Pflegekasse-Zuschuss für den Badumbau in Wangen im Allgäu: bis 4.180 € (2026)


Wangen im Allgäu ist eine Stadt mit Reichsstadt-Vergangenheit und ländlicher Gegenwart: Rund 28.000 Menschen leben in der zweitgrößten Stadt des Landkreises Ravensburg, verteilt auf die historische Altstadt über der Argen und sechs Ortschaften mit ihren Weilern und Höfen. Seit 2023 tragen Wangen und Deuchelried das Prädikat Luftkurort, die Ortschaften Karsee, Leupolz, Neuravensburg, Niederwangen und Schomburg heißen offiziell Erholungsorte. Die Altstadt – trotz der Stadtbrände von 1539, 1793 und 1858 ein geschlossenes Ensemble vom Mittelalter bis zum späten Barock – zieht Gäste aus der ganzen Region an. Und wer hier lebt, tut das oft seit Jahrzehnten: im Haus der Eltern in Deuchelried, auf dem Hof bei Primisweiler oder in der Wohnung über der Altstadt. Wenn die Knie nachlassen, wird aus dem vertrauten Zuhause schnell ein Hindernisparcours – und die Badewanne zur größten Sturzfalle im Haushalt. Der Badumbau ist die wichtigste Einzelmaßnahme, um im eigenen Zuhause alt werden zu können. Die Pflegekasse beteiligt sich mit bis zu 4.180 €[1]. Weil der Zuschuss die häufigste Finanzierung ist, steht er in diesem Ratgeber zuerst – mit Beispielrechnungen, dem Weg zum Antrag und den weiteren Fördermitteln in Baden-Württemberg.
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Der Pflegekassen-Zuschuss: Bis zu 4.180 € für den Badumbau
Der Zuschuss kommt nicht von der Stadt Wangen oder vom Landkreis Ravensburg, sondern bundesweit einheitlich von der Pflegekasse – geregelt in § 40 Abs. 4 SGB XI. Wer einen Pflegegrad von 1 bis 5 hat, kann für „wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ bis zu 4.180 €[1] erhalten. Der Umbau der Badewanne zur bodengleichen Dusche ist der häufigste Antragsgrund: Er erleichtert die Körperpflege, entlastet pflegende Angehörige und beseitigt die größte Sturzgefahr im Haushalt.
| Voraussetzung | Regelung |
|---|---|
| Pflegegrad | 1–5; die Zuschusshöhe ist bei allen Pflegegraden gleich |
| Zuschusshöhe | bis 4.180 € je Pflegebedürftigem, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt |
| Einkommen und Vermögen | spielen keine Rolle |
| Antragszeitpunkt | zwingend vor Baubeginn |
| Auszahlung | nach dem Umbau gegen Vorlage der Rechnungen |
Zuständig ist die Pflegekasse der eigenen Krankenkasse – bei AOK, Techniker, Barmer oder den Innungskrankenkassen ist sie jeweils angeschlossen. Wichtig für alle, die in Wangen wohnen: Der Zuschuss ist an die Person gebunden, nicht an das Haus. Ob Sie in der Altstadt, in Deuchelried, in Niederwangen oder in einem Weiler bei Schomburg wohnen, spielt keine Rolle – entscheidend sind Pflegegrad und Antragszeitpunkt. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden und wird nicht mit anderen Leistungen verrechnet. Wer noch keinen Pflegegrad hat, lässt sich kostenlos bei der Pflegekasse oder beim Pflegestützpunkt im Landkreis Ravensburg beraten – die Beratung verpflichtet zu nichts.
Beispielrechnungen für Wangener Haushalte
| Szenario | Kosten (Richtwerte) | Zuschuss Pflegekasse | Eigenanteil |
|---|---|---|---|
| Systemlösung im Standardbad | ca. 4.200 € | bis 4.180 € | ca. 20 € |
| Geflieste bodengleiche Dusche | ca. 7.500 € | bis 4.180 € | ca. 3.320 € |
| Umbau mit Leitungs-, Elektro- und Putzarbeiten | ca. 9.500 € | bis 4.180 € | ca. 5.320 € |
Im zweiten Szenario sinkt der Eigenanteil weiter, wenn der Lohnanteil genutzt wird: Rund 60 Prozent der Rechnungssumme sind üblicherweise Lohnkosten – bei 7.500 € also etwa 4.500 €. Davon sind nach § 35a EStG 20 Prozent, bis zu 900 €, direkt von der Steuerschuld abziehbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr). Wer mit Pflegegrad eine geflieste Dusche für 7.500 € einbauen lässt, zahlt effektiv rund 2.400 € aus eigener Tasche. Und wer eine Systemlösung wählt, die knapp unterhalb der Zuschussgrenze liegt, kann den Umbau nahezu ohne Eigenanteil realisieren – ein Angebot, das zur Zuschusshöhe passt, ist oft die pragmatischste Lösung.
