Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Hennigsdorf: Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Hennigsdorf: Kosten und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherPflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Hennigsdorf: Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Hennigsdorf ist eine Stadt, die ihre Vergangenheit nicht versteckt: 1375 als Kossäten- und Fischerdorf an der Havel erwähnt, wurde sie ab 1909 zum Industriestandort, als die AEG hier Werksgelände erwarb; 1918 nahm das Stahl- und Walzwerk den Betrieb auf, und bis heute prägen das Werk von Stadler (ehemals AEG, LEW, ADtranz, Bombardier), in dem unter anderem Züge für die Berliner S-Bahn entstehen, sowie die Hennigsdorfer Elektrostahlwerke die Stadt. Rund 26.600 Menschen leben in der Stadt im Landkreis Oberhavel, die mit der S-Bahn-Linie S25 direkt mit dem Berliner Zentrum verbunden ist und an Berlin-Spandau und -Reinickendorf grenzt. Wohnen heißt hier oft: in einer der Werkssiedlungen aus der AEG-Zeit, in einer Wohnung aus dem DDR-Wohnungsbau für die Beschäftigten von Stahl- und Lokomotivwerk oder in einem der dörflichen Kerne von Nieder Neuendorf und Stolpe-Süd. Der häufigste Grund für einen Badumbau in Hennigsdorf ist derselbe wie überall: Der Einstieg über den Wannenrand wird zur Sturzfalle, wenn die Beine nachlassen. Weil in Hennigsdorf viele ältere Menschen in Wohnungen leben, die aus den 1920er- bis 1980er-Jahren stammen, ist die Frage nach den Kosten besonders wichtig – und die Antwort erfreulich klar, denn Pflegekasse und Land Brandenburg beteiligen sich mit bis zu 4.180 €[1] beziehungsweise 12.000 €. Dieser Ratgeber beginnt deshalb mit den Kosten, zeigt dann die Förderung im Detail und erklärt, was in den einzelnen Ortsteilen zu beachten ist.

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Was der Badumbau in Hennigsdorf kostet

Ausführung Kostenrahmen (Richtwerte) Typische Dauer
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €ca. 1 Tag
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €mehrere Tage inkl. Trocknungszeiten
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €1–5 Tage

Diese Spannen gelten für Hennigsdorf wie für das gesamte Bundesgebiet – die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten. Zwei Beispiele aus der Praxis:

Szenario Kosten (Richtwerte) Zuschuss Pflegekasse Eigenanteil danach
Systemlösung im Standardbad einer Mietwohnungca. 4.300 €bis 4.180 €[1]ca. 120 €
Geflieste bodengleiche Dusche im eigenen Hausca. 7.000 €bis 4.180 €[1]ca. 2.820 €
Umbau mit Leitungs- und Elektroarbeiten (Altbau)ca. 9.000 €bis 4.180 €[1]ca. 4.820 €

Bei bestehender Schwerbehinderung im Haushalt lässt sich der Eigenanteil weiter senken: Der ILB-Zuschuss des Landes Brandenburg deckt bis zu 12.000 € je Wohnung ab und kann mit dem Pflegekassen-Zuschuss kombiniert werden – die Pflegekassen-Leistung zählt dabei als geforderte Eigenleistung. Zusätzlich sind 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG[2] von der Steuer absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr), wenn die Rechnung den Lohn separat ausweist.

