Badumbau in Strausberg: Wanne zur Dusche umbauen – Stadtteile, Kosten und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Strausberg: Wanne zur Dusche umbauen – Stadtteile, Kosten und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Strausberg: Wanne zur Dusche umbauen – Stadtteile, Kosten und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Strausberg liegt 35 Kilometer nordöstlich von Berlin auf der Hochfläche des Barnims – und doch fühlt sich die Stadt mit ihren rund 27.000 Einwohnern an wie eine kleine Welt für sich: Der Stadtkern steht am Ostufer des Straussees, des größten einer Kette eiszeitlicher Seen, zu der auch Bötzsee, Ihlandsee und Fängersee gehören. Über den Straussee verkehrt die einzige elektrische Seilzugfähre Deutschlands, die Berliner S-Bahn-Linie S5 endet im Norden der Stadt, und die Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück: Nach 1247 verlieh Markgraf Otto III. dem Ort das Stadtrecht, um 1252 wurde das Dominikanerkloster gegründet, und die Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den größten erhaltenen Feldsteinkirchen Brandenburgs. Was Außenstehende selten wissen: Strausberg ist extrem lang gestreckt. Die Stadt erstreckt sich von Süd nach Nord über fast 15 Kilometer, von Ost nach West sind es nur etwa drei. Zwischen dem historischen Zentrum am See und dem Ortsteil Hohenstein im Nordosten liegen Vorstadt, Hegermühle, Gartenstadt und das große Wohngebiet Strausberg Nord – jede Lage mit eigener Bausubstanz und eigenen Regeln für den Badumbau. Wer die Wanne gegen eine Dusche tauschen möchte, sollte deshalb zuerst wissen, in welcher dieser Lagen er wohnt. Dieser Ratgeber führt durch die Stadtteile, nennt die Kosten und erklärt, welche Förderung in Brandenburg – von der Pflegekasse bis zur ILB – den Umbau bezuschusst.

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Von der Altstadt bis Hohenstein: Die Strausberger Lagen im Überblick

Altstadt und Strausberg Stadt. Der historische Kern um Lindenplatz und Marienkirche ist eng bebaut; hier stehen Häuser aus mehreren Jahrhunderten, oft mit kleinen, nachträglich eingebauten Bädern und Leitungen, deren Zustand sich erst beim Öffnen der Wände zeigt. Ein Teil der Altstadtsubstanz steht unter Denkmalschutz – wer dort umbaut, stimmt Eingriffe besser früh mit der Denkmalbehörde ab. Weil die Aufbauhöhen knapp sind, ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse (ca. 3–4 cm) häufig die pragmatischste Wahl; die bodengleiche, geflieste Dusche klärt nur der Vor-Ort-Termin. Direkt am Seeufer reihen sich Bootsstege und Wohnhäuser mit Seeblick – bei Häusern direkt am Wasser lohnt der Blick auf die Abdichtung besonders.

Vorstadt und Hegermühle. Die Vorstadt entstand mit dem Bau der Bahnstrecke Berlin–Küstrin rund um den Bahnhof; das Rathaus der Stadt steht an der Hegermühlenstraße im alten Mühlen- und Gewerbequartier Hegermühle, das den S-Bahnhof Hegermühle mit dem Zentrum verbindet. Hier dominieren Wohn- und Geschäftshäuser vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er-Jahre: großzügiger geschnittene Bäder als in der Altstadt, oft aber mit alten Leitungen. In der Vorstadt liegt auch der Sport- und Erholungspark auf dem Gelände einer ehemaligen Galopprennbahn – für viele Strausberger das Stichwort, dass in ihrem Viertel schon immer viel gebaut und saniert wurde, Handwerker also Erfahrung mit der Substanz haben.

Strausberg Nord. Rund um den S-Bahnhof Strausberg Nord, dem Endpunkt der Linie S5, steht das größte geschlossene Wohngebiet der Stadt: Mehrfamilienhäuser und Wohnkomplexe aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, überwiegend vermietet, viele Wohnungen im Besitz kommunaler oder genossenschaftlicher Gesellschaften. Die Bäder sind seriell, klein und klar geschnitten – ideal für Systemlösungen, die oft an einem Tag montiert sind. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; die Wohnungsgesellschaften kennen den Badumbau und haben meist Standardverfahren für die Freigabe. Für geflieste bodengleiche Duschen muss der Estrich genug Höhe bieten – das ist in den Wohnungsbauten der 1970er- und 1980er-Jahre meist der Fall.

