Badumbau in Burgdorf (Region Hannover): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Burgdorf liegt im Städteviereck Hannover–Celle–Braunschweig–Hildesheim und ist mit rund 31.000 Einwohnern (Stand 30. Juni 2024, Stadt Burgdorf) die größte Gemeinde im Osten der Region Hannover. Seit 2001 gehört die frühere Kreisstadt (bis 1974 Sitz des Landkreises Burgdorf) zur Regionsverwaltung, die in Hannover viele Aufgaben gebündelt hat – von der Bauaufsicht bis zur Wohnraumförderung. Wer hier älter wird, schätzt, dass die S-Bahn in etwa 20 Minuten am Hauptbahnhof Hannover ist, Ärzte, Amtsgericht und Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichbar sind. Zugleich ist Burgdorf eine Stadt des Wachstums: Die Einwohnerzahl ist seit 2012 um fast acht Prozent gestiegen, neue Baugebiete entstehen in der Kernstadt wie in den Ortschaften. Dazu passt die Bausubstanz: Altbauwohnungen im Zentrum, Wohnsiedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre in Nord-, Süd- und Weststadt sowie dörfliche Kerne mit älteren Häusern in den neun Ortschaften. In vielen dieser Bäder steht noch die Wanne – und genau dort beginnt das Thema dieses Ratgebers: der Umbau zur Dusche, der Sturzgefahr senkt und den Alltag erleichtert.
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Förderung in Burgdorf: Diese vier Wege senken die Kosten
Wer in Burgdorf wohnt, profitiert von den bundesweiten Programmen und von der Förderung des Landes Niedersachsen – und hat den Vorteil, dass die zuständige Wohnraumförderstelle mit der Region Hannover direkt vor der Haustür liegt. Die Reihenfolge ist entscheidend: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen.
| Förderweg | Art | Höhe | Antrag bei |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €[1] | Ihrer Pflegekasse, vor Baubeginn |
| NBank-Eigentumsförderung (Modernisierung) | Darlehen + Zuschuss | nach Gesamtkosten und Einkommensgruppe | Wohnraumförderstelle der Region Hannover |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" | Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit[2] | über die Hausbank |
| § 35a EStG | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[3] | über die Steuererklärung |
Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1 bis 5 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen – der Tausch der Wanne gegen eine Dusche gehört ausdrücklich dazu. Leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, sind bis zu 16.720 € möglich. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse liegen, die in der Regel den Pflegegrad-Nachweis, den Kostenvoranschlag und später die Rechnungen sehen will. Planen Sie für die Bearbeitung einige Wochen ein.
NBank und Region Hannover: Die NBank fördert im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung auch die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums – mit Darlehen und Zuschuss, abhängig von Gesamtkosten und Einkommensgruppe. Anders als bei der KfW läuft der Antrag nicht über die Hausbank, sondern über die örtliche Wohnraumförderstelle. In Burgdorf ist das die Region Hannover; die Formulare und die Einkommensermittlung erhalten Sie dort. Ein eigener Zuschuss der Region Hannover für den privaten Badumbau ist derzeit nicht dokumentiert – das einkommensabhängige Landesprogramm ist der Weg, wenn kein Pflegegrad besteht.
KfW und Steuer: Der Zuschuss 455-B der KfW ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" läuft dagegen weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich[2]. Unabhängig davon gilt: Der Lohnanteil der Handwerkerrechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar[3] – setzen Sie ihn auf der Rechnung separat aus.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Was der Badumbau in Burgdorf kostet
Für Burgdorf gelten die bundesweit üblichen Kostenrahmen (Stand 2026, Richtwerte):
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite ergibt sich aus Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen, ggf. neue Tür). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreisangebot stehen – sonst drohen Nachträge. In einem Standardfall um die 5.000 € deckt der Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[1] den Großteil der Kosten; dazu kommt die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[3]. Rechnen Sie außerdem ein, dass Betriebe aus der Region Hannover oder dem Umland die Anfahrt in der Regel pauschal oder anteilig berechnen – ein Grund mehr, mehrere Festpreisangebote zu vergleichen.
Ein Rechenbeispiel als Richtwert: Liegt das Angebot für eine Systemlösung in einem Burgdorfer Reihenhaus bei 4.800 € inklusive Demontage und Entsorgung, deckt der Zuschuss der Pflegekasse mit 4.180 €[1] fast die gesamte Rechnung; vom verbleibenden Eigenanteil von rund 620 € ist der Lohnanteil nach § 35a EStG[3] zusätzlich absetzbar. Ohne Pflegegrad senkt der KfW-Kredit 159 die monatliche Belastung, oder die einkommensabhängige NBank-Förderung über die Region Hannover übernimmt einen Teil der Kosten.
