Badumbau in Bernau bei Berlin: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Bernau bei Berlin: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Bernau bei Berlin: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bernau bei Berlin ist mit rund 44.700 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Barnim – und eine der interessantesten Bausubstanzen Brandenburgs. Wer durch die Stadt geht, erlebt mehrere Epochen auf engem Raum: die mittelalterliche Stadtmauer mit Steintor und Pulverturm, die gotische St.-Marien-Kirche, davor das Wohnen der Gegenwart. Denn Bernaus Zentrum wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren weitgehend neu gebaut: An die Stelle der kleinteiligen Fachwerkbebauung traten zwei- bis viergeschossige Wohnhäuser aus Betonfertigteilen, bewusst niedrig gehalten, um die Silhouette der Altstadt nicht zu zerstören. Dazu kommen Wohngebiete wie das Puschkinviertel, der große Siedlungsbereich Bernau Süd und die Ortsteile von Birkholz bis Lobetal. Die S-Bahn-Linie S2 macht Bernau zum klassischen Pendlerstandort – viele Bewohner arbeiten in Berlin und wohnen im Grünen am Rand des Barnimer Naturparks. Für den Badumbau heißt das: Es gibt in Bernau nicht „das eine“ typische Bad, sondern sehr unterschiedliche Ausgangslagen – vom kleinen Bad in einer Fertigteil-Wohnung nahe der Stadtmauer über das Gäste-WC im Siedlungshaus von 1998 bis zum großen Bad im Neubaugebiet. Dieser Ratgeber schaut zuerst auf die Stadtteile, dann auf Kosten, Förderung und Ablauf.

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Bernau Stadtteil für Stadtteil: Wo welche Bäder stehen

Stadtkern und Altstadtbereich. Bernaus Zentrum innerhalb der erhaltenen Stadtmauer ist städtebaulich einzigartig im Land: Nach dem Zweiten Weltkrieg standen hier noch überwiegend kleine Fachwerkhäuser; ab Mitte der 1970er-Jahre wurden die meisten durch Fertigteilbauten mit zwei bis vier Geschossen ersetzt, die sich an der historischen Traufhöhe orientieren. In diesen Wohnungen sind die Bäder serieller Standard der DDR-Bauzeit: kompakte Räume um die 2 × 1,8 Meter, Badewanne, Waschtisch, oft ohne Wandanschluss-Dusche. Genau dieser Badtyp lässt sich sehr gut umbauen: Die Wanne weicht einer Dusche, und weil die Wände aus Beton oder massivem Mauerwerk sind, finden Haltegriffe sicheren Halt. Auch die Leitungsstränge sind in der Regel zentral geführt – ein Vorteil gegenüber vielen Altbauten in Berlin.

Puschkinviertel und Wohnplätze der Kernstadt. Östlich und südlich des Zentrums reihen sich Wohngebiete aus verschiedenen Bauphasen: Siedlungsbau der Vorkriegszeit, Wiederaufbau- und DDR-Bauten sowie die Wohnplätze der Kernstadt wie Rehberge, Waldsiedlung oder Nibelungen. Wer hier in einer Genossenschafts- oder Mietwohnung lebt, braucht für den Wannenumbau die Zustimmung des Vermieters oder der Genossenschaft – dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht auf die Erlaubnis nach § 554 BGB ein Anspruch[1]. Viele Barnimer Wohnungsunternehmen haben Erfahrung mit altersgerechten Umbauten und unterstützen den Antrag auf den Pflegekassen-Zuschuss, weil die Maßnahme den Bestand aufwertet.

Bernau Süd. Der große Wohnplatz im Süden der Stadt ist das Symbol des Bernauer Booms nach 1990: Auf ehemaligen Ackerflächen entstanden seit den 1990er-Jahren tausende Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser. Die Bäder dieser Häuser sind meist geräumig, das Erdgeschoss-Bad liegt oft neben der Diele. Hier ist der Umbau zur bodengleichen Dusche technisch meist unkompliziert – häufig fehlt nur die Entscheidung, weil das Bad funktioniert. Wer jetzt umbaut, während man noch gut zu Fuß ist, spart später den Stress: Der Eingriff kostet im bewohnten, intakten Bad nicht mehr als im Notfall, aber er findet ohne Zeitdruck statt.

Schönow, Ladeburg, Birkholz, Börnicke, Lobetal und die übrigen Ortsteile. Seit den Eingemeindungen zwischen 1993 und 2003 gehören acht Ortsteile zur Stadt. Schönow im Süden ist durch die Nähe zu Berlin der am stärksten wachsende Ortsteil mit vielen neuen Siedlungen; Ladeburg und Birkholz sind dörflich geprägte Wohnorte mit alten Gehöften und neueren Eigenheimen. Börnicke liegt am Rand des Naturparks. Lobetal schließlich ist über die Grenzen bekannt durch seine diakonischen Einrichtungen mit Wohn- und Arbeitsangeboten für Menschen mit Behinderung und im Alter – ein Ortsteil, in dem barrierearmes Wohnen eine lange Tradition hat und die Nachfrage nach barrierefreien Bädern entsprechend groß ist. In den Ortsteilen gilt: Häuser aus den 1990er- bis 2000er-Jahren lassen sich fast immer unkompliziert umbauen; bei alten Gehöften und Fachwerkbauten entscheidet die Substanz, ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich oder besser eine Systemlösung mit flacher Duschtasse gewählt wird.

