Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Pinneberg: bis 4.180 € (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Pinneberg: bis 4.180 € (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Pinneberg: bis 4.180 € (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Pinneberg ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises und als „Rosenstadt“ bekannt – geprägt von der Baumschul- und Rosentradition der Region zwischen Hamburg und dem Klövensteen. Rund 9.500 Wohngebäude zählt die Stadt, vier von fünf sind Einfamilienhäuser (Statistikamt Nord, Stand Ende 2025). Gerade in den älteren Einfamilienhausgebieten wohnen viele Menschen, die ihr Haus seit Jahrzehnten bewohnen und nun älter werden – und irgendwann stellt sich die Frage, ob das Bad mit der hohen Wanne noch sicher zu nutzen ist. Für genau diesen Fall gibt es den Zuschuss der Pflegekasse: Wer einen Pflegegrad hat, kann für den Umbau des Bads – etwa die Umwandlung der Wanne in eine Dusche – bis zu 4.180 €[1] bekommen, bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt sogar bis zu 16.720 €[1]. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie den Zuschuss in Pinneberg beantragen, welche Unterlagen die Pflegekasse verlangt und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

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Der Weg zum Zuschuss in sechs Schritten

Der häufigste Grund, warum Anträge scheitern, ist nicht fehlende Pflegebedürftigkeit, sondern ein falscher Zeitpunkt: Der Antrag muss vor dem Baubeginn gestellt werden. Wer erst umbaut und dann zur Kasse geht, geht leer aus. So läuft es in Pinneberg richtig ab:

Schritt Was zu tun ist Zeitaufwand
1. Pflegegrad klärenPflegegrad-Bescheid bereitlegen; ohne Pflegegrad zuerst Antrag bei der Pflegekasse stellen (kostenlose Beratung, auch bei Pflegestützpunkten)einige Wochen, falls Pflegegrad fehlt
2. Angebote einholen2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin einladen und Festpreisangebote vergleichen1–2 Wochen
3. Antrag stellenZuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] bei der Pflegekasse beantragen, Kostenvoranschlag beifügen – vor BaubeginnAntrag selbst: Minuten
4. Zusage abwartenPflegekasse prüft und bewilligt; erst dann den Auftrag vergebenmeist einige Wochen
5. Umbau durchführenFachbetrieb beauftragen, Wannenumbau ausführen lassen1–5 Tage je nach Lösung
6. Rechnungen einreichenRechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau, weitere Wochen

Wer den Umbau dringend braucht, weil etwa ein Sturz passiert ist, sollte trotzdem nicht auf den Antrag verzichten – die Pflegekasse berät, wie in Eilfällen vorzugehen ist. Wichtig ist in jedem Fall: Der Kostenvoranschlag der Fachfirma ist Teil der Antragsunterlagen, also vor Schritt 3 einholen, nicht danach.

Wer in Pinneberg den Zuschuss bekommt

Der Zuschuss zur wohnumfeldverbessernden Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] steht allen Versicherten mit Pflegegrad 1 bis 5 zu, die zu Hause wohnen – egal ob im eigenen Haus in Thesdorf, in einer Mietwohnung im Zentrum oder im Siedlungshaus in Waldenau-Datum. Entscheidend ist, dass die Maßnahme den Pflegealltag erleichtert: Der Umbau der Badewanne zu einer Dusche mit ebenerdigem Einstieg ist der klassische Bewilligungsfall, weil er dem Pflegebedürftigen die Körperpflege erleichtert oder der pflegenden Person die Hilfe ermöglicht.

Im Detail gilt:

  • Höhe: Bis zu 4.180 €[1] je Pflegebedürftigem. Leben zwei oder mehr Pflegebedürftige in demselben Haushalt, kann jede Person den Zuschuss nutzen – zusammen bis zu 16.720 €[1].
  • Keine Rückzahlung: Der Zuschuss ist ein Zuschuss, kein Darlehen. Er muss nicht zurückgezahlt werden.
  • Kombination: Der Zuschuss lässt sich mit dem KfW-Kredit 159[2] (über die IB.SH) kombinieren. Auch die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[3] bleibt zusätzlich möglich.
  • Antragsberechtigt: Antragsteller ist der Pflegebedürftige selbst; Angehörige können mit Vollmacht oder als gesetzliche Betreuer handeln.
  • Erstattungsprinzip: Die Kasse bewilligt den Zuschuss vorab, ausgezahlt wird nach Abschluss der Arbeiten gegen Vorlage der Rechnungen.