Burgdorfer Bausubstanz: Von der Auestadt bis zu den Ortschaften
Burgdorf nennt sich Auestadt, weil die Burgdorfer Aue das Stadtgebiet durchfließt. Die Landschaft der Burgdorf-Peiner Geest ist flach und sandig – für den Badumbau ein Vorteil, denn ebene Grundstücke und Kellerdecken aus Beton sind die Regel, aufwendige Statik-Eingriffe selten.
Kernstadt: Rund um das historische Zentrum mit dem Schloss, das 1433 unter Herzog Otto neu erbaut und mit Wall und doppeltem Graben befestigt wurde, stehen ältere Wohnhäuser mit teils kleinen, nachträglich eingebauten Bädern. Im Volksmund wird die Kernstadt in Viertel geteilt: die Weststadt westlich der Bahnstrecke, die Nordstadt nördlich der Gartenstraße und die Südstadt südlich von Aue und Gümmekanal; dazwischen liegen Innenstadt und Altstadt. In den Wohnsiedlungen der Nachkriegs- und 1970er-Jahre sind die Bäder meist seriell gebaut: Wanne, Waschtisch, oft eine Türbreite von 60 Zentimetern. Der Tausch gegen eine Dusche ist hier der unkomplizierteste Fall – genug Aufbauhöhe für eine ebenerdige Lösung ist in der Regel vorhanden, weil die Häuser auf Betondecken stehen.
Burgdorf ist zudem ein funktionales Mittelzentrum geblieben: Amtsgericht und Finanzamt sitzen in der Stadt, Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxen konzentrieren sich in der Innenstadt. Kulturell profiliert sich die Auestadt mit der größten kommunalen Zinnfigurensammlung Deutschlands, und der Spargelanbau – in Burgdorf seit 1750 belegt – sowie der Pferdemarkt im traditionellen Zuchtgebiet für Hannoveraner prägen das Selbstverständnis der Stadt. Für ältere Menschen bedeutet das kurze Wege und ein bekanntes Umfeld: Der Badumbau lässt sich planen, ohne dass der gewohnte Alltag auf den Kopf gestellt wird.
Ortschaften: Neun Dörfer gehören seit der Gebietsreform von 1974 zu Burgdorf: Beinhorn, Dachtmissen, Heeßel (mit Ahrbeck), Hülptingsen, Otze, Ramlingen-Ehlershausen, Schillerslage, Sorgensen und Weferlingsen. Hier dominieren Einfamilienhäuser und Hofstellen; viele ältere Menschen wohnen in Häusern, die sie vor Jahrzehnten selbst gebaut haben – oft mit Badewanne im Obergeschoss. Otze und Ramlingen-Ehlershausen haben eigene S-Bahn-Haltepunkte an der Strecke Hannover–Celle, was die Dörfer auch für Berufspendler attraktiv macht. Der Badumbau in den Ortschaften unterscheidet sich technisch kaum von dem in der Kernstadt; der Vor-Ort-Termin klärt, ob Wasser- und Abwasserleitungen aus den 1960er-Jahren mitsaniert werden sollten, solange der Boden ohnehin offen ist.
Mietwohnungen: Im Großraum Hannover ist der Mietanteil hoch, und auch in Burgdorf wohnen viele Menschen zur Miete – in Mehrfamilienhäusern der Nachkriegszeit ebenso wie in neueren Wohnanlagen. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf die Erlaubnis[5]. Stellen Sie die Anfrage schriftlich und legen Sie das Angebot bei.
Ablauf: In sechs Schritten zur neuen Dusche
- Bestandsaufnahme: Notieren Sie Raummaße, Türbreiten und Fotos. Überlegen Sie, ob Elektro, Heizung oder Fliesen mitgemacht werden sollen – das gehört in jedes Angebot.
- Angebote einholen: Bitten Sie zwei bis drei Betriebe aus der Region Hannover um einen Vor-Ort-Termin. Fotos allein ersetzen keine Besichtigung: Untergrund, Leitungsführung und Aufbauhöhe lassen sich nur vor Ort beurteilen.
- Förderung klären: Pflegegrad vorhanden? Dann den Antrag bei der Pflegekasse stellen – vor Baubeginn. Ohne Pflegegrad prüfen, ob die einkommensabhängige NBank-Förderung über die Region Hannover in Frage kommt.
- Festpreis vereinbaren: Erst wenn die Förderzusage vorliegt, beauftragen. Im Vertrag festhalten: Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Lieferzeiten, Ansprechpartner für den Umbautag.