Woher die Preisunterschiede in Hennigsdorf kommen

  • Werkwohnungen und Siedlungsbau der 1920er-Jahre: Im Rathenau-Viertel und in der Heimstättensiedlung stehen die Wohnhäuser, die einst für AEG-Beschäftigte gebaut wurden. Die Bäder sind kompakt, die Leitungen alt – wer hier umbaut, plant oft den Austausch der Wasserleitungen gleich mit. Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse ist meist die wirtschaftlichste Wahl; für die bodengleiche Variante entscheidet der Vor-Ort-Termin über die Machbarkeit.
  • DDR-Wohnungsbau der 1960er- bis 1980er-Jahre: Ein großer Teil der Hennigsdorfer Mietwohnungen entstand für die Belegschaft von Stahl- und Lokomotivwerk. Die Bäder sind seriell und klar geschnitten; Systemlösungen sind oft an einem Tag montiert, und weil viele Wohnungen bei kommunalen und genossenschaftlichen Vermietern liegen, gibt es eingespielte Abläufe für Umbauten – die schriftliche Zustimmung des Vermieters vorausgesetzt.
  • Altbau in Nieder Neuendorf: Der Ortsteil südlich der Stadtmitte, 1923 eingegliedert, hat mit seiner mittelalterlichen Feldsteinkirche einen echten Dorfkern. In den alten Häusern sind die Bäder klein und nachträglich eingebaut; wer dort wohnt, sollte auf Altbauerfahrung der Firma und eine saubere Abdichtung nach DIN 18534 achten.
  • Eigenheime in Stolpe-Süd und Neubrück: Stolpe-Süd entstand ab 1923 als Siedlung in der Stolper Heide, als Berliner Siedler das Gelände des „Räuberbruchs“ übernahmen; Neubrück östlich der Havel ist ein eigener Siedlungsteil. Hier dominieren Einfamilien- und Reihenhäuser – im eigenen Haus ist die bodengleiche Dusche meist ohne große Eingriffe machbar, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.

Achten Sie bei jedem Angebot darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung enthalten sind – sonst drohen Nachträge, die in Hennigsdorf schnell vierstellig werden können.

Förderung im Detail: Pflegekasse, ILB und KfW für Hennigsdorf

Pflegekasse – bis zu 4.180 €[1]. Der wichtigste Zuschuss kommt bundesweit einheitlich von der Pflegekasse: Nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] erhalten Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad 1 bis 5 bis zu 4.180 €[1] für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – der Wannenumbau ist der klassische Fall. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, sind es bis zu 16.720 €[1]. Einkommen spielt keine Rolle; zuständig ist die Pflegekasse der eigenen Krankenkasse. Der Antrag mit Kostenvoranschlag muss vor Baubeginn gestellt werden – wer die Firma zuerst beauftragt, verliert den Anspruch. Nach dem Umbau werden die Rechnungen eingereicht, dann wird ausgezahlt.

ILB Brandenburg – bis zu 12.000 €. Zusätzlich fördert die Investitionsbank des Landes Brandenburg nach der Wohnraumanpassungsrichtlinie vom 13.02.2026 die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum – ausdrücklich inklusive des Badumbaus – mit bis zu 12.000 € je Wohnung (Rampen und Aufzüge: bis 14.000 €). Voraussetzungen: eine schwerbehinderte Person im Haushalt mit einem GdB von in der Regel mindestens 80, die Bestätigung der Behindertenberatungsstelle des Landkreises Oberhavel, die Orientierung an der DIN 18040-2 sowie eine Eigenleistung von mindestens 10 Prozent – Zuschüsse Dritter wie der Pflegekasse werden anerkannt. Antrag vor Maßnahmenbeginn, denn was vor dem Förderbescheid begonnen wurde, ist nicht förderfähig. Antragsberechtigt sind Eigentümer, Vermieter und mit Zustimmung des Vermieters auch Mieter.

KfW und Steuer. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[4] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad) läuft weiter und wird über die Hausbank beantragt. Der Lohnanteil der Handwerkerrechnung ist nach § 35a EStG[2] absetzbar. Die Krankenkasse beteiligt sich nicht an Umbaukosten, sondern nur an Hilfsmitteln wie Duschhockern (§ 33 SGB V[5]).

