Badumbau in Gersthofen: Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 € und weitere Förderung (2026)


Gersthofen grenzt unmittelbar an die Stadt Augsburg und ist mit rund 23.000 Einwohnern eine der am schnellsten wachsenden Kommunen im Landkreis Augsburg. Die 969 erstmals erwähnte Siedlung wurde 1950 Markt und 1969 Stadt; um 1900 brachten der Lechkanal mit seinem Wasserkraftwerk und das daraus versorgte Hoechst-Werk den industriellen Aufschwung, aus dem heute der Industriepark Gersthofen hervorgegangen ist. Und Gersthofen ist „Ballonstadt“: Von hier aus startete Auguste Piccard 1931 zu seinem Stratosphärenflug, das Ballonmuseum an der Bahnhofstraße erinnert daran. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt die Ortsteile Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen, Rettenbergen, Gailenbach und Peterhof. Für die vielen Familien und älteren Menschen zwischen Kernstadt und Ortsteilen stellt sich zunehmend eine Alltagsfrage: Wie bleibt das Bad sicher, wenn der Wannenrand zur Hürde wird? Der Umbau der Wanne zur Dusche ist die wirksamste Antwort – und in Gersthofen wie überall in Bayern am sinnvollsten zu planen, wenn man sich zuerst um die Förderung kümmert. Die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss: Wer den Antrag bei der Pflegekasse erst nach dem Einbau stellt, geht leer aus. Deshalb beginnt dieser Ratgeber mit der Förderung, dann kommen Kosten, Bausubstanz und Praxis.
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Diese Förderung gibt es für den Gersthofener Badumbau
Pflegekasse: bis zu 4.180 Euro. Der wichtigste Zuschuss kommt bundesweit von der Pflegekasse – und damit auch in Gersthofen. Nach § 40 Abs. 4 SGB XI werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 Euro bezuschusst[1], wenn ein Pflegegrad 1 bis 5 vorliegt. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, sind bis zu 16.720 Euro möglich[1]. Der Wannenumbau zählt zu den anerkannten Maßnahmen, weil er die Sturzgefahr im Bad senkt und die Pflege erleichtert. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse der Krankenkasse liegen; eingereicht werden in der Regel der Pflegegrad-Nachweis, ein Kostenvoranschlag der Fachfirma und nach Abschluss die Rechnungen.
Bayerisches Baudarlehen: bis zu 10.000 Euro. Lebt im Haushalt ein Mensch mit Behinderung, fördert der Freistaat die behindertengerechte Anpassung des Wohnraums über das Bayerische Wohnungsbauprogramm mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 Euro[7] – es muss nicht zurückgezahlt werden, solange die Wohnung dem begünstigten Personenkreis dient. Für Gersthofen ist das Landratsamt Augsburg zuständig, Bereich Wohnungsbauförderung; der Antrag läuft dort, nicht über eine Bank.
KfW: Kredit ja, Zuschuss gestoppt. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 Euro je Wohneinheit)[2] läuft weiter und steht auch ohne Pflegegrad offen – Antrag über die Hausbank. Der KfW-Zuschuss 455-B zur Barrierereduzierung ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
Krankenkasse und Steuer. Duschhocker, Haltegriffe und Badewannenlifter können als Hilfsmittel nach § 33 SGB V[4] von der Krankenkasse bezuschusst werden – das lohnt sich auch dann, wenn der Umbau noch warten kann. Und: 20 Prozent des Lohnanteils der Handwerkerrechnung sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 Euro pro Jahr[5]. Der Lohnanteil muss auf der Rechnung separat ausgewiesen sein.
| Förderweg | Höhe | Voraussetzung | Zuständig |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 SGB XI) | bis 4.180 € (16.720 €)[1] | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn | Pflegekasse der Krankenkasse |
| Bayerisches Baudarlehen | bis 10.000 €[7], leistungsfrei | Mensch mit Behinderung im Haushalt | Landratsamt Augsburg |
| KfW-Kredit 159 | bis 50.000 €[2] | auch ohne Pflegegrad | Hausbank |
| KfW-Zuschuss 455-B | 10 %, max. 2.500 € | gestoppt seit 31.07.2026[3] | keine neuen Anträge (Mittel ausgeschöpft) |
| § 35a EStG | 20 % des Lohnanteils | Lohnanteil separat ausgewiesen | Finanzamt |
Eine laufend aktualisierte Gesamtübersicht aller Fördermöglichkeiten finden Sie unter Förderung & Zuschüsse.
