Bodengleiche Dusche in Sonthofen: Stadtteile zwischen Tal und 1.050 Metern – Umbau, Kosten, Förderung (2026)


Sonthofen ist die südlichste Stadt Deutschlands: Rund 21.600 Menschen leben im oberen Illertal zwischen Iller und Ostrach, auf einer Höhe von 730 Metern im Talboden bis 1.050 Meter in den höchstgelegenen Ortsteilen. Die 17 Ortsteile rund um den Stadtkern – von Altstädten, dem größten und staatlich anerkannten Luftkurort, bis zum jungen Wohngebiet Illersiedlung am Sonthofer See – sind keine gleichförmige Kleinstadt, sondern eine Staffelung aus Tal, Hang und Höhenlage. Und genau diese Staffelung entscheidet beim Badumbau mit: ob der Bodenaufbau eine geflieste bodengleiche Dusche erlaubt, ob das Bad im halbseitig im Hang liegenden Geschoss liegt oder ob im Winter überhaupt gebaut werden kann. Für wen das Thema wichtig ist, zeigt ein Blick auf die Bewohner: Sonthofen zieht seit Jahren ältere Menschen an, die Nähe zur Natur und medizinische Versorgung verbinden wollen, und in den dörflichen Ortsteilen leben nicht selten mehrere Generationen unter einem Dach – die Eltern im Erdgeschoss, die Kinder im Obergeschoss. In beiden Fällen ist die Badewanne irgendwann die Grenze: Wer nicht mehr sicher über den Wannenrand steigen kann, verliert die selbstständige Körperpflege. Die bodengleiche Dusche ist die Antwort – dieser Ratgeber erklärt, was in den einzelnen Ortsteilen zu beachten ist, was der Umbau kostet und wie die Förderung läuft.
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Die 17 Ortsteile: Eine Stadt in der Vertikalen
Der Sonthofer Stadtkern mit Rathaus, Geschäften und der Pfarrkirche St. Michael liegt im Tal an der Ostrach. Um ihn gruppieren sich 16 weitere Ortsteile, jedes mit eigenem Charakter:
- Altstädten: Größter Ortsteil und früher eigenständige Gemeinde (erst 1976 zu Sonthofen gekommen), staatlich anerkannter Luftkurort mit eigener Freizeitanlage, Bademöglichkeiten, Kneipp-Anlagen und Tourist-Info. Viele Einfamilienhäuser und Höfe; die älteste Siedlung im oberen Illertal.
- Illersiedlung: Der jüngste Ortsteil (seit 2014) auf der Westseite der Iller, ein Wohngebiet direkt am beliebten Sonthofer See – bei Familien und älteren Menschen gleichermaßen gefragt.
- Rieden: Eigener Ortsteil mit Grundschule, Kirche und Einkaufsmöglichkeiten, zu Fuß erreichbar zu den Baggerseen. Gewachsene Wohnbebauung, vieles aus den letzten Jahrzehnten.
- Berghofen und Binswangen: Rund zwei Kilometer nordöstlich der Stadt, geprägt von Bauernhäusern und Landwirtschaft; Binswangen liegt am Fuß des Hügels „Binse“ mit seinem Rodelhang. Dörfliche Altbauten wechseln sich mit neueren Wohnhäusern ab.
- Staig und Tiefenbach: Staig dominiert Wohnbebauung mit einem großen Hotelpark, Tiefenbach ist dörflich – beides Wohnorte für Pendler, die in Sonthofen oder Immenstadt arbeiten.
- Beilenberg (870 m), Hofen (812 m), Imberg (880 m), Margarethen (820 m): Aussichtsorte mit Blick ins obere Illertal, landwirtschaftliche Anwesen und Wohnbebauung.
- Hinang (823 m) und Hochweiler (920 m): Die südlichsten Ortsteile, Ausgangspunkte zu den Hinanger Wasserfällen.
- Breiten (1.050 m): Höchstgelegener Ortsteil mit Panoramablick – und im Winter der anspruchsvollste für Bauvorhaben.