Keinen Anspruch gibt es für reine Komfortmodernisierungen ohne Bezug zur Pflegesituation – wer etwa nur die Fliesen erneuern möchte, ohne dass die Maßnahme den Pflegealltag erleichtert, muss andere Wege (KfW-Kredit 159[2], Eigenmittel) nutzen.

Was die Pflegekasse fördert – und was über andere Töpfe läuft

Der Wannenumbau ist der häufigste Fall, aber nicht der einzige. Als wohnumfeldverbessernde Maßnahme kommen auch in Frage: der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Verbreitern von Türen, der Einbau von Haltegriffen und Stützklappgriffen, das Absenken von Schwellen oder die Verlegung des Badezimmers in eine besser erreichbare Etage. Wichtig ist die Abgrenzung zu den Hilfsmitteln: Einen Duschhocker, einen Badewannenlifter oder einen Toilettenstuhl übernimmt nicht die Pflegekasse über diesen Zuschuss, sondern die Krankenkasse als Hilfsmittel nach § 33 SGB V[4] – dort läuft die Beantragung im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung. Wer unsicher ist, was in seinem Fall förderfähig ist, bekommt bei der Pflegekasse oder beim Pflegestützpunkt des Kreises Pinneberg eine kostenlose Einschätzung. Übrigens: Auch wer bereits umgezogen ist oder einen Pflegegrad erst beantragt hat, sollte den Zuschuss nicht abschreiben – der Anspruch entsteht mit dem Pflegegrad, und rückwirkend für bereits abgeschlossene Umbauten besteht allerdings kein Anspruch mehr.

Rechenbeispiel: Was ein Badumbau in Pinneberg nach Zuschuss kostet

Ein typischer Wannenumbau in einem Pinneberger Einfamilienhaus – Wanne demontieren, bodengleiche Dusche mit Duschrinne, neu fliesen, Abdichtung nach DIN 18534 – kostet als Richtwert rund 6.000 €. So sieht die Rechnung mit Förderung aus:

Position Betrag
Badumbau (Richtwert, inkl. Demontage und Entsorgung)ca. 6.000 €
Zuschuss Pflegekasse (§ 40 SGB XI)− 4.180 €[1]
Steuerermäßigung 20 % des Lohnanteils (§ 35a EStG, ca. 2.500 € Lohn)[3]− ca. 500 €
Verbleibender Eigenanteilca. 1.300–1.500 €

Nutzt der Haushalt zusätzlich den KfW-Kredit 159[2] über die IB.SH, lässt sich der Eigenanteil zinsgünstig finanzieren. Die Zahlen sind Richtwerte für die Planung – das verbindliche Angebot liefert die Fachfirma nach dem Vor-Ort-Termin.

Weitere Förderwege in Pinneberg: IB.SH, KfW und Steuer

  • KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: Bis 50.000 €[2] je Wohneinheit, unabhängig von Pflegegrad und Alter. In Schleswig-Holstein beantragen Sie das Förderdarlehen direkt bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) im Direktkundengeschäft Wohneigentum – online über „IB.SH Finanz@ss“, telefonisch unter 0431 9905-4500. Antrag vor Maßnahmenbeginn, es dürfen noch keine Liefer- oder Leistungsverträge geschlossen sein.
  • KfW-Zuschuss 455-B: Seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[5] – es werden keine neuen Anträge angenommen; offene Alternative: der KfW-Kredit 159[2].
  • Steuer: Handwerkerleistungen sind mit 20 % des Lohnanteils absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr (§ 35a EStG)[3] – den Lohnanteil separat ausweisen lassen.
  • Land und Kommune: Ein eigenes Landes-Zuschussprogramm für den Badumbau im selbst genutzten Eigentum gibt es in Schleswig-Holstein nicht. Fragen Sie bei der Stadt Pinneberg und beim Kreis nach kommunalen Zuschüssen und kostenlosen Wohnberatungsangeboten – solche Angebote wechseln regelmäßig.
  • Mieter: Für Mietwohnungen gilt: schriftliche Zustimmung des Vermieters einholen; bei Pflegebedürftigkeit besteht der Anspruch auf Erlaubnis nach § 554 BGB[6].

Alle Fördermöglichkeiten im Vergleich finden Sie in unserem Ratgeber zu Zuschüssen für barrierearme Badumbauten.