Was der Badumbau in Gersthofen kostet
Als Richtwerte für den Wannenumbau gelten in Gersthofen dieselben Spannen wie in der Region Augsburg:
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Standardfall inkl. Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
Weil Gersthofen direkt an Augsburg grenzt, konkurrieren Betriebe aus der Stadt selbst, aus dem Landkreis Augsburg und aus Augsburg um die Aufträge – die Anfahrtswege sind kurz und die Preise im Wettbewerb. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis enthalten sind, und vergleichen Sie Leistungsverzeichnisse statt nur Endsummen.
Beispielrechnung für einen Umbau in Gersthofen
Ein Beispiel zur Einordnung (Richtwerte, kein verbindliches Angebot): Ein Ehepaar in Rettenbergen möchte im Bungalow von 1985 die Wanne durch eine bodengleiche Dusche ersetzen, weil die Frau nach einer Knieoperation den Wannenrand nicht mehr sicher überwindet. Das Angebot inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtung liegt bei 5.200 Euro. Sie hat Pflegegrad 1 – die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 Euro[1]. Vom Lohnanteil von rund 2.100 Euro fließen über § 35a EStG etwa 420 Euro[5] über die Steuererklärung zurück. Für das Paar bleiben rund 600 Euro Eigenanteil – für ein Bad, das den Alltag spürbar sicherer macht.
Unterlagen-Checkliste: Das braucht der Förderantrag
Damit der Antrag beim ersten Anlauf vollständig ist, sammeln Sie diese Unterlagen:
- [ ] Pflegegrad-Bescheid (oder laufender Antrag auf Pflegegrad)
- [ ] Detaillierter Kostenvoranschlag der Fachfirma mit einzelnen Gewerken
- [ ] Bei Mietwohnung: schriftliche Zustimmung des Vermieters
- [ ] Bei Vertretung: Vollmacht der antragstellenden Person
- [ ] Bankverbindung für die Auszahlung
- [ ] Nach dem Umbau: alle Rechnungen mit separat ausgewiesenem Lohnanteil
- [ ] Kopien für die eigene Akte – Originale gehen an Pflegekasse und Finanzamt nur auf Anforderung
Wer zusätzlich das bayerische Baudarlehen beantragt, klärt beim Landratsamt Augsburg, welche Nachweise dort ergänzend verlangt werden – in der Regel geht es um den Nachweis der Behinderung und die Beschreibung der baulichen Maßnahme.
Die Gersthofener Bausubstanz: Von der Kernstadt bis Rettenbergen
Gersthofens Wohnungsbestand erzählt die Geschichte einer Gemeinde, die vom Dorf zur Industriestadt wurde:
- Kernstadt: Rund um den historischen Kirchplatz mit der Pfarrkirche St. Jakobus major – sie steht auf den Resten eines römischen Heiligtums – und entlang der Bahnhofstraße mischen sich ältere Häuser, Geschosswohnungsbau der Nachkriegszeit und moderne Wohnanlagen. Die Bäder der Nachkriegs- und Aufbaujahre lassen sich meist unkompliziert umbauen.
- Wachstumsquartiere: Die starke Expansion seit den 1960er-Jahren hat ganze Wohngebiete entstehen lassen; dazu kommen die jüngeren Baugebiete, in denen Gersthofen heute weiter wächst. Hier ist die bodengleiche Dusche im Neubau oft schon Standard.
