Wanne zur Dusche in Homburg: Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)


Homburg ist mit rund 43.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Saarlandes und Kreisstadt des Saarpfalz-Kreises – und eine Stadt, die im wahrsten Sinne vom Thema Gesundheit geprägt ist: Auf dem Klinikberg steht mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) einer der größten Arbeitgeber der Region, dazu kommen Medizinische Fakultät, Gesundheitsfachschulen und eine Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung. Bei nur gut 43.000 Einwohnern bietet Homburg rund 32.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze – viele Beschäftigte pendeln täglich aus dem Umland an, viele Angehörige betreuen hier ihre Eltern. Kein Wunder, dass die Frage „Wanne raus, Dusche rein?" in Homburg oft aus zwei Richtungen kommt: von älteren Homburgern, die in ihrem Haus bleiben wollen, und von der mittleren Generation, die für die Eltern plant. Baulich ist Homburg dabei zweigeteilt: Die Altstadt folgt noch dem Grundriss der Vauban-Festung aus dem 17. Jahrhundert, die großen Wohnstraßen außerhalb stammen überwiegend aus der Zeit nach den schweren Kriegszerstörungen von 1944/45, und Stadtteile wie Erbach oder Jägersburg haben ihren eigenen, oft ländlicheren Charakter bewahrt.
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Förderung zuerst: Was Homburger Haushalte bekommen
Weil die Reihenfolge über das Geld entscheidet, steht sie hier am Anfang: Alle Zuschüsse und Darlehen müssen vor dem Baubeginn beantragt werden. Wer erst nach dem Umbau zur Kasse bittet, geht leer aus.
| Förderweg | Betrag | Voraussetzungen |
|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | bis 4.180 €[1] (bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis 16.720 €[1]) | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| Land Saarland (MASFG) – Einzelmaßnahme wie der Badumbau | bis 5.000 €, mit Merkzeichen G/aG oder Pflegegrad bis 7.500 € (komplett barrierefreie Anpassung: 7.500 € bzw. 11.250 €) | Alter ab 60, Einkommensgrenzen (Einpersonenhaushalt max. 32.000 € netto/Jahr), Anrechnung von Pflegekassen-Leistungen, Antrag vor Maßnahmenbeginn |
| SIKB-Modernisierungsdarlehen | zinsgünstig, bis 80 % der Kosten, max. 75.000 € | Mindestinvestition 12.500 €, Einkommensgrenzen, Eigentum selbst genutzt |
| Steuerermäßigung (§ 35a EStG) | 20 % der Lohnkosten, max. 1.200 €[2]/Jahr | Lohnanteil separat auf der Rechnung |
| KfW 159 „Altersgerecht Umbauen" | zinsgünstiger Kredit bis 50.000 €[3] je Wohneinheit | unabhängig von Alter und Pflegegrad |
Wichtig für Homburger, die mit einem Pflegegrad rechnen: Die Pflegekasse bezuschusst den Wannenumbau mit bis zu 4.180 €[1], wenn die Maßnahme die häusliche Pflege erleichtert. Wer zusätzlich den Landeszuschuss des Saarlandes anstrebt, sollte wissen, dass dort Leistungen der Pflegekasse angerechnet werden – die Kombination klärt man am besten vorab mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit (MASFG) und stellt alle Anträge, bevor der erste Handwerker kommt. Der bundesweite KfW-Zuschuss 455-B ist übrigens seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – es werden keine neuen Anträge angenommen.
Was passt zu wem? Drei typische Homburger Situationen
- Sie wohnen in Erbach im eigenen Haus und haben Pflegegrad 2: Zuerst Angebot einholen, dann Pflegekassen-Antrag mit Angebot stellen (4.180 €[1]), nach der Zusage beauftragen. Falls das Haushaltseinkommen unter den Grenzen liegt, zusätzlich den Landeszuschuss prüfen – hier wird die Pflegekassen-Leistung angerechnet.
