Barrierefreies Bad in Kaufbeuren: Umbau, DIN 18040 und Förderung (2026)


Kaufbeuren ist eine kreisfreie Stadt im Allgäu mit rund 44.000 Einwohnern, eingebettet in den Landkreis Ostallgäu. Die Stadt besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Hälften: der historischen Kernstadt an der Wertach, deren mittelalterliche Altstadt mit Stadtmauer und Türmen den Krieg unbeschadet überstand, und Neugablonz, das 1946 von vertriebenen Sudetendeutschen aus Gablonz an der Neiße auf dem Gelände einer ehemaligen Munitionsanstalt gegründet wurde und dank seiner Modeschmuckindustrie als „Schmuckstadt“ bekannt wurde. Dazu kommen die eingemeindeten Dörfer Oberbeuren, Hirschzell und Kemnat. Kaum eine andere bayerische Stadt vereint so unterschiedliche Bauwelten auf engem Raum. Genau diese Mischung macht das Thema barrierefreies Bad in Kaufbeuren so lebendig: In Neugablonz wohnen viele der ersten Bewohnerinnen und Bewohner noch in ihren 1950er-Jahre-Häusern und sind inzwischen hochbetagt – die Bäder stammen oft aus der Erstausstattung. In der Altstadt stehen historische Häuser mit engen Treppen, in Oberbeuren und Hirschzell Einfamilienhäuser aus mehreren Jahrzehnten. Überall stellt sich dieselbe Frage: Wie bekomme ich ein Bad, in dem Duschen, Waschen und Helfen ohne Hindernisse funktionieren? Der Weg dorthin ist planbar – wenn man die Reihenfolge kennt. Deshalb steht hier zuerst der Ablauf.
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Der Weg zum barrierefreien Bad: Ablauf in sieben Schritten
| Schritt | Was passiert | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| 1. Bedarf klären | Stolperstellen benennen: Wanne, Schwelle, enge Tür, rutschiger Boden | Angehörige und Pflegeberatung einbeziehen |
| 2. Förderwege prüfen | Pflegegrad-Bescheid bereitlegen oder Einstufung anstoßen | Zuschüsse nur vor Baubeginn |
| 3. Vor-Ort-Maßaufnahme | Fachbetrieb misst Bad, Türbreiten und Bewegungsflächen auf | Grundlage für die DIN-18040-Prüfung |
| 4. Festpreisangebote | Drei Betriebe vergleichen – inklusive Demontage, Entsorgung, Abdichtung | Vollständigkeit prüfen, Nachträge vermeiden |
| 5. Anträge stellen | Pflegekassen-Antrag, bei Bedarf bayerisches Baudarlehen | vor dem ersten Hammerschlag |
| 6. Umbau | Je nach Umfang ein bis mehrere Tage | Ansprechpartner für den Umbautag benennen |
| 7. Abnahme und Belege | Funktion prüfen, Rechnungen einreichen, Lohnanteil fürs Finanzamt | Auszahlung dauert einige Wochen |
Der wichtigste Grundsatz: Erst die Förderzusagen, dann der Auftrag. Wer in Kaufbeuren zuerst baut und den Antrag hinterher einreicht, verliert den Zuschuss der Pflegekasse. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin sechs bis acht Wochen zurück – für die Angebote, die Antragsprüfung und die Terminreservierung.
Was ein barrierefreies Bad nach DIN 18040-2 bedeutet
Wer von einem barrierefreien Bad spricht, meint in der Regel die Wohnungs-Norm DIN 18040-2. Sie ist keine gesetzliche Pflicht für den privaten Umbau, aber der anerkannte Maßstab – und die Grundlage dafür, dass eine Wohnung später als „barrierefrei“ vermarktet werden kann. Die wichtigsten Punkte als Orientierung:
- Türen: Bewegungsflächen und Türbreiten sind so bemessen, dass sie auch mit Rollator oder Rollstuhl nutzbar sind – als Richtwert gelten mindestens 80 cm lichte Durchgangsbreite (DIN 18040-2); 90 cm sind bei Rollstuhlnutzung bzw. als Komfortwert das Ziel.
