Badumbau in Neu-Ulm: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Neu-Ulm ist mit rund 63.000 Einwohnern die zweite Hälfte der Doppelstadt an der Donau: Drüben liegt Ulm mit seinem Münster, hüben die bayerische Schwester, die lange im Schatten der größeren Nachbarin stand und heute zu den am stärksten wachsenden Städten Bayerns gehört. Diese Entwicklung ist jung – und sie prägt die Bausubstanz bis heute. Im April 1945 waren rund 70 Prozent der Stadt zerstört, Tausende Menschen lebten zeitweise in Baracken und Kasernen. Der Wiederaufbau der 1950er- und 1960er-Jahre hat weite Teile der Kernstadt geprägt, ehe die Stadt ab den 2010er-Jahren einen bis heute anhaltenden Wachstumsschub erlebte: neue Wohnquartiere entstanden, allen voran auf dem Gelände der früheren US-Kaserne im Stadtteil Wiley. Für den Badumbau heißt das: eine ungewöhnlich breite Mischung aus Nachkriegs-Wohnanlagen mit seriellen Bädern, modernen Neubauten mit bodengleichen Duschen und dörflichen Ortsteilen wie Pfuhl, Offenhausen, Burlafingen oder Gerlenhofen, die erst in den 1970er-Jahren eingemeindet wurden. Wer in Neu-Ulm die Wanne zur Dusche umbauen will, findet also fast immer eine passende Ausgangslage – und oft eine Wohnung, in der die Wanne seit Jahrzehnten der Standard ist. Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt, und der Umbau der häufigste Weg, die eigene Wohnung für das Älterwerden sicher zu machen.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Neu-Ulm die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Stadtteile: Ein Betrieb aus Neu-Ulm oder der Region Donau-Iller kennt die Unterschiede zwischen den Nachkriegsquartieren der Kernstadt, dem Wiley-Quartier und den eingemeindeten Dörfern – und weiß, wo typische Probleme lauern.
- Kurze Wege: Vom Standort in Neu-Ulm sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten und Zeit.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In der Doppelstadtregion funktioniert vieles über persönliche Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus Neu-Ulm und Umgebung zu setzen.
Typische Ausgangslage in Neu-Ulm
- Wiederaufbauquartiere der Kernstadt: Die Wohnhäuser der 1950er- und 1960er-Jahre prägen große Teile der Stadt. Serielle Bäder mit Wanne sind der Standard – der Umbau ist hier meist unkompliziert, weil Grundrisse und Installationen genormt sind.
- Wohnanlagen mit Mietwohnungen: Viele Nachkriegsgebäude sind Mehrfamilienhäuser mit hohem Mietanteil. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
- Eigentumswohnungen: In den größeren Wohnanlagen der Kernstadt leben viele Eigentümer in Wohnungseigentümergemeinschaften. Je nach Eingriff ist die Teilungserklärung zu prüfen – der Umbau im eigenen Bad ist in der Regel aber möglich.
- Wiley und die neuen Quartiere: Auf dem Gelände der früheren US-Kaserne ist ein modernes Wohnquartier mit Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Geschosswohnungen entstanden. Hier sind bodengleiche Duschen oft schon Standard oder ohne große Umbauten machbar.
- Eingemeindete Ortsteile: In Pfuhl, Offenhausen, Burlafingen, Gerlenhofen, Steinheim und den weiteren Dörfern dominieren Einfamilienhäuser. Genug Aufbauhöhe ist meist vorhanden, die Installationen sind aber oft älteren Datums.
Badumbau in Neu-Ulm: Vom Wiederaufbau bis ins Wiley-Quartier
Die unterschiedlichen Bauphasen der Stadt stellen Handwerker vor unterschiedliche Aufgaben:
- Nachkriegsbestand: Die Bäder der 1950er- bis 1970er-Jahre sind klein, aber klar geschnitten. Der Tausch der Wanne gegen eine Dusche gelingt oft ohne große Statik-Eingriffe; häufig werden bei der Gelegenheit auch Leitungen und Elektrik erneuert.
- Eigentumswohnungen in größeren Anlagen: Wer in einer Wohnanlage wohnt, sollte vor dem Umbau die Teilungserklärung prüfen und den Verwalter informieren – bei Eingriffen in gemeinschaftliche Leitungen (Strang) kann die Eigentümergemeinschaft zu beteiligen sein.
- Wiley und Neubaugebiete: In den neuen Quartieren sind die Duschen häufig bereits ebenerdig gefliest. Wo noch eine Wanne steht, ist der Umbau dank frischer Leitungen und ebener Bodenaufbauten meist unkompliziert.
- Dörflicher Bestand: In den eingemeindeten Ortsteilen stehen Einfamilienhäuser aus verschiedenen Jahrzehnten. Ob Untergrund und Leitungen für eine bodengleiche Dusche reichen, zeigt der Vor-Ort-Termin.
Wichtig für Neu-Ulm: Maßgeblich für die Förderung ist das Bundesland, in dem die Wohnung liegt – für Neu-Ulm gelten also die bayerischen und bundesweiten Programme, nicht die baden-württembergischen Regelungen der Nachbarstadt Ulm.
