Wanne zur Dusche in Leonberg: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherWanne zur Dusche in Leonberg: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherWanne zur Dusche in Leonberg: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Leonberg liegt mit rund 48.000 Einwohnern im Landkreis Böblingen, gut 15 Kilometer westlich von Stuttgart – am östlichen Rand des Strohgäus, dort wo die Glems das Tal zwischen Engelberg und den umliegenden Höhen zieht. Seit Jahrhunderten ist die Stadt ein Ort des Handels: Der Leonberger Pferdemarkt reicht bis ins Jahr 1684 zurück, der Pomeranzengarten aus der Spätrenaissance zählt zu den besonderen Gartenanlagen des Landes, und im 19. Jahrhundert machte der Leonberger Hund die Stadt weltweit bekannt. Heute ist Leonberg vor allem eines: ein gefragter Wohnort im Großraum Stuttgart, mit S-Bahn-Anschluss, viel Pendelverkehr und einer Bausubstanz, die von der Fachwerk-Altstadt über die 1938 eingemeindete Nachbarstadt Eltingen bis zu den Ortschaften Höfingen, Warmbronn und Gebersheim reicht. Wer hier die Wanne zur Dusche umbauen möchte, hat meist konkrete Gründe: ein Sturz in der Familie, eine Knie- oder Hüftoperation, das eigene Alter oder der Wunsch, die Eltern im Haus sicher unterzubringen. Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt – die Dusche beseitigt diese Hürde.

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Der Ablauf in Leonberg: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Wer in Leonberg die Wanne zur Dusche umbaut, kommt mit einer klaren Reihenfolge am schnellsten ans Ziel. Der Ablauf ist immer derselbe – vom ersten Anruf bis zur Auszahlung des Zuschusses:

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminBodenaufbau, Leitungen, Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler in der Praxis: Der Antrag bei der Pflegekasse kommt zu spät. Erst wenn die Zusage vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden – wer zuerst umbaut, verliert den Zuschussanspruch. Wer berufstätig ist und pendelt, plant den Umbau am besten in eine ruhige Woche: Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, sodass das Bad nur kurz ausfällt. Wie ein Umbau von der Wanne zur Dusche im Detail abläuft, beschreibt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.

Was Sie vor dem Umbautag klären sollten: Räumen Sie das Bad frei – Wannenrand, Unterschrank und alles, was im Weg steht, sollte am Vorabend ausgeräumt sein. Fragen Sie den Betrieb, ob er den Weg vom Eingang zum Bad mit Schutzfolie abdeckt und wo Sie während der Arbeiten Wasser und Toilette nutzen können. Bei einer gefliesten, bodengleichen Dusche ist das Bad mehrere Tage nicht nutzbar; wer zu Hause pflegebedürftige Angehörige versorgt, organisiert für diese Zeit am besten eine Übergangslösung – etwa eine Dusche im Keller, falls vorhanden, oder einen Duschhocker. Auch die Frage, wer die alten Fliesen und die Wanne abtransportiert und ob dafür Kosten im Angebot stehen, gehört ins Gespräch vor der Auftragsvergabe. Gute Betriebe nennen diese Punkte von sich aus; notieren Sie sie sich für den Angebotsvergleich.

