Wanne zur Dusche in Borken: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherWanne zur Dusche in Borken: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherWanne zur Dusche in Borken: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Borken ist die Kreisstadt im Westmünsterland: Rund 43.500 Menschen leben hier auf einer der größten Stadtflächen der Region, etwa zehn Kilometer von der niederländischen Grenze entfernt. Das mittelalterliche Borken trug den Beinamen „Stadt der Türme“ – von der Stadtbefestigung sind bis heute Reste erhalten –, doch der historische Kern wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und in den Jahrzehnten danach neu aufgebaut und saniert. Zur Stadt gehören neben der Kernstadt die ehemals selbstständigen Ortschaften Gemen, Weseke, Marbeck, Hoxfeld, Borkenwirthe mit Burlo, Grütlohn, Rhedebrügge und Westenborken, die 1969 zur neuen Stadt Borken zusammengeschlossen wurden. Diese Struktur prägt auch den Wohnungsbestand: großzügige Einfamilienhäuser und Bungalows der 1960er- bis 1990er-Jahre, dörfliche Kerne mit älteren Gebäuden und Hofanlagen, dazu Neubaugebiete, die bis heute entstehen. In fast jedem dieser Häuser steht früher oder später dieselbe Entscheidung an: die Badewanne durch eine Dusche ersetzen, weil der Einstieg über den Wannenrand zur Sturzfalle wird. Dieser Ratgeber sagt, was der Umbau in Borken kostet, wo die Fördermittel herkommen und wie der Ablauf in der Praxis aussieht.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Was der Umbau in Borken kostet

Die Preise für den Wannenumbau richten sich nach der Bauweise, nicht nach dem Ort – die folgenden Spannen sind Richtwerte für 2026 und decken sich mit den Angaben der unabhängigen Beratung pflege.de:

Ausführung Kostenrahmen (Richtwert) Typische Einsatzorte in Borken
Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €kompakte Bäder, Mietwohnungen, Häuser mit geringer Aufbauhöhe
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrichca. 5.000–8.000 €Einfamilienhäuser und Bungalows mit massiven Decken
Standardfall inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtungca. 4.000–6.000 €typisches Eigenheim-Bad in Borken
Umbau mit neuen Leitungen, Elektroarbeiten, Heizkörper und Komplettfliesenca. 8.000–12.000 €ältere Häuser in den Ortskernen, Bad im Obergeschoss

Zwei Punkte sind beim Preisvergleich entscheidend: Erstens muss das Angebot Demontage der alten Wanne, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 enthalten – fehlt eine dieser Positionen, taucht sie später als Nachträge wieder auf. Zweitens ist der Lohnanteil der Rechnung nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1]; dafür muss er auf der Rechnung separat ausgewiesen sein. Eine Beispielrechnung als Richtwert: Bei einem Angebot von 5.000 € für die geflieste bodengleiche Dusche bleiben nach dem Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[2] rund 820 € Eigenanteil – bevor die Steuerermäßigung greift.

Was den Preis in Borken beeinflusst

  • Haus- und Badgröße: Die Eigenheime im Münsterland sind oft großzügiger geschnitten als in Ballungsräumen – entsprechend fallen die Bäder aus. Mehr Fläche bedeutet mehr Fliesen- und Materialaufwand, aber auch mehr Gestaltungsspielraum für die bodengleiche Dusche.
  • Lage des Bads: Liegt das Bad im Erdgeschoss – bei Bungalows und vielen Einfamilienhäusern der 1960er- bis 1980er-Jahre in Borkens Wohngebieten häufig der Fall –, ist der Umbau am günstigsten. Im Obergeschoss kommen Aufwand für Demontage, Abtransport und Leitungsführung dazu.
  • Untergrund: Betondecken und Bodenplatten, wie sie in den meisten Nachkriegs- und Bestandsgebäuden der Stadt vorkommen, tragen den Gefälle-Estrich problemlos. Bei Holzbalkendecken in älteren Gebäuden ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die robuste Alternative.
  • Zustand der Installation: In Häusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren werden Abfluss und Zulauf beim Umbau neu verlegt; wer die Gelegenheit nutzt, veraltete Leitungen gleich mit zu erneuern, plant das besser ins Angebot ein, als es später als Zusatzrechnung zu akzeptieren.
  • Anfahrtswege: Betriebe aus dem Kreisgebiet – etwa aus Borken, Bocholt, Ahaus oder Coesfeld – haben kurze Wege. Wer einen Anbieter von weiter weg engagiert, zahlt unter Umständen Anfahrtspauschalen; das ist kein Qualitätsurteil, sollte aber im Angebot auftauchen.