Typische Ausgangslage in Pinnebergs Stadtteilen

Pinneberg ist baulich vielfältig, und das prägt die Umbauprojekte:

  • Zentrum und Quellental: In der Kernstadt mit der Innenstadt rund um die Drostei und dem angrenzenden Quellental stehen ältere Mehrfamilienhäuser, gründerzeitliche Bauten und Wohnhäuser aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In Etagenwohnungen entscheidet der Bodenaufbau über die Machbarkeit einer bodengleichen Dusche; oft ist die flache Duschtasse die Lösung der Wahl. Rund 16 % der Pinneberger Wohngebäude sind Mehrfamilienhäuser – viele Bäder in diesen Häusern warten auf eine altersgerechte Erneuerung.
  • Thesdorf: Der Stadtteil im Osten wurde nach seiner Eingemeindung 1928 vor allem zwischen 1965 und 1975 massiv bebaut – inklusive des Hochhauskomplexes mit rund 400 Wohnungen an der S-Bahn-Station Thesdorf, dem höchsten Gebäude der Stadt. In den Wohnungen aus dieser Zeit stecken serielle Bäder mit Standardwanne: für den Zuschuss der Pflegekasse ein Musterfall, denn die Wanne ist für ältere Bewohner oft das größte Hindernis. Im ehemaligen Herrenhaus Gut Eichenhof betreibt ein Träger zudem eine Seniorenresidenz – auch rund um solche Einrichtungen ist die Nachfrage nach barrierearmem Wohnen in der Nachbarschaft groß.
  • Eggerstedt und Waldenau-Datum: Im Süden der Stadt liegen die ruhigeren Wohnlagen. Waldenau-Datum, der südlichste Ortsteil mit rund 5.000 Einwohnern, besteht aus ehemaligem Gutshof und Bauerndorf und wurde ab den 1930er-Jahren mit kleinen Siedlungshäusern bebaut – bis heute geprägt von eingeschossigen Häusern mit Gärten, direkt am Hamburger Forst Klövensteen. In der Diskussion um das Entwicklungskonzept des Ortsteils wies der örtliche Bürgerverein darauf hin, dass dort ein besonders hoher Anteil der Bewohner 80 Jahre und älter ist – für viele dieser Haushalte ist der Badumbau mit Pflegekassen-Zuschuss inzwischen ein konkretes Thema. Die Siedlungshäuser der 1930er- bis 1950er-Jahre haben oft kleine, nachträglich eingebaute Bäder; hier ist häufig eine Kombination aus Wannenumbau, Türverbreiterung und Haltegriffen sinnvoll.
  • Einfamilienhaus-Gebiete allgemein: Vier von fünf Wohngebäuden in Pinneberg sind Einfamilienhäuser (Statistikamt Nord, 31.12.2025). Die durchschnittliche Wohnung ist 85 m² groß. In diesen Häusern wohnen die Eigentümer im Schnitt sehr lange – genau die Konstellation, in der der Pflegekassen-Zuschuss seine volle Wirkung entfaltet.

Worauf Angehörige in Pinneberg achten sollten

Wer den Badumbau für Mutter oder Vater organisiert, hat oft mehrere Baustellen gleichzeitig. Diese Checkliste hilft:

  • [ ] Pflegegrad-Bescheid finden bzw. Pflegegrad beantragen – die Beratung bei Pflegekasse oder Pflegestützpunkt ist kostenlos
  • [ ] Schriftliche Vollmacht oder Betreuungsregelung klären, falls der Pflegebedürftige nicht selbst handeln kann
  • [ ] Zwei bis drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin in Pinneberg einladen
  • [ ] Festpreisangebote vergleichen – Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 inklusive?
  • [ ] Pflegekassen-Antrag mit Kostenvoranschlag vor dem Baubeginn einreichen
  • [ ] Zusage abwarten, erst dann Auftrag vergeben
  • [ ] Rechnungen aufbewahren: für die Pflegekasse, die IB.SH und die Steuererklärung
  • [ ] Vermieterzustimmung einholen, falls die Eltern zur Miete wohnen

Die meistgestellten Fragen

Meine Mutter wohnt in einer Mietwohnung in Thesdorf und hat Pflegegrad 2. Bekommt sie den Zuschuss trotzdem?

Ja. Der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] ist unabhängig davon, ob Sie Eigentümer oder Mieter sind. Sie brauchen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters für den Umbau – bei Pflegebedürftigkeit besteht darauf ein Anspruch nach § 554 BGB[6]. Klären Sie mit dem Vermieter, ob beim Auszug ein Rückbau verlangt wird.