Die Leonberger Bausubstanz: Vom Fachwerk zur Nachkriegssiedlung

  • Altstadt: Der historische Kern um den Marktplatz ist von Fachwerk- und Altbauten geprägt, dazu kommen Wohnhäuser aus Gründerzeit und Nachkriegszeit. Die Bäder sind häufig spätere Einbauten mit knappen Grundrissen und alten Leitungen – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier oft die pragmatischste Wahl.
  • Kernstadt-Quartiere: Silberberg, Ramtel, die Gartenstadt und die Wohngebiete wie Eichenhof, Glemseck oder Mahdental entstanden überwiegend im 20. Jahrhundert. In den Siedlungen der 1950er- bis 1970er-Jahre sind serielle Bäder mit Einbauwanne Standard; der Wechsel zur Dusche gelingt dort meist unkompliziert und oft bodengleich.
  • Eltingen: Die 1938 eingemeindete Nachbarstadt ist längst nahtlos mit der Kernstadt verwachsen. Um die alten Dorfstraßen stehen ältere Wohnhäuser, in den anschließenden Wohngebieten Einfamilien- und Reihenhäuser verschiedener Jahrzehnte – ein Querschnitt durch fast alle Baualtersklassen.
  • Höfingen und Gebersheim: Die beiden nördlichen Ortschaften gehören zum Strohgäu und kamen 1975 zu Leonberg. In ihren gewachsenen Kernen finden sich ältere Häuser mit kleinen Bädern; in den Neubaugebieten stehen großzügigere Einfamilienhäuser, in denen die bodengleiche Dusche meist direkt umsetzbar ist.
  • Warmbronn: Am Rand des Glemswalds gelegen, verbindet Warmbronn dörfliche Struktur mit Wohngebieten der letzten Jahrzehnte. Wie überall gilt: Der Vor-Ort-Termin entscheidet, ob die bodengleiche Lösung möglich ist oder die flache Duschtasse die bessere Wahl bleibt.

Kosten: Was der Umbau in Leonberg kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Spannen sind Richtwerte aus der bundesweiten Praxis; auch im Großraum Stuttgart bewegen sich die Angebote in diesem Rahmen. Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Bodenaufbau, Materialwahl und Nebenarbeiten wie Elektrik oder Heizkörper. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1]; lassen Sie ihn sich separat ausweisen. Im Standardfall deckt der Zuschuss der Pflegekasse einen großen Teil der Kosten, bei günstigen Systemlösungen unter Umständen fast alles.

Förderung in Leonberg: Pflegekasse, L-Bank und KfW

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gibt es als zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle – im Landkreis Böblingen das Landratsamt – oder direkt über die L-Bank[3].
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Krankenkasse: Umbaukosten übernimmt die Krankenkasse nicht; sie beteiligt sich allenfalls an einzelnen Hilfsmitteln wie Duschhockern oder Badewannenliftern (§ 33 SGB V)[6].
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1].
  • Beratung: Pflegestützpunkte und die Wohnberatung im Landkreis Böblingen informieren kostenlos zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten für Baden-Württemberg im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Welche Zusatzarbeiten das Angebot bestimmen

In Leonberg kommen neben dem reinen Duschumbau häufig weitere Positionen dazu, die den Preis bestimmen und sich am besten gleich mitplanen lassen:

  • Türverbreiterung: Wer einen Rollator oder Rollstuhl nutzt, braucht breitere Durchgänge. Ob und wie sich eine Tür verbreitern lässt, entscheidet die Wandkonstruktion.
  • Elektrik und Beleuchtung: Alte Bäder haben oft zu wenig Steckdosen und schlechtes Licht – beides lässt sich beim Umbau kostengünstig mitmachen.
  • Heizkörper: Ein neuer, flacherer Heizkörper schafft Platz und verbessert das Raumklima.
  • Wandgestaltung: Fliesen bis zur Decke statt nur bis zur halben Höhe erleichtert die Reinigung und schützt die Wand dauerhaft.
  • Haltegriffe und Duschaufsatz: Wer sie jetzt einplant, spart den späteren Einbau – auch die Pflegekasse kennt diese Ergänzungen.

Ein seriöser Betrieb nennt diese Punkte im Vor-Ort-Termin von sich aus und weist sie im Festpreis aus.