- Sie sind 66, rüstig, aber die Badewanne wird zum Hindernis: Kein Pflegegrad? Dann greifen der Landeszuschuss ab 60 (Einkommensgrenzen beachten), das SIKB-Darlehen oder der KfW-Kredit 159. Der Wannenausstieg ist eine klassische Sturzfalle – wer früh umbaut, vermeidet den späteren Notfall-Umbau.
- Sie kümmern sich um Ihre Mutter, die nach einem UKS-Aufenthalt nach Hause kommt: Nutzen Sie die Zeit im Krankenhaus für die Planung – der Sozialdienst im Klinikum berät zu Pflegeleistungen und Anträgen. Der Badumbau sollte fertig geplant sein, bevor der Entlassungstermin feststeht; die Pflegekasse zahlt auch hier bis 4.180 €[1].
Wanne raus: Die Ausgangslage in Homburgs Stadtteilen
- Homburg-Mitte und Altstadt: Der Grundriss der Innenstadt stammt aus der Festungszeit (Ausbau durch Vauban 1679–1692), die Altstadtsanierung ab 1978 brachte Fußgängerzonen und sanierte Fassaden. In den Wohnungen über und hinter den Geschäften sitzen viele ältere Homburger – häufig in Bädern, die nie für eine Dusche geplant waren. Türbreiten sind oft knapp, Leitungen liegen unter Putz; die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier meist die Lösung der Wahl.
- Erbach: Mit rund 12.000 Einwohnern der größte Stadtteil, nördlich des Hauptbahnhofs und durch die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken vom Kern getrennt. Erbach wuchs im 20. Jahrhundert stark: Wohnstraßen der 1930er- bis 1970er-Jahre, dazu jüngere Baugebiete. Die Bäder sind überwiegend standardisiert – der Umbau gelingt hier oft unkompliziert, wenn die Leitungen mitspielen. Wer in der Nähe des UKS wohnt, profitiert von kurzen Wegen zu Ärzten und Therapie.
- Beeden, Bruchhof-Sanddorf, Reiskirchen, Schwarzenbach: Dörflich geprägte Stadtteile rund um die Kernstadt mit vielen Einfamilienhäusern der 1950er- bis 1980er-Jahre. Typisch sind kleine Gäste-WCs und Bäder mit Wanne im Obergeschoss – für bodengleiche Duschen im EG gibt es hier oft genug Aufbauhöhe.
- Jägersburg (mit Websweiler) und Kirrberg: Die 1974 eingemeindeten Ortsteile liegen Richtung Pfälzerwald bzw. über der Blies. Viele Häuser stammen aus der Nachkriegszeit und wurden über Generationen erweitert – Anbauten bedeuten häufig wechselnde Fußbodenhöhen, die bei der Dusche eine Rolle spielen.
- Einöd (mit Schwarzenacker und Ingweiler): Im Blies-tal gelegen, mit dem Römermuseum Schwarzenacker als kulturellem Anker. Der Bestand ist gemischt: ältere Hofstellen, Arbeiterhäuser und Neubaugebiete.
Was der Umbau in Homburg kostet
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwerte) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Spanne hängt von Raumgröße, Untergrund, Leitungsführung und Nebenarbeiten ab. Zwei Homburg-spezifische Kostentreiber: In der Altstadt und in Häusern der 1950er-Jahre sind Leitungs- und Putzarbeiten häufiger nötig, und in den Moorrandlagen Richtung Jägersburger Wald/Königsbruch sollten Fachleute den Untergrund genau ansehen – alte Gebäude in weichen Bodenzonen zeigen eher Setzungsrisse, die vor dem Duscheinbau beurteilt gehören. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern der Grund, warum der Vor-Ort-Termin vor dem Festpreis kommt.
