Badumbau in Pfaffenhofen an der Ilm: Kosten, Förderung und Planung (2026)


Pfaffenhofen an der Ilm ist eine Stadt mit langem Atem: Um 1190 gründete Ludwig der Kelheimer an der Mündung des Gerolsbachs in die Ilm einen Markt, 1438 wurde der Ort erstmals als Stadt erwähnt, und nach der Pest von 1632, die die Einwohnerzahl von 1.800 auf 700 schrumpfen ließ, dauerte es zwei Jahrhunderte, bis die Stadt wieder ihre alte Größe erreichte. Heute ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises mit rund 26.000 Einwohnern eine der am stärksten wachsenden Städte Oberbayerns – zwischen 1988 und 2018 wuchs sie um über 40 Prozent, angetrieben von Zuzug aus München und dem Umland. Dieser Mix aus historischer Altstadt, gründerzeitlichen Quartieren, Nachkriegsgebieten und 62 eingemeindeten Ortsteilen macht Pfaffenhofen zu einem interessanten Pflaster für den Badumbau: Es gibt kaum eine Bauphase, die hier nicht vorkommt – und kaum einen Grundriss, für den sich nicht eine passende Lösung findet. Wer den Badumbau plant, will zuerst wissen, was er kostet. Deshalb stehen die Kosten am Anfang dieses Ratgebers – sortiert nach den Wohnlagen, die in Pfaffenhofen typisch sind.
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Was der Badumbau in Pfaffenhofen kostet: Richtwerte nach Wohnlage
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Standardfall inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung | ca. 4.000–6.000 € |
| Zusatz: Leitungswechsel in Altbausubstanz | ca. 500–1.500 € je nach Aufwand |
Die Spannen sind bundesweit übliche Richtwerte und ersetzen kein Angebot. In Pfaffenhofen entscheidet weniger der Ortsteil über den Preis als die Bauphase des Hauses:
- In der Altstadt (Hauptplatz, angrenzende Gassen, Münchener Vormarkt) stehen oft Häuser mit Holzbalkendecken und nachträglich eingebauten Bädern. Hier ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse (rund 3–4 cm Aufbauhöhe) häufig wirtschaftlicher als ein Gefälle-Estrich, der in die Deckenkonstruktion eingreifen müsste.
- Im Beamtenviertel und in gründerzeitlichen Straßenzügen sind die Bäder oft großzügiger geschnitten – Platz für eine geflieste bodengleiche Dusche ist meist vorhanden, dafür sind Leitungen und Anschlüsse häufig erneuerungsbedürftig.
- In den Nachkriegs- und Neubaugebieten der Kernstadt sowie in den eingemeindeten Orten wie Niederscheyern oder Altenstadt dominieren standardisierte Bäder mit klaren Grundrissen – der Umbau ist hier meist am unkompliziertesten.
Zwei Rechenbeispiele (Richtwerte):
Systemlösung im Reihenhaus aus den 1970er-Jahren: Wanne raus, Dusche mit flacher Tasse und Paneelen rein – rund 3.800–4.800 € inklusive Demontage und Entsorgung. Mit Pflegegrad 1–5 übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1]; der Lohnanteil mindert zusätzlich über § 35a EStG die Steuer (20 Prozent, max. 1.200 € pro Jahr)[2]. Praktisch bleibt ein kleiner Eigenanteil oder sogar ein Plus.
Geflieste bodengleiche Dusche im Einfamilienhaus in Niederscheyern: Inklusive neuem Gefälle-Estrich, Abdichtung nach DIN 18534 und neuen Fliesen rund 5.500–7.500 €. Ohne Pflegegrad finanziert der zinsgünstige KfW-Kredit 159[3] die Maßnahme; wer für ein Familienmitglied mit Behinderung baut, kann zusätzlich das leistungsfreie Baudarlehen des Freistaats von bis zu 10.000 €[4] beantragen.