- Bodengleiche Dusche: Die Duschfläche liegt ohne Schwelle auf Fußbodenniveau und bietet mit mindestens 120 × 120 cm Platz zum Stehen, Sitzen und Helfen; ein Klappsitz oder Duschhocker findet darin Platz.
- Bewegungsflächen: Vor Dusche, WC und Waschtisch bleibt genug Raum zum Manövrieren – wer mit dem Rollator kommt, braucht Wendemöglichkeit.
- Waschtisch: In Höhe und Unterfahrbarkeit so ausgeführt, dass man im Sitzen oder Rollstuhl heranfahren kann; Armaturen mit Einhebel- oder berührungsloser Bedienung.
- Haltegriffe: Stabil an Dusche und WC montiert, an der Wand verankert statt nur angedübelt.
- Rutschhemmung: Bodenbeläge mit rutschhemmender Wirkung, gerade im Nassbereich.
Beim Umbau in Kaufbeuren ist die Norm vor allem ein Planungsinstrument: Ein Fachbetrieb, der nach DIN 18040-2 arbeitet, misst Türbreiten und Bewegungsflächen systematisch auf und berät, welche Kompromisse im Bestand nötig sind – denn nicht jedes Bad kann alle Punkte erfüllen. Was zählt, ist die spürbare Verbesserung im Alltag: Duschen ohne Schwelle, ein Griff in Reichweite, ein Boden, auf dem man sicher steht.
Was der Umbau in Kaufbeuren kostet
Auch hier gilt: Die Beträge sind Richtwerte aus der Praxis, keine Angebote. Der Endpreis hängt vom Bad, der Bausubstanz und den Nebenarbeiten ab:
| Maßnahme | Kostenrahmen |
|---|---|
| Wanne raus, barrierefreie Dusche mit flacher Tasse | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche nach DIN 18040-2 | ca. 5.000–8.000 € |
| Komplettumbau (Dusche, Waschtisch, WC, Fliesen, Elektrik) | ca. 8.000–12.000 € |
Ein Rechenbeispiel als Orientierung: In einem Haus in Neugablonz aus den 1950er-Jahren sollen Wanne und alter Waschtisch einer bodengleichen Dusche mit Haltegriffen und neuem Waschtisch weichen. Je nach Aufwand kalkuliert der Betrieb rund 7.000–9.000 €. Mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1]; wer im Haushalt einen Menschen mit Behinderung hat, kann zusätzlich das bayerische Baudarlehen von bis zu 10.000 € beantragen. Dazu kommt die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] auf den Lohnanteil.
Gerade beim Komplettumbau lohnt sich in Kaufbeuren der Vergleich mehrerer Angebote: Die Spannen entstehen durch Materialwahl, Fliesenaufwand und die Frage, ob Leitungen und Heizkörper versetzt werden. Verlangen Sie Festpreise, die Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 einschließen.
Förderung in Kaufbeuren: Diese Programme helfen
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[1] Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag gehört vor den Baubeginn.
- Freistaat Bayern: Das Bayerische Wohnungsbauprogramm fördert die behindertengerechte Anpassung von Wohnraum mit einem leistungsfreien Baudarlehen von bis zu 10.000 €. Voraussetzung ist ein Mensch mit Behinderung im Haushalt. Da Kaufbeuren kreisfrei ist, stellen Sie den Antrag bei der Stadtverwaltung Kaufbeuren.
- KfW: Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 €[3] je Wohneinheit) bleibt offen – auch ohne Pflegegrad und auch für Vermieter. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt: Die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026)[4].
- Steuer: 20 % des Lohnanteils der Handwerkerrechnung sind nach § 35a EStG[2] absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr).
