Badumbau in Hanau: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Hanau ist mit rund 100.000 Einwohnern die größte Stadt des Main-Kinzig-Kreises und ein wachsendes Zentrum im östlichen Rhein-Main-Gebiet. Bekannt ist die Brüder-Grimm-Stadt vor allem durch ihre Gold- und Silberschmiedetradition und die Neustadt, die 1597 für wallonische und niederländische Glaubensflüchtlinge planmäßig angelegt wurde. Die Bombenangriffe im März 1945 zerstörten weite Teile der Alt- und Neustadt – der Wiederaufbau der Nachkriegszeit prägt die Innenstadt bis heute. Dazu kommen die 1974 eingemeindeten Städte Großauheim, Klein-Auheim und Steinheim mit ihrer historischen Fachwerk-Altstadt, der Stadtteil Wolfgang mit seiner Industriegeschichte und die lange von der US-Armee genutzten Kasernenareale, die seit deren Abzug zu Wohnquartieren entwickelt werden. Diese Vielfalt spiegelt sich in den Bädern der Stadt: vom seriellen Nachkriegsbad in der Innenstadt über die Wanne im Siedlungshaus bis zum Bad im denkmalgeschützten Fachwerkhaus in Steinheim. Der Umbau zur Dusche ist in allen diesen Fällen der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag.
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Warum eine Fachfirma aus Hanau oder der Region?
- Ortskenntnis: Ein Betrieb aus Hanau, dem Main-Kinzig-Kreis oder dem angrenzenden Offenbach kennt die Eigenheiten der Nachkriegsbauten in der Innenstadt ebenso wie die der Fachwerk-Altstadt in Steinheim oder der Siedlungshäuser in Großauheim.
- Kurze Wege: Vor-Ort-Termine, Rückfragen und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrten machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Region ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Referenzen aus der Nachbarschaft: In Hanau und Umgebung funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Hanau
- Viel Geschosswohnungsbau: Die Innenstadt und die Nachkriegsquartiere wie Lamboy oder Kesselstadt sind von Mehrfamilienhäusern der 1950er- bis 1970er-Jahre geprägt. Serielle Bäder mit Wanne sind Standard – der Umbau gelingt hier meist unkompliziert.
- Wachsende Stadt: Hanau verzeichnet seit Jahren Zuzug; auf ehemaligen Kasernenflächen wie der Pioneer-Kaserne entstehen neue Wohnquartiere. In Neubauten ist die bodengleiche Dusche meist schon Standard oder leicht nachzurüsten.
- Fachwerk-Altstadt Steinheim: Die historische Altstadt auf dem Plateau über dem Main steht unter Denkmalschutz. Umbauten sind hier machbar, erfordern aber frühzeitige Abstimmung mit der Denkmalbehörde und Erfahrung mit alter Bausubstanz.
- Eingemeindete Orte: Großauheim, Klein-Auheim, Mittelbuchen und Wilhelmsbad haben dörfliche Kerne und Einfamilienhausgebiete – hier ist meist genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche vorhanden.
- Mietwohnungen: Auch in Hanau wohnt ein großer Teil der Bevölkerung zur Miete. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
- Eigentumswohnungen: Vor dem Umbau ist die Teilungserklärung zu prüfen; je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Bausubstanz in Hanau: Von der zerstörten Innenstadt bis zur Fachwerk-Altstadt
Die Hanauer Innenstadt wurde im März 1945 bei Luftangriffen nahezu vollständig zerstört; nur wenige historische Bauten blieben erhalten. Der Wiederaufbau der 1950er- bis 1970er-Jahre schuf klare Grundrisse mit seriellen Bädern, die sich heute meist ohne großen Aufwand umbauen lassen – Betondecken, zentrale Versorgung und ausreichende Raummaße sind gute Voraussetzungen für eine bodengleiche Dusche. Die Nachkriegsquartiere wie Lamboy im Norden oder Kesselstadt am Main bieten viel Geschosswohnungsbau aus dieser Zeit; wer dort zur Miete wohnt, sollte vor dem Umbau auch nach Modernisierungsplänen der Eigentümer oder Wohnungsgesellschaft fragen. Ganz anders ist die Lage in Steinheim: Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und der Burg aus dem 13. Jahrhundert liegt auf einem Plateau über dem Main und steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Wer hier die Wanne zur Dusche umbauen möchte, muss mit engen Treppen, knappen Zufahrten und denkmalrechtlichen Auflagen rechnen – das verlangt nach einem Fachbetrieb, der Erfahrung mit alter Bausubstanz mitbringt. Innen ist vieles möglich: Fachwerkwände lassen sich für Leitungen ertüchtigen, und mit einer flachen Duschtasse lässt sich auch ein kleiner Grundriss barrierearm gestalten, ohne in die historische Substanz eingreifen zu müssen. In Großauheim, Klein-Auheim und den Siedlungsgebieten von Wolfgang stehen dagegen Ein- und Mehrfamilienhäuser des 20. Jahrhunderts, in denen der Umbau in der Regel direkt umsetzbar ist.
