Badumbau in Herten: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Herten liegt im nördlichen Ruhrgebiet zwischen Recklinghausen, Gelsenkirchen und Marl und gehört zum Kreis Recklinghausen. Rund 62.000 Menschen leben in der Stadt, die ihre Identität über Jahrzehnte dem Steinkohlenbergbau verdankte: Zeche Schlägel & Eisen in der Stadtmitte, Zeche Ewald im Süden, Zeche Westerholt an der Grenze zu Gelsenkirchen – um die Schächte entstanden ganze Siedlungen, die das Stadtbild bis heute prägen. Die neun Stadtteile Scherlebeck, Langenbochum, Disteln, Paschenberg, Herten-Mitte, Herten-Südwest, Herten-Südost, Bertlich und das größte Viertel Westerholt erzählen diese Geschichte in Backstein: Zechenkolonien aus der Zeit um 1900, Werkswohnungsbau der Zwischenkriegsjahre, Siedlungen der Nachkriegszeit und Neubaugebiete der 1960er- und 1970er-Jahre. Dazu kommen besondere historische Inseln wie das Fachwerkdorf im alten Westerholt mit seinen rund 60 denkmalgeschützten Häusern. Viele ehemalige Bergleute und ihre Familien wohnen bis heute in den Siedlungen – und stellen sich dort die Frage, die mit dem Alter auf alle zukommt: Wie bleibt das Bad sicher nutzbar, wenn das Bein über den Wannenrand nicht mehr zuverlässig trägt? Der Umbau der Wanne zur Dusche beseitigt eine der größten Sturzfallen im Haushalt, erleichtert die Pflege und macht das Bad alltagstauglicher. Dieser Ratgeber erklärt, was der Umbau in Herten kostet, wie er abläuft und welche Förderung 2026 in Frage kommt.
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Warum ein Fachbetrieb aus Herten und dem Kreis Recklinghausen die bessere Wahl ist
- Erfahrung mit dem Ruhrgebiets-Bestand: Ein Betrieb aus Herten, Recklinghausen oder dem direkten Umland kennt die typischen Bäder der Zechensiedlungen, der Nachkriegs-Siedlungshäuser und der 1970er-Jahre-Bauten – und weiß, wo Überraschungen lauern.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Herten oder den Nachbarstädten sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen schnell machbar – das spart Kosten und Zeit.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Region ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote allein auf Fotosbasis können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In den Hertener Siedlungen kennt man sich – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage: Die Bausubstanz in Herten
- Zechenkolonien und Bergarbeitersiedlungen (u. a. Disteln, Langenbochum, Scherlebeck, um Schlägel & Eisen und Ewald): Die Siedlungen der Bergbauzeit haben kompakte, klar geschnittene Häuser mit kleinen Bädern. Ein Umbau gelingt oft ohne große Statik-Eingriffe; die flache Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Lösung.
- Nachkriegs- und Sozialwohnungsbau: In Herten-Mitte, Paschenberg und Herten-Süd stehen viele Mehrfamilienhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre mit seriellen Bädern – Standardmaße, gut umbaubar, oft mit genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche.
- Westerholt: Der größte Stadtteil vereint das denkmalgeschützte „Alte Dorf“ mit Fachwerkhäusern, die Zechensiedlungen von Zeche Westerholt und ausgedehnte Eigenheimgebiete der 1960er- und 1970er-Jahre auf ehemaligen Bauernland. Für den Badumbau heißt das: vom denkmalgerechten Einzelfall bis zum geradlinigen Standardumbau ist alles vertreten.
- Bertlich: Der ehemals zu Polsum gehörende Ortsteil im Nordwesten hat dörflichen Charakter mit Einfamilienhausgebieten – hier sind bodengleiche Duschen meist unkompliziert umsetzbar.
- Eigentumswohnungen: In Hertens Geschosswohnungsbau wohnen viele ältere Menschen in Eigentumswohnungen. Vor dem Umbau ist die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
- Mietwohnungen: Ein erheblicher Teil des Bestands ist vermietet. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, greift der Erlaubnisanspruch aus § 554 BGB[1].
Schwerpunkt: Westerholt – vom Alten Dorf bis zur Neubausiedlung
Westerholt ist Hertens Stadtteil mit der größten Bandbreite an Bausubstanz – und entsprechend unterschiedlich fallen Badumbauten aus. Im „Alten Dorf“ rund um Schloss Westerholt stehen etwa 60 gut erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die unter Denkmalschutz stehen und heute liebevoll restauriert sind. Wer dort wohnt, sollte den Badumbau früh mit der Denkmalbehörde abstimmen; möglich ist er in der Regel trotzdem. In den verwinkelten, kleinen Bädern der Fachwerkhäuser ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse meist die robuste Wahl – sie kommt ohne Eingriffe in Decke und Statik aus.
Anders sieht es in den Zechensiedlungen aus, die nach dem Abteufen der Schächte Westerholt 1/2 um 1907 außerhalb der alten Freiheit entstanden: solide Backstein-Reihenhäuser mit klaren Grundrissen. Hier gelingt der Umbau meist unkompliziert. In den Neubaugebieten der 1960er- und 1970er-Jahre – auf Flächen wie Ebbelich oder Sickelmannskamp rund um den alten Kern – stehen Einfamilien- und Reihenhäuser mit den typischen Serienbädern dieser Zeit; über dem Keller ist fast immer genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich. Und weil in Westerholt viele Häuser ähnlich gebaut sind, lohnt der Blick auf gelungene Umbauten in der Nachbarschaft.
