Badumbau in Kevelaer: Wanne zur Dusche in sechs Schritten (2026)


Kevelaer ist die Wallfahrtsstadt am Niederrhein: Rund eine Million Pilger besuchen jährlich den Kapellenplatz mit Gnadenkapelle und Marienbasilika, und seit 2024 darf sich die Stadt im Kreis Kleve offiziell „Staatlich anerkannter Kurort mit Heilquellen-Kurbetrieb“ nennen – der Solegarten St. Jakob mit seinem Gradierwerk zieht Gäste aus der ganzen Region an. Rund 28.000 Einwohner leben in der Kernstadt und den Ortschaften Twisteden, Wetten, Kervenheim mit Kervendonk, Winnekendonk und Kleinkevelaer. Die Stadt hat viele ältere Bewohner, viel Gastgewerbe in historischen Häusern und eine Bausubstanz, die vom wilhelminischen Geschäftshaus bis zum niederrheinischen Gulfhof reicht – kurz: ein idealer Ort für gut geplante Badumbauten. Dieser Ratgeber führt Sie in sechs Schritten durch den Umbau von der Wanne zur Dusche – vom ersten Anruf bei der Fachfirma bis zur Auszahlung des Pflegekassen-Zuschusses von bis zu 4.180 €[1].
→ Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Ausgangslage klären | Bad fotografieren, Maße nehmen, Pflegegrad prüfen bzw. beantragen | wenige Tage |
| 2. Fachbetriebe anfragen | 2–3 Betriebe aus dem Kreis Kleve und dem Niederrhein kontaktieren | 1 Woche |
| 3. Vor-Ort-Termine | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen lassen | ca. 30–60 Minuten je Termin |
| 4. Festpreisangebote vergleichen | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung – dann Förderantrag stellen | 1–2 Wochen |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–10 Tage |
| 6. Rechnungen einreichen | Belege bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss erhalten | nach dem Umbau |
Der wichtigste Hinweis vorab: Der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] muss vor dem Baubeginn beantragt werden. Wer zuerst umbaut und später zur Pflegekasse geht, erhält nichts. Planen Sie daher vom gewünschten Umbautermin rückwärts – zwischen Antrag und Zusage liegen in der Regel einige Wochen, und gute Fachbetriebe am Niederrhein sind oft ausgebucht. Ein realistischer Vorlauf in Kevelaer: acht bis zwölf Wochen.
Was der Badumbau in Kevelaer kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Standardfall inkl. Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
| Mit Türverbreiterung, Elektrik oder Fachwerk-Anpassung | ca. 7.000–12.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten. Lassen Sie sich Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 einzeln im Angebot ausweisen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr[2]); auch das gehört in die Kostenplanung.
Woraus sich der Preis zusammensetzt: Neben der Duschfläche selbst sind es vor allem die Arbeiten, die den Unterschied machen: der Rückbau der alten Wanne, die Anpassung von Zu- und Ablauf, die Abdichtung des Duschbereichs, Fliesen- oder Paneelarbeiten und nicht zuletzt die Elektrik, wenn etwa eine neue Unterputz-Armatur oder eine Duschpumpe installiert wird. In Kevelaer kommt die Lage hinzu: Betriebe aus Geldern, Goch oder Kleve fahren regelmäßig in die Kernstadt und die Ortschaften – fragen Sie ausdrücklich, ob die Anfahrt im Festpreis enthalten ist. Wer ein Angebot ohne Leistungsverzeichnis bekommt, sollte vorsichtig sein: Ohne klare Positionen sind Nachträge vorprogrammiert.
Ein Rechenbeispiel (Richtwerte): Ein Einfamilienhaus in Winnekendonk wird von der Wanne auf eine bodengleiche, geflieste Dusche umgestellt. Rechnung: 6.500 € inklusive Demontage und Entsorgung, Lohnanteil geschätzt 3.000 €. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 4.180 €[1], über § 35a EStG[2] kommen weitere rund 600 € zurück – unterm Strich bleiben etwa 1.700 € Eigenanteil. Die tatsächlichen Beträge hängen von Angebot, Pflegegrad und Rechnungsstruktur ab.
Bausubstanz: Wo in Kevelaer umgebaut wird
Die Kernstadt: Wilhelminische Häuser und kleine Bäder
Im Stadtkern von Kevelaer stehen knapp 200 denkmalgeschützte Gebäude – besonders zahlreich sind Bauten aus der Zeit um 1900 mit aufwendig gestalteten Fassaden, etwa das Haus Stassen an der Hauptstraße oder das Alte Rathaus am Peter-Plümpe-Platz. Viele dieser Häuser wurden als Wohn- und Geschäftshäuser, Pensionen oder Gästehäuser gebaut, denn die Wallfahrt brachte schon im 19. Jahrhundert Übernachtungsgäste in die Stadt. Die Bäder in diesen Häusern sind oft klein und später in vorhandene Räume eingebaut worden – typische Kandidaten für eine Systemlösung mit flacher Duschtasse, die ohne großen Eingriff in die Bausubstanz auskommt. Wer in einem denkmalgeschützten Haus wohnt, stimmt den Umfang der Arbeiten früh mit der Fachfirma und der Denkmalbehörde ab.
