Badumbau in Greven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Greven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Greven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Greven ist mit rund 39.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Kreis Steinfurt und liegt im Münsterland an der Ems, die das Stadtgebiet in Greven links und rechts der Ems teilt. Geprägt ist die Stadt von einer langen Textilgeschichte – die 1855 gegründete Grevener Baumwollspinnerei ist bis heute als Baudenkmal sichtbar – und von einer Wohnstruktur, die typisch für das Münsterland ist: viel Einfamilien- und Reihenhaus, dazu die 1920er-Jahre-Siedlung Reckenfeld mit ihrem „Gartenstadt“-Charakter, die Bauerschaften mit alten Fachwerkhöfen und große Neubaugebiete wie die Wöste. Der Flughafen Münster/Osnabrück liegt auf Grevener Stadtgebiet, die A1 führt viele Pendler täglich Richtung Münster. Wer hier alt wird, wohnt überwiegend im eigenen Haus – und steht früher oder später vor der Frage, wie das Bad sicher bleibt. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist dafür der häufigste Weg, denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Greven die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Ortsteile: Ein Betrieb aus Greven und Umgebung kennt die Siedlungshäuser Reckenfelds ebenso wie die Nachkriegsbungalows an der Ems oder die alten Hofstellen in den Bauerschaften.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Greven oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine, kurzfristige Rückfragen und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer vor Ort ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Greven funktioniert vieles über Nachbarschaft und Vereine – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet und dem Kreis Steinfurt zu setzen.

Typische Ausgangslage in Greven

  • Kernstadt an der Ems: Die Bebauung links und rechts der Ems reicht vom historischen Kern um Marktplatz und Martinuskirche über Kaufmanns- und Fabrikantenhäuser des 19. Jahrhunderts bis zu Wohngebieten der 1950er- bis 1990er-Jahre.
  • Einzeldenkmäler statt geschlossener Altstadt: Greven hat keine große zusammenhängende Altstadt, aber viele denkmalgeschützte Einzelhäuser – vom Fachwerkhaus in der Bauerschaft bis zur spätklassizistischen Stadtvilla. Auch in solchen Häusern sind die Bäder oft nachträglich eingebaut.
  • Reckenfeld: Der Ortsteil mit mehr als 8.000 Einwohnern entstand ab 1925 als Siedlung und wuchs nach dem Krieg stark. Typisch sind die Siedlerhäuser mit großen Gärten sowie die Wohngebiete der 1950er- bis 1970er-Jahre mit ihren seriellen Bädern – der klassische Fall für einen unkomplizierten Wannenumbau.
  • Bauerschaften: Aldrup, Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Pentrup, Westerode und die weiteren Bauerschaften sind locker besiedelt. Hier stehen alte Fachwerkhöfe neben modernen Einfamilienhäusern – oft wohnen mehrere Generationen auf dem Hof.
  • Gimbte und Schmedehausen: Die kleinen Ortsteile an Ems und Dortmund-Ems-Kanal haben dörflichen Charakter mit teils historischer Bausubstanz aus Backstein und Fachwerk.
  • Neubaugebiete: Die Wöste mit über 650 Grundstücken und das neue EmsAuenQuartier auf dem ehemaligen Setex-Gelände zeigen, wohin sich Greven entwickelt. In Neubauten ist die bodengleiche Dusche meist ohne Zusatzarbeiten möglich.

Badumbau in einem Grevener Haus der 1950er- bis 1970er-Jahre

Ein großer Teil der Grevener Bäder stammt aus der Zeit zwischen 1955 und 1975 – in der Kernstadt wie in Reckenfeld. Diese Bäder haben fast immer eines gemeinsam: eine eingebaute Wanne, einen Waschtisch, oft keine separate Dusche und ein Fenster, das klein ist oder fehlt. Für den Umbau bedeutet das:

  • Standardmaße helfen: Die Bäder dieser Baujahre sind meist klar geschnitten und liegen über Massivdecken. Eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich ist daher häufig direkt umsetzbar.
  • Bodenaufbau prüfen: In vielen Häusern gibt es nur wenig Aufbauhöhe über der Decke. Wo ein Gefälle-Estrich nicht möglich ist, löst die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) das Problem.
  • Warmwasser und Heizung mitdenken: In Nachkriegsbädern hängen oft noch alte Heizkörper und Warmwasserleitungen, die beim Umbau erneuert werden können. Das gehört in ein sauberes Festpreisangebot.
  • Fliesenwechsel einplanen: Wird die Wanne entfernt, bleiben Fliesenspiegel und Boden meist nicht passend – die Kosten dafür sind im Angebot üblicherweise enthalten, prüfen Sie es explizit.

Der Ablauf in Greven: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Greven kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[1].

