Badumbau in Steinfurt: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 9 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Steinfurt: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Steinfurt: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Steinfurt ist eine besondere Stadt: Sie besteht aus zwei Ortsteilen, die sich bis heute nicht berühren – Burgsteinfurt und Borghorst, getrennt durch den Landschaftspark Bagno. Rund 35.000 Menschen leben in der Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Münsterland, eingebettet in eine Parklandschaft mit Höfen, Bauerschaften und alten Ortskernen. Die Bausubstanz ist entsprechend zweigeteilt: Burgsteinfurt glänzt mit einer sanierten, denkmalgeschützten Altstadt aus Fachwerk- und Backsteinhäusern rund um das Schloss, Borghorst ist als ehemalige Textilarbeiterstadt dichter bebaut und von Werks- und Siedlungswohnungen des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt. In beiden Ortsteilen und in den Bauerschaften – Hollich, Sellen und Veltrup auf Burgsteinfurter Seite, Dumte, Wilmsberg und Ostendorf bei Borghorst – stehen viele Häuser, deren Bad noch aus einer Zeit stammt, in der die Wanne der Standard war. Der Umbau zur Dusche ist dort der häufigste Weg zu mehr Sicherheit und Komfort im Alltag, und mit bis zu 4.180 €[1] Zuschuss von der Pflegekasse auch finanziell gut planbar.

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So wohnt Steinfurt: Zwei Ortsteile, viele Bauweisen

  • Burgsteinfurt mit historischem Kern: Die Altstadt um das Schloss aus dem 12. Jahrhundert ist von Fachwerk- und Backsteinbauten geprägt, viele davon denkmalgeschützt. Ältere Wohnhäuser haben oft nachträglich eingebaute Bäder mit knappen Maßen – hier sind Systemlösungen mit flacher Duschtasse häufig die pragmatischste Wahl.
  • Borghorst, die Industriestadt: Aus der Leinenweberei entwickelte sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Textilindustrie mit Werkssiedlungen, Reihenhäusern und dichter Wohnbebauung. Die Bäder dieser Häuser sind meist kompakt, aber klar geschnitten – ein Umbau gelingt oft ohne große Eingriffe.
  • Bauerschaften und Einzelhöfe: In Hollich, Sellen, Veltrup, Dumte, Wilmsberg und Ostendorf dominieren Hofstellen und freistehende Wohnhäuser, oft umgeben von landwirtschaftlichen Flächen. Viele Eigentümer haben hier in den letzten Jahrzehnten saniert oder angebaut – das Bad ist dann häufig der letzte nicht modernisierte Raum.
  • Neubaugebiete: Borghorst und Burgsteinfurt sind in den vergangenen Jahrzehnten durch Wohngebiete der 1970er- bis 2000er-Jahre gewachsen; hier sind bodengleiche Duschen meist ohne Zusatzaufwand möglich.
  • Mietwohnungen: Vor allem in Borghorst gibt es einen nennenswerten Bestand an Mietwohnungen. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[2].

Warum ein Betrieb aus Steinfurt oder der Region die bessere Wahl ist

  • Kurze Anfahrtswege: Ein Betrieb aus Steinfurt, Emsdetten, Greven oder dem übrigen Kreisgebiet ist für Ersttermin, Rückfragen und Nachbesserungen schnell zur Stelle – das spart Kosten und Zeit.
  • Kenntnis der Bausubstanz: Fachleute aus dem Münsterland kennen die Fachwerkhäuser der Burgsteinfurter Altstadt, die Borghorster Siedlungsbauten und die Höfe in den Bauerschaften und wissen, wo Decken, Leitungen oder Denkmalschutz Grenzen setzen.
  • Erreichbarkeit bei Gewährleistung: Ein ortsansässiger Betrieb bleibt auch Monate nach dem Umbau erreichbar. Fernangebote ohne Besichtigung können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Referenzen aus der Nachbarschaft: In der überschaubaren Kreisstadt spricht sich herum, wer gute Arbeit leistet – fragen Sie gezielt nach abgeschlossenen Umbauten in Steinfurt und Umgebung.