Was das für den Badumbau bedeutet: die Bernauer Regeln

Aus den Stadtteilen ergeben sich vier praktische Regeln für Bernau:

  1. Fertigteil-Wohnungen der Innenstadt sind gute Kandidaten. Serielle Bäder mit Wanne, massive Wände, zentrale Stränge: Der Umbau ist Standardarbeit, inklusive Demontage meist an einem Tag machbar, wenn eine Systemlösung gewählt wird.
  2. In den Siedlungshäusern von Bernau Süd und Schönow früh planen. Bodengleiche Duschen sind hier ohne Statik-Eingriffe möglich. Wer das Bad ohnehin renovieren will, sollte den Wannenumbau mitnehmen – die Mehrkosten sind gering, wenn Fliesen und Abdichtung sowieso anstehen.
  3. Bei Altbauten und alten Gehöften erst prüfen lassen. Holzbalkendecken, Lehm- oder Fachwerkwände verlangen nach einer Lösung mit geringer Aufbauhöhe. Ein Vor-Ort-Termin beantwortet die Frage, ob die Decke einen Gefälle-Estrich trägt.
  4. Denkmalpflege im Hinterkopf behalten. Die Stadtmauer, die Türme und das Ensemble der Altstadt stehen unter Schutz – in denkmalgeschützten Gebäuden können Eingriffe an Fassade und Substanz genehmigungspflichtig sein. Innenumbauten des Bads sind davon in der Regel unberührt; im Zweifel fragen Sie bei der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Barnim nach.

Kosten: Was der Badumbau in Bernau kostet

Ausführung Kostenrahmen (Richtwert)
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen, inkl. Demontageca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Abdichtung nach DIN 18534ca. 5.000–8.000 €
Kompletter Standard-Umbau Wanne zur Duscheca. 4.000–6.000 €
Zusatz: Türverbreiterung auf 80+ cm (für Rollator/Rollstuhl)ca. 800–2.000 €

Ein Wort zur Preisspanne: Bernau profitiert von der Nähe zu Berlin, wo viele Sanitärfachbetriebe ansässig sind – aber auch die Lohnkosten liegen auf Berliner Niveau. Vergleichen Sie mindestens drei Angebote und bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin; ein Angebot nach Fotos allein taugt in der Bernauer Substanzvielfalt nichts. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen im Festpreis enthalten sind. Der Lohnanteil ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].

Förderung: ILB-Zuschuss, Pflegekasse und KfW

Für Bernau als Brandenburger Stadt gelten die Programme des Landes:

  • ILB-Zuschuss (Wohnraumanpassungsrichtlinie vom 13.02.2026): Bis zu 12.000 € je Wohnung für die behindertengerechte Anpassung von Bad und Küche, wenn im Haushalt eine schwerbehinderte Person mit einem GdB von in der Regel mindestens 80 lebt. Maßnahmen nach DIN 18040-2; die Behindertenberatungsstelle des Landkreises Barnim bestätigt Dringlichkeit und Angemessenheit; Eigenleistung mindestens 10 Prozent. Antrag vor Maßnahmenbeginn – auch Mieter können mit Zustimmung des Vermieters antragen.
  • Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Bis zu 4.180 €[3] (bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt)[3] für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei Pflegegrad 1–5. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse liegen; der Zuschuss kann als Eigenleistung im ILB-Programm anerkannt werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft (Stand: September 2026), eine Wiederaufnahme kommt frühestens 2027 in Betracht[4]. Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • § 35a EStG: 20 Prozent der Handwerker-Lohnkosten, maximal 1.200 € pro Jahr[2].

Ein Beispiel als Richtwert: Ein Ehepaar in Bernau Süd lässt im Erdgeschoss-Bad die Wanne durch eine geflieste bodengleiche Dusche ersetzen; Rechnung 6.800 €. Die Ehefrau hat Pflegegrad 2 – die Pflegekasse übernimmt 4.180 €[3], vom Rest entlastet § 35a EStG[2] (Lohnanteil ca. 3.400 € → 680 € Steuerersparnis). Übrig bleiben rund 1.900 € Eigenanteil. Lebt zusätzlich ein schwerbehindertes Kind mit GdB 100 im Haus, kann der ILB-Zuschuss die Kosten weiter reduzieren – die Kombination ist ausdrücklich zulässig.

Der Ablauf in sechs Schritten

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Anfrage2–3 Fachbetriebe aus Bernau/Barnim mit Fotos und Raummaßen kontaktierenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen, Aufbauhöhen prüfen – besonders in Altbauten und Gehöftenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderanträgePflegekasse und ggf. ILB – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. BelegeRechnungen einreichen, Zuschüsse werden ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler in Bernau wie überall: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Berufstätige Pendler planen den Umbau gern in den Urlaub – bei einer Systemlösung genügt dafür meist eine Woche, bei gefliesten Duschen rechnen Sie die Trocknungszeiten des Estrichs ein.