Altstadt, Beamtenviertel und die 62 Ortsteile: Wo Pfaffenhofen umbaut
Die Stadtstruktur von Pfaffenhofen erzählt ihre Geschichte bis heute im Grundriss: Der tropfenförmige Altstadtkern mit dem Hauptplatz, dem Rathaus von 1868 und der Pfarrkirche ist von einem Ring aus Altstadtstraßen umgeben; das Sanierungsgebiet „Altstadt“ wird seit 1985 mit Mitteln der Städtebauförderung entwickelt. Für den Badumbau sind daraus drei praktische Folgerungen:
- Ensembleschutz heißt nicht Stillstand: Viele Fassaden rund um den Hauptplatz stehen als Ensemble unter Schutz. Der Schutz betrifft in erster Linie das äußere Erscheinungsbild – für den Umbau im Badinneren ist meist keine denkmalrechtliche Erlaubnis nötig. Bei eingetragenen Baudenkmälern fragen Sie vorher bei der Unteren Denkmalschutzbehörde im Landratsamt nach; die Wege sind kurz, die Kreisverwaltung sitzt in der Stadt.
- Das Beamtenviertel ist gründerzeitliches Terrain: Die Wohnstraßen zwischen Innenstadt und Ilm sind geprägt von Häusern um 1900. Wer hier umbaut, plant oft eine Komplettsanierung des Bads mit – vom Leitungsstrang bis zur neuen Abdichtung.
- Die Ortsteile sind dörflich geblieben: 1972 wurden elf Gemeinden eingegliedert, 1978 kam Niederscheyern dazu – seither reicht das Stadtgebiet weit in den Landkreis hinein. In Altenstadt (mit dem 1798 dorthin verlegten Friedhof), Niederscheyern, Uttenhofen, Förnbach, Ehrenberg oder Tegernbach stehen Einfamilienhäuser und alte Gehöfte, in denen der Badumbau oft Hand in Hand mit der Frage geht: Bleiben wir hier wohnen, wenn wir älter werden? Wer diese Frage mit Ja beantwortet, sollte bodengleich, mit Haltegriff-Vorbereitung und rutschhemmenden Belägen planen – und die Förderung vor dem Baubeginn beantragen.
Fachbetriebe für den Badumbau finden Pfaffenhofener sowohl in der Stadt selbst als auch im weiteren Umkreis zwischen Ingolstadt, Augsburg und München. Entscheidend ist nicht die Entfernung, sondern die Qualität des Vor-Ort-Termins: Gerade bei Altbausubstanz entscheidet der Blick in den Untergrund über seriöse Kalkulationen.
Teilumbau oder komplette Badmodernisierung? Eine Entscheidungshilfe
Ob sich der reine Wannen-Dusche-Tausch lohnt oder das ganze Bad modernisiert werden sollte, hängt weniger vom Stadtteil als vom Zustand der Technik ab. Drei Fragen helfen bei der Entscheidung:
- Wie alt sind die Leitungen? Liegen im Bad noch verzinkte Rohre oder Anschlüsse aus den 1960er-Jahren, ist die offene Wand die günstigste Gelegenheit für den Austausch. Wer die Wanne nur durch die Dusche ersetzt und die alten Leitungen im Putz lässt, zahlt später doppelt.
- Wie sieht der Bodenaufbau aus? Für die bodengleiche Dusche braucht es Aufbauhöhe für den Gefälle-Estrich. Reicht sie nicht, ist die flache Duschtasse die Alternative – eine Entscheidung, die der Vor-Ort-Termin klärt, nicht der Berater am Telefon.
- Was passiert mit Fliesen und Waschtisch? Lässt sich der Fliesenspiegel sinnvoll ergänzen oder stammt er aus einer Serie, die es nicht mehr gibt? Muss der Waschtisch ohnehin weichen, weil die Dusche seinen Platz braucht? Dann ist die Komplettmodernisierung oft wirtschaftlicher als das Flickwerk.
Wer in der Altstadt oder im Beamtenviertel wohnt, sollte zusätzlich den Zustand der Gebäudehülle im Blick haben: Feuchte Stellen an Außenwänden oder alte Fenster gehören in dieselbe Planungsrunde – der Badumbau wird dann zum Baustein einer sinnvollen Gesamtmaßnahme, für die sich Förderung und Finanzierung gemeinsam rechnen lassen.