Rund um den historischen Kern schließen sich Wohngebiete der Nachkriegszeit und neuere Quartiere an, in denen die Umstellung meist unkompliziert ist: Die Bäder der 1950er- bis 1970er-Jahre sind seriell gebaut und lassen sich ohne Statik-Eingriffe auf eine Dusche umstellen, und in den Neubaugebieten am Stadtrand ist die bodengleiche Dusche längst Standard. Auch die Gesundheitsorientierung der Stadt wirkt in die Wohnungen hinein: Viele Bewohnerinnen und Bewohner – nicht nur die Gäste, die zum Kuren kommen – legen Wert darauf, im Alter im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung zu bleiben, und stoßen im Bestand auf die klassische Wanne, die es umzubauen gilt. Dazu kommt die demografische Realität: Ein erheblicher Teil der Kevelaerer Häuser gehört Menschen über 65, für die der Wannenrand zum Sturzrisiko wird.
Twisteden, Wetten, Winnekendonk, Kervenheim: die Ortschaften
Die vier größeren Ortschaften sind bis heute dörflich geprägt – die Namen Winnekendonk, Kervendonk, Kolvendonk und Grotendonk erinnern an die Donkenlandschaft, in der die Höfe einst auf erhöhten Siedlungsflächen zwischen den Feuchtgebieten lagen. In den Ortskernen stehen niederrheinische Backsteinhöfe und Häuser im Gulfhaus-Stil, wie das denkmalgeschützte Potthaus in Kervenheim; ringsum dominieren Einfamilienhäuser aus allen Jahrzehnten – vom Siedlungshaus der 1950er-Jahre bis zum Bungalow der 1970er- und 1980er-Jahre, die sich wegen ihrer offenen Grundrisse oft gut für bodengleiche Duschen eignen. In Twisteden sorgt der Freizeitpark Irrland für Publikum, in Kervenheim erinnert die Burg Kervendonk an die lange Geschichte. Für den Badumbau gilt in allen Ortschaften dasselbe: Der Vor-Ort-Termin entscheidet, ob genug Aufbauhöhe für die geflieste Lösung vorhanden ist oder ob die flache Duschtasse die pragmatischere Wahl ist.
Mietwohnungen und die besondere Lage Kevelaers
In der Kernstadt gibt es – auch wegen der vielen historischen Mehrfamilienhäuser und ehemaligen Gästehäuser – einen relevanten Mietwohnungsmarkt. Mieter benötigen für den Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB ein Anspruch[3]. Der Pflegekassen-Zuschuss steht Mietern genauso zu wie Eigentümern.
Förderung: Pflegekasse, NRW.BANK und KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 € möglich[1]. Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse, danach Rechnungen einreichen.
- KfW-Zuschuss 455-B – Barrierereduzierung (über die NRW.BANK gelistet): 10 Prozent der förderfähigen Kosten (bis 25.000 €), also bis zu 2.500 €[4] für Einzelmaßnahmen; beim vollständigen Standard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 €[4] (12,5 Prozent von max. 50.000 €, mit Sachverständigem). Die NRW.BANK listet das KfW-Programm in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW – der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026)[5]; eine Wiederaufnahme wird frühestens 2027 erwartet.
- NRW.BANK – Kredit und KfW 159: zinsgünstige Darlehen bis 50.000 €[6] je Wohneinheit über die Hausbank – auch ohne Pflegegrad.
- Beratung: Kostenlose Erstberatung bieten die Pflegestützpunkte im Kreis Kleve und die Wohnberatung; auch Klinik-Sozialdienste beraten beim Übergang von der Klinik nach Hause. Kommunale Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Wenn Angehörige den Umbau von außerhalb organisieren
Viele Kevelaerer Umbauten werden von Töchtern und Söhnen begleitet, die selbst im Ruhrgebiet, in Düsseldorf oder in den Niederlanden leben. Bewährt hat sich: zuerst die kostenlose Pflegeberatung nutzen und klären, ob ein Pflegegrad vorliegt oder beantragt werden sollte; dann mehrere Vor-Ort-Termine an einem Tag bündeln, damit nur eine Anreise nötig ist; und dem Betrieb eine schriftliche Vollmacht für die Abstimmung mit der Pflegekasse geben. Denkmalgeschützte Häuser in der Hauptstraße oder am Kapellenplatz brauchen etwas mehr Vorlauf – planen Sie hier einen Monat Puffer ein.