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Der Ablauf in Hennigsdorf: Vom Antrag zum Einbau

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Pflegegrad bzw. Schwerbehinderung klärenBeratung bei Pflegekasse oder Pflegestützpunkt; ggf. Feststellung anstoßeneinige Wochen Vorlauf
2. Angebote einholen2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin, Festpreis inkl. Demontage/Entsorgung/Abdichtung1–3 Werktage
3. Antrag stellenPflegekasse und ggf. ILB – vor Baubeginnvor dem Umbau
4. Zusage abwartenSchriftlichen Förderbescheid abwartenmeist 4–6 Wochen
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts: Wer im Frühjahr umbauen möchte, stellt die Anträge am besten direkt nach Weihnachten. In Hennigsdorf ist die Nachfrage nach Handwerkern wegen der Nähe zu Berlin hoch – gute Betriebe sind mehrere Wochen im Voraus ausgebucht.

Quartiere: Wo in Hennigsdorf umgebaut wird

Die Kernstadt vereint die Dorflage an der Havel mit der Industriegeschichte: Das neugotische Rathaus von 1914, die Martin-Luther-Kirche (1853–1855 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler), das Rathenau-Viertel als Werkssiedlung der AEG auf der Grundlage von Entwürfen Peter Behrens' und die Heimstättensiedlung aus den 1920er-Jahren stehen hier eng beieinander. Ein großer Teil der Wohnungen stammt aus dem Wohnungsbau für die Werktätigen von Stahl- und Lokomotivwerk – entsprechend häufig sind die seriellen Bäder, die sich gut mit Systemlösungen umbauen lassen. Wer in den Siedlungen der 1920er-Jahre wohnt, sollte die Bausubstanz vor Ort prüfen lassen.

Nieder Neuendorf (seit 1923 Ortsteil) liegt südlich der Stadtmitte am Havelkanal. Der Ort war durch den Mauerbau jahrzehntelang Sperrgebiet – der erhaltene Grenzturm erinnert heute daran. Im Dorfkern mit der mittelalterlichen Feldsteinkirche stehen ältere Wohnhäuser; am Ortsrand kamen Einfamilienhäuser hinzu. Für den Badumbau gilt: Altbau-Bäder brauchen einen erfahrenen Betrieb, die jüngeren Häuser sind unkompliziert.

Stolpe-Süd (seit 1998 Ortsteil) liegt östlich der Havel direkt an der Grenze zu Berlin-Heiligensee. Die Siedlung entstand ab 1923, als Berliner Siedler in der Stolper Heide Grundstücke übernahmen; bis heute ist Stolpe-Süd von Einfamilien- und Siedlungshäusern mit Gärten geprägt. Hier ist der Weg zur barrierefreien Dusche meist kurz: eigene Immobilie, genug Aufbauhöhe, keine Vermieterfrage.

Neubrück und die Wohnplätze wie Gertrudenhof und Papenberge ergänzen das Stadtgebiet: In Neubrück, das an der Ruppiner Straße auch eine lange Militärgeschichte hat, sind in den vergangenen Jahren Wohnquartiere entstanden; die Wohnplätze rundum sind ruhige Eigenheimlagen. Auch hier gilt die einfache Regel: Vor-Ort-Termin vor Angebot, Förderantrag vor Baubeginn.

Typische Herausforderungen in Hennigsdorf

  1. Hoher Mietanteil in der Kernstadt: Viele Hennigsdorfer wohnen zur Miete, oft bei kommunalen oder genossenschaftlichen Vermietern. Ohne schriftliche Zustimmung geht nichts – dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[6].
  2. Altbau- und Siedlungssubstanz: In den Werkssiedlungen der 1920er-Jahre und im Dorfkern von Nieder Neuendorf sind Leitungen und Bodenaufbau oft überholt; der Vor-Ort-Termin schützt vor Nachträgen.
  3. Knappe Handwerkertemine: Die Nähe zu Berlin treibt die Nachfrage. Früh anfragen und die Förderanträge parallel stellen.
  4. Barrieren im Wohnumfeld: Gerade in den Siedlungen der 1920er- und 1930er-Jahre führen Stufen zum Hauseingang. Lassen Sie sich beraten, was zusätzlich zur Dusche möglich ist – die Pflegekasse fördert wohnumfeldverbessernde Maßnahmen insgesamt.