Wann muss der Antrag spätestens bei der Pflegekasse sein?

Vor dem Baubeginn. Es dürfen noch keine Aufträge vergeben sein, wenn Sie den Antrag stellen – die Kasse verlangt den Kostenvoranschlag, keine bereits unterschriebenen Werkverträge. Faustregel: erst Zusage, dann Baustelle.

Zahlt die Kasse auch, wenn das Bad schon umgebaut wurde?

Nein. Für bereits abgeschlossene Maßnahmen gibt es nachträglich keinen Zuschuss. Wer den Umbau schon gemacht hat, kann nur noch die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[3] nutzen, wenn die Rechnung den Lohnanteil separat ausweist.

Was passiert, wenn zwei Pflegebedürftige im selben Haushalt leben?

Jede Person mit Pflegegrad kann den Zuschuss beantragen. Leben zwei Pflegebedürftige in einem Haushalt, sind zusammen bis zu 16.720 €[1] möglich – etwa für einen größeren Umbau oder die Anpassung von Bad und Zugangswegen.

Gibt es den Zuschuss auch ohne Pflegegrad?

Nein, der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159[2] über die IB.SH (bis 50.000 €) sowie die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[3]. Ob ein Pflegegrad in Frage kommt, prüft die Pflegekasse auf Antrag kostenlos.

Was genau muss im Antrag an die Pflegekasse stehen?

Im Kern: die Beschreibung der Maßnahme (z. B. „Umbau der Badewanne zu einer bodengleichen Dusche“), der Kostenvoranschlag der Fachfirma und die Angaben zur Pflegesituation. Die Pflegekasse informiert Sie vorab, welche Formulare in Ihrem Fall nötig sind – und die Beratung ist kostenlos.

Mein Vater wohnt im Siedlungshaus in Waldenau-Datum, das Bad ist klein. Reichen 4.180 € überhaupt?

Bei einem einfachen Wannenumbau zu einer Duschlösung mit flacher Tasse liegt der Aufwand als Richtwert zwischen 3.000 und 5.000 € – der Zuschuss deckt dann einen Großteil. Muss zusätzlich eine Tür verbreitert oder der Badbereich neu geordnet werden, steigen die Kosten; dann kombiniert man den Zuschuss sinnvoll mit dem KfW-Kredit 159 über die IB.SH.

Wie lange dauert der Umbau in einem Pinneberger Einfamilienhaus?

Eine Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen ist meist in einem Tag montiert. Eine geflieste bodengleiche Dusche mit Estricharbeiten dauert inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Der Pflegekassen-Zuschuss ist für Pinneberger Haushalte der wichtigste Baustein der Badumbau-Finanzierung: bis zu 4.180 €[1], bei mehreren Pflegebedürftigen bis zu 16.720 €[1], nicht rückzahlbar und kombinierbar mit dem KfW-Kredit 159[2] über die IB.SH. Ob im Einfamilienhaus in Waldenau-Datum, in der Mietwohnung in Thesdorf oder im Mehrfamilienhaus im Zentrum – entscheidend ist die Reihenfolge: Pflegegrad klären, Angebote einholen, Antrag vor Baubeginn stellen, Zusage abwarten, dann umbauen. Wer diese Schritte einhält, senkt den Eigenanteil eines Badumbaus in Pinneberg auf wenige hundert bis tausend Euro.

Quellen

  • Statistikamt Nord, Gebäude- und Wohnungsbestand Pinneberg, Stadt (9.536 Wohngebäude; 79,6 % Einfamilienhäuser; Stand 31.12.2025): https://region.statistik-nord.de/detail/0010000010000000000/1/0/823/
  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • IB.SH, KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159) für Wohneigentum: https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • Wikipedia, „Pinneberg“ (Kreisstadt, Zentrum, Drostei): https://de.wikipedia.org/wiki/Pinneberg
  • Wikipedia, „Thesdorf“ (Eingemeindung, Bautätigkeit 1965–1975, Hochhauskomplex): https://de.wikipedia.org/wiki/Thesdorf
  • Wikipedia, „Waldenau-Datum“ (Ortsteil, Siedlungsgeschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Waldenau-Datum
  • Bürgerinitiative Waldenau, Entwicklungskonzept Waldenau (Altersstruktur, 2020): https://ig-waldenau.de/
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Berechtigten im Haushalt bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. IB.SH, KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159), Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.ib-sh.de/produkt/kfw-programm-altersgerecht-umbauen-wohneigentum/
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  5. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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