Förderung in Pfaffenhofen: Diese Zuschüsse und Darlehen gibt es
| Förderung | Art | Höhe | Zuständig |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)[1] | Zuschuss | bis 4.180 €[1], bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €[1] | eigene Pflegekasse, Antrag vor Baubeginn |
| Bayerisches Wohnungsbauprogramm | leistungsfreies Baudarlehen | bis 10.000 €[4] | Landratsamt Pfaffenhofen a. d. Ilm |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | zinsgünstiges Darlehen | bis 50.000 € je Wohneinheit[3] | Hausbank oder KfW |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 €[5] | seit 31.07.2026 gestoppt – keine neuen Anträge (Stand: September 2026) |
| § 35a EStG[2] | Steuerermäßigung | 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[2] | Finanzamt |
Der zentrale Baustein ist der Zuschuss der Pflegekasse nach § 40 Abs. 4 SGB XI: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[1] für den Umbau der Wohnung – und der Austausch der Wanne durch eine Dusche ist die klassische wohnumfeldverbessernde Maßnahme. Leben zwei Pflegebedürftige im Haushalt, verdoppelt sich der Betrag, bei mehreren sind bis zu 16.720 €[1] möglich. Der Antrag geht an die eigene Pflegekasse und muss vor dem Baubeginn gestellt werden. Wer noch keinen Pflegegrad hat, sollte sich kostenlos beraten lassen – beim Pflegestützpunkt, der Pflegekasse oder der Wohnberatung im Landkreis; gerade Angehörige, die den Umbau für die Eltern organisieren, unterschätzen, wie lange die Begutachtung dauern kann.
Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung hält der Freistaat das leistungsfreie Baudarlehen von bis zu 10.000 €[4] aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm bereit – für die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum wie den Badumbau, die Beseitigung von Schwellen oder Türverbreiterungen. In Pfaffenhofen ist der Weg kurz: Anträge für Eigenwohnraum stellt man beim Landratsamt Pfaffenhofen a. d. Ilm, nicht bei einer Bank. Ohne Pflegegrad und ohne Behinderung bleiben KfW-Kredit 159[3] und § 35a EStG[2]; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31. Juli 2026 gestoppt[5] – es werden keine neuen Anträge angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026).
Der Ablauf in sechs Schritten
- Angebote einholen: 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin; Fotos ersetzen keine Besichtigung.
- Förderung klären: Pflegegrad prüfen, Pflegekassen-Antrag stellen, bei Behinderung das Landratsamt einschalten – alles vor dem Baubeginn.
- Festpreis vergleichen: Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534, Armaturen – schriftlich.
- Beauftragen: Erst nach der Förderzusage; als Mieter mit schriftlicher Vermieterzustimmung.
- Umbau: Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten.
- Abnahme und Belege: Funktion prüfen, Rechnungen bei Pflegekasse und Finanzamt einreichen.
Checkliste für den Badumbau in Pfaffenhofen
- [ ] Drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin vergleichen
- [ ] Bei Altstadt- oder Denkmal-Lage: frühzeitig mit der Behörde abstimmen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Behinderung im Haushalt: Baudarlehen beim Landratsamt Pfaffenhofen beantragen
- [ ] Stopp des KfW-Zuschusses 455-B berücksichtigt (keine neuen Anträge seit dem 31.07.2026)
- [ ] Lohnanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Nach dem Umbau: Abnahme protokollieren, Rechnungen aufbewahren
Fragen und Antworten
Wir wohnen in einer Altbauwohnung nahe dem Hauptplatz. Brauchen wir eine Genehmigung für den Badumbau?
Für reine Innenarbeiten im Bad – Wanne raus, Dusche rein, neue Fliesen – ist in der Regel keine Genehmigung nötig, auch nicht im Ensembleschutzgebiet, denn der schützt vor allem Fassaden und Dach. Ist das Haus selbst ein eingetragenes Baudenkmal, klären Sie den Eingriff vorher mit der Unteren Denkmalschutzbehörde im Landratsamt. Bei Holzbalkendecken empfiehlt sich die flache Duschtasse statt eines Gefälle-Estrichs.
Wir bauen für die Eltern um, die zu uns nach Pfaffenhofen ziehen. Welche Förderung greift?