- Batzenhofen und Rettenbergen: Die beiden Dörfer im Osten des Stadtgebiets blicken auf eine lange Geschichte zurück – Kaiser Barbarossa machte 1154 auf dem Weg nach Goslar in Batzenhofen Station, bei Rettenbergen liegt eine spätkeltische Viereckschanze. Neben den gewachsenen Kernen stehen Einfamilienhausgebiete der letzten Jahrzehnte; für den Badumbau im Erdgeschoss ist hier meist genug Aufbauhöhe vorhanden.
- Edenbergen, Hirblingen und die Weiler: Edenbergen und Hirblingen sind eingemeindete Dörfer mit eigenem Charakter; Gailenbach und Peterhof sind kleine Weiler. Auch hier gilt: kurze Wege für die Handwerker aus Gersthofen und Augsburg, klare Grundrisse, erprobte Lösungen.
- Mietwohnungen: Wegen der Nähe zu Augsburg wohnen viele Gersthofener zur Miete, oft in Beständen der Nachkriegs- und Wachstumsjahre. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB[6] ein Anspruch. Legen Sie dem Vermieter Angebot und Förderzusage vor.
Gersthofen wächst – und mit ihm die Nachfrage nach sicheren Bädern
Gersthofens Entwicklung ist rasant: Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von rund 17.000 auf über 22.000 Einwohner, die Gemeinde diskutierte zeitweise eine Obergrenze für weiteres Wachstum. Neue Baugebiete entstehen bis heute, viele Zuzügler kommen aus Augsburg, wo Wohnraum knapp und teuer ist. Zwei Folgen prägen den Badumbau-Markt: Zum einen stammt ein großer Teil der Bestandsbäder aus den Wachstumsjahrzehnten der 1960er- bis 1990er-Jahre und erreicht jetzt das Alter, in dem Sicherheit im Bad zur zentralen Frage wird. Zum anderen ziehen viele jüngere Familien in Häuser, deren Bäder sie langfristig altersgerecht planen – der Umbau der Wanne zur Dusche ist dafür der erste, vergleichsweise kostengünstige Schritt. Wer heute in Gersthofen umbaut, investiert damit in eine Wohnung, die den veränderten Bedürfnissen der nächsten Lebensphasen gewachsen ist.
Was die Förderung für den Augsburger Norden praktisch bedeutet
Gersthofen profitiert von der Nähe zur Großstadt auch bei der Förderberatung: Die Wege zum Landratsamt Augsburg, zu den Pflegestützpunkten der Region und zu Fachbetrieben sind kurz. Drei Empfehlungen für die Praxis:
- Beratung vor den Angeboten: Klären Sie zuerst, ob ein Pflegegrad besteht oder in Frage kommt – die kostenlose Beratung gibt es bei der Pflegekasse und den Pflegestützpunkten im Landkreis Augsburg. Wer weiß, welche Maßnahmen förderfähig sind, kann die Fachfirma gezielt danach fragen.
- Förderzusagen vor dem Auftrag: Stellen Sie den Pflegekassen-Antrag und gegebenenfalls den Antrag auf das bayerische Baudarlehen, bevor Sie beauftragen. Rechnen Sie vom Wunschtermin rückwärts: Die Bearbeitung dauert in der Regel einige Wochen.
- Belege systematisch sammeln: Kostenvoranschlag und Rechnungen werden für die Pflegekasse, das Landratsamt und die Steuererklärung gebraucht. Heften Sie alles ab – und lassen Sie den Lohnanteil separat ausweisen.
Eine realistische Zeitschiene sieht so aus: In der ersten Woche Beratung und Angebote einholen, in Woche zwei bis drei die Anträge stellen, danach die Zusage abwarten und den Montagetermin vereinbaren. Vom ersten Anruf bis zur fertigen Dusche vergehen so erfahrungsgemäß sechs bis zehn Wochen – bei Systemlösungen, die schnell montiert sind, ist die Wartezeit auf Förderzusage und Handwerkertermin meist der längste Posten, nicht der Umbau selbst.