Der Ablauf in Herten: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter oder Eigentümer einer Wohnung klären Sie die Zustimmung parallel – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Herten kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]; lassen Sie ihn separat ausweisen.
Förderung in Herten: Pflegekasse, KfW und NRW.BANK
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026 – es werden keine neuen Anträge angenommen); eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad.
- NRW.BANK: Der Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist ein KfW-Programm (455-B)[6]: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 2.500 €), beim Komplettstandard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 € – das sind die Konditionen des ausgesetzten Programms. Die NRW.BANK listet das Bundesprogramm in ihrer Förderübersicht; der Antrag läuft über die KfW. Seit dem 31.07.2026 ist der Zuschuss gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen. Ergänzend bietet die NRW.BANK eigene Darlehen wie den Kredit „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit an; dieser läuft über die Hausbank.
- Steuer: Handwerkerleistungen sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
- Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den Umbau selbst nicht. Sie zahlt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[7].
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse. In NRW gilt: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen – die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss.
Typische Herausforderungen in Herten
- Geschosswohnungsbau mit Eigentumswohnungen: In vielen Hertener Mehrfamilienhäusern ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen; bei Eingriffen in Gemeinschaftseigentum entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Früh informieren spart Ärger.
- Fachwerk und Denkmalschutz in Westerholt: Im Alten Dorf und bei denkmalgeschützten Siedlungsbauten sind Abstimmung und Genehmigungen nötig. Starten Sie die Klärung, bevor Sie Angebote vergleichen.
- Kompakte Bäder in den Kolonien: Die Siedlungshäuser der Bergbauzeit haben kleine Bäder – eine bodengleiche Dusche ist nicht überall möglich. Die flache Duschtasse ist dann die sichere Alternative; lassen Sie sich die Einstiegshöhe konkret zusagen.
- Terminknappheit: Die Nachfrage nach altersgerechten Umbauten im Ruhrgebiet ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
Checkliste: Fachfirma in Herten auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Herten und dem Kreis Recklinghausen zeigen lassen
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] In Eigentumswohnungen: Teilungserklärung und Beschlusslage prüfen
- [ ] Bei Denkmalschutz: früh mit der Denkmalbehörde abstimmen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Hertener Quartiere im Vergleich
Die Unterschiede zwischen den Stadtteilen zeigen sich auch beim Badumbau. In Disteln, Langenbochum und Scherlebeck dominieren Siedlungs- und Reihenhäuser aus der Bergbau- und Nachkriegszeit mit kompakten, regelmäßig geschnittenen Bädern – hier sind Systemlösungen und bodengleiche Duschen gleichermaßen gut umsetzbar. Herten-Mitte, Paschenberg und Herten-Süd stehen für den Geschosswohnungsbau der 1950er- bis 1970er-Jahre; dort ist neben der Technik vor allem die Frage nach Eigentum oder Miete entscheidend. Westerholt bietet die größte Spannbreite: vom Fachwerkhaus im Alten Dorf, das eine behutsame, abgestimmte Lösung braucht, bis zum standardisierten Eigenheim der 1970er-Jahre, in dem der Umbau an einem Tag montiert werden kann. Und Bertlich im Nordwesten ist mit seinen Einfamilienhausgebieten der klassische Fall für die bodengleiche Dusche ohne Kompromisse.
Die meistgestellten Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Herten?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus Westerholt oder den Siedlungen rund um Schlägel & Eisen.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Siedlungshaus aus der Bergbauzeit möglich?
Häufig ja, wenn die Gegebenheiten mitspielen – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei kleinen Bädern und geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
Was muss ich beim Umbau in einem Fachwerkhaus im Alten Dorf Westerholt beachten?
Fachwerkhäuser im denkmalgeschützten Bereich erfordern die Abstimmung mit der Denkmalbehörde. Der Badumbau ist in der Regel möglich; planen Sie Vorlauf ein und setzen Sie auf eine Systemlösung, die ohne Eingriffe in die Statik auskommt.
Darf ich als Mieter in Herten das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was muss ich als Eigentümer einer Wohnung in Herten beachten?
Prüfen Sie die Teilungserklärung: Liegt der Eingriff im Gemeinschaftseigentum, brauchen Sie einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Holen Sie sich dafür früh die Unterlagen und kündigen Sie die Maßnahme auf der nächsten Versammlung an.
Was kostet der Badumbau in Herten?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] oder das Darlehen der NRW.BANK in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen.
Fazit
Ob in der Zechensiedlung in Disteln, im Fachwerkhaus in Westerholt oder im Eigenheim in Bertlich: Hertens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Herten eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Herten / historische Ortskerne in NRW (Westerholt, Altes Dorf, Zechen): https://www.hso-nrw.de/historische-stadt-und-ortskerne/herten/
- Wikipedia, Herten und Westerholt (Herten): https://de.wikipedia.org/wiki/Herten
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“ (Förderübersicht; listet das KfW-Programm 455-B): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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