Typische Herausforderungen im Großraum Stuttgart

  1. Hohe Nachfrage nach Handwerkerterminen: Leonberg liegt im Speckgürtel von Stuttgart, gute Betriebe sind weit im Voraus ausgebucht. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Zeitfenster – gerade im Sommerhalbjahr.
  2. Mietwohnungen: Viele Leonberger wohnen zur Miete. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht jedoch ein Anspruch aus § 554 BGB[7].
  3. Eigentumswohnungen: In den vielen Mehrfamilienhäusern der Kernstadt und Eltingens ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
  4. Historische Substanz: In der Altstadt und in den Ortskernen können je nach Gebäude besondere Auflagen gelten. Wer in einem älteren, schützenswerten Haus wohnt, klärt das früh mit der Fachfirma und – falls nötig – mit der Denkmalbehörde.

Checkliste: Fachfirma in Leonberg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Leonberg und dem Landkreis Böblingen zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] In Eigentumswohnung: Teilungserklärung und Eigentümergemeinschaft prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Umbautermin so planen, dass das Bad möglichst kurz ausfällt

Häufig gestellte Fragen

Wie plane ich den Umbau neben dem Beruf, wenn ich nach Stuttgart pendle?

Am besten mit einem klaren Terminplan: Angebote parallel einholen, den Förderantrag früh stellen und den Umbau in eine Woche legen, in der Sie Urlaub nehmen können. Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, sodass das Bad nur kurz ausfällt; eine geflieste Dusche braucht mehrere Tage.

Mein Haus in Gebersheim ist von 1980 – bekomme ich die Dusche bodengleich?

In den seriellen Bädern dieser Baujahre ist meist genug Aufbauhöhe vorhanden. Entscheidend sind Estrich und Leitungszustand – das klärt der Vor-Ort-Termin. Bei Unsicherheit ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Gilt in der Leonberger Altstadt etwas Besonderes beim Badumbau?

In der historischen Bausubstanz sind die Bäder oft spätere Einbauten mit knappen Grundrissen und alten Leitungen. Ein erfahrener Betrieb prüft die Gegebenheiten vor Ort; bei schützenswerten Gebäuden kann je nach Eingriff eine Abstimmung mit der Denkmalbehörde nötig sein – fragen Sie die Fachfirma danach.

Wer hilft mir als Mieter in Eltingen, wenn der Vermieter nicht zustimmen will?

Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB verlangen[7]. Die Pflegestützpunkte und die Wohnberatung im Landkreis Böblingen beraten kostenlos – auch zur Frage, wie weit ein Umbau in der Mietwohnung gehen darf und ob Rückbau verlangt werden kann.

Gibt es Förderung, wenn noch kein Pflegegrad besteht?

Der Zuschuss der Pflegekasse setzt einen Pflegegrad voraus. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159 und die L-Bank-Finanzierung in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – es werden keine neuen Anträge angenommen[4].

Was kostet eine bodengleiche Dusche in einem Leonberger Einfamilienhaus?

Als Richtwerte gelten ca. 3.000–5.000 € für eine Systemlösung und ca. 5.000–8.000 € für eine geflieste, bodengleiche Dusche; der Standardfall liegt bei ca. 4.000–6.000 €. Maßgeblich ist das Festpreisangebot nach Vor-Ort-Termin.

Wie lange dauert die Bearbeitung des Pflegekassen-Antrags?

Rechnen Sie mit einigen Wochen für die Zusage; die Auszahlung nach Einreichung der Rechnungen dauert meist weitere Wochen. Deshalb gehört der Antrag an den Anfang der Planung – und der Auftrag erst nach der Zusage.

Fazit

Ob Fachwerkwohnung in der Altstadt, Reihenhaus in der Gartenstadt oder Eigenheim in Warmbronn: In Leonberg findet fast jede Bausubstanz ihren Weg zur Dusche. Die bewährte Reihenfolge – Angebote mit Vor-Ort-Termin, Festpreisvergleich, Förderantrag vor dem Baubeginn – führt auch im gefragten Großraum Stuttgart sicher zum Ziel: einer Dusche ohne Stufenkante, mit bis zu 4.180 €[2] Zuschuss von der Pflegekasse und einem Alltag, der spürbar sicherer wird.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Leonberg: https://www.leonberg.de

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW: https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  4. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 (Altersgerecht Umbauen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  7. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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