- Walten, Unterried, Winkel: Kleine, ruhig gelegene Ortsteile im Grünen.
Für den Badumbau heißt das zuerst: kein Ortsteil ist wie der andere, und ein pauschal kalkulierendes Angebot ohne Ortsbesichtigung taugt in Sonthofen nichts.
Drei typische Umbau-Situationen zwischen Tal und Berg
1. Talboden: Kernstadt und Illersiedlung. Hier stehen Mehrfamilienhäuser der Nachkriegs- und Boomjahre, Reihenhäuser und Neubauten. Die Bäder sind seriell, die Aufbauhöhen meist ausreichend – die bodengleiche Dusche ist in den meisten Fällen ohne große Kunststücke machbar. In der Illersiedlung am See gilt zusätzlich: Bei Neubauten der letzten Jahre ist oft schon ein barrierearmes Bad vorhanden; wer dort eine Wohnung kauft, spart sich den Umbau unter Umständen ganz.
2. Mittlere Hanglagen: Altstädten, Rieden, Berghofen, Binswangen, Staig. Die Häuser liegen teils am Hang, teils auf ebenen Terrassen. Typisch sind Kellergeschosse, die auf der Talseite voll, auf der Bergseite halb im Erdreich liegen – ideale Kandidaten für eine ebenerdige Dusche, weil der Boden dort direkt auf dem Erdreich aufliegt und ein Gefälle-Estrich ohne Bedenken eingebaut werden kann. In den dörflichen Altbauten gilt dagegen: kleine, nachträglich eingebaute Bäder, knappe Türbreiten, oft Leitungen unter Putz – hier ist die flache Duschtasse die robuste Lösung.
3. Höhenorte: Tiefenbach, Beilenberg, Imberg, Margarethen, Hinang, Hochweiler, Breiten. Je höher der Ortsteil, desto eher stehen die Häuser frei und exponiert. Wer dort im Alter wohnen bleiben will, sollte den Umbau nicht aufschieben: Anfahrtswege für Handwerker sind länger, und im Winterhalbjahr sind die höchsten Ortsteile für Baustellen nur eingeschränkt erreichbar. Wer früh plant, hat im Sommer die Auswahl an Terminen.
Was Hanglage und Allgäu-Klima für den Badumbau bedeuten
Vier Punkte unterscheiden den Umbau in Sonthofen von dem in Flachlandstädten:
- Bodenaufbau und Gefälle: Für eine geflieste bodengleiche Dusche braucht es Aufbauhöhe oder einen Eingriff in den Estrich. Im Hanggeschoss mit direktem Erdreich-Auflager ist das unkritisch; über bewohnten Räumen oder alten Holzbalkendecken ist die flache Duschtasse die sichere Alternative.
- Feuchte- und Drainage-Themen: Häuser in Hanglage haben oft Außenwände, die im Erdreich liegen. Beim Öffnen des Bodens zeigt sich, ob die Abdichtung des Hauses intakt ist – ein Punkt, den ein erfahrener Betrieb beim Vor-Ort-Termin aktiv anspricht. Die Abdichtung der neuen Dusche erfolgt nach DIN 18534.
- Bauzeiten: Im Sommer konkurrieren Umbauten mit Urlaubs- und Tourismussaison – viele Allgäuer Betriebe sind dann Wochen im Voraus ausgebucht. Wer für den Spätherbst oder das Frühjahr plant, bekommt leichter Termine; in den Höhenorten sollte der Umbau vor dem ersten Schnee abgeschlossen sein.
- Leitungen und Heizung: In älteren Allgäuer Häusern sind Wasserleitungen und Heizkörper oft älteren Baujahrs. Der Umbau ist der richtige Zeitpunkt, um beides auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot und verhindert, dass kurz nach der neuen Dusche der Heizkörper streikt.
