Badumbau in Gera: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Gera: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Gera: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Gera ist mit rund 93.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Thüringens und die östlichste Stadt der Thüringer Städtekette. Die Stadt an der Weißen Elster blickt auf mehr als tausend Jahre Geschichte zurück: Die Gegend wurde erstmals 995 urkundlich erwähnt, 999 übertrug Kaiser Otto III. das Gebiet dem Stift Quedlinburg. Später war Gera Residenz der Fürsten Reuß jüngerer Linie und bis 1918 Hauptstadt des Fürstentums Reuß-Gera. Nach den großen Stadtbränden von 1686 und 1780 wurde die Innenstadt im späten Barock wiederaufgebaut – dieser Charakter prägt die Altstadt bis heute, während Stadtvillen wie die von Henry van de Velde gestaltete Villa Schulenburg vom Reichtum der Gründerjahre zeugen. Diese Geschichte spiegelt sich in der Bausubstanz: Der barocken Altstadt mit ihren engen Gassen steht der größte Plattenbaubestand Thüringens gegenüber – allen voran Lusan, das größte Neubaugebiet des Landes, dazu Bieblach und Bieblach-Ost. Dazu kommen die eingemeindeten Dörfer wie Zwötzen, Untermhaus oder Windischenbernsdorf. Für den Badumbau heißt das: kleine, spätbarock geprägte Bäder in der Altstadt, serielle Plattenbau-Bäder mit eingebauter Wanne in Lusan und Bieblach sowie großzügige Bäder in den Eigenheimen am Stadtrand. In allen Fällen ist der Umbau der Wanne zur Dusche der häufigste Weg zu mehr Sicherheit im Alltag – denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Warum ein lokaler Betrieb aus Gera die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadtteile: Ein Geraer Betrieb kennt die Eigenheiten von Lusan und Bieblach ebenso wie die der Altstadt oder der Ortsteile.
  • Kurze Anfahrtswege: Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Gera funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
  • Handwerkskammer Ostthüringen: Die Kammer hat ihren Sitz in Gera – Meisterbetriebe aus der Stadt sind dort registriert und im Streitfall schnell erreichbar.

Typische Ausgangslage in Gera

  • Altstadt und Zentrum: Die spätbarocke Bebauung rund um Markt und Rathaus entstand nach den Stadtbränden von 1686 und 1780. Die Bäder wurden meist später eingebaut, Räume und Treppenhäuser sind kompakt – Systemlösungen mit flacher Duschtasse sind hier oft die pragmatischste Wahl.
  • Lusan: Geras größter Stadtteil und die größte Plattenbausiedlung Thüringens. Die Wohnungen haben ähnliche Grundrisse, die Bäder kamen als vorgefertigte Sanitärzellen mit kleiner Badewanne. Nach Rückbau und Sanierung ist der Bestand heute überwiegend modernisiert – der Umbau zur Dusche gelingt hier meist unkompliziert.
  • Bieblach und Bieblach-Ost: Weitere Plattenbaugebiete aus DDR-Zeiten mit seriellen Bädern, inzwischen weitgehend saniert und in ruhiger Stadtrandlage.
  • Gründerzeit und Stadtvillen: Im Ostviertel und in den Villenlagen stehen Häuser aus der Gründerzeit mit hohen Räumen und großzügigen Grundrissen – hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen.
  • Ortsteile und Eigenheime: In Zwötzen, Untermhaus, Tinz oder den eingemeindeten Dörfern dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser. Genug Aufbauhöhe vorausgesetzt, ist die bodengleiche Dusche hier Standard.

Badumbau in Geras größtem Stadtteil: Lusan

Lusan ist mit Abstand der größte Stadtteil Geras – entstanden ab den 1960er-Jahren als eines der Schwerpunktprojekte des DDR-Wohnungsbaus auf den Feldern des alten Dorfes Losa (1248 erstmals erwähnt, 1919 eingemeindet). Das Neubaugebiet wuchs zu einer Siedlung mit Zehntausenden Wohnungen; seit den 1990er-Jahren wurden zahlreiche Blöcke zurückgebaut, die verbliebenen Wohnungen umfassend saniert. Nach Angaben der Stadt liegt das Durchschnittsalter der Bewohner bei über 50 Jahren – der altersgerechte Umbau der Bäder ist hier stadtteilprägendes Thema. Für den Badumbau bedeutet das:

  • Serielle Grundrisse: Die Bäder sind klein, aber klar geschnitten. Wer die Wanne entfernt, gewinnt spürbar Raum – genug für eine ebenerdige Dusche mit Glastrennwand oder Duschvorhang.
  • Sanierter Bestand: In den modernisierten Wohnungen sind viele Bäder bereits erneuert; Leitungen und Abdichtungen entsprechen oft heutigen Standards. Der Vor-Ort-Termin zeigt, was noch zu tun ist.
  • Installationsschächte: Wasser- und Abwasserleitungen laufen häufig zentral. Ob die Anschlüsse für eine bodengleiche Dusche reichen, prüft der Betrieb vor Ort – meist genügt der vorhandene Anschluss.
  • Mietwohnungen: Der Großteil der Lusaner Wohnungen ist vermietet, viele gehören Genossenschaften und Wohnungsunternehmen. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung – bei Pflegebedürftigkeit besteht der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Der Ablauf in Gera: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Gera kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr).