Die häufigsten Fragen
Wie hoch ist der Pflegekassen-Zuschuss in Gersthofen genau?
Bis zu 4.180 Euro[1] nach § 40 Abs. 4 SGB XI bei Pflegegrad 1–5; bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 Euro[1]. Voraussetzung ist, dass der Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse eingeht.
Wo beantrage ich das bayerische Baudarlehen für Gersthofen?
Beim Landratsamt Augsburg, Bereich Wohnungsbauförderung. Das leistungsfreie Darlehen von bis zu 10.000 Euro[7] setzt voraus, dass im Haushalt ein Mensch mit Behinderung lebt.
Warum lohnt sich der Angebotsvergleich in Gersthofen besonders?
Weil Betriebe aus Gersthofen, dem Landkreis Augsburg und der Stadt Augsburg um Aufträge konkurrieren, streuen die Angebote stark. Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote mit identischem Leistungsumfang.
Kann ich die Förderung auch ohne Pflegegrad bekommen?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159, die Steuerermäßigung nach § 35a EStG und – bei Behinderung im Haushalt – das bayerische Baudarlehen. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
Was gilt für Mieter in Gersthofen?
Mieter haben Anspruch auf den Pflegekassen-Zuschuss, brauchen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangt werden.
Gibt es in Gersthofen eine kostenlose Beratung zum barrierearmen Bad?
Die Pflegekasse und die Pflegestützpunkte im Landkreis Augsburg beraten kostenlos zu Pflegegrad und Wohnraumanpassung; ob die Stadt oder der Landkreis zusätzlich eine Wohnberatung anbieten, erfragen Sie am besten direkt im Rathaus – die Angebote ändern sich regelmäßig.
Wie schnell kann der Umbau in Gersthofen beginnen?
Nach der Förderzusage ist eine Systemlösung oft an einem Tag montiert; für eine geflieste, bodengleiche Dusche planen Sie inklusive Trocknungszeiten drei bis fünf Werktage. Engpässe entstehen eher bei der Terminvergabe der Betriebe als beim Umbau selbst.
Lohnt sich der Badumbau auch, wenn nur gelegentlich Hilfe nötig ist?
Ja – der Pflegekassen-Zuschuss ist nicht an die Intensität der Pflege gekoppelt, sondern an den anerkannten Pflegegrad. Auch wer nur im Alltag Unterstützung braucht, kann den Zuschuss für den Wannenumbau nutzen. Die Beratung der Pflegekasse hilft bei der Einordnung, ob ein Pflegegrad in Frage kommt.
Können wir den Zuschuss mit einer energetischen Sanierung des Bads verbinden?
Der Zuschuss nach § 40 SGB XI[1] gilt für die barrierereduzierende Maßnahme, also den Umbau selbst; weitere Arbeiten wie neue Fenster oder Dämmung sind nicht förderfähig, können aber gleichzeitig ausgeführt werden. Lassen Sie die Positionen im Angebot sauber trennen – das erleichtert Abrechnung und Steuererklärung.
Fazit
Gersthofen ist eine wachsende Stadt mit kurzen Wegen nach Augsburg – und genau diese Lage macht den Badumbau gut planbar: Fachbetriebe aus zwei Richtungen bieten an, die Förderberatung der Region ist schnell erreichbar, und die Bausubstanz von der Nachkriegskernstadt bis zu den Dörfern im Osten bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Wer die Förderung an den Anfang stellt, den Pflegekassen-Antrag vor dem Baubeginn einreicht und Festpreisangebote vergleicht, senkt den Eigenanteil spürbar – bis zu 4.180 Euro Zuschuss[1] machen den Unterschied.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen: https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- Stadt Gersthofen (Stadtgeschichte): https://www.gersthofen.de/
- Wikipedia, Gersthofen (Stadtteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Gersthofen
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 € je Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen / Bayerisches Wohnungsbauprogramm (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
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