Bodengleiche Dusche in Bad Soden am Taunus: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

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NachherBodengleiche Dusche in Bad Soden am Taunus: Nachrüsten, Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bad Soden am Taunus zählt rund 23.000 Einwohner und ist mit seiner Geschichte als Bade- und Salinenort eng mit dem Thema Wasser verbunden: Über Jahrhunderte sprudelten hier Sole- und Thermalquellen, heute prägen Kurpark, Quellenpark und das historische Badehaus das Stadtbild. Die Stadt am Südhang des Taunus, 15 Kilometer von Frankfurt entfernt und mit der S-Bahn gut angebunden, besteht seit der Gebietsreform von 1977 aus drei Stadtteilen: der Kernstadt Bad Soden sowie Neuenhain und Altenhain. Diese drei Ortsteile könnten baulich kaum unterschiedlicher sein – und genau deshalb lohnt es sich, vor der Planung einer bodengleichen Dusche genau hinzuschauen, wo das Haus steht. Der Wunsch nach einer Dusche ohne Kante hat in Bad Soden viele Motive: ältere Eigentümer, die ihr Haus für das Wohnen im Alter fit machen wollen, Angehörige, die für die Eltern in der Kernstadt planen, oder jüngere Familien, die beim Kauf eines Hauses in Neuenhain das Bad gleich mit modernisieren. Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt – wer die Stufe entfernt, gewinnt Sicherheit und meist auch Platz.

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Die drei Stadtteile und ihre typischen Bäder

Kernstadt Bad Soden: Das Zentrum rund um den Neuen Kurpark und den Quellenpark verbindet die Kurarchitektur des 19. Jahrhunderts mit Wohnbebauung mehrerer Epochen. Neben den historischen Villen und Kurpensionen entlang der Parkanlagen stehen Mehrfamilienhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre und jüngere Stadthäuser. In den Geschosswohnungen dieser Zeit sind die Bäder seriell mit Wanne ausgestattet – und hier entscheidet die Aufbauhöhe der Decke, ob eine echte bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist oder ob die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm) die pragmatische Lösung bleibt. In den Villen der Kurzeit finden sich dagegen oft großzügige, später unterteilte Bäder mit hohen Räumen: Hier gelingt die bodengleiche Ausführung häufig ohne Kompromisse, auch weil genug Fläche für einen großzügigen Duschbereich mit Sitzgelegenheit vorhanden ist.

Neuenhain: Der Stadtteil südöstlich der Kernstadt ist aus einem eigenen Ortskern und ausgedehnten Wohngebieten der 1960er- bis 1990er-Jahre gewachsen. Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser dominieren; viele wurden in den letzten Jahrzehnten modernisiert, ein Teil hat aber noch die ursprünglichen Bäder mit Wanne. Für diese Bestände gilt: Der Bodenaufbau im Erdgeschoss trägt die bodengleiche Dusche in der Regel ohne Zusatzkonstruktion. Häufig wird der Umbau mit einer ohnehin anstehenden Sanierung verbunden – wer Fliesen, Armaturen und Wanne zusammen erneuert, bündelt die Kosten. In Neuenhain stehen zudem zahlreiche Häuser in Hanglage; dort ist der Zugang zum Bad und die Lage des Duschbereichs (kein Gefälle Richtung Außenwand) ein Thema für den Vor-Ort-Termin.

Altenhain: Der höchstgelegene und dörflichste der drei Stadtteile liegt am Taunushang, Richtung Wald und Wiesen. Die Bebauung reicht von alten Hofstellen und Fachwerkhäusern über Siedlungshäuser der Nachkriegszeit bis zu jüngeren Einfamilienhäusern. In den älteren Gebäuden sind Bäder oft klein und nachträglich eingebaut; hier bringt der Wannenausbau doppelt Gewinn: mehr Bewegungsfläche und ein ebenerdiger Einstieg. Bei den Häusern am Hang ist zusätzlich zu prüfen, ob der Bodenaufbau und die Deckenkonstruktion die bodengleiche Ausführung erlauben – die flache Duschtasse ist im Zweifel die sichere Alternative, die ohne Eingriff in die Statik auskommt.

In allen drei Stadtteilen gilt: Bad Soden hat einen hohen Anteil an Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Wer zur Miete wohnt, benötigt die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung kann die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangt werden. Eigentümer von Wohnungen prüfen vor dem Eingriff die Teilungserklärung – ob die Eigentümergemeinschaft zustimmen muss, hängt vom Umfang der Maßnahme ab.