Der Ablauf in Hanau: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Hanau kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In der Steinheimer Altstadt oder in Fachwerkhäusern können Erschwernisse bei Anlieferung und Entsorgung den Preis erhöhen – lassen Sie sich das vorab kalkulieren. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung: Pflegekasse, WIBank und KfW in Hessen
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- Land Hessen (WIBank): Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen bezuschusst den behindertengerechten Umbau von selbst genutztem Wohneigentum mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten – für den Badumbau bis 5.500 €, insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit (förderfähig: Kosten zwischen 1.500 € und 30.000 €). Weil Hanau kreisangehörig ist, läuft der Antrag über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Kinzig-Kreises – und muss vor Auftragsvergabe und Baubeginn gestellt werden (wibank.de).
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden keine angenommen (Stand: September 2026)[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
- Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt keine baulichen Maßnahmen. Als Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6] kommt allenfalls ein einzelner Gegenstand wie ein Badewannenlifter in Betracht – klären Sie das vor dem Kauf mit Ihrer Kasse.
- Steuer: Lohnkosten der Handwerkerleistung nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
- Beratung: Der Pflegestützpunkt Main-Kinzig und die Wohnberatung des Landkreises informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen.
Typische Herausforderungen in Hanau
- Denkmalgeschützte Substanz: In der Steinheimer Altstadt und bei Fachwerkhäusern sind Umbauten mit der Denkmalbehörde abzustimmen. Fachbetriebe mit Erfahrung in alter Bausubstanz sind hier die richtige Wahl.
- Enge Lagen und Logistik: In der Altstadt von Steinheim erschweren enge Gassen die Anlieferung – das gehört in die Kalkulation.
- Mietwohnungen und Teilungserklärungen: Viele Hanauer wohnen zur Miete oder in Eigentumswohnungen. Zustimmung des Vermieters beziehungsweise Beschluss der Eigentümergemeinschaft früh klären.
- Knappe Handwerkertermine: Die Region wächst, die Nachfrage ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
Checkliste: Fachfirma in Hanau auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen
- [ ] Referenzen aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Bei Altbauten und Denkmalschutz: früh mit der Denkmalbehörde abstimmen
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Häufig gestellte Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Hanau?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Innenstadt, Lamboy oder Steinheim.
Ist ein Badumbau in der denkmalgeschützten Altstadt von Steinheim möglich?
Ja, in der Regel schon – mit Erfahrung und frühzeitiger Abstimmung. Fachwerkwände lassen sich für Leitungen ertüchtigen, und eine flache Duschtasse ermöglicht auch in kleinen Grundrissen einen barrierearmen Einstieg, ohne in die historische Substanz einzugreifen. Nehmen Sie früh Kontakt zur Denkmalbehörde auf.
Darf ich als Mieter in Hanau das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau und fragen Sie bei Wohnungsgesellschaften nach geplanten Modernisierungen.
Gibt es in Hessen eine eigene Förderung für den Badumbau?
Ja. Die WIBank bezuschusst den behindertengerechten Umbau von selbst genutztem Wohneigentum mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten – für das Bad bis 5.500 €, insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit. In Hanau läuft der Antrag über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Kinzig-Kreises, vor Auftragsvergabe und Baubeginn.
Was kostet der Badumbau in Hanau?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. In der Steinheimer Altstadt können Erschwernisse bei der Logistik den Preis erhöhen.
Brauche ich einen Pflegegrad für eine Förderung?
Für den Zuschuss der Pflegekasse ja. Ohne Pflegegrad bleibt der zinsgünstige KfW-Kredit 159[5]; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4]. Einen Pflegegrad beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse – die Beratung ist kostenlos.
Übernimmt die Krankenkasse den Badumbau?
Nein. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt keine baulichen Maßnahmen; als Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6] kommt allenfalls ein Badewannenlifter in Betracht. Umbaukosten tragen Pflegekasse (bis 4.180 €[3]), WIBank-Zuschuss und Eigenanteil.
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Fazit
Ob im Nachkriegsbau der Innenstadt, im Siedlungshaus in Großauheim oder im Fachwerkhaus in der Steinheimer Altstadt: Hanau bietet für fast jede Bausubstanz eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. In Hessen kommen zur Pflegekasse bis 4.180 €[3] der WIBank-Zuschuss für den behindertengerechten Umbau – in Hanau über den Main-Kinzig-Kreis zu beantragen – und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2]. Wer diese Punkte einhält, bekommt eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Hanau, Geschichtsdaten (Eingemeindungen 1974): https://www.hanau.de/stadtentwicklung/geschichte/geschichtsdaten/index.html
- Stadt Hanau, Stadtteil Steinheim am Main: https://www.hanau.de/sehenswert/stadtteile/steinheim/index.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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