkheimer Bäder aus.
Was kostet die Nachrüstung in einem typischen Einfamilienhaus in Fischbach?
Als Richtwert: geflieste bodengleiche Dusche ca. 5.000–8.000 €, Systemlösung ca. 3.000–5.000 €. In den meist jüngeren Häusern Fischbachs ist häufig die volle bodengleiche Lösung mit Gefälle-Estrich möglich, ohne Kompromisse.
Wie schnell muss ich nach einem Sturz oder einer OP handeln?
Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen: Auch nach einem Krankenhausaufenthalt bleibt Zeit für zwei bis drei Angebote und die Förderanträge – die Pflegekasse zahlt nur, wenn der Antrag vor Baubeginn eingegangen ist. Ein seriöser Betrieb rät Ihnen nicht zur überstürzten Auftragsvergabe.
Fazit
Kelkheim verbindet städtische Nähe zu Frankfurt mit dörflichen Strukturen in sechs sehr unterschiedlichen Stadtteilen – und genau diese Vielfalt prägt den Badumbau: Im Einfamilienhaus in Fischbach ist die bodengleiche Dusche oft ohne Kompromisse machbar, im Fachwerkhaus in Hornau oder im Höhenhaus in Eppenhain entscheidet die Substanz über die Technik. Wer die Förderung zuerst klärt – Pflegekasse, WIBank über den Main-Taunus-Kreis, KfW und Steuerermäßigung –, senkt den Eigenanteil deutlich. In einer der kaufkräftigsten Städte Hessens ist die bodengleiche Dusche nicht nur eine Sicherheitsfrage, sondern auch eine Wertfrage: Sie hält das Haus für das Leben im Alter nutzbar.
Quellen
- Stadt Kelkheim (Taunus), Stadtportrait und Stadtteile: https://www.kelkheim.de
- Wikipedia, Kelkheim (Taunus) (Einwohnerzahlen, Stadtteile, Kaufkraftindex): https://de.wikipedia.org/wiki/Kelkheim_(Taunus)
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Main-Taunus-Kreis, Wohnungsbauförderung und Wohnberatung: https://www.mtk.org
Stand: September 2026. Einwohnerzahlen nach Angaben der Stadt Kelkheim bzw. des Hessischen Statistischen Landesamts. Förderprogramme und Preise können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind unverbindliche Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ (Förderkonditionen 10 %, max. 2.500 €; Antragsstopp seit 31.07.2026, 2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Anspruch des Mieters auf Erlaubnis barrierereduzierender Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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