- Umbau: Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert; eine geflieste, bodengleiche Dusche dauert inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Die Baustelle lässt sich auch im bewohnten Haushalt führen.
- Belege einreichen: Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss abwarten – und den Lohnanteil für § 35a EStG aufbewahren.
Worauf Sie bei der Fachfirma achten sollten
- [ ] Vor-Ort-Termin in Burgdorf oder der Ortschaft – keine Angebote „nach Foto"
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen
- [ ] Referenzen aus der Region Hannover zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot festschreiben
- [ ] Gewährleistung und Versicherung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen, Zusage abwarten
- [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Terminplan und festen Ansprechpartner vereinbaren
Die häufigsten Fragen zum Badumbau in Burgdorf
Wie beantrage ich die NBank-Förderung, wenn ich in Burgdorf wohne?
Über die Wohnraumförderstelle der Region Hannover, nicht über die Hausbank. Dort erhalten Sie die Formulare und die Einkommensermittlung. Gefördert wird die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums mit Darlehen und Zuschuss – maßgeblich sind Gesamtkosten und Einkommensgruppe.
Mein Haus in Schillerslage oder Otze stammt aus den 1960ern. Ist der Umbau aufwendiger?
In der Regel nicht. Die meisten Nachkriegshäuser haben Betondecken und genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche. Der Vor-Ort-Termin zeigt, ob die Leitungen mitgemacht werden sollten. Häufiger als die Technik verzögert die Terminlage der Betriebe das Projekt – früh anfragen lohnt sich.
Kann ich als Mieter einer Burgdorfer Wohnung den Wannenumbau verlangen?
Ja, wenn der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dient: Nach § 554 BGB können Sie die Zustimmung des Vermieters verlangen[5], sofern der Umbau für Sie notwendig ist. Stellen Sie den Antrag schriftlich mit beigefügtem Angebot und klären Sie, ob ein Rückbau vereinbart wird.
Gibt es Förderung, wenn ich keinen Pflegegrad habe?
Der Zuschuss der Pflegekasse setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159 und – bei Einhaltung der Einkommensgrenzen – die NBank-Förderung. Der Zuschuss 455-B bleibt gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4].
Was kostet der Badumbau in Burgdorf im Schnitt?
Im Standardfall rund 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. Der Zuschuss der Pflegekasse deckt in vielen Fällen den größten Teil.
Wie lange muss ich auf den Förderbescheid warten?
Die Pflegekasse braucht für die Prüfung in der Regel einige Wochen, nach Einreichung der Rechnungen dauert die Auszahlung meist weitere Wochen. Rechnen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts und stellen Sie den Antrag so früh wie möglich.
Lohnt sich der Umbau auch ohne akute Pflegebedürftigkeit?
Ja – der Wannenrand ist eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt. Wer den Umbau vorbeugend macht, nutzt meist den KfW-Kredit 159 oder die NBank-Förderung und kann später, falls ein Pflegegrad hinzukommt, nicht mehr nachträglich fördern lassen, weil die Maßnahme dann bereits abgeschlossen ist. Der Zuschuss der Pflegekasse gilt nur für Umbauten, die nach der Antragstellung begonnen werden.
Fazit
Burgdorf verbindet die Nähe zu Hannover mit überschaubarer Bausubstanz: Nachkriegshäuser und Siedlungsbauten lassen sich meist unkompliziert umbauen, in den Ortschaften gilt das ebenso. Wer zuerst die Förderung klärt – Pflegekasse bei Pflegegrad, NBank über die Region Hannover ohne Pflegegrad – und dann auf vergleichbare Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin setzt, bekommt eine sichere Dusche zu kalkulierbaren Kosten. Die Schritt-für-Schritt-Übersicht für den Umbau von der Wanne zur Dusche finden Sie unter Wanne zur Dusche umbauen.
Quellen
- Stadt Burgdorf, Zahlen & Daten (31.156 Einwohner zum 30.06.2024): https://www.burgdorf.de/portal/seiten/zahlen-daten-das-wichtigste-in-kuerze-902000158-20500.html
- Burgdorf (Region Hannover), Stadtgliederung, Geschichte, S-Bahn: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgdorf_(Region_Hannover)
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- NBank, Eigentumsförderung – barrierereduzierende Modernisierung (Darlehen und Zuschuss): https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
- Region Hannover, Wohnraumförderung (örtliche Wohnraumförderstelle für Burgdorf): https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Planen,-Bauen,-Wohnen/Wohnen-Immobilien/Wohnraumf%C3%B6rderung
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte; Förderprogramme können sich ändern. Vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen, u. a. für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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