- Krankenkasse: Den Badumbau selbst übernimmt sie nicht. Hilfsmittel wie Duschhocker oder Haltegriffe sind nach § 33 SGB V[5] im Regelfall mit ärztlicher Verordnung Leistung der Krankenkasse – eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Kasse verlangt häufig eine Genehmigung.
Pflegekassen-Zuschuss und KfW-Kredit lassen sich kombinieren; das bayerische Darlehen und der Pflegekassen-Zuschuss können in Haushalten mit Behinderung nebeneinander beantragt werden. Die kostenlose Beratung zu Pflegegrad und Anträgen bieten die Pflegekasse und die Pflegestützpunkte in der Region; die Stadtverwaltung Kaufbeuren erläutert die Voraussetzungen für das Landesdarlehen.
Wo in Kaufbeuren umgebaut wird: Die Stadtteile im Blick
Neugablonz ist mit rund 14.000 Einwohnern der größte Stadtteil – und für den barrierefreien Umbau der interessanteste. Die Siedlung entstand ab 1946 für die vertriebenen Gablonzer Schmuckhersteller; die ersten Häuser wurden in den Nachkriegsjahren und 1950ern errichtet, oft von den Bewohnern selbst. Wer heute durch die Straßen geht, sieht viele dieser Häuser in zweiter oder dritter Hand – und spürt zugleich, dass die Generation der Gründerinnen und Gründer alt geworden ist. Die Bäder dieser Häuser sind häufig noch im Originalzustand: kleine Wannenbäder mit hohen Einstiegen, schmale Türen, alte Leitungen. Weil viele Gebäude ebenerdig oder mit wenigen Stufen zugänglich sind, ist der Umbau hier meist unkompliziert; die flache Duschtasse oder die geflieste bodengleiche Dusche lassen sich ohne große Statik-Eingriffe einbauen.
Die historische Altstadt mit ihren Bürgerhäusern, der Stadtmauer und den Türmen stellt höhere Ansprüche: Enge Treppenhäuser, historische Grundrisse und Denkmalschutz begrenzen, was machbar ist. In Mietwohnungen der Altstadt ist die Zustimmung des Vermieters nötig; wer Eigentum besitzt, sollte die Möglichkeiten mit einem Fachbetrieb vor Ort prüfen. Häufig ist eine barrierearme Lösung – etwa die Dusche mit flacher Tasse und Haltegriffen – der realistische Weg, während die volle DIN-18040-Ausstattung in Neubauten und modernisierten Häusern leichter fällt.
In Oberbeuren, Hirschzell und Kemnat, den seit 1972 eingemeindeten Dörfern, dominieren Einfamilienhäuser – in Oberbeuren steht zudem der Fliegerhorst, der viele Beschäftigte in die Stadt zieht. Hier gilt Ähnliches wie in Neugablonz: ausreichende Aufbauhöhen, klare Grundrisse, gute Machbarkeit. Ältere Häuser in Hanglage, wie sie im Allgäuer Hügelland vorkommen, erfordern mitunter einen ebenerdigen Zugang als Zusatzmaßnahme – dann lohnt der Blick auf die Fördermittel, denn auch Zugangsverbesserungen zählen zu den geförderten Maßnahmen.
Checkliste: Barrierefreies Bad in Kaufbeuren planen
- [ ] Bedarf mit Angehörigen oder Pflegeberatung besprechen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. Einstufung beantragen
- [ ] Drei Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin und Festpreis vergleichen
- [ ] Nach Erfahrung mit DIN 18040-2 fragen, Referenzen zeigen lassen
- [ ] Bei Denkmalschutz in der Altstadt: früh mit der Stadt Kaufbeuren abstimmen
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Behinderung: Baudarlehen bei der Stadtverwaltung Kaufbeuren beantragen
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Abnahme: Dusche, Griffe und Bewegungsflächen gemeinsam prüfen
Die meistgestellten Fragen
Muss ein Badumbau in Kaufbeuren die DIN 18040 erfüllen?