Die weiteren Förderwege in Baden-Württemberg: L-Bank, KfW und Steuer
- L-Bank: Die Förderbank des Landes bietet die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ – ein zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € für Maßnahmen an Sanitärräumen und weitere Barrierereduzierung, Sollzins 1,00 Prozent (Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 €). Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle (Landratsamt Ravensburg oder Bürgermeisteramt) beziehungsweise die L-Bank; Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung nutzen.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[3] – neue Anträge werden nicht angenommen, eine Wiederaufnahme ist frühestens 2027 möglich. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[4] je Wohneinheit) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Steuer und Krankenkasse: Die Handwerkerlohnkosten sind zu 20 Prozent absetzbar (§ 35a EStG, maximal 1.200 €[2] pro Jahr), sofern der Lohnanteil separat ausgewiesen ist. Die Krankenkasse übernimmt keine baulichen Maßnahmen – Hilfsmittel erstattet sie im Regelfall mit ärztlicher Verordnung nach § 33 SGB V[5]; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung.
Die Programme lassen sich kombinieren, die Reihenfolge ist aber entscheidend: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen. Den Gesamtüberblick gibt es unter Förderung & Zuschüsse.
So wohnt Wangen: Von der Reichsstadt-Altstadt bis zu den Ortschaften
Altstadt und Kernstadt: Die 1286 zur Reichsstadt erhobene Stadt liegt am Zusammenfluss von Oberer und Unterer Argen. Zwischen Stadtmauer und Fluss entstand einst die als Baind bezeichnete Unterstadt – bis heute prägen kompakte Grundrisse und dichte Bebauung das Bild. Viele Altstadthäuser haben kleine, nachträglich eingebaute Bäder; der Wannenumbau schafft hier spürbar Platz, und die flache Duschtasse ist häufig die pragmatischste Lösung. Einzelne Gebäude stehen unter Denkmalschutz – wer dort umbaut, stimmt die Maßnahme früh mit der Denkmalbehörde ab. In den Wohngebieten der Kernstadt (etwa am Waltersbühl mit der 1959 erbauten Kirche St. Ulrich) stehen Häuser der 1950er- bis 1990er-Jahre mit standardisierten Bädern, die sich unkompliziert umbauen lassen.
Deuchelried: Die größte Ortschaft (Luftkurort) wurde 1307 erstmals erwähnt; die Kirche St. Petrus besitzt einen Chor von 1465/67. Rund um den alten Ortskern stehen Hofstellen und Wohnhäuser vom 18. Jahrhundert bis zu aktuellen Neubaugebieten. Viele Häuser werden von der ersten oder zweiten Eigentümergeneration bewohnt – die Zielgruppe des Badumbaus par excellence.
Niederwangen: Der Ort südwestlich der Kernstadt (rund 1.600 Einwohner, Erholungsort) wurde 1972 eingegliedert. Prägend sind die Kirche St. Andreas von 1444, Einfamilienhäuser und die Nähe zur Argen. Wie überall an den Flussläufen prüft der Fachbetrieb bei älteren Häusern den Zustand von Bodenplatte und Feuchtigkeitssperren mit – das gehört in ein sauberes Angebot.
Neuravensburg mit Roggenzell und Schwarzenbach: Die Ortschaft Richtung Lindau umfasst mehrere Dörfer und Weiler mit langer Geschichte – Roggenzell mit seiner Kirche von 1841 und Schwarzenbach mit einer alten Pfarrei. Hier stehen typische Allgäuer Hofstellen und Einfamilienhäuser; in den Hofgebäuden wurden Bäder oft später eingebaut, dann sind Türbreite und Deckenhöhe die entscheidenden Punkte.