Zwei Richtwert-Rechnungen zeigen, wie unterschiedlich Homburger Fälle kalkulieren:
- Einfamilienhaus in Erbach (Baujahr 1968): Wanne im Obergeschoss raus, Systemlösung mit flacher Duschtasse, neue Armaturen, Abdichtung – Angebot ca. 4.300 € inklusive Demontage und Entsorgung. Mit Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[1] – der Umbau kostet den Haushalt dann nur noch einen dreistelligen Betrag.
- Mietwohnung in der Altstadt (Homburg-Mitte): kleines Bad, Wanne raus, Duschtasse, Wandpaneele, Leitungsführung unter Putz erneuert – ca. 5.600 €. Der Vermieter stimmt zu (bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[5]), 20 Prozent der Lohnkosten sind über die Steuererklärung absetzbar[2].
Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Ist-Zustand klären | Wanne, Raummaße, Leitungen, Fotos | wenige Minuten |
| 2. Drei Angebote | Vor-Ort-Termine mit Betrieben aus Homburg und Umgebung | 1–3 Werktage |
| 3. Förderung beantragen | Pflegekasse/Land – vor Baubeginn, Zusage abwarten | mehrere Wochen |
| 4. Beauftragung | Festpreis mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung | – |
| 5. Umbau | 1 Tag (System) bis mehrere Tage (gefliest) | 1–5 Tage |
| 6. Abrechnung | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Tipp für Pendlerhaushalte: Viele Homburger Beschäftigte wohnen außerhalb und betreuen hier die Eltern. Planen Sie den Umbau so, dass ein Angehöriger oder Nachbar am Umbautag vor Ort sein kann – die meisten Betriebe akzeptieren das als Alternative zur eigenen Anwesenheit, wenn der Termin vorher abgestimmt ist.
Typische Hürden in Homburg
- Altstadt-Grundrisse: Die Wohnungen im Festungsviertel haben oft schmale Türen und kleine Bäder. Eine vollständig bodengleiche Dusche scheitert hier seltener am Willen als an der Statik – die flache Duschtasse ist die ehrliche Alternative.
- Kriegswiederaufbau-Bestand: Große Teile Homburgs wurden nach 1945 wiederaufgebaut; in Häusern dieser Zeit sind Elektrik und Wasserleitungen oft am Limit. Lassen Sie den Leitungszustand im Angebot bewerten.
- Eingemeindete Ortsteile: In Kirrberg, Wörschweiler oder Jägersburg sind Handwerkertermine rarer als in der Kernstadt – früh buchen, Anfahrtskosten vergleichen.
- Vermietete Wohnungen: Rund um das UKS und in der Innenstadt ist viel vermietet. Mieter brauchen die schriftliche Erlaubnis des Vermieters; bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[5].
Checkliste: So gelingt der Umbau in Homburg
- [ ] Vor-Ort-Termin mit Maßaufnahme – besonders in Altstadt- und Altbestandslagen
- [ ] Festpreisangebot inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Referenzen aus Homburg und dem Saarpfalz-Kreis zeigen lassen
- [ ] Förderanträge vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, ggf. Land)
- [ ] Einkommensgrenzen des Landeszuschusses prüfen
- [ ] Bei Miete: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
- [ ] Erreichbarkeit für Nachbesserungen vertraglich klären
Fragen und Antworten
Wie viel Zuschuss bekomme ich für den Wannenumbau in Homburg?
Mit Pflegegrad bis 4.180 €[1] von der Pflegekasse; der Landeszuschuss des Saarlandes ergänzt als Einzelmaßnahme bis 5.000 € (mit G/aG oder Pflegegrad bis 7.500 €), wird aber mit Pflegekassen-Leistungen verrechnet. Dazu kommen das SIKB-Darlehen und der Steuerbonus nach § 35a EStG.
Wann muss ich den Antrag stellen?
Vor dem Baubeginn – bei Pflegekasse und Land gleichermaßen. Wer zuerst bauen lässt, verliert den Anspruch. Planen Sie mehrere Wochen für die Bearbeitung ein.
Meine Mutter wohnt in einer Altbauwohnung in der Homburger Innenstadt – geht dort eine Dusche ohne Stufe?