Die drei Bauweisen für die bodengleiche Dusche

  • Geflieste Dusche mit Ablaufrinne: Der Boden wird im Gefälle zum Ablauf eingestellt und durchgängig gefliest – es entsteht ein echter Nullabstieg. Voraussetzung ist ausreichende Aufbauhöhe (etwa ab 5–6 cm möglich, je nach System) und ein tragfähiger Untergrund. Für Rollator und Rollstuhl die beste Lösung; in Bad Soden typisch für Einfamilienhäuser in Neuenhain und Altenhain sowie für die großzügigen Bäder der Altvilla.
  • Dusche mit flacher Tasse: Eine Tasse mit 3–4 cm Höhe und abgeschrägter Kante, oft mit Duschpaneelen kombiniert. Der kleine Absatz bleibt, ist für Gehwagen-Nutzer aber gut beherrschbar. Die Lösung für Geschosswohnungen in der Kernstadt und für Altbauten, bei denen ein Estrich-Eingriff nicht möglich ist.
  • Systemlösung (Duschpaneel-Wand): Vorgefertigte Duschkabine mit Paneelen aus Mineralwerkstoff – in einem Tag montierbar, ohne Fliesenarbeiten. Eine gute Wahl, wenn es schnell gehen muss oder das Bad klein ist; die Optik unterscheidet sich von der gefliesten Lösung.

Die Entscheidung zwischen den Bauweisen fällt nicht am Telefon, sondern vor Ort: Deckenaufbau, Leitungsführung und Raummaße bestimmen, was möglich ist. Ein seriöser Fachbetrieb nennt im Angebot, welche Variante er für Ihr Bad in Bad Soden empfiehlt und warum.

Was die bodengleiche Dusche in Bad Soden kostet

Maßnahme Kostenrahmen (Richtwerte)
Systemlösung mit flacher Tasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Rinneca. 5.000–8.000 €
Umbau mit neuen Fliesen, Armaturen und Glaswandca. 6.000–9.000 €
Zusatzkosten Altbau (Leitungen, Putz, Estrich)je nach Befund 500–2.500 €

Die Preise sind Richtwerte ohne Gewähr. Lassen Sie sich Festpreise mit Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 geben und vergleichen Sie mindestens drei Angebote. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr[2]) – der Fachbetrieb sollte ihn separat ausweisen.

Der Weg zur bodengleichen Dusche: Sechs Schritte

  1. Bedarf klären: Reicht der barrierearme Komfort oder wird die Dusche für Rollator beziehungsweise Rollstuhl gebraucht? Das bestimmt Maße und Bauweise.
  2. Zwei bis drei Betriebe anfragen: Regionale Fachbetriebe aus dem Main-Taunus-Kreis kennen die Bausubstanz zwischen Kernstadt und Altenhain.
  3. Vor-Ort-Termine: Bodenaufbau, Leitungen und Zugang prüfen lassen – gerade bei den Hanghäusern in Altenhain und den Geschosswohnungen der Kernstadt.
  4. Angebote vergleichen: Festpreise mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen.
  5. Förderung sichern: Anträge bei der Pflegekasse und – für Eigentümer – bei der WIBank über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Taunus-Kreises, vor Baubeginn.
  6. Umbau und Belege: Ausführung, Rechnungen einreichen, Lohnanteil fürs Finanzamt dokumentieren.

Förderung: Pflegekasse, WIBank und KfW im Überblick

  • Pflegekasse: Bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für die Umgestaltung des Bades mit Pflegegrad 1–5 (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – unabhängig davon, ob Sie in der Kernstadt, in Neuenhain oder in Altenhain wohnen.
  • WIBank (Land Hessen): Der Kostenzuschuss für den behindertengerechten Umbau von selbst genutztem Wohneigentum läuft über die Wohnungsbauförderstelle des Main-Taunus-Kreises (Kreisverwaltung in Hofheim): bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für das Bad maximal 5.500 €, insgesamt bis 15.000 € je Wohneinheit[4]. Entscheidend: Vor der Bewilligung dürfen keine Aufträge erteilt und keine Arbeiten begonnen worden sein.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen[5] (Stand: September 2026). Der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit[6] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils nach § 35a EStG absetzbar.

Wer die Anträge vor dem Baubeginn stellt und die Zusagen abwartet, senkt den Eigenanteil deutlich. Der häufigste Fehler in der Praxis ist auch in Bad Soden der zu späte Antrag: Nach dem Umbau zahlt weder die Pflegekasse noch die WIBank.

Für Angehörige: Die Planung, die trägt

Wer den Umbau für Eltern oder Partner organisiert, sollte einige Punkte früh klären:

  • Selbstbestimmung wahren: Die Wünsche der Eltern entscheiden über die Lösung – vom reinen Wannenausstieg bis zur Komplettsanierung. Nichts ist frustrierender als ein Bad, das nach den Vorstellungen der Kinder gebaut wurde.
  • Heute und in fünf Jahren denken: Reicht die flache Tasse heute, oder ist mit einem Rollator zu rechnen? Eine jetzt bodengleich gebaute Dusche erspart den zweiten Umbau.
  • Pflegegrad prüfen: Liegt schon ein Pflegegrad vor oder ist die Pflegebedürftigkeit absehbar? Der Antrag bei der Pflegekasse gehört an den Anfang – er entscheidet über den Zuschuss von bis zu 4.180 €[3].
  • Beratung einholen: Die kostenlose Wohnberatung des Main-Taunus-Kreises hilft bei der Frage, welche Maßnahmen wirklich nötig sind – auch Angehörige, die von außerhalb anreisen, können dort Termine wahrnehmen.
  • Termine bündeln: Wer von außerhalb kommt, sollte Vor-Ort-Termine mehrerer Betriebe an einem Tag legen – die Wege zwischen Kernstadt, Neuenhain und Altenhain sind kurz, und die Vergleichbarkeit der Angebote steigt.