Förderung in Greven: Pflegekasse, KfW und Land

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[2]. Antrag vor Baubeginn.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026 – es werden keine neuen Anträge angenommen; eine Wiederaufnahme käme frühestens 2027 in Betracht). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[4] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Land NRW: Die NRW.BANK bietet eigene zinsgünstige Darlehen für altersgerechte Umbauten (etwa „Altersgerecht Umbauen“, bis 50.000 €) – Antrag über die Hausbank. Der Investitionszuschuss zur Barrierereduzierung („Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“) ist dagegen ein KfW-Programm (455-B)[5]; die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Auch dieser Zuschuss ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft; keine neuen Anträge, Stand: September 2026).
  • Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau, zahlt aber Hilfsmittel wie Duschhocker oder Haltegriffe nach § 33 SGB V[6] – ein ergänzender Baustein neben dem Umbau.
  • Kommune und Kreis: Die Stadt Greven informiert zum Wohnen im Alter – sie hat unter anderem einen Demografiebericht vorgelegt. Kostenlose Beratung bieten auch die Pflegestützpunkte im Kreis Steinfurt. Die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Greven

  1. Hausbestand statt Mietbestand: In Greven gehört das Haus meist den Bewohnern – gut für die Entscheidungsfreiheit, aber der Umbau will geplant sein, damit er den Wiederverkaufswert nicht schmälert.
  2. Historische Einzelhäuser: Fachwerkhäuser in den Bauerschaften und alte Villen haben oft ungewöhnliche Grundrisse. Hier entscheidet die Erfahrung des Betriebs mit Altbausubstanz.
  3. Knappe Handwerkerkapazitäten: Die Nachfrage im Münsterland ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
  4. Wohnen auf dem Land: In den Bauerschaften sind weite Anfahrten für einzelne Firmen ein Preisthema – lokale Betriebe aus Greven und Umgebung sind hier klar im Vorteil.

Checkliste: Fachfirma in Greven auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Greven und dem Kreis Steinfurt zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Erfahrung mit Häusern der 1950er- bis 1970er-Jahre ansprechen
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Von Reckenfeld bis zur Bauerschaft: Grevens Ortsteile im Vergleich

Reckenfeld ist der Sonderfall unter Grevens Ortsteilen: erst 1925 besiedelt, nach dem Krieg von Zugezogenen aus den Ostgebieten geprägt und bis heute ein Ortsteil mit eigenem Charakter, vielen großen Gärten und einem hohen Anteil an Einfamilienhäusern. Die Bäder stammen überwiegend aus den 1950er- bis 1970er-Jahren – für Badumbauer die dankbarste Ausgangslage der Stadt, weil Grundrisse, Leitungen und Decken weitgehend standardisiert sind. In der Kernstadt rechts der Ems, wo mehr als die Hälfte aller Grevener wohnt, mischen sich gründerzeitliche Straßenzüge, Nachkriegswohnungen und Neubaugebiete; links der Ems ist es ruhiger und ländlicher. In Gimbte, Schmedehausen und den Bauerschaften stehen dagegen häufig ältere Hofstellen: Wer dort ein Bad umbaut, hat es oft mit nachträglich eingebauten Sanitärräumen in historischer Substanz zu tun – ein Fall für den Vor-Ort-Termin. Und wer im Neubaugebiet der Wöste oder künftig im EmsAuenQuartier wohnt, findet in der Regel schon moderne Grundrisse vor, in denen die bodengleiche Dusche meist ohne größere Eingriffe entsteht.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Greven?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Kernstadt oder Reckenfeld.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Grevener Haus der 1950er-Jahre möglich?

Meist ja, weil die Bäder über Massivdecken mit ausreichend Aufbauhöhe liegen. Das klärt der Vor-Ort-Termin; bei wenig Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die bewährte Alternative.

Was ist in einem Fachwerkhaus in der Bauerschaft zu beachten?

Die Bäder sind dort oft nachträglich eingebaut, Leitungen verlaufen nicht immer planmäßig. Ein Betrieb mit Altbauerfahrung prüft Deckenkonstruktion und Leitungsführung vor Ort und bietet dann einen verlässlichen Festpreis.

Darf ich als Mieter in Greven das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Dient der Umbau der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen, können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[7] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Greven?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[4] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen.

Zahlt die Krankenkasse etwas zum Badumbau?

Nein. Die Krankenkasse übernimmt nur Hilfsmittel wie Duschhocker, Haltegriffe oder Badewannenlifter nach § 33 SGB V[6] – als Ergänzung zum Umbau, der von der Pflegekasse bezuschusst wird.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob im Nachkriegshaus in der Kernstadt, im Siedlerhaus in Reckenfeld oder auf dem alten Hof in der Bauerschaft: Grevens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Greven eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[2] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Wikipedia, Greven (Stadtgliederung, Einwohnerzahlen): https://de.wikipedia.org/wiki/Greven
  • Stadt Greven, Baudenkmäler in Greven (Denkmalliste): https://www.greven.net/erleben_besuchen/stadtportrait/artikel/geschichte_baudenkmaeler.php
  • Wikipedia, Reckenfeld (Geschichte der Siedlung): https://de.wikipedia.org/wiki/Reckenfeld

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  2. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bis 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  3. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“ (Förderübersicht; listet das KfW-Programm 455-B): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  7. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen, die der Nutzung durch Menschen mit Behinderung dienen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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