Der Ablauf in Neu-Ulm: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Neu-Ulm kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Neu-Ulm: Pflegekasse, KfW, Freistaat und Krankenkasse
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI)[3]; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – die Pflegekasse sitzt bei Ihrer Krankenkasse.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4]; eine Wiederaufnahme käme erst bei neuen Bundesmitteln in Betracht (ggf. 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Freistaat Bayern: Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung gibt es über das Bayerische Wohnungsbauprogramm ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 €[6] für die behindertengerechte Anpassung – Antrag bei der zuständigen Stelle (Landratsamt bzw. kreisfreie Stadt).
- Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt den baulichen Umbau nicht. Sie übernimmt im Rahmen von § 33 SGB V[7] aber Hilfsmittel wie Duschhocker, Badewannenlifter oder Toilettenstühle – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung; eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung. Das entlastet den Alltag, ersetzt den Umbau aber nicht.
- Beratung vor Ort: Wohnberatungsstellen und Pflegestützpunkte in Stadt und Landkreis Neu-Ulm beraten kostenlos zu barrierearmem Wohnen und Antragstellung – ein Termin vor den Vor-Ort-Terminen der Firmen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Neu-Ulm
- Hoher Mietanteil im Nachkriegsbestand: Viele Wohnungen in den Wohnanlagen der Kernstadt sind vermietet. Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts – bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB)[1].
- Eigentumswohnungen in Wohnanlagen: In größeren Anlagen sind vor dem Umbau Teilungserklärung und Hausverwaltung zu prüfen, besonders bei Arbeiten am Leitungsstrang.
- Wachstumsdruck: Neu-Ulm wächst seit Jahren kräftig – das spürt auch das Handwerk. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
- Alte Installationen: In vielen Häusern der Wiederaufbauzeit sind die Leitungen in die Jahre gekommen. Der Badumbau ist die Gelegenheit, sie mitzuerneuern – das gehört in ein sauberes Angebot.
Checkliste: Fachfirma in Neu-Ulm auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Neu-Ulm und der Region Donau-Iller zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Bei Eigentumswohnung: Teilungserklärung und Hausverwaltung prüfen
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Von der Kernstadt bis Pfuhl: Neu-Ulms Quartiere im Vergleich
In der Kernstadt bestimmen die Wohnanlagen der Wiederaufbauzeit das Bild: klare Grundrisse, serielle Bäder, viele Miet- und Eigentumswohnungen. Für Eigentümer ist der Badumbau hier meist unkompliziert; Mieter brauchen die Zustimmung des Vermieters. Wer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft lebt, klärt vorher Teilungserklärung und Hausverwaltung – der Umbau im eigenen Bad ist dann in der Regel ohne Beschluss der Gemeinschaft möglich, solange nicht in den Strang eingegriffen wird.
Anders ist die Lage im Wiley-Quartier und in den neueren Baugebieten: Hier sind die Bäder häufig bereits zeitgemäß, bodengleiche Duschen oft schon vorhanden. Wer dort trotzdem umbaut, profitiert von frischen Leitungen und ebenen Bodenaufbauten. In den eingemeindeten Ortsteilen wie Pfuhl, Offenhausen oder Burlafingen stehen dagegen Einfamilienhäuser, in denen viele Menschen alt werden wollen: Der Umbau der Wanne im Obergeschoss wird dann oft mit einer Dusche im Erdgeschoss kombiniert, damit Treppen kein Hindernis mehr sind. Auch dort gilt: erst die Förderzusage einholen, dann beauftragen.
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Neu-Ulm?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Kernstadt oder aus Ortsteilen wie Pfuhl.
Ist eine bodengleiche Dusche in einer Wohnung aus den 1960er-Jahren möglich?
In den meisten Fällen ja, weil die Wohnanlagen der Wiederaufbauzeit klare Grundrisse und genug Aufbauhöhe haben. Das klärt der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Alternative.
Darf ich als Mieter in Neu-Ulm das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Neu-Ulm?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4].
Zahlt die Krankenkasse den Badumbau?
Nein, der bauliche Umbau gehört nicht zu ihren Leistungen. Die Krankenkasse kann aber Hilfsmittel nach § 33 SGB V[7] bewilligen – etwa Duschhocker oder einen Badewannenlifter, der den Einstieg bis zum Umbau sicherer macht.
Gilt in Neu-Ulm die Förderung aus Bayern oder aus Baden-Württemberg?
Maßgeblich ist das Bundesland, in dem die Wohnung liegt. Für Neu-Ulm gelten die bayerischen und bundesweiten Programme – etwa der Pflegekassen-Zuschuss nach § 40 SGB XI[3] und der KfW-Kredit 159[5].
Wie lange dauert der Umbau?
Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.
Fazit
Ob in einer Wohnanlage der Wiederaufbauzeit, im modernen Wiley-Quartier oder im Einfamilienhaus in Pfuhl: Neu-Ulms Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Neu-Ulm eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 € Unterstützung von der Pflegekasse[3].
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Neu-Ulm, Bevölkerungsentwicklung und -prognose: https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/stadtinfo/neu-ulm-in-zahlen/bevoelkerung
- Haus der Bayerischen Geschichte, Wiederaufbauatlas – Neu-Ulm: https://hdbg.eu/wiederaufbau/orte/detail/neu-ulm/84
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis für bauliche Veränderungen – Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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