Bausubstanz in Borken: Kernstadt und Ortschaften

Kernstadt: Das historische Borken wurde im Krieg schwer getroffen; die südliche Altstadt wurde zwischen 1975 und 1978 umfassend saniert und neu gestaltet. Entsprechend jung ist die Bausubstanz im Zentrum: Wohn- und Geschäftshäuser der Nachkriegszeit und der 1960er- bis 1980er-Jahre prägen das Bild, ergänzt um Neubauten. In den Wohngebieten rund um die Kernstadt stehen die typischen Einfamilienhäuser und Bungalows dieser Epochen – mit seriellen Bädern, die sich unkompliziert auf Dusche umstellen lassen. Auch der Mietwohnungsbestand ist hier konzentriert; Mieter brauchen für den Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters, bei Pflegebedürftigkeit besteht nach § 554 BGB[3] ein Anspruch auf Erlaubnis.

Gemen: Der Stadtteil an der Bocholter Aa ist mit der Kernstadt zusammengewachsen, hat aber einen eigenen, gewachsenen Ortskern – mit der Burg Gemen, einer der großen Wasserburgen Westfalens, die heute als Jugendburg genutzt wird. Rund um den historischen Kern und entlang der Ausfallstraßen stehen Wohnhäuser aus vielen Epochen, dazu große Wohngebiete der Nachkriegszeit. In den älteren Häusern direkt am Ortskern sind die Bäder oft kleiner und nachträglich eingebaut – hier entscheidet der Vor-Ort-Termin, ob die flache Duschtasse oder die geflieste Lösung passt.

Weseke, Marbeck, Hoxfeld und die ländlichen Ortschaften: Weseke, Marbeck und Hoxfeld sind ehemals selbstständige Gemeinden mit dörflichen Kernen, dazu kommen Borkenwirthe mit Burlo – wo das Kloster Mariengarden steht – sowie Grütlohn, Rhedebrügge und Westenborken. In diesen Ortschaften wechseln sich ältere Hofanlagen und Wohnhäuser aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Einfamilienhausgebieten und Neubauquartieren ab. In den älteren Gebäuden finden sich oft kleine Bäder mit beengten Grundrissen; in den Neubaugebieten sind bodengleiche Duschen heute Standard, sodass sich dort die Frage nach dem Umbau gar nicht erst stellt. Wer in einem älteren Haus am Ortsrand wohnt, hat häufig viel Platz, aber wenig ebenerdige Badeinfrastruktur – genau die Lücke, die der Wannenumbau schließt.

Wohnen im Alter in Borken: Als Kreisstadt und Mittelzentrum hält Borken eine vollständige Versorgung vor – vom Krankenhaus über Fachärzte bis zu Pflegediensten und Einzelhandel. Gerade für ältere Menschen, die in Gemen, Weseke oder Marbeck zu Hause leben, entscheidet die Wohnung darüber, ob sie dort bleiben können. Der Badumbau ist dafür oft die wichtigste Einzelmaßnahme: Er kostet einen Bruchteil eines Umzugs und macht das vertraute Haus sicher.

Der Ablauf in der Praxis

  1. Angebote einholen: 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin beauftragen; Fotos und Maße vorab schicken. Die Betriebe prüfen Untergrund, Leitungen und Raummaße – das erspart böse Überraschungen.
  2. Angebote vergleichen: Festpreise mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen nebeneinanderlegen; Referenzen aus dem Kreis Borken zeigen lassen.
  3. Förderung klären: Bei Pflegegrad den Zuschuss der Pflegekasse beantragen – vor Baubeginn. Ohne Pflegegrad: Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – neue Anträge werden nicht angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026); offen sind der Kredit der NRW.BANK oder der KfW-Kredit 159[6] über die Hausbank.
  4. Zusage abwarten: Erst mit der schriftlichen Zusage beauftragen; als Mieter die Vermieterzustimmung einholen.
  5. Umbau: Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten.
  6. Belege einreichen: Rechnung einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt; Rechnung für die Steuererklärung aufbewahren.

Der häufigste Fehler bleibt der zu späte Förderantrag – planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts, denn die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen.

Förderung: Welche Mittel 2026 in Frage kommen

  • Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € Zuschuss für den Wannenumbau; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn. Beratung: kostenlose Pflegeberatung der Pflegekasse und Pflegestützpunkte im Kreis Borken.
  • KfW-Zuschuss 455-B: Seit dem 31.07.2026 gestoppt – neue Anträge werden nicht angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4]. Der Zuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 % der förderfähigen Kosten, max. 2.500 €; Standard „Altersgerechtes Haus“: 12,5 %, max. 6.250 €[5].
  • Kredit „Altersgerecht Umbauen“: Zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit[6] über die Hausbank (NRW.BANK-Förderprodukt 15208, parallel KfW-Kredit 159) – auch ohne Pflegegrad.
  • Steuer: 20 % des Lohnanteils, maximal 1.200 € pro Jahr nach § 35a EStG[1].