Gartenstadt, Friedrich-Schiller-Höhe und Fasanenpark. Nördlich des Straussees liegen die Siedlungen Gartenstadt und Schillerhöhe mit Einfamilien- und Reihenhäusern aus den 1920er- bis 1950er-Jahren, dazu der ruhige Wohnplatz Fasanenpark. Wer hier im eigenen Haus wohnt, hat keinen Vermieter, aber oft Altbau-Bäder mit Wanne in Badewannengröße von damals – der Platzgewinn nach dem Ausbau zur Dusche ist entsprechend spürbar. Weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist, gelingt die bodengleiche Dusche hier meist ohne Kunstgriffe.

Postbruch, Neue Mühle, Torfhaus und die Wohnplätze am Wasser. Die übrigen Wohnplätze – vom Postbruch über die Neue Mühle bis zum Torfhaus an der südlichen Stadtgrenze zu Rüdersdorf – sind überwiegend Eigenheimlagen mit gewachsener und neuer Bebauung. Wer westlich des Straussees in „Jenseits des Sees“ oder zwischen Bötzsee und Fängersee in Spitzmühle wohnt, lebt in Wassergrundstücks-Idylle: Hier ist der Weg zur barrierefreien Dusche meist der einfachste, weil die Häuser jünger oder die Räume großzügiger sind. Bedenken Sie bei Seegrundstücken nur, dass die Anfahrt für Handwerker und Baumaterial über schmale Wege führt – fragen Sie im Angebot nach Anfahrtskosten.

Hohenstein mit Gladowshöhe und Ruhlsdorf. Der Ortsteil Hohenstein im Nordosten reicht mit Teilflächen bis in den Naturpark Märkische Schweiz. Hier stehen Einfamilienhäuser, Siedlungshäuser und Gehöfte in dörflicher Umgebung. Der Badumbau im eigenen Haus ist unkompliziert; wer in einem der denkmalgeschützten Gebäude wohnt, stimmt die Maßnahme vorher mit der Denkmalbehörde ab.

Warum ein lokaler Betrieb für Strausberg die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der langen Stadt: Ein Betrieb aus Strausberg oder dem Umland kennt den Unterschied zwischen einem Altbau-Bad in der Altstadt, einer Genossenschaftswohnung in Strausberg Nord und einem Haus am Bötzsee – und kalkuliert die Anfahrt in die Ortsteile ehrlich ein.
  • Kurze Wege bei Nachbesserungen: Wer in der Stadt oder im direkten Umland sitzt, ist bei Gewährleistungsfragen schnell vor Ort. Achten Sie darauf, dass Anfahrtspauschalen klar ausgewiesen sind – bei 15 Kilometern Stadtlänge macht das den Unterschied.
  • Erfahrung mit Mietwohnungsumbau: Weil ein großer Teil der Strausberger zur Miete wohnt, kennen die ortsansässigen Betriebe die Anforderungen der Vermieter und Wohnungsgesellschaften und bereiten Angebote entsprechend vor.
  • Empfehlungen im Verein und in der Nachbarschaft: In Strausberg funktioniert vieles über persönliche Empfehlungen – vom Sportverein bis zur Nachbarschaft am See. Fragen Sie aktiv nach Erfahrungen.

Kosten: Was der Badumbau in Strausberg kostet

Ausführung Kostenrahmen (Richtwerte)
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Spanne ergibt sich aus Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen. Der Lohnanteil ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr[1]), wenn er separat ausgewiesen wird.

Der Ablauf in Strausberg: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfen – inklusive Anfahrt in den Ortsteilca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse und ggf. ILB – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Beauftragen Sie die Firma erst, wenn die Förderzusage schriftlich vorliegt – wer vorher unterschreibt, riskiert den Zuschuss. Als Mieter holen Sie parallel die Vermieterzustimmung ein.

Förderung in Strausberg: Pflegekasse, ILB und KfW

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • Land Brandenburg (ILB): Zuschuss bis zu 12.000 € je Wohnung für die behindertengerechte Anpassung – der Badumbau zählt ausdrücklich dazu (Wohnraumanpassungsrichtlinie vom 13.02.2026). Voraussetzung ist eine schwerbehinderte Person im Haushalt (GdB in der Regel mindestens 80); die Behindertenberatungsstelle des Landkreises Märkisch-Oderland bestätigt Dringlichkeit und Angemessenheit. Der Pflegekassen-Zuschuss kann als Eigenleistung angerechnet werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[3]. Als Alternative läuft der Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[4]) weiter, auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
  • Brandenburg-Kredit: Vermieter und Wohnungswirtschaft erhalten über die ILB einen Tilgungszuschuss von 5 Prozent zum KfW-159-Darlehen.
  • Krankenkasse: Sie erstattet nur Hilfsmittel (§ 33 SGB V[5]), keine Umbaukosten.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Strausberg