Die Lösung: Bodengleiche Dusche als Systemlösung oder gefliest
Zwei Ausführungen haben sich bewährt, beide werden von der Pflegekasse als wohnumfeldverbessernde Maßnahme anerkannt:
- Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen: wenige Zentimeter Aufbauhöhe, keine Fliesenarbeiten, meist ein Tag Montage, rückbaubar – die erste Wahl in Mietwohnungen, Altbau-Bädern und über bewohnten Räumen. Richtwert ca. 3.000–5.000 €.
- Geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich: die nahtlose Lösung fürs Eigenheim, wenn das Bad ohnehin neu gefliest wird oder genug Aufbauhöhe da ist. Mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten, Richtwert ca. 5.000–8.000 €.
Ein Wort zu Ferienwohnungen: Sonthofen zählt jährlich rund 350.000 Übernachtungen, viele Einheimische vermieten Wohnungen oder planen für das Alter. Eine bodengleiche Dusche ist dort ein echtes Verkaufs- und Vermietungsargument – gerade für Gäste, die selbst älter sind oder mit Eltern reisen. Wer eine Ferienwohnung barrierearm ausstattet, kann den Pflegekasse-Zuschuss allerdings nur nutzen, wenn im eigenen Haushalt ein Pflegebedürftiger lebt; für die Vermietung gilt das nicht.
Was der Badumbau in Sonthofen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typischer Standardfall im Einfamilienhaus | ca. 4.000–6.000 € |
| Zusatzarbeiten (Elektrik, Heizkörper, Tür, Leitungen) | 500–3.000 € je nach Umfang |
Alle Angaben sind Richtwerte. Anfahrtskosten fallen bei Betrieben aus Sonthofen und dem Oberallgäu gering aus; wer einen Anbieter aus dem Großraum München oder aus dem benachbarten Ausland engagiert, zahlt spürbar mehr – ohne automatisch bessere Qualität zu bekommen. Prüfen Sie Angebote darauf, dass Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen enthalten sind und der Lohnanteil separat ausgewiesen wird.
Förderung und Beratung im Oberallgäu
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse der Krankenkasse liegen.
- Freistaat Bayern: Leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €[2] für behindertengerechte Anpassungen, wenn im Haushalt ein Mensch mit Behinderung lebt. Sonthofen ist Kreisstadt des Landkreises Oberallgäu – die Anträge für Eigenwohnraum stellt man direkt beim Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €)[4] läuft auch ohne Pflegegrad über die Hausbank.
- Steuer: 20 % des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[5].
- Beratung: Kostenlos informieren die Pflegekasse, der Pflegestützpunkt im Landkreis Oberallgäu und das Landratsamt – Letzteres auch zu den Voraussetzungen des bayerischen Baudarlehens. Der Weg zum Rathaus ist in Sonthofen kurz, nutzen Sie ihn vor der Angebotsphase.
Den Gesamtüberblick über die bayerischen Programme finden Sie unter Wanne zur Dusche umbauen.
Ablauf und Terminplanung im Allgäu
- Beratung: Pflegegrad klären bzw. beantragen, Förderweg festlegen.
- Angebote: 2–3 Betriebe aus Sonthofen und dem Oberallgäu mit Vor-Ort-Termin – im Sommer früh buchen.
- Antrag: Pflegekassen-Antrag mit Kostenvoranschlag vor Baubeginn stellen; bei Behinderung das Landratsamt Oberallgäu einschalten.
- Umbau: Nach der Zusage beauftragen; für Höhenorte wie Breiten oder Hochweiler das Wetterfenster im Blick behalten.
- Belege: Rechnungen einreichen, Zuschuss kassieren, Lohnanteil fürs Finanzamt aufbewahren.
Die meistgestellten Fragen
Unsere Eltern wohnen in einem Hanghaus in Altstädten, das Bad ist im Keller. Ist eine bodengleiche Dusche dort möglich?
In der Regel gut: Das Geschoss liegt auf der Talseite voll im Erdreich, der Boden hat ein direktes Auflager – ein Gefälle-Estrich für die geflieste bodengleiche Dusche ist hier meist ohne Probleme machbar. Der Vor-Ort-Termin klärt, ob Feuchtigkeitsschäden an den Außenwänden vorher saniert werden müssen.
Kann man in Sonthofen auch im Winter einen Badumbau durchführen?
Im Talboden und in den tieferen Ortsteilen ja – die Betriebe arbeiten ganzjährig. In den Höhenorten wie Breiten (1.050 m) oder Hochweiler sollten Umbauten vor dem ersten Schnee abgeschlossen sein, sonst wird die Anlieferung von Material zum Risiko. Planen Sie größere Umbauten für Frühjahr bis Herbst.
Lohnt sich die bodengleiche Dusche auch für eine Ferienwohnung am Sonthofer See?
Ja, barrierearme Bäder sind bei Gästezimmern und Ferienwohnungen zunehmend gefragt – gerade die Generation, die heute verreist, ist älter als früher. Der Pflegekasse-Zuschuss gilt dafür allerdings nicht; finanziert wird über Eigenmittel, KfW-Kredit 159[4] oder, bei gewerblicher Vermietung, über betriebliche Abschreibungen.
Wir wohnen in der Illersiedlung im Neubau. Muss überhaupt umgebaut werden?
Viele Neubauten der letzten Jahre haben bereits barrierearme Bäder mit ebenerdiger Dusche. Prüfen Sie zuerst, ob die Dusche wirklich bodengleich ist und ob Haltegriffe nachgerüstet werden können – das ist oft günstiger als ein Vollumbau. Bei älteren Wohnungen lohnt der Zuschuss-Antrag, sobald ein Pflegegrad vorliegt.
Was kostet der Umbau in einem alten Bauernhaus in Binswangen oder Berghofen?
Alte Höfe haben häufig kleine, nachträglich eingebaute Bäder. Als Richtwert gelten ca. 3.000–5.000 € für eine Systemlösung; kommen Leitungs- oder Elektroarbeiten dazu, kann es mehr werden. Lassen Sie sich im Angebot genau zeigen, welche Arbeiten am Altbestand nötig sind – und bestehen Sie auf dem Vor-Ort-Termin.
Gibt es für Sonthofen eine eigene kommunale Förderung?
Eine städtische Bezuschussung des Badumbaus gibt es nicht – die Wege führen über Pflegekasse, Freistaat (Landratsamt Oberallgäu) und KfW. Kostenlose Erstberatung zu barrierearmem Wohnen bieten die Pflegekasse und der Pflegestützpunkt im Landkreis.
Fazit
Sonthofen baut sich über 300 Höhenmeter – und genau daraus ergeben sich die Regeln für den Badumbau: Im Talboden und in den Hanglagen der Ortsteile wie Altstädten oder Rieden sind bodengleiche Duschen meist ohne große Eingriffe machbar, in den Höhenorten zählt der frühe Termin, und überall entscheidet der ehrliche Blick auf Untergrund und Leitungen. Der Pflegekasse-Zuschuss von bis zu 4.180 €[1], das Baudarlehen über das Landratsamt Oberallgäu[2] und der KfW-Kredit 159[4] machen den Umbau finanzierbar – vorausgesetzt, der Antrag kommt vor dem Baubeginn. Wer beides einhält – erst fördern lassen, dann bauen –, wohnt in der südlichsten Stadt Deutschlands auch im Alter sicher.
Quellen
- Stadt Sonthofen, Ortsteile der Stadt Sonthofen (17 Ortsteile, Höhenlagen): https://www.stadt-sonthofen.de/stadtinfos/ortsteile
- Stadt Sonthofen, Daten und Fakten (Einwohner 21.641, Höhenlage 730–1.050 m, Übernachtungen): https://www.stadt-sonthofen.de/stadtinfos/daten-und-fakten
- Wikipedia, Sonthofen (südlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt Oberallgäu seit 1972): https://de.wikipedia.org/wiki/Sonthofen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr; Förderprogramme können sich ändern – vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Berechtigten bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, leistungsfreies Baudarlehen für behindertengerechtes Wohnen (bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
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