Fachbetriebe für Bad Soden: Die Auswahl-Checkliste

  • [ ] Vor-Ort-Termin mit Prüfung von Bodenaufbau und Leitungen
  • [ ] Festpreisangebot inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung
  • [ ] Referenzen aus Bad Soden und dem Main-Taunus-Kreis
  • [ ] Erfahrung mit bodengleichen Duschen und DIN 18534
  • [ ] Bei Eigentumswohnung: Teilungserklärung und WEG-Beschluss klären
  • [ ] Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Fragen und Antworten

Ist die bodengleiche Dusche in jeder Bad Sodener Wohnung möglich?

Nicht automatisch: Entscheidend sind Deckenaufbau und Leitungen. In Geschosswohnungen der 1950er- bis 1970er-Jahre – häufig in der Kernstadt – ist die Aufbauhöhe oft knapp; dann wird die flache Duschtasse mit 3–4 Zentimetern Höhe eingebaut. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin.

Lohnt sich die bodengleiche Dusche auch ohne Pflegegrad?

Ja – als Sturzprävention und Komfortgewinn ist sie für jedes Alter sinnvoll, und der Wiederverkaufswert profitiert von einem zeitgemäßen Bad. Nur der Zuschuss der Pflegekasse setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad bleiben der KfW-Kredit 159[6] und für Eigentümer der WIBank-Zuschuss[4].

Was kostet der Umbau in einem Reihenhaus in Neuenhain?

Als Richtwert: 5.000–7.000 € für die geflieste bodengleiche Dusche inklusive Demontage und Entsorgung, wenn keine Zusatzarbeiten anfallen. Systemlösungen beginnen bei rund 3.000 €. Der Erdgeschoss-Aufbau in den Neuenhainer Wohngebieten trägt die bodengleiche Ausführung in der Regel ohne Zusatzkonstruktion.

Gilt in Altenhain wegen der Hanglage etwas Besonderes?

Bei Häusern am Hang sollte der Fachbetrieb prüfen, ob der Bodenaufbau und die Deckenkonstruktion des Badezimmers die bodengleiche Ausführung erlauben. In Zweifelsfällen ist die flache Duschtasse die sichere Alternative. Auch der Zugang für Materialtransporte ist in den engen Hanglagen ein Planungsthema.

Brauche ich als Eigentümer einer Wohnung in der Kernstadt eine Genehmigung der Eigentümergemeinschaft?

Kommt auf die Teilungserklärung an: Maßnahmen, die nur Ihre Wohnung betreffen (Dusche statt Wanne im eigenen Bad), sind in der Regel ohne Beschluss zulässig – solange keine Leitungsstränge oder Gemeinschaftsflächen verändert werden. Bei Unsicherheit die Verwaltung fragen; schriftlich festhalten lassen.

Wer berät in Bad Soden vor dem Umbau?

Die Wohnberatung des Main-Taunus-Kreises und die Pflegestützpunkte beraten kostenlos zu barrierearmem Wohnen und Fördermitteln. Auch der städtische Seniorenbeirat oder die Verwaltung nennen Ansprechpartner. Eine neutrale Beratung vor der Angebotseinholung spart Fehlplanungen.

Fazit

Bad Soden am Taunus ist eine Stadt der unterschiedlichen Bäder: großzügige Räume in den Villen der Kernstadt, serielle Wannenbäder in den Geschosswohnungen der Nachkriegszeit, Einfamilienhaus-Bäder in Neuenhain und kleine, gewachsene Badezimmer in Altenhain. In fast jedem dieser Fälle ist eine Dusche ohne Kante machbar – als geflieste Lösung, mit flacher Tasse oder als Systemumbau. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und Förderanträge, die vor dem Baubeginn gestellt werden. Dann steht am Ende eine Dusche, die den Alltag erleichtert – unterstützt von der Pflegekasse mit bis zu 4.180 €[3] und, für Eigentümer, vom WIBank-Zuschuss des Landes Hessen[4].

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Stadt Bad Soden am Taunus – Wikipedia (Stadtteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Soden_am_Taunus
  • Stadt Bad Soden am Taunus, Zahlen, Daten, Fakten: https://www.bad-soden.de/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; bis 4.180 € je Maßnahme, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. WIBank Hessen, Behindertengerechter Umbau von Wohneigentum (Zuschuss bis 50 %, Bad bis 5.500 €, max. 15.000 €): https://www.wibank.de/wibank/behindertengerechter-umbau-von-wohneigentum
  5. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 – keine neuen Anträge (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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