  1. Hoher Mietanteil in Strausberg Nord und der Vorstadt: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[6].
  2. Historische Substanz in der Altstadt: Kleine nachträgliche Bäder, knappe Aufbauhöhen, teils Denkmalschutz – der Vor-Ort-Termin entscheidet über die machbare Lösung.
  3. Weite Wege in die Ortsteile und Wohnplätze: Bei Angeboten auf klar ausgewiesene Anfahrtspauschalen achten.
  4. Knappe Handwerkertermine: Strausberg wächst und liegt nah an Berlin – gute Betriebe sind früh ausgebucht. Früh anfragen, Förderung parallel stellen.

Checkliste: Fachfirma in Strausberg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – auch in den Ortsteilen
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Strausberg und Umgebung zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. ILB)
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Anfahrtspauschalen prüfen und Terminplan vereinbaren

Fragen und Antworten

In welchem Strausberger Stadtteil ist der Badumbau am einfachsten?

Im eigenen Haus in den Eigenheimlagen wie Gartenstadt, Fasanenpark oder Hohenstein, weil dort genug Aufbauhöhe vorhanden ist und kein Vermieter gefragt werden muss. In den Mietwohnungen von Strausberg Nord ist die Systemlösung der Standard – sie ist meist an einem Tag montiert.

Wie komme ich in einer Mietwohnung in Strausberg Nord an die Erlaubnis für den Umbau?

Schriftlich beim Vermieter beantragen, idealerweise mit beigefügtem Festpreisangebot. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangen. Die großen Wohnungsgesellschaften haben dafür eingespielte Abläufe – fragen Sie direkt nach deren Anforderungen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Altbau direkt am Straussee möglich?

Das hängt von Deckenkonstruktion und Bodenaufbau ab – klären lässt es nur der Vor-Ort-Termin. Bei knapper Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Alternative; bei Häusern am Wasser achten Sie zusätzlich auf eine saubere Abdichtung nach DIN 18534.

Was kostet der Badumbau in Strausberg im Durchschnitt?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen starten bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es in Strausberg Förderung, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?

Der Pflegekassen-Zuschuss setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159 und – bei Schwerbehinderung im Haushalt – der ILB-Zuschuss bis 12.000 € in Frage. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[3].

Muss ich bei einem denkmalgeschützten Haus in der Altstadt etwas Besonderes beachten?

Ja: Eingriffe an Substanz und Erscheinung sind mit der Unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Technisch hilft meist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.

Wer berät mich in Strausberg kostenlos zum altersgerechten Wohnen?

Die Pflegekasse Ihrer Krankenkasse, der Pflegestützpunkt im Landkreis Märkisch-Oderland und die Wohnberatung des Landkreises geben kostenlose Auskünfte – auch dazu, welche Förderung im Einzelfall zusammenpasst.

Fazit

Ob im historischen Kern am Straussee, in der Bahnhofsvorstadt, in der Genossenschaftswohnung in Strausberg Nord oder im Einfamilienhaus in Hohenstein: Strausbergs lange, vielgestaltige Stadtfläche bietet für fast jede Wohnsituation eine passende Lösung für den Badumbau. Der Weg ist überall derselbe – ehrlicher Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote, Förderantrag vor Baubeginn. Wer diese Reihenfolge einhält, bekommt in Strausberg eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[2] von der Pflegekasse und bis zu 12.000 € vom Land Brandenburg.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • Wohnraumanpassungsrichtlinie Brandenburg vom 13.02.2026 (Zuschuss bis 12.000 € / 14.000 €): https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/wohnraumanpassungsr_2026
  • ILB, Behindertengerechte Anpassung von vorhandenem Wohnraum: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/behindertengerechte-anpassung-von-vorhandenem-wohnraum/
  • ILB, Brandenburg-Kredit Altersgerecht Umbauen: https://www.ilb.de/de/wohnungsbau/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburg-kredit-altersgerecht-umbauen/
  • KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Strausberg (Gliederung, Stadtteile, Wohnplätze): https://de.wikipedia.org/wiki/Strausberg
  • Stadt Strausberg, Stadtporträt: https://www.stadt-strausberg.de/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 € je Maßnahme): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis für bauliche Veränderungen zur Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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