Förderung in Gera: Pflegekasse, KfW und Land Thüringen

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €. Antrag vor Baubeginn – auch Mieter sind antragsberechtigt.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft, Wiederaufnahme frühestens 2027 – Status unter kfw.de/455-B prüfen). Der zinsgünstige Kredit 159[5] „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit) läuft weiter – unabhängig von Alter und Pflegegrad, auch für Mieter.
  • Land Thüringen: Das Thüringer Barrierefreiheitsförderprogramm (ThüBaFF) der Thüringer Aufbaubank fördert Barrierefreiheit mit Zuschüssen bis 11.000 € für natürliche Personen – die Antragstellung ist allerdings aktuell pausiert. Den Stand regelmäßig auf aufbaubank.de prüfen; bei Wiedereröffnung ist die Stellungnahme des kommunalen Behindertenbeauftragten einzureichen.
  • Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht an baulichen Umbauten, sondern nur an Hilfsmitteln wie Badewannenliftern oder Duschhockern (§ 33 SGB V[6]) – sinnvoll als Zwischenlösung, ersetzt den Umbau aber nicht.
  • Steuer: Lohnkosten der Handwerkerleistung sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 €[2] pro Jahr), wenn der Lohnanteil separat ausgewiesen ist.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Gera

  1. Zweigeteilter Wohnungsmarkt: Die Mieten in Gera sind vergleichsweise günstig, der Leerstand konzentriert sich auf unsanierte Lagen. In den sanierten Wohnungen der Großwohnsiedlungen lohnt der altersgerechte Umbau.
  2. Barocke Altstadt: In der spätbarocken Innenstadt sind viele Gebäude denkmalgeschützt. Reine Innenumbauten des Bades sind in der Regel unkritisch; wer tragende Bauteile anfasst, stimmt sich vorher mit der Denkmalbehörde ab.
  3. Viele ältere Bewohner in den Großwohnsiedlungen: In Lusan liegt das Durchschnittsalter nach städtischen Angaben bei über 50 Jahren – der Bedarf an barrierearmen Bädern ist entsprechend hoch. Frühzeitig Termine sichern.
  4. Mietwohnungen: Wer in Lusan oder Bieblach zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Vermieterzustimmung. Bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch (§ 554 BGB[1]) – nutzen Sie ihn.
  5. Gewährleistung über Jahre: Achten Sie auf Betriebe mit Sitz in Gera oder Umgebung, damit Nachbesserungen nicht an langen Anfahrtswegen scheitern.

Checkliste: Fachfirma in Gera auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Gera und Umgebung zeigen lassen (z. B. aus Lusan, Bieblach oder der Altstadt)
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Von der barocken Altstadt bis Lusan: Geras Quartiere im Vergleich

Gera bietet für fast jede Wohnbiografie eine passende Bausubstanz. Die Altstadt rund um Markt, Rathaus und Salvatorkirche ist spätbarock geprägt und dicht bebaut: kleine Wohnungen, enge Treppenhäuser, viele denkmalgeschützte Fassaden – hier dominiert die Systemlösung mit flacher Duschtasse. In den angrenzenden gründerzeitlichen Quartieren und im Ostviertel mit seinen Stadtvillen ist mehr Platz; bodengleiche Duschen gelingen hier meist ohne Kunstgriffe. Die großen Wohngebiete Lusan, Bieblach und Bieblach-Ost dagegen haben nach dem Rückbau leerer Blöcke und jahrzehntelanger Sanierung heute ruhige, grüne Lagen mit bezahlbaren Mieten – und Bäder, die sich dank serieller Grundrisse unkompliziert umbauen lassen. In den Ortsteilen wie Zwötzen, Untermhaus oder Windischenbernsdorf schließlich stehen die klassischen Eigenheime. Überall gilt: Der örtliche Pflegestützpunkt und die kostenlose Wohnberatung helfen bei der Frage, welche Förderung zum eigenen Fall passt.

Fragen und Antworten

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Gera?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus Lusan, Bieblach oder der Altstadt.

Ist eine bodengleiche Dusche in einer Geraer Plattenbauwohnung möglich?

Meist ja. Die Bäder in Lusan und Bieblach sind klein, aber klar geschnitten; der Bestand ist weitgehend saniert. Ob der Bodenaufbau für eine ebenerdige Dusche reicht, klärt der Vor-Ort-Termin – bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Alternative.

Was gilt beim Badumbau in der barocken Altstadt von Gera?

Viele Häuser der spätbarocken Innenstadt stehen unter Denkmalschutz. Für reine Innenumbauten im Bad ist in der Regel keine denkmalrechtliche Genehmigung nötig – wer tragende Wände oder Decken anfasst, stimmt sich vorher mit der zuständigen Denkmalbehörde ab.

Was kostet der Badumbau in Gera?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit Juli 2026 gestoppt[4] – den aktuellen Status auf kfw.de/455-B prüfen. Das Thüringer Programm ThüBaFF setzt ebenfalls keinen Pflegegrad voraus, ist aber aktuell pausiert.

Zahlt die Krankenkasse den Badumbau?

Nein. Die Krankenkasse übernimmt nur Hilfsmittel wie Badewannenlifter oder Duschhocker (§ 33 SGB V). Für den baulichen Umbau ist die Pflegekasse zuständig – mit Pflegegrad bis 4.180 €[3] nach § 40 Abs. 4 SGB XI.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert, eine geflieste bodengleiche Dusche benötigt mehrere Tage.

Darf ich als Mieter in Gera das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Fazit

Ob in der sanierten Plattenbauwohnung in Lusan oder Bieblach, im denkmalgeschützten Altbau der barocken Innenstadt oder im Eigenheim in einem der Geraer Ortsteile: Die Bausubstanz Geras bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn – dann gibt es in Gera eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • Thüringer Aufbaubank, ThüBaFF Programmjahