Wanne zur Dusche in Calw: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)


Calw, die Hermann-Hesse-Stadt im Nagoldtal, ist von außen ein Bilderbuch: Fachwerkhäuser drängen sich an den Ufern der Nagold, das historische Rathaus markiert den Marktplatz, und die Altstadt zieht sich die Hänge hinauf, die das enge Tal flankieren. Im Inneren dieser Häuser sieht es oft anders aus als auf den Postkartenmotiven: Viele Bäder sind klein, wurden nachträglich in historische Grundrisse eingepasst und haben eine Badewanne, deren Rand für ältere Menschen zur täglichen Sturzgefahr wird. Der Umbau von der Wanne zur Dusche ist in Calw der häufigste Weg, das Bad sicherer zu machen – und er ist günstiger als ein kompletter Badumbau, wenn man die richtige Ausführung wählt. Dieser Ratgeber zeigt an drei typischen Calwer Szenarien, was der Umbau kostet, welche Zuschüsse die Pflegekasse und das Land Baden-Württemberg bieten und wie der Ablauf aussieht.
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Was die Wanne zur Dusche in Calw kostet: drei Szenarien
Die Kosten hängen weniger vom Ort als vom Haus ab – in Calw prallen dafür sehr unterschiedliche Bausubstanzen aufeinander. Drei Szenarien, wie sie in der Stadt und den Ortsteilen typisch sind (Richtwerte, Stand 2026):
| Szenario | Typisches Haus | Kostenrahmen | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 1. Wannentausch in der Altstadt | Kompaktes Bad in einem Fachwerkhaus in der Calwer Altstadt | ca. 3.000–5.000 € | Systemlösung mit flacher Duschtasse, wenig Stemmarbeit |
| 2. Bodengleiche Dusche im Einfamilienhaus | Standardbad aus den 1970er-Jahren, z. B. in Altburg oder Stammheim | ca. 5.000–8.000 € | Gefälle-Estrich und neue Fliesen möglich |
| 3. Komplettumbau mit Umbau der Leitungen | Älteres Haus am Hang oder in Hirsau mit Bad im Obergeschoss | ca. 7.000–12.000 € | Inkl. neuer Stränge, Elektrik, ggf. Dusche im Erdgeschoss |
Im Szenario 1 wird die Wanne ausgebaut und durch eine Dusche mit sehr flacher Tasse ersetzt; die Wände erhalten wasserfeste Paneele statt neuer Fliesen. Das ist die klassische „Wanne zur Dusche“-Lösung, die oft in ein bis zwei Tagen steht. Szenario 2 ist der Dauerbrenner in den Einfamilienhäusern der eingemeindeten Dörfer: Hier lohnt die bodengleiche, geflieste Dusche, weil Bodenaufbauten und Raummaße das meist ohne Sonderkonstruktionen erlauben. Szenario 3 betrifft Häuser, bei denen Leitungen und Elektrik mit umgebaut werden müssen – das verteuert den Umbau, macht ihn aber langfristig wertvoller. In allen Szenarien gilt: Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 müssen im Angebot stehen.
Rechenbeispiel für ein Reihenhaus in Stammheim
Ein typischer Fall: Ein Ehepaar in Stammheim hat für die pflegebedürftige Mutter (Pflegegrad 3) das Erdgeschoss-Bad umgebaut – Wanne raus, bodengleiche geflieste Dusche mit Haltegriff. Die überschlägige Rechnung:
| Position | Betrag |
|---|---|
| Bodengleiche Dusche inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Haltegriff | ca. 6.800 € |
| Zuschuss Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | − 4.180 €[1] |
| Steuerermäßigung Lohnanteil (§ 35a EStG) | − ca. 500 € |
| Eigenanteil | ca. 2.100 € |
Hätte der Antrag bei der Pflegekasse erst nach dem Umbau stattgefunden, wären die vollen 6.800 € selbst zu tragen gewesen – der häufigste Fehler in der Praxis. Der Zuschuss ist an den Pflegegrad gebunden und muss vor dem ersten Baubeginn bewilligt sein. Wer den Umbau plant, ohne dass ein Pflegegrad vorliegt, kann die Kosten trotzdem senken: über den KfW-Kredit 159, die L-Bank-Finanzierung und die Steuerermäßigung für den Lohnanteil.
Bäder in Calw: Altstadt an der Nagold, Hänge und die eingemeindeten Dörfer
Calw ist seit der Gemeindereform eine Stadt aus 13 Stadtteilen: Zur Kernstadt kamen 1975 Altburg, Hirsau und Stammheim hinzu, dazu gehören Alzenberg, Ernstmühl, Heumaden, Holzbronn und Wimberg sowie die zu Altburg zählenden Weiler Oberriedt, Speßhardt, Spindlershof und Weltenschwann. Für den Umbau von der Wanne zur Dusche sind vier Ausgangslagen typisch:
Die Altstadt: Das Herz von Calw zwischen Nagold und den Hängen besteht aus dicht stehenden Fachwerkhäusern des 16. bis 19. Jahrhunderts. Die Bäder dort sind oft nachträglich eingebaut, klein und verwinkelt; viele liegen in den oberen Geschossen. Der Wannenumbau zur Dusche mit flacher Tasse ist fast immer möglich, eine vollständig bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich dagegen nur, wenn die Deckenkonstruktion und die Aufbauhöhe mitspielen. Wer in einem denkmalgeschützten Gebäude wohnt, sollte früh mit der Denkmalbehörde sprechen – für den Innenausbau gibt es in der Regel Lösungen.
Die Hanglagen: Oberhalb der Altstadt und in den Wohngebieten an den Talhängen stehen Häuser, deren Bäder häufig im Hanggeschoss liegen. Wer hier die Wanne entfernt, gewinnt nicht nur Sicherheit, sondern oft auch den einzigen ebenerdigen Raum des Hauses – viele Familien richten dort zusätzlich ein kleines WC oder eine Dusche ein. Bei Häusern am Hang ist der Aufwand für Entwässerung und Bodenaufbau vor Ort zu prüfen; Betriebe, die die Gegebenheiten im Nagoldtal kennen, kalkulieren das seriös.
Hirsau und die Klosterstadt-Tradition: Hirsau mit seiner berühmten Klosterruine und die umliegenden Orte haben neben älteren Ortshäusern viele Einfamilienhäuser der 1960er- bis 1980er-Jahre. Dort ist der Wannenumbau meist Standardarbeit: regelmäßiger Grundriss, genug Platz, solide Anschlüsse. Häufig lohnt es sich, bei dieser Gelegenheit gleich eine zweite Dusche oder einen ebenerdigen Zugang mitzuplanen.
Mietwohnungen: Calw hat einen spürbaren Anteil an Mietwohnungen, auch in den älteren Häusern der Innenstadt. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[2] ein Anspruch auf die Erlaubnis. Der Zuschuss der Pflegekasse steht auch Mietern zu.
Förderung in Calw und im Landkreis: die wichtigsten Wege
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn – die Zusage dauert meist einige Wochen, planen Sie das ein.
- L-Bank Baden-Württemberg: Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ (bis 50.000 €, Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026)[3] finanziert barrierereduzierende Umbauten wie Türverbreiterungen, Duschen und Erdgeschoss-WCs. Bei vollständiger Umsetzung der DIN 18040-2 gibt es einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[3]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung unabhängig von einer Basisförderung beantragen. Zuständig ist die Wohnraumförderungsstelle im Landratsamt Calw oder direkt die L-Bank.
- KfW: Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[4] ist auch ohne Pflegegrad über die Hausbank erhältlich. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
- Steuer: Der Lohnanteil der Rechnung ist zu 20 Prozent absetzbar (§ 35a EStG, max. 1.200 € pro Jahr)[6].
Wer unsicher ist, welcher Weg passt, findet Unterstützung bei den Pflegestützpunkten im Landkreis Calw und bei der Wohnberatungsstelle – beide beraten kostenlos und kennen die örtlichen Gegebenheiten zwischen Nagoldtal und Schwarzwaldrand.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was zu tun ist | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an zwei bis drei Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen, Aufbauhöhe und Zugang prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | Inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse und ggf. L-Bank – vor Baubeginn | einige Wochen |
| 5. Umbau | Systemlösung 1–2 Tage, geflieste Dusche ca. 1 Woche | 1–7 Tage |
| 6. Belege | Rechnungen einreichen, Zuschuss und Steuervorteil sichern | nach dem Umbau |
Für Angehörige, die von auswärts – etwa aus Pforzheim oder Stuttgart – organisieren, gilt: bestehen Sie auf dem Vor-Ort-Termin. Fotos zeigen die Wanne, aber nicht den Zustand der Leitungen unter dem Putz oder die Konstruktion des Bodens. Ein Betrieb, der in Calw und Umgebung arbeitet, kennt die Besonderheiten der Fachwerkhäuser und der Hanglagen und kann seriös kalkulieren.
Checkliste für den Umbau in Calw
- [ ] Zwei bis drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin einholen
- [ ] Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot prüfen
- [ ] Pflegegrad klären, Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei größeren Umbauten: L-Bank-Zusatzfinanzierung über das Landratsamt Calw prüfen
- [ ] KfW-Zuschuss 455-B einplanen: seit dem 31.07.2026 gestoppt, keine neuen Anträge – alternativ den Kredit 159 prüfen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Haltegriffe und rutschhemmenden Belag einplanen
- [ ] Bei Denkmalschutz: früh mit der Behörde sprechen
Die meistgestellten Fragen
Wie viel kostet es in Calw, die Badewanne gegen eine Dusche zu tauschen?
Je nach Ausführung zwischen etwa 3.000 und 8.000 €: Eine Systemlösung mit flacher Duschtasse beginnt bei rund 3.000 €, eine bodengleiche geflieste Dusche liegt meist zwischen 5.000 und 8.000 €. Komplettumbauten mit neuen Leitungen können mehr kosten.
Ist in einem Fachwerkhaus in der Calwer Altstadt eine bodengleiche Dusche machbar?
Häufig ist die flache Duschtasse die realistische Lösung, weil die Decken- und Bodenkonstruktion alter Fachwerkhäuser keinen tiefen Estrichaufbau zulässt. Ob ein Gefälle-Estrich möglich ist, zeigt nur die Besichtigung vor Ort.
Zahlt die Pflegekasse den Umbau, wenn die Mutter in Hirsau wohnt und Pflegegrad 2 hat?
Ja. Der Zuschuss von bis zu 4.180 €[1] nach § 40 Abs. 4 SGB XI ist ortsunabhängig und gilt für die Wohnung, in der die pflegebedürftige Person lebt. Entscheidend ist, dass der Antrag vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse liegt.
Gibt es einen Zuschuss, wenn noch kein Pflegegrad besteht?
Einen Zuschuss ohne Pflegegrad gibt es derzeit nicht – der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[5]. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[4] und die zinsgünstige L-Bank-Finanzierung[3].
Wie lange dauert der Umbau einer Wanne zur Dusche?
Die reine Montage einer Systemlösung dauert ein bis zwei Tage. Wer eine geflieste bodengleiche Dusche wählt, muss mit etwa einer Woche rechnen, da Estrich und Fliesen trocknen müssen. Die Vorbereitung mit Angeboten und Förderzusage dauert länger als die Bauzeit selbst.
Kann ich als Mieter in Calw die Wanne zur Dusche umbauen lassen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[2] verlangen – der Vermieter darf sie dann nur in Ausnahmefällen verweigern. Klären Sie vorher, ob beim Auszug zurückgebaut werden muss.
Lohnt sich der Umbau in einem Haus am Hang mit Bad im Erdgeschoss?
Besonders: Liegt das Bad im ebenerdigen Geschoss, macht der Wannenumbau das Erdgeschoss zum barrierearmen Wohnbereich – oft die Grundlage dafür, dass ältere Menschen im Haus bleiben können. Lassen Sie sich die Entwässerungssituation vom Betrieb am Objekt erklären.
Was passiert mit der alten Badewanne – muss ich sie selbst entsorgen?
Nein. Die Demontage und der Abtransport der Wanne gehören zum Leistungsumfang einer seriösen Fachfirma und sollten im Festpreisangebot ausdrücklich genannt sein. Achten Sie beim Angebotsvergleich darauf: Posten, die erst später als „Entsorgung“ auftauchen, sind ein klassischer Ansatzpunkt für Nachträge.
Ist der Umbau in einem Haus in Hirsau oder Alzenberg anders zu planen als in der Kernstadt?
Grundsätzlich nicht – die Technik ist dieselbe. In den Ortsteilen sind die Häuser aber häufiger im Eigentum und die Bäder regelmäßiger geschnitten, sodass bodengleiche Lösungen öfter ohne Kompromisse gelingen als in den verwinkelten Altstadtbädern. Auch die Park- und Zufahrtssituation ist in den Dörfern meist entspannter, was den Materialtransport erleichtert.
Fazit
Von der Fachwerk-Altstadt an der Nagold über die Hanglagen bis zu den Einfamilienhäusern in Altburg, Hirsau und Stammheim: In Calw gibt es für fast jede Bausubstanz die passende Lösung, um die Wanne gegen eine sichere Dusche zu tauschen. Der Preisrahmen beginnt bei etwa 3.000 € für die Systemlösung – und mit dem Pflegekassen-Zuschuss von bis zu 4.180 €, dem L-Bank-Tilgungszuschuss und der Steuerermäßigung lässt sich der Eigenanteil in den meisten Fällen deutlich drücken. Wichtig bleibt die Reihenfolge: erst Angebote und Förderzusage, dann der Baubeginn.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Große Kreisstadt Calw, Stadtporträt und Stadtteile: https://www.calw.de
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Lohnkosten, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
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