Wer den Umbau ausführt: Betriebe aus Bernau, dem Barnim oder Berlin

Bernau liegt nah genug an Berlin, dass auch Hauptstadt-Betriebe anbieten – aber für den Badumbau spricht meist ein Betrieb aus der Region. Fachbetriebe aus Bernau, Eberswalde, Wandlitz oder Panketal kennen die Bernauer Substanz: Sie wissen, was in den Fertigteilbauten der Innenstadt machbar ist, wie man in den Siedlungshäusern von Bernau Süd sauber arbeitet, ohne den Haushalt tagelang lahmzulegen, und dass in den Ortsteilen die Anfahrt eingeplant sein will. Kurze Wege zahlen sich nach dem Umbau doppelt aus: Wenn eine Fuge nachgebessert werden muss oder ein Haltegriff sitzt nicht wie besprochen, ist der Betrieb in einer halben Stunde vor Ort – bei einem Anbieter aus Berlin-Innenstadt wird daraus schnell ein halber Tag.

Worauf Sie beim Vergleich achten sollten: ein Festpreisangebot mit allen Positionen, eigene Monteure statt wechselnder Subunternehmer, ein fester Ansprechpartner für den Umbautag und Referenzen aus der Nachbarschaft. In den Bernauer Siedlungen funktioniert vieles über Empfehlungen – fragen Sie herum, wer im eigenen Wohngebiet schon umgebaut hat. Und ein Detail, das viele unterschätzen: Der Betrieb sollte die Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot festschreiben und die Gewährleistung schriftlich bestätigen – das schützt Sie, wenn Jahre später ein Schaden auftritt.

Checkliste: Fachfirma für den Badumbau in Bernau auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Bernau, Schönow oder Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Bei Altbauten: Aussage zur Deckenkonstruktion einholen
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. ILB)
  • [ ] Als Mieter: Vermieter- bzw. Genossenschaftszustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan mit Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Bernau?

Vergleichen Sie drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Region – etwa aus Bernau Süd oder den Ortsteilen. Betriebe aus dem Barnim kennen die Bernauer Substanzvielfalt von der Fertigteil-Wohnung bis zum Gehöft.

Kann ich in einer Wohnung nahe der Bernauer Innenstadt (Fertigteilbau) eine Dusche einbauen?

Ja, in der Regel problemlos. Die seriellen Bäder der 1970er-/1980er-Jahre haben meist zentrale Leitungsstränge und massive Wände – ideale Bedingungen für den Wannenumbau. Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert.

Was kostet der Badumbau in Bernau?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen liegen bei 5.000–8.000 €, eine Türverbreiterung kommt mit 800–2.000 € dazu.

Gilt in Bernau die Förderung des Landes Brandenburg?

Ja. Bernau liegt im Landkreis Barnim; die ILB zahlt bei Schwerbehinderung im Haushalt (GdB i. d. R. ab 80) bis zu 12.000 € je Wohnung für Maßnahmen nach DIN 18040-2. Die Behindertenberatungsstelle des Landkreises Barnim muss die Dringlichkeit bestätigen.

Ich wohne zur Miete in Schönow – darf ich das Bad umbauen lassen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Der Pflegekassen-Zuschuss steht auch Mietern zu; den ILB-Zuschuss können Mieter mit Verpflichtungserklärung des Vermieters beantragen.

Mein Haus in Ladeburg ist ein altes Gehöft – geht eine bodengleiche Dusche?

Das hängt von Decken- und Wandkonstruktion ab. Bei Holzbalkendecken ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Wahl; wo genug Aufbauhöhe vorhanden ist, ist auch die geflieste bodengleiche Dusche möglich. Klären lässt sich das nur beim Vor-Ort-Termin.

Gibt es in Bernau auch Förderung, wenn niemand pflegebedürftig ist?

Ja: den KfW-Kredit 159[5] „Altersgerecht Umbauen“ ohne Pflegegrad, den ILB-Zuschuss bei Schwerbehinderung im Haushalt und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] für jede Handwerkerleistung. Der reine Zuschuss der Pflegekasse setzt dagegen einen Pflegegrad voraus.

Fazit

Bernau bei Berlin ist eine Stadt der Kontraste – und genau darin liegt die Stärke für den Badumbau: In den Fertigteil-Wohnungen der Innenstadt, den Siedlungshäusern in Bernau Süd und Schönow oder den Gehöften in Ladeburg und Börnicke findet sich für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend bleiben der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn – dann steht einer sicheren Dusche in Bernau nichts im Weg, und die Kosten bleiben mit Pflegekasse (bis 4.180 €)[3] und ILB-Zuschuss (bis 12.000 €) kalkulierbar.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (ILB-Zuschuss bis 12.000 €): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026
  • ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Wikipedia, Bernau bei Berlin (Stadtgliederung, Geschichte der Altstadt): https://de.wikipedia.org/wiki/Bernau_bei_Berlin

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis zu barrierereduzierenden baulichen Veränderungen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 – 2026er-Mittel ausgeschöpft (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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