Checkliste: Badumbau in Kevelaer richtig angehen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen (Pflegestützpunkt Kreis Kleve, Pflegekasse, Hausarztpraxis)
- [ ] 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreisangebot vergleichen
- [ ] Festpreis inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen, Zusage abwarten
- [ ] Bei Denkmalschutz in der Kernstadt: Umfang früh mit Fachfirma und Denkmalbehörde klären
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (§ 554 BGB[3])
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG[2] separat ausweisen lassen
- [ ] Rechnungen aufbewahren und nach Abschluss einreichen
Die häufigsten Fragen
Wie starte ich den Badumbau in Kevelaer am besten?
Mit zwei Dingen parallel: klären Sie, ob ein Pflegegrad vorliegt oder beantragt werden sollte, und holen Sie Angebote von Fachbetrieben ein. Der Antrag bei der Pflegekasse muss vor Baubeginn eingehen – das ist der wichtigste Termin in der ganzen Planung.
Welche Betriebe kommen für den Umbau in Frage?
Fachbetriebe aus Kevelaer selbst, dem Kreis Kleve und dem weiteren Niederrhein – etwa aus Geldern, Goch oder Kleve. Entscheidend sind Vor-Ort-Termin, Festpreis und Referenzen; vergleichen Sie mindestens drei Angebote.
Gilt der Zuschuss auch für unser Haus in Winnekendonk oder Twisteden?
Ja – der Zuschuss nach § 40 SGB XI[1] hängt vom Pflegegrad ab, nicht vom Ortsteil. Voraussetzung ist allein, dass der Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse eingeht.
Funktioniert der Umbau in einem denkmalgeschützten Haus nahe der Hauptstraße?
In der Regel ja. Bei den alten Gebäuden im Stadtkern ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die erste Wahl, weil sie ohne Eingriff in Decken und Fassaden auskommt. Größere Eingriffe stimmen Sie mit der Fachfirma und der Denkmalbehörde ab.
Was kostet der Badumbau in Kevelaer?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, bodengleiche geflieste Duschen können 8.000 € erreichen; mit Türverbreiterung oder Elektrik wird es entsprechend mehr.
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert; eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Zusammen mit Angebotsphase und Förderantrag sind acht bis zwölf Wochen Vorlauf realistisch.
Bekomme ich auch ohne Pflegegrad Förderung?
Der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad half bislang der KfW-Zuschuss 455-B zur Barrierereduzierung – er ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge)[5], den aktuellen Status prüfen Sie auf kfw.de/455-B; offen sind die Kredite von NRW.BANK und KfW bis 50.000 €[6] – und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG gilt immer.
Darf ich als Mieter einer Wohnung in der Kernstadt umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[3] verlangen; klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was, wenn die Eltern in Kevelaer wohnen und ich aus der Ferne organisiere?
Nutzen Sie zuerst die kostenlose Pflegeberatung, bündeln Sie die Vor-Ort-Termine an einem Tag und regeln Sie eine schriftliche Vollmacht für die Abstimmung mit der Pflegekasse. Bei denkmalgeschützten Häusern planen Sie etwas mehr Vorlauf ein.
Fazit
Kevelaer verbindet denkmalgeschützte Kernstadt, dörfliche Ortschaften und eine gesundheitsorientierte Kurort-Infrastruktur – gute Voraussetzungen, um rechtzeitig für das Alter zu planen. Mit bis zu 4.180 € von der Pflegekasse (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen)[1], den NRW.BANK- und KfW-Krediten sowie der Steuerermäßigung ist der Umbau von der Wanne zur Dusche finanzierbar. Wer die sechs Schritte in der richtigen Reihenfolge geht – Ausgangslage klären, Angebote vergleichen, Antrag vor Baubeginn stellen, umbauen, Belege einreichen –, wohnt am Ende sicherer, ohne Kevelaer verlassen zu müssen.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss: https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Kredit (max. 50.000 € je Wohneinheit): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/altersgerecht-umbauen---kredit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Wallfahrtsstadt Kevelaer: https://www.kevelaer.de/
- Kevelaer – Wikipedia (Einwohner ~28.100, 2022; Stadtteile; Denkmalbestand; Kurort): https://de.wikipedia.org/wiki/Kevelaer
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme bzw. je Pflegebedürftigem, max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss (KfW-Programm 455-B, von der NRW.BANK gelistet): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Kredit (max. 50.000 € je Wohneinheit): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/altersgerecht-umbauen---kredit.html ↩
Jetzt Angebot anfragen
Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›