Nein, die Norm ist für den privaten Umbau nicht verpflichtend – sie ist der anerkannte Maßstab für Barrierefreiheit und die Grundlage für die Förderung behindertengerechter Maßnahmen. Bei der Beantragung des bayerischen Baudarlehens wird eine Ausführung erwartet, die sich an der DIN 18040-2 orientiert. Fachbetriebe planen danach, auch wenn im Bestand Kompromisse nötig sind.
Was ist der Unterschied zwischen barrierearm und barrierefrei?
Barrierefrei nach DIN 18040-2 bedeutet, dass die Wohnung für Menschen mit Behinderung ohne fremde Hilfe nutzbar ist – mit festgelegten Türbreiten, Bewegungsflächen und Ausstattungen. Barrierearm ist die abgestufte Verbesserung im Bestand: die Schwelle weg, ein Haltegriff mehr, die Dusche ebenerdig. Beides ist wertvoll; die Förderung knüpft an den Bedarf an, nicht an das Label.
Lohnt sich der Umbau in einem Nachkriegshaus in Neugablonz?
In den meisten Fällen ja. Die Häuser der 1950er-Jahre haben meist einfache, klare Grundrisse und genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche. Der Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[1] deckt einen Großteil der Kosten – und die barrierefreie Dusche erhöht zugleich den Wert des Hauses, wenn es später verkauft oder vermietet wird.
Gibt es Förderung, wenn ich in Kaufbeuren eine barrierefreie Wohnung vermiete?
Ja. Als Vermieter können Sie den KfW-Kredit 159[3] für den Umbau nutzen. Lebt im Haushalt ein Mensch mit Behinderung – etwa ein pflegebedürftiger Mieter –, kommt das leistungsfreie Baudarlehen des Freistaats von bis zu 10.000 € in Betracht, das Sie bei der Stadt Kaufbeuren beantragen.
Was kostet ein barrierefreies Bad in Kaufbeuren?
Je nach Umfang etwa 5.000–12.000 €: Die bodengleiche Dusche allein schlägt mit 5.000–8.000 € zu Buche, der komplette Umbau von Dusche, Waschtisch, WC und Fliesen mit 8.000–12.000 €. Der Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[1] und die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2] senken den Eigenanteil spürbar.
Welche Fördermittel kann ich kombinieren?
Der Pflegekassen-Zuschuss lässt sich mit dem KfW-Kredit 159 verbinden. Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung können zusätzlich das bayerische Baudarlehen beantragen. Die Reihenfolge ist entscheidend: erst die Zusagen einholen, dann den Auftrag vergeben.
Wie finde ich in Kaufbeuren eine Fachfirma mit DIN-18040-Erfahrung?
Fragen Sie bei der Angebotseinholung gezielt nach Projekten, die nach DIN 18040-2 umgesetzt wurden, und lassen Sie sich Referenzen zeigen. Betriebe aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu kennen die Bausubstanz von Neugablonz ebenso wie die der Altstadt. Wer unsicher ist, nutzt vorab die kostenlose Beratung der Pflegestützpunkte und der Wohnberatung.
Fazit
Kaufbeuren zeigt, wie unterschiedlich der Weg zum barrierefreien Bad sein kann: Das Nachkriegshaus in Neugablonz lässt sich meist zügig umbauen, die historische Altstadt verlangt Kompromisse, das Eigenheim in Oberbeuren bietet Platz für die volle DIN-18040-Ausstattung. In allen Fällen gilt dasselbe Vorgehen: Bedarf klären, Förderung beantragen, Angebote vergleichen, dann bauen. Mit bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse, dem bayerischen Baudarlehen bis 10.000 € und dem Steuervorteil bleibt der Eigenanteil in Kaufbeuren fast immer überschaubar.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Förderung von barrierefreiem Wohnen: https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Kaufbeuren: https://www.kaufbeuren.de
- Wikipedia, Kaufbeuren und Neugablonz (Ortsteile, Geschichte): https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufbeuren
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, weiterhin offen): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse, im Regelfall mit ärztlicher Verordnung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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