Checkliste: Badumbau in Hennigsdorf richtig planen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen (ggf. ILB-Antrag mit Behindertenberatungsstelle des Landkreises Oberhavel)
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Referenzen aus Hennigsdorf und Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Fragen und Antworten

Was kostet der Badumbau in Hennigsdorf wirklich?

Als Richtwerte gelten ca. 3.000–5.000 € für eine Systemlösung und ca. 5.000–8.000 € für eine geflieste bodengleiche Dusche; der Standardfall liegt bei 4.000–6.000 €. Entscheidend ist ein Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung und Abdichtung enthält.

Mein Vater wohnt in einer Genossenschaftswohnung in der Hennigsdorfer Kernstadt. Wer zahlt den Umbau?

Der Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 €[1] geht an Ihren Vater, wenn er einen Pflegegrad hat. Die Genossenschaft muss dem Umbau schriftlich zustimmen; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangt werden. Viele Genossenschaften haben Standardverfahren für barrierereduzierende Umbauten – fragen Sie direkt nach.

Wie hoch ist der ILB-Zuschuss und wer bekommt ihn in Hennigsdorf?

Bis zu 12.000 € je Wohnung für die behindertengerechte Anpassung, wenn im Haushalt eine schwerbehinderte Person mit einem GdB von in der Regel mindestens 80 lebt. Die Behindertenberatungsstelle des Landkreises Oberhavel bestätigt die Dringlichkeit; der Antrag läuft vor Maßnahmenbeginn über die ILB.

Lohnt sich der Umbau in einem Haus in Stolpe-Süd mehr als in einer Mietwohnung?

Finanziell nicht – der Zuschuss hängt am Pflegegrad, nicht am Eigentum. Baulich ist das eigene Haus in Stolpe-Süd meist einfacher, weil keine Vermieterzustimmung nötig ist und die Aufbauhöhen großzügiger sind.

Gibt es in Hennigsdorf Förderung ohne Pflegegrad?

Der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159[4]; der ILB-Zuschuss kann bei Schwerbehinderung im Haushalt greifen. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026).

Wie lange dauert der Umbau in einer Hennigsdorfer Wohnung?

Eine Systemlösung ist meist an einem Tag montiert; eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Planen Sie den Termin erst nach der Förderzusage.

Was gilt es in einem alten Haus in Nieder Neuendorf zu beachten?

Die Bausubstanz ist oft überholt: Leitungen, Wandaufbau und Bodenhöhe entscheiden über die Lösung. Lassen Sie den Betrieb den Untergrund vor Ort prüfen und bestehen Sie auf einer Abdichtung nach DIN 18534. Bei denkmalgeschützter Substanz stimmen Sie Eingriffe vorher mit der Denkmalbehörde ab.

Fazit

Hennigsdorf ist eine Arbeiterstadt mit Geschichte – und genau deshalb eine Stadt, in der der Badumbau besonders oft ansteht: Werkssiedlungen der 1920er-Jahre, serielle Bäder aus dem DDR-Wohnungsbau und dörfliche Kerne in Nieder Neuendorf und Stolpe-Süd stellen unterschiedliche Anforderungen, aber alle führen zum selben Ziel. Mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse und bis zu 12.000 € von der ILB lässt sich der Umbau der Wanne zur Dusche auch hier finanziell stemmen – wer die Anträge vor dem Baubeginn stellt und auf Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin setzt, ist auf der sicheren Seite.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (Zuschuss bis 12.000 € / 14.000 €): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026
  • ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
  • KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Hennigsdorf (Geschichte, Ortsteile, Einwohnerzahl): https://de.wikipedia.org/wiki/Hennigsdorf
  • Stadt Hennigsdorf, Chronik: https://www.hennigsdorf.de/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis zu 4.180 € je Maßnahme bzw. Pflegebedürftigem, max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstig, bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen zugunsten von Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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