Badumbau in Delmenhorst: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 9 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Delmenhorst: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Delmenhorst: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Delmenhorst liegt nur wenige Kilometer westlich von Bremen und ist im Stadtbild noch heute eine Stadt der Industrialisierung: Mit der Nordwolle, einst der größten Jutespinnerei Europas, wuchs der Ort um 1900 rasant, und rund um die Fabriken entstanden dichte Arbeiterkolonien. Wer durch Düsternort, Schafkoven oder Hasport geht, sieht viele dieser kompakten Häuser aus der Kaiserzeit bis heute. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Siedlungen für Flüchtlinge und Vertriebene hinzu, später Eigenheimquartiere und eingemeindete Dörfer wie Hasbergen. Rund 78.000 Menschen leben heute in der kreisfreien Stadt zwischen Bremen und Oldenburg – viele in Häusern, deren Bäder noch aus der Bauzeit stammen: kleine Räume mit Wanne, teils alte Leitungen, in den Kolonienhäusern der Kaiserzeit ebenso wie in den Siedlungsbauten der 1950er- und 1960er-Jahre. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist in Delmenhorst der häufigste Weg, das Bad für das Alter sicher zu machen. Die Pflegekasse bezuschusst die Maßnahme bundesweit mit bis zu 4.180 €[1], sofern der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wird.

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Was der Badumbau in Delmenhorst kostet

Für Delmenhorst gelten die bundesweit üblichen Kostenrahmen (Stand 2026):

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die tatsächliche Summe hängt von Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten ab. In Delmenhorst spielen häufig zwei Punkte eine Rolle: In den Kolonienhäusern der Kaiserzeit sind die Bäder oft nachträglich eingebaut worden, in den Nachkriegssiedlungen dagegen seriell und mit klarem Grundriss. Lassen Sie sich im Angebot ausdrücklich Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 ausweisen, sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG[2] zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr.

So wohnt Delmenhorst: Von der Arbeiterkolonie bis zum Eigenheim

  • Kolonienhäuser der Kaiserzeit in Düsternort, Schafkoven und Hasport: Rund um die Nordwolle entstanden um 1900 Arbeiterwohnungen mit kompakten, klar geschnittenen Bädern. Je nach Baujahr sind Holzbalkendecken und alte Leitungen möglich – dann ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse häufig die pragmatischste Wahl.
  • Nachkriegssiedlungen in Stickgras, Adelheide und Annenriede: Nach 1945 wurden viele Siedlungen für Flüchtlinge und Vertriebene errichtet. Die Bäder sind seriell, der Umbau gelingt meist unkompliziert, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
  • Eigenheimquartiere in Deichhorst, Bungerhof und Hasbergen: Einfamilienhäuser der 1960er- bis 1990er-Jahre mit großzügigeren Bädern. Hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen.
  • Mietwohnungen: Delmenhorst hat einen hohen Mietanteil. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht nach § 554 BGB[3] ein Anspruch auf die Erlaubnis.
  • Termine früh sichern: Betriebe aus Delmenhorst und Umgebung sind gut ausgelastet. Wer Förderantrag und Vermieterzustimmung zuerst klärt, wartet kürzer auf den Umbautermin.

Delmenhorster Stadtteile im Überblick

Stadtteil Charakter Typische Bausubstanz
MitteInnenstadt mit Fußgängerzone und VerwaltungAltbauten und Geschäftshäuser, wenige unveränderte Wohnbäder
DüsternortArbeiterquartier aus der Zeit um 1900Kolonienhäuser, kompakte Bäder, teils Holzbalkendecken
Deichhorstgroßer Wohnbezirk im SüdwestenEigenheime, Klinikgebiet, Siedlungsbau der 1950er–1980er Jahre
Stickgras/AnnenriedeWohngebiet im Osten der StadtNachkriegssiedlungen und Einfamilienhäuser
Schafkoven/Donnereschruhiges WohnquartierKolonienbebauung und Siedlungshäuser
Bungerhofeingemeindeter Ortsteil im WestenHofstellen, ältere Häuser, Eigenheime
Hasbergen1974 eingemeindetes Dorfdörfliche Struktur, Einfamilienhäuser

Quelle: Stadt Delmenhorst, Stadtteile und Stadtbezirke.

Warum ein lokaler Betrieb aus Delmenhorst die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Quartiere: Ein Betrieb aus Delmenhorst kennt die Eigenheiten der Kolonienhäuser in Düsternort ebenso wie die der Nachkriegssiedlungen in Stickgras oder der Eigenheimlagen in Deichhorst.
  • Kurze Anfahrtswege: Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt möglich – das spart Kosten und Zeit.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt oder im direkten Umland ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Ein Angebot nur nach Fotos kann Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Referenzen aus der Nachbarschaft: Fragen Sie nach abgeschlossenen Umbauten im Stadtgebiet – im Zweifel kennen sich die Betriebe untereinander und die Empfehlung aus der Nachbarschaft zählt.