Wenn Mutter oder Vater einen Pflegegrad haben, stellt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] bereit – Antrag vor Baubeginn, Rechnungen danach einreichen. Lebt im Haushalt ein Mensch mit Behinderung (unabhängig vom Alter), kommt das leistungsfreie Baudarlehen des Freistaats von bis zu 10.000 €[4] über das Landratsamt Pfaffenhofen in Betracht. Die Handwerkerleistung können Sie als Auftraggeber zusätzlich nach § 35a EStG[2] absetzen.
Wer bekommt den Zuschuss der Pflegekasse – Mieter oder Eigentümer?
Beide. Entscheidend ist, dass die Maßnahme dem Pflegebedürftigen dient und der Antrag vor dem Baubeginn eingeht. Mieter benötigen zusätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht der Anspruch auf Erlaubnis nach § 554 BGB[6].
Ist der Badumbau in einem Haus in Niederscheyern oder einem anderen Ortsteil teurer als in der Kernstadt?
Die reinen Handwerkerleistungen kosten dasselbe; je nach Entfernung können geringe Anfahrtskosten anfallen, die seriöse Anbieter transparent im Festpreis ausweisen. Wichtiger als der Ortsteil ist die Bauphase des Hauses: In älteren Gebäuden kommen Leitungs- und Nebenarbeiten hinzu, in standardisierten Nachkriegsbädern meist nicht.
Wir haben keinen Pflegegrad. Gibt es trotzdem einen Zuschuss?
Einen direkten Zuschuss ohne Pflegegrad gibt es aktuell nicht: Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31. Juli 2026 gestoppt[5] – es werden keine neuen Anträge angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026). Übrig bleiben der zinsgünstige KfW-Kredit 159[3] und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2]. Lohnt sich ein Pflegegrad für andere Leistungen? Das klärt die kostenlose Beratung bei Pflegekasse oder Pflegestützpunkt.
Wie finde ich in Pfaffenhofen eine zuverlässige Fachfirma?
Vergleichen Sie mindestens drei Angebote, bestehen Sie auf dem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Landkreis. Seriöse Betriebe nennen Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis und warten mit der Beauftragung nicht auf Nachträge.
Unser Haus in einem der Ortsteile steht als Einzelbaudenkmal unter Schutz. Dürfen wir das Bad umbauen?
Ja, grundsätzlich – aber Maßnahmen an einem Baudenkmal sind in Bayern erlaubnispflichtig (Art. 6 BayDSchG). Innenumbauten wie der Badumbau sind häufig unkritisch, weil sie die denkmalwerte Substanz nicht berühren; entscheiden muss das im Einzelfall die Untere Denkmalschutzbehörde im Landratsamt Pfaffenhofen a. d. Ilm. Klären Sie das vor der Beauftragung – die Wege in der Kreisstadt sind kurz.
Fazit
Pfaffenhofen an der Ilm verbindet eine geschützte historische Mitte mit dem Wachstum einer modernen Kreisstadt – und genau dafür gibt es passende Badumbau-Lösungen: die flache Duschtasse in der Altstadt, die geflieste bodengleiche Dusche im großzügigen gründerzeitlichen Bad, der unkomplizierte Systemumbau im Nachkriegs-Reihenhaus. Wer die Kosten früh mit Richtwerten plant, die Förderung vor dem Baubeginn beantragt und bei Denkmal- oder Mietlagen die richtigen Stellen einbezieht, profitiert in Pfaffenhofen von bis zu 4.180 €[1] Pflegekassen-Zuschuss – und bei Behinderung im Haushalt von bis zu 10.000 €[4] leistungsfreiem Darlehen des Freistaats über das Landratsamt vor Ort.
Quellen
- Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm, Stadtgeschichte: https://pfaffenhofen.de/artikel/stadtgeschichte/
- Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm, Städtebauförderung / Sanierungsgebiet Altstadt: https://pfaffenhofen.de/artikel/staedtebaufoerderung/
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme, max. 16.720 € je Maßnahme): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen; 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr – leistungsfreies Baudarlehen für barrierefreies Wohnen (bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
- KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen; Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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