Badumbau in Ravensburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Ravensburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Ravensburg: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Ravensburg ist mit rund 50.000 Einwohnern das Zentrum Oberschwabens. Die Stadt liegt im Schussental zwischen Bodensee und Schwäbischer Alb, und genau diese Lage prägt auch die Bausubstanz: In der Kernstadt steht die historische Altstadt mit ihren Türmen und engen Gassen auf einer Anhöhe über dem Tal, ringsum schließen sich Wohngebiete der Nachkriegszeit an, und im Westen ist mit der Weststadt ein großes Neubaugebiet entstanden. Dazu kommen die drei eingemeindeten Ortschaften Eschach im Süden, Schmalegg im Westen und Taldorf im Südwesten – mit tausenden Einfamilienhäusern, Hofstellen und alten Dorfkernen. Wer in Ravensburg die Badewanne gegen eine Dusche tauschen möchte, findet dafür einen gut aufgestellten Handwerksmarkt – und Fördermittel: die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 €[1], das Land Baden-Württemberg hilft über die L-Bank mit einem zinsgünstigen Darlehen.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Ravensburg die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Quartiere: Ein Betrieb aus Ravensburg oder dem direkten Umland kennt die Altbauten am Schussentalhang ebenso wie die Wohngebiete der 1950er- bis 1970er-Jahre und die Ortschaften dahinter – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Wege: Vom Standort in Ravensburg, Weingarten oder im Landkreis sind Vor-Ort-Termine, Rückfragen und Nachbesserungen ohne lange Anfahrten möglich – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Region ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos beruhen, können Untergrund, Leitungen und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Oberschwaben funktioniert vieles über persönliche Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet und den Ortschaften zu setzen.

Typische Ausgangslage in Ravensburg

  • Historische Altstadt: Die Altstadt auf dem Hügel über dem Schussental besteht aus dicht bebauten, oft denkmalgeschützten Häusern. Die Bäder sind häufig klein und nachträglich eingebaut, die Türbreiten knapp.
  • Wohngebiete der Nachkriegszeit: Nach dem Krieg wuchs die Kernstadt kräftig – die Einwohnerzahl stieg von rund 26.000 im Jahr 1950 auf über 42.000 Mitte der 1970er-Jahre. Rund um die Altstadt entstanden damals Wohngebiete mit seriellen Bädern – der Umbau zur Dusche ist hier meist unkompliziert.
  • Hang- und Souterrainlagen: Viele Wohnlagen liegen an den Hängen des Schussentals. Bäder in halb unter der Erde liegenden Geschossen sind keine Seltenheit – ob dort eine bodengleiche Dusche möglich ist, hängt von Decke und Ablaufanschluss ab.
  • Talniederungen: In den tief liegenden Lagen entlang der Schussen steht das Grundwasser teils nah unter der Geländeoberkante. Gerade dort prüft ein erfahrener Betrieb Abdichtung und Entwässerung besonders sorgfältig.
  • Ortschaften und Eigenheime: In Eschach, Schmalegg und Taldorf dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser, teils mit älteren, teils mit neueren Bädern. Hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen, weil genügend Aufbauhöhe vorhanden ist.
  • Mietwohnungen: Auch in Ravensburg wohnt ein großer Teil der Haushalte zur Miete. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[2].

Badumbau in der Ravensburger Altstadt

Die Altstadt mit Wahrzeichen wie dem Blaserturm und dem Mehlsack ist das Herz der Stadt – und für den Badumbau eine der anspruchsvollsten Lagen. Wer hier wohnt, sollte Folgendes wissen:

  • Platz ist knapp: Viele Bäder sind kompakt geschnitten. Wer die Wanne entfernt, gewinnt spürbar Fläche für eine ebenerdige Dusche, mehr Bewegungsraum oder einen zweiten Waschtisch.
  • Substanz berücksichtigen: In denkmalgeschützten Häusern ist ein reiner Innenumbau in der Regel unkritisch, solange keine geschützte Substanz berührt wird. Sobald Decken, Treppenhaus oder Fassade betroffen sind, ist die untere Denkmalschutzbehörde beim Landratsamt Ravensburg einzubeziehen.
  • Leitungen mitdenken: In vielen Altbauten liegen die Wasserleitungen noch unter Putz oder stammen aus mehreren Modernisierungswellen. Der Umbau ist die Gelegenheit, sie auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Festpreisangebot.
  • Zugang planen: In der engen Altstadt ist die Anlieferung von Material und die Entsorgung der alten Wanne nicht überall selbstverständlich. Ein lokaler Betrieb kennt die Lagen und kalkuliert das realistisch.

Der Ablauf in Ravensburg: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Ravensburg kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG[3] zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr).