Zuschuss und Kredit lassen sich kombinieren – die Reihenfolge entscheidet: erst die Zusagen einholen, dann beauftragen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu allen Anträgen gibt es unter Förderung & Zuschüsse, die Übersicht der Zuschüsse für den Wannenumbau unter Förderung & Zuschüsse.

Checkliste: Fachbetrieb im Kreis Borken auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – keine Angebote nur nach Fotos
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Borken und dem Kreisgebiet zeigen lassen
  • [ ] Versicherung, Gewährleistung und Ansprechpartner für den Umbautag klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Bei Miete: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG[1])

Die häufigsten Fragen

Wo finde ich einen Betrieb, der in Borken Wannen zu Duschen umbaut?

Suchen Sie gezielt nach Fachbetrieben mit Sitz in Borken oder im Kreisgebiet – etwa aus Bocholt, Ahaus oder Coesfeld. Entscheidend sind der Vor-Ort-Termin, ein Festpreisangebot und Referenzen aus der Region. Handwerkskammer-Innungen und Empfehlungen aus der Nachbarschaft helfen bei der Auswahl; entscheiden sollten am Ende drei vergleichbare Angebote.

Was kostet der Umbau in einem Bungalow aus den 1970er-Jahren?

Als Richtwert 4.000–6.000 € für den Standardfall. In Bungalows liegt das Bad meist im Erdgeschoss über einer Bodenplatte – ideale Bedingungen für die geflieste bodengleiche Dusche. Mehr wird es, wenn Leitungen oder Elektrik mit erneuert werden.

Das Bad liegt im Obergeschoss – ist der Umbau deutlich teurer?

Etwas, aber nicht dramatisch: Demontage und Abtransport der Wanne über Treppe und Flur sowie die Leitungsführung kosten Aufwand. Planen Sie als Richtwert die obere Hälfte der Spanne ein – und fragen Sie explizit nach, ob die Anfahrtspauschale und der Abtransport im Festpreis enthalten sind.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad bleibt der zinsgünstige Kredit der NRW.BANK oder der KfW (159); der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – neue Anträge werden nicht angenommen (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[4]. Die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[1] gilt unabhängig vom Pflegegrad.

Darf ich als Mieter in Borken die Wanne durch eine Dusche ersetzen?

Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[3] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau – das erleichtert die Zustimmung.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage – je nach Umfang drei bis fünf Werktage. In der kalten Jahreszeit muss der Raum während der Estricharbeiten beheizbar sein; klären Sie das mit dem Betrieb, wenn der Umbau in den Winter fällt.

Wird die alte Wanne entsorgt?

Ja – Demontage und fachgerechte Entsorgung gehören in ein sauberes Festpreisangebot. Lassen Sie sich die Entsorgung schriftlich bestätigen, dann gibt es keine Nachträge.

Lohnt sich der Umbau auch, wenn das Haus später verkauft werden soll?

Für viele Käufer ist ein sicheres, ebenerdig begehbares Bad ein starkes Argument – gerade in einer Region, in der viele Menschen im eigenen Haus alt werden wollen. Eine pauschale Aussage über die Wertsteigerung kann seriös niemand treffen; klar ist aber, dass der Umbau den Kreis potenzieller Käufer vergrößert.

Fazit

In Borken – ob in der Kernstadt, in Gemen an der Wasserburg oder im Dorf in Weseke oder Marbeck – ist der Weg von der Wanne zur Dusche in den meisten Häusern gut machbar: Die Bausubstanz der Nachkriegsjahrzehnte mit ihren massiven Decken und klaren Grundrissen spielt dem Umbau in die Hände. Wer drei Angebote mit Vor-Ort-Termin vergleicht, den Förderantrag vor den Baubeginn legt und den Lohnanteil steuerlich geltend macht, bekommt eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – und bleibt damit so lange wie möglich im eigenen Haus.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung (Zuschuss) und – Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Borken, Stadtportrait und Ortschaften: https://www.borken.de/
  • Wikipedia, Borken (Stadtgeschichte, Gebietsreform 1969, Stadtteile): https://de.wikipedia.org/wiki/Borken

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme bzw. Pflegebedürftigem, max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen bei Behinderung bzw. Pflegebedürftigkeit): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  4. KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. NRW.BANK, Förderübersicht „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (KfW-Programm 455-B; Konditionen des ausgesetzten Zuschusses): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, Antrag über die Hausbank): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›