Förderung in Delmenhorst: Pflegekasse, NBank und KfW

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse gestellt werden; benötigt werden der Nachweis des Pflegegrads und der Kostenvoranschlag der Fachfirma, nach Abschluss die Rechnungen.
  • NBank Niedersachsen: Im Rahmen der Eigentumsförderung fördert die NBank die barrierereduzierende Modernisierung von Wohneigentum – ausdrücklich auch den Badumbau – mit Darlehen und Zuschuss[4], abhängig von Gesamtkosten und Einkommensgruppe. Für Haushalte mit Kindern oder Menschen mit Behinderung erhöhen sich die Zuschüsse. Der Antrag läuft nicht über die Hausbank, sondern über die zuständige Wohnraumförderstelle – in Delmenhorst als kreisfreier Stadt in der Regel über die Stadt selbst.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft (Stand: September 2026), neue Anträge werden nicht angenommen; eine Wiederaufnahme ist frühestens 2027 möglich. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[6] je Wohneinheit) läuft weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich.
  • Steuer: Die Lohnkosten der Handwerkerleistung sind nach § 35a EStG[2] zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr) – der Lohnanteil muss auf der Rechnung separat ausgewiesen sein.
  • Krankenkasse: Krankenkassen übernehmen keine Kosten für den baulichen Umbau. Hilfsmittel nach § 33 SGB V[7] – etwa einen Duschhocker – zahlen sie im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
  • Beratung: Kostenlos beraten der Pflegestützpunkt und das Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“ zu barrierearmem Wohnen und Fördermitteln – ein guter erster Schritt, bevor Sie Angebote einholen.

Eine Übersicht aller Fördermöglichkeiten finden Sie hier: Förderung & Zuschüsse.

Der Ablauf in Delmenhorst: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitaufwand
1. AnfrageFotos, Maße und Wunschtermin an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler in der Praxis: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie die Vermieterzustimmung parallel – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Typische Herausforderungen in Delmenhorst

  1. Kaiserzeitliche Kolonienhäuser: Die Bäder sind klein, Türen oft schmal, Decken teils aus Holz. Eine flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) umgeht Eingriffe in die Deckenkonstruktion.
  2. Alte Leitungen: In vielen älteren Häusern liegen die Wasserleitungen noch unter Putz. Der Umbau ist die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot.
  3. Mietwohnungen: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; dient die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, besteht jedoch ein Anspruch auf Erlaubnis nach § 554 BGB[3].
  4. Hohe Nachfrage nach Handwerkern: Wer früh anfragt und den Förderantrag rechtzeitig stellt, bekommt die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Delmenhorst auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Delmenhorst und Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen
  • [ ] NBank-Förderung über die Wohnraumförderstelle prüfen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was kostet der Badumbau in Delmenhorst?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, eine bodengleiche, geflieste Dusche kann 8.000 € erreichen – abhängig von Raumgröße und Nebenarbeiten.

Kann ich in einem alten Kolonienhaus in Düsternort eine bodengleiche Dusche einbauen?

Das hängt von der Deckenkonstruktion ab, das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.

Darf ich als Mieter in Delmenhorst das Bad umbauen?

Ja, mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Dient die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[3] verlangen. Klären Sie vorher, ob bei einem späteren Auszug ein Rückbau vereinbart wird.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[6] und – bei Einhaltung der Einkommensgrenzen – die einkommensabhängige NBank-Förderung[4] in Frage. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft (Stand: September 2026), neue Anträge werden nicht angenommen; als Alternative bleibt der KfW-Kredit 159.

Wie beantrage ich die NBank-Förderung in Delmenhorst?

Die NBank fördert barrierereduzierende Modernisierungen im Rahmen der Eigentumsförderung mit Darlehen und Zuschuss[4]. Der Antrag läuft über die zuständige Wohnraumförderstelle – für Delmenhorst ist das in der Regel die Stadt als kreisfreie Stadt. Dort erhalten Sie Formulare und Beratung.

Zahlt die Krankenkasse einen Zuschuss zum Badumbau?

Nein. Krankenkassen übernehmen nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[7], keine baulichen Maßnahmen. Für den Umbau zuständig ist die Pflegekasse (bis 4.180 €[1] mit Pflegegrad) – der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.

Wie lange dauert der Umbau in Delmenhorst?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine bodengleiche, geflieste Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage. Planen Sie für die Bauzeit ein Ersatzbad ein.

Fazit

Ob im Kolonienhaus in Düsternort, in der Nachkriegssiedlung in Stickgras oder im Eigenheim in Deichhorst: Delmenhorsts Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung für den Wannenumbau. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Delmenhorst eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[1] Unterstützung von der Pflegekasse und, je nach Einkommen, weiteren Zuschüssen der NBank-Förderung.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NBank, Eigentumsförderung (Selbst genutztes Wohneigentum) – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Delmenhorst, Stadtteile und Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Delmenhorst

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  4. NBank, Eigentumsförderung (Selbst genutztes Wohneigentum) – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
  5. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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