Meistens ja, wenn Decke und Leitungen mitspielen – das zeigt nur der Vor-Ort-Termin. In den engen Altstadtbädern ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) häufig die praktikable Variante, weil sie ohne großen Estrich-Eingriff auskommt.
Gilt die Förderung auch ohne Pflegegrad?
Der Pflegekassen-Zuschuss nicht. Der Landeszuschuss greift ab 60 Jahren (Einkommensgrenzen beachten), das SIKB-Darlehen und der KfW-Kredit 159 sind unabhängig vom Pflegegrad nutzbar.
Was kostet die Wanne-zur-Dusche-Umstellung in Homburg?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen starten bei rund 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen (Richtwerte).
Wer hilft Angehörigen bei der Antragstellung?
Die Pflegekasse berät kostenlos, ebenso der Pflegestützpunkt des Saarpfalz-Kreises. Steht der Umbau im Zusammenhang mit einem Klinikaufenthalt, unterstützt auch der Sozialdienst des Universitätsklinikums bei der Klärung von Pflegeleistungen.
Kann ich in einem Haus in Jägersburg eine Dusche im Erdgeschoss einbauen, wenn die Wanne oben ist?
Ja, das ist sogar eine beliebte Lösung: Die bodengleiche Dusche im EG macht das Erdgeschoss zum barrierearmen Wohnbereich, während oben das Bad unangetastet bleibt. Voraussetzung ist ein Anschluss in der Nähe – oder die sichtbare/möglichst sauber verlegte Leitungsführung zum Steigstrang.
Was bedeutet „bodengleich" eigentlich genau?
Eine Dusche, deren Einstieg ohne Stufe oder mit einer Restkante von höchstens etwa 2 cm auf Höhe des Bodenbelags liegt – kein Wannenrand, über den man steigen muss. Der Ablauf sitzt im Boden, das Wasser läuft über ein Gefälle ab. Bei geringer Aufbauhöhe übernimmt eine flache Duschtasse diese Aufgabe.
Wohin kommt die alte Badewanne?
In den meisten Fällen demontiert der Fachbetrieb die Wanne und entsorgt sie fachgerecht – das gehört in den Festpreis (achten Sie darauf, dass „Demontage und Entsorgung" ausdrücklich genannt sind). Alte Stahlwannen werden in der Regel verschrottet und dem Metallrecycling zugeführt, Acrylwannen wandern in den entsprechenden Abfallstrom. Wer die Wanne selbst verkaufen oder verschenken möchte, klärt das am besten vor dem Umbautermin – abgebaut wird sie dann trotzdem vom Betrieb.
Fazit
Ob in der Vauban-Altstadt, im großen Stadtteil Erbach oder im ländlichen Kirrberg: In Homburg lässt sich die Wanne fast überall zur Dusche machen – wenn jemand vor Ort ehrlich prüft, was Decke, Leitungen und Grundriss hergeben. Wer die Förderanträge vor dem Baubeginn stellt, senkt die Kosten um bis zu 4.180 €[1] (Pflegekasse) und nutzt zusätzlich die saarländischen Programme. Der Vor-Ort-Termin bleibt dabei der wichtigste Schritt – gerade in einer Stadt, deren Bausubstanz vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- Saarland (MASFG), Förderung des barrierefreien Wohnens: https://www.saarland.de/masfg/DE/portale/sozialesleben/leistungensoziales/wohnraum/wohnraum
- SIKB, Modernisieren – Sanieren: https://www.sikb.de/modernisieren-sanieren
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- Stadt Homburg, Daten und Fakten / Stadtteile: https://www.homburg.de/leben-in-homburg/stadtportrait/daten-und-fakten/
- Stadtgeschichte und Stadtteile: https://de.wikipedia.org/wiki/Homburg
Stand: September 2026. Förderprogramme und Kostenangaben (Richtwerte) können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Lohnkosten, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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