Der Vergleich von zwei oder drei Festpreisangeboten aus der Region lohnt sich: Nur Angebote, die Demontage, Entsorgung und Abdichtung ausdrücklich enthalten, sind wirklich vergleichbar.

Was der Badumbau in Steinfurt kostet

Für Steinfurt gelten die bundesweit üblichen Kostenspannen (Stand 2026):

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Quelle: pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenübersicht).

Die Spannen hängen von Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten ab – etwa Elektroanschlüssen, einem neuen Heizkörper oder höherwertigen Armaturen. In denkmalgeschützten Altbauten der Burgsteinfurter Innenstadt können Auflagen der Denkmalpflege hinzukommen, etwa bei der Wandgestaltung oder der Leitungsführung; besprechen Sie das früh mit der Fachfirma und, falls nötig, mit der unteren Denkmalbehörde. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[3] – lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Steinfurt: Pflegekasse, KfW und Land

Die wichtigsten Förderwege gelten bundesweit und damit auch in Steinfurt:

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – neue Anträge werden nicht angenommen; eine Wiederaufnahme ist erst mit neuen Bundesmitteln möglich). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Land NRW: Die NRW.BANK vergibt über die Hausbank zinsgünstige Darlehen für altersgerechte Umbauten. Der Zuschuss zur Barrierereduzierung ist ein KfW-Programm (455-B)[4]: Die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW – der Zuschuss ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Stand: September 2026).
  • Kreis Steinfurt: Beratungsstellen im Kreis – etwa bei Wohlfahrtsverbänden und der Verbraucherzentrale – informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen und passenden Fördermitteln; einzelne Angebote ändern sich regelmäßig, nachfragen lohnt sich.
  • Steuer: Lohnkosten der Handwerkerleistung nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[3] – der Lohnanteil muss separat ausgewiesen sein.
  • Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur Hilfsmittel wie Duschhocker oder Badewannenlifter (§ 33 SGB V[6]), keine Umbaukosten.

Eine Übersicht aller Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite zu Zuschüssen für barrierearme Badumbauten: Förderung & Zuschüsse.

Der Ablauf in Steinfurt: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminRaum vermessen, Untergrund, Leitungen und ggf. Denkmalschutz klärenca. 30–60 Minuten
3. FestpreisangeboteInkl. Demontage, Entsorgung und Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Wichtig: Erst beauftragen, wenn die Förderzusage vorliegt – ein zu später Antrag ist der häufigste Ablehnungsgrund. Planen Sie für die Bauzeit ein Ersatzbad ein oder klären Sie, ob der Sanitäranschluss provisorisch nutzbar bleibt. Für die Angebotsanfrage helfen Fotos von Wanne, Raum und Tür, die Raummaße, das Gebäudejahr und Unterlagen zum Pflegegrad.

Burgsteinfurt und Borghorst im Vergleich

Ortsteil Charakter und typische Bausubstanz
BurgsteinfurtHistorische Altstadt mit Fachwerk- und Backsteinhäusern (teils denkmalgeschützt), Schloss und Hohe Schule; Wohngebiete der 1950er- bis 2000er-Jahre darum herum
BorghorstEhemalige Textilarbeiterstadt, dichtere Bebauung, Werks- und Siedlungswohnungen des 19./20. Jahrhunderts, dazu Neubaugebiete
Bauerschaften (Hollich, Sellen, Veltrup, Dumte, Wilmsberg, Ostendorf)Streusiedlungen mit Hofstellen und freistehenden Einfamilienhäusern in der Münsterländer Parklandschaft

Quelle: Stadt Steinfurt, Stadtgeschichte und Einwohnerstatistik.

Denkmalschutz, Fachwerk, Hofumbau: Worauf es in Steinfurt ankommt

Wer in der Burgsteinfurter Altstadt oder in einem älteren Hofgebäude wohnt, sollte den Badumbau früh mit der Fachfirma besprechen: Fachwerk- und Backsteinwände, Holzbalkendecken und historische Putze stellen andere Anforderungen als ein standardisierter Neubau. Bei eingetragenen Denkmälern ist vor dem Umbau die untere Denkmalbehörde zu beteiligen – die Erfahrung zeigt, dass sich für Duschlösungen fast immer eine genehmigungsfähige Variante findet, wenn sie früh geplant wird. In den Bauerschaften gilt dagegen meist: viel Platz, solide Substanz, aber oft alte Leitungen, deren Zustand sich erst beim Aufstemmen zeigt. Vereinbaren Sie deshalb einen Festpreis, der einen definierten Puffer für Leitungs- und Untergrundarbeiten enthält, statt sich auf vage „Stunden nach Aufwand“ einzulassen. Die Abdichtung des Duschbereichs nach DIN 18534 gehört in jedem Fall ins Angebot.

Checkliste: Fachfirma in Steinfurt auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Steinfurt, Burgsteinfurt und Borghorst zeigen lassen
  • [ ] Bei Altbauten: Deckenkonstruktion und Leitungszustand ansprechen
  • [ ] Bei Denkmalschutz: frühzeitig die Denkmalbehörde einbinden
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Fragen und Antworten

Was kostet der Badumbau in Steinfurt?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, bodengleiche, geflieste Duschen können bis zu 8.000 € kosten. In der denkmalgeschützten Altstadt können Auflagen den Preis erhöhen.

Gibt es den Pflegekassen-Zuschuss auch in Steinfurt?

Ja. Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] nach § 40 Abs. 4 SGB XI, bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse liegen.

Darf ich in einem denkmalgeschützten Haus in Burgsteinfurt die Wanne ausbauen?

In der Regel ja, wenn der Eingriff früh mit der unteren Denkmalbehörde abgestimmt wird. Für den Innenausbau eines Badezimmers finden sich meist genehmigungsfähige Lösungen – die Beratung der Denkmalbehörde ist kostenlos und sollte vor der Angebotseinholung erfolgen.

Welche Duschlösung passt zu einem Haus in den Bauerschaften?

In den freistehenden Häusern und Hofgebäuden ist meist genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich vorhanden. Bei Holzbalkendecken empfiehlt sich die flache Duschtasse, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.

Brauche ich einen Pflegegrad für die Förderung?

Für den Zuschuss der Pflegekasse ja. Ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159[5]; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – neue Anträge werden nicht angenommen)[4]. Ob ein Pflegegrad in Frage kommt, klären Sie kostenlos mit Ihrer Pflegekasse.

Was zahlt die Krankenkasse zum Badumbau?

Keine Umbaukosten – die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nur Hilfsmittel wie Duschhocker oder Badewannenlifter nach § 33 SGB V[6]. Für die Baumaßnahme ist die Pflegekasse zuständig.

Wie lange dauert der Umbau in Steinfurt?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine bodengleiche, geflieste Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Wo bekomme ich in Steinfurt Beratung zum barrierearmen Wohnen?

Kostenlose und unabhängige Beratung bieten Beratungsstellen im Kreis Steinfurt, etwa bei Wohlfahrtsverbänden und der Verbraucherzentrale sowie der Pflegestützpunkt – eine sinnvolle erste Anlaufstelle vor der Firmenwahl.

Fazit

Steinfurts Stärke ist ihre Vielfalt: die Fachwerk-Altstadt von Burgsteinfurt, die dichte Bebauung Borghorsts, die Höfe in den Bauerschaften. Für fast jede dieser Bauweisen gibt es eine passende Lösung für den Umbau der Wanne zur Dusche. Wer den Vor-Ort-Termin ernst nimmt, ein Festpreisangebot mit Abdichtung und Entsorgung vergleicht und den Förderantrag vor dem Baubeginn stellt, bekommt eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[1] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Steinfurt, Stadtgeschichte (Burgsteinfurt, Borghorst, Bauerschaften): https://www.steinfurt.de/Politik-Verwaltung/Stadtarchiv/Stadtgeschichte.htm

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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