Karsee, Leupolz und Schomburg: Karsee (Pfarrei St. Kilian seit dem 13. Jahrhundert), Leupolz (Kirche St. Laurentius von 1400) und Schomburg mit seinen Weilern Haslach und Primisweiler sind dörflich geprägt. Schomburg war nach 1770 zeitweise fast verödet und wurde wieder aufgebaut; die Burg Schomburg ist heute Ruine. Wer hier auf einem Hof oder in einem älteren Haus wohnt, sollte bei der Fachfirmenwahl auf verlässliche Termintreue achten – die Wege in die Fläche sind lang, und ein Betrieb aus der Region bleibt auch für Nachbesserungen erreichbar.
Unabhängig vom Ortsteil gilt: Viele Allgäuer Häuser stehen ohne Keller auf Bodenplatte oder haben das Bad ebenerdig – ideale Voraussetzungen für die bodengleiche Dusche, weil kein Eingriff in die Decke nötig ist. Die nächsten Krankenhäuser mit Notfallversorgung liegen in Ravensburg und Friedrichshafen; wer nach einem Aufenthalt dort nach Wangen zurückkehrt, braucht ein Bad, das ohne fremde Hilfe nutzbar ist.
Was der Badumbau in Wangen im Allgäu kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse bzw. Duschelement und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typischer Standardfall inklusive Demontage und Entsorgung | ca. 4.000–6.000 € |
In Oberschwaben und im Allgäu gelten die bundesweit üblichen Richtwerte. Ausschlaggebend sind Hausalter, Raumgröße, Untergrund und Nebenarbeiten: In den Hofgebäuden der Ortschaften können Leitungs- und Elektroarbeiten dazukommen, in den Häusern der 1980er- und 1990er-Jahre ist der Umbau meist unkompliziert. Ein faires Angebot listet Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen auf.
So stellen Sie den Antrag richtig: Die Reihenfolge in der Praxis
- Pflegegrad klären: Liegt keiner vor, bei der Pflegekasse oder beim Pflegestützpunkt im Landkreis Ravensburg beraten lassen – kostenlos und unverbindlich.
- Angebote einholen: Zwei bis drei Fachbetriebe aus Wangen, Ravensburg, Leutkirch oder Isny mit Vor-Ort-Termin um Festpreisangebote bitten.
- Kostenvoranschlag sichern: Das Angebot der favorisierten Firma wird dem Antrag beigelegt – es sollte die förderfähigen Positionen klar ausweisen.
- Antrag stellen: Den Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse einreichen – am besten direkt nach der Angebotsauswahl.
- Zusage abwarten: Die Pflegekasse prüft den Antrag; rechnen Sie mit mehreren Wochen. Erst nach der schriftlichen Zusage den Auftrag vergeben.
- Umbauen lassen: Systemlösung oft in einem Tag, geflieste Dusche in mehreren Tagen.
- Belege einreichen: Rechnungen nach dem Umbau einreichen; den Lohnanteil separat ausweisen lassen und für die Steuererklärung aufbewahren.
Der häufigste Fehler ist der verspätete Antrag. Wer den Auftrag vergibt oder mit dem Umbau beginnt, bevor die Pflegekasse zugesagt hat, verliert den Anspruch – eine Rückwirkung gibt es nicht.
Checkliste für Angehörige in Wangen im Allgäu
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. Beratung beim Pflegestützpunkt vereinbaren
- [ ] Drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin einholen (Ortschaft angeben!)
- [ ] Kostenvoranschlag für den Pflegekassen-Antrag bereitlegen
- [ ] Antrag vor Baubeginn stellen, schriftliche Zusage abwarten
- [ ] KfW-Zuschuss 455-B: seit dem 31.07.2026 gestoppt, keine neuen Anträge[3]
- [ ] Bei Bedarf Kredit 159 oder L-Bank-Finanzierung über die Hausbank beantragen
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Bei Mietwohnung: Vermieterzustimmung schriftlich einholen (bei Pflegebedarf nach § 554 BGB[6])
- [ ] Alle Rechnungen für Pflegekasse und Steuererklärung aufbewahren
Die meistgestellten Fragen
Wo stelle ich den Antrag für den Badumbau-Zuschuss?
Bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse – nicht bei der Stadt Wangen oder beim Landratsamt Ravensburg. Dem Antrag legen Sie den Kostenvoranschlag der Fachfirma bei; nach dem Umbau reichen Sie die Rechnungen ein. Hilfe bei den Formalia gibt es kostenlos beim Pflegestützpunkt.
Meine Mutter wohnt in Niederwangen, ich in Ravensburg. Wie organisiere ich den Umbau?
Mit einer Vollmacht können Sie Anträge und Verträge für sie abwickeln. Vieles lässt sich digital oder telefonisch erledigen; nur der Vor-Ort-Termin der Fachfirma muss im Haus Ihrer Mutter stattfinden. Planen Sie einen Besuchstermin für die Angebotsbesichtigung ein – er ist die wichtigste Wegmarke des Projekts.
Bekommt auch jemand mit Pflegegrad 1 den Zuschuss?
Ja. Der Zuschuss steht bei allen Pflegegraden 1 bis 5 in gleicher Höhe von bis zu 4.180 €[1]; eine Staffelung gibt es nicht. Entscheidend ist, dass die Maßnahme der Verbesserung des Wohnumfelds dient und vor Baubeginn beantragt wird.
Unser Haus in der Altstadt steht unter Denkmalschutz. Gibt es trotzdem den Zuschuss?
Der Zuschuss der Pflegekasse ist unabhängig vom Denkmalstatus. Sie sollten die geplanten Eingriffe aber früh mit der Unteren Denkmalbehörde abstimmen – das kostet nichts, schafft Planungssicherheit und verhindert, dass die Baustelle am Ende stillsteht. Oft sind Lösungen mit flacher Duschtasse denkmalverträglicher als Eingriffe in die Bausubstanz.
Mein Mann und ich haben beide einen Pflegegrad. Wie viel bekommen wir?
Bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt sind bis zu 16.720 €[1] möglich – je 4.180 € pro Person. Die Anträge werden einzeln gestellt; legen Sie beide Kostenvoranschläge bei, wenn nur ein Bad umgebaut wird, und fragen Sie bei der Pflegekasse, wie sie die Summe aufteilt.
Bis wann muss der Antrag spätestens gestellt sein?
Vor dem Baubeginn – das ist die einzige harte Frist. Wer erst nach Auftragsvergabe oder nach dem Umbau beantragt, erhält keinen Zuschuss. Rechnen Sie einige Wochen Bearbeitungszeit ein und stellen Sie den Antrag, sobald der Kostenvoranschlag vorliegt.
Gibt es Förderung, wenn kein Pflegegrad vorliegt?
Ja – der KfW-Kredit 159[4] und die L-Bank-Finanzierung stehen ohne Pflegegrad offen. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[3] – neue Anträge werden nicht angenommen. Zusätzlich hilft die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] für den Lohnanteil der Rechnung.
Was kann ich tun, wenn der Antrag abgelehnt wird?
Gegen den Ablehnungsbescheid können Sie innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Häufigste Ablehnungsgründe sind der verspätete Antrag oder fehlende Unterlagen. Lassen Sie den Bescheid vom Pflegestützpunkt prüfen, bevor Sie einen neuen Anlauf starten.
Fazit
Wangen im Allgäu ist eine Stadt, in der Menschen gerne lange im eigenen Haus bleiben – in der Altstadt über der Argen, im Einfamilienhaus in Deuchelried, auf dem Hof bei Schomburg oder im Neubaugebiet von Niederwangen. Der Badumbau entscheidet oft darüber, ob das gelingt. Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 €[1] dazu, bei mehreren Pflegebedürftigen bis zu 16.720 €[1]; L-Bank, KfW und die Steuerermäßigung ergänzen die Finanzierung. Wer den Pflegegrad und die Angebote früh klärt, den Antrag vor den Baubeginn legt und erst nach der Zusage beauftragt, bekommt ein sicheres Bad zu einem kalkulierbaren Eigenanteil – vom Luftkurort Wangen bis zu den Erholungsorten im Umland.
Quellen
- Wikipedia, Wangen im Allgäu (Reichsstadt, Ortschaften, Prädikate, Eingemeindungen): https://de.wikipedia.org/wiki/Wangen_im_Allgäu
- Stadt Wangen im Allgäu, Stadt & Ortschaften: https://www.wangen.de/
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Kostenangaben und Beispielrechnungen sind Richtwerte, keine verbindlichen Angebote; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € / bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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