Förderung in Ravensburg: Pflegekasse, KfW und L-Bank

Die wichtigsten Zuschüsse gelten bundesweit – in Baden-Württemberg kommt die L-Bank-Förderung hinzu:

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Antrag vor Baubeginn, danach Rechnungen einreichen.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen; eine Wiederöffnung hängt von neuen Bundesmitteln ab (ggf. 2027, Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Land Baden-Württemberg (L-Bank): Die L-Bank fördert den Abbau von Barrieren über die „Zusatzfinanzierung: Barrierefreiheit“ – ein zinsgünstiges Darlehen (Stand 2026 bis 50.000 €[6]), mit dem sich unter anderem der Badumbau finanzieren lässt. Bei vollständiger Umsetzung der DIN 18040-2 ist ein Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 €[6] möglich. Der Antrag läuft über die L-Bank (l-bank.de).
  • Landkreis und Kommune: Landkreis und Stadt beraten über Pflegestützpunkte und Wohnberatung zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Ravensburg

  1. Alte Bausubstanz: In der Altstadt und in vielen Ortskernen sind Grundrisse und Leitungen über Jahrzehnte gewachsen. Der Vor-Ort-Termin entscheidet, ob eine bodengleiche Dusche oder eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die bessere Wahl ist.
  2. Hang- und Souterrainlagen: Bäder im Hanggeschoss liegen teils unter Geländeniveau. Ob ein Gefälle-Estrich und ein neuer Ablauf machbar sind, klärt nur die Besichtigung.
  3. Denkmalschutz: Wer ein denkmalgeschütztes Haus in der Altstadt besitzt, sollte Eingriffe in die Substanz früh mit der Denkmalschutzbehörde abstimmen.
  4. Knappe Handwerkertermine: Die Nachfrage ist hoch – wer Förderantrag und Firmenwahl früh startet, sichert sich die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Ravensburg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Ravensburg, Weingarten und dem Landkreis zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Bei Altstadtimmobilien: Denkmalschutzfragen vorab klären
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG[3] separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Von der Altstadt bis Taldorf: Die Ravensburger Quartiere im Vergleich

Ravensburg bietet für fast jede Wohnbiografie die passende Bausubstanz. In der Kernstadt treffen die dichte Altstadt und die Wohngebiete der Nachkriegszeit aufeinander: Wer in der Altstadt wohnt, plant oft mit kleinen Räumen und alten Leitungen; wer in den Erweiterungsgebieten der 1950er- bis 1970er-Jahre lebt, hat meist ein klar geschnittenes Bad, das sich unkompliziert umbauen lässt. Am Westrand entsteht mit der Weststadt ein großes Neubaugebiet – dort ist die bodengleiche Dusche meist ohne Zusatzarbeiten möglich.

Anders sieht es in den Ortschaften aus: Eschach im Süden ist mit mehr als 9.500 Einwohnern eine der größten Ortschaften Baden-Württembergs; ihre Wohnplätze verteilen sich über das Schussental und die östlichen Anhöhen. In Taldorf, der flächenmäßig größten Ortschaft mit ihren rund 4.600 Einwohnern, dominieren die Teilorte Oberzell, Bavendorf und Taldorf mit Einfamilienhäusern und Hofstellen. Schmalegg im Westen gilt als „Sonnenterrasse“ Ravensburgs: In der Höhenlage scheint die Sonne länger, die rund 2.150 Einwohner leben überwiegend in Eigenheimen. In allen Ortschaften ist die bodengleiche Dusche im Erdgeschoss meist gut umsetzbar – die Voraussetzungen prüft der Fachbetrieb vor Ort.

Die meistgestellten Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Ravensburg?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus Ravensburg und dem Landkreis – etwa aus der Altstadt oder den Ortschaften.

Was kostet der Badumbau in Ravensburg?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen. In der Altstadt können Arbeiten an alten Leitungen die Kosten erhöhen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Haus am Schussentalhang möglich?

Häufig ja, wenn Decke und Ablaufanschluss mitspielen. In Souterrain-Bädern unter Geländeniveau ist das nicht selbstverständlich – das klärt nur der Vor-Ort-Termin.

Darf ich als Mieter in Ravensburg das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[2] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159 in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – es werden keine neuen Anträge angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Zudem kann das L-Bank-Darlehen helfen.

Zahlt die Krankenkasse etwas zum Badumbau?

Nein. Die Krankenkasse übernimmt keine baulichen Maßnahmen, sondern allenfalls Hilfsmittel nach § 33 SGB V[7]. Für den Umbau ist allein die Pflegekasse zuständig.

Was gilt beim Badumbau in einem denkmalgeschützten Haus in der Altstadt?

Ein reiner Innenumbau ist meist unkritisch. Sobald geschützte Substanz berührt wird, stimmen Sie die Maßnahme vorab mit der unteren Denkmalschutzbehörde ab und lassen sich das schriftlich bestätigen.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob in der engen Altstadt, im Nachkriegs-Wohngebiet der Kernstadt oder im Eigenheim in Oberzell oder Schmalegg: Ravensburgs Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Ravensburg eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[1] Unterstützung von der Pflegekasse und, bei Bedarf, einem zinsgünstigen L-Bank-Darlehen.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • L-Bank Baden-Württemberg, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit: https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Ravensburg, Ortschaften Eschach, Schmalegg und Taldorf: https://www.ravensburg.de/rv/buergerservice-verwaltung/ortschaft-eschach/
  • Wikipedia, Ravensburg (Stadtgliederung, Einwohnerentwicklung): https://de.wikipedia.org/wiki/Ravensburg

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme bzw. 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen, Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  3. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. L-Bank Baden-Württemberg, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (zinsgünstiges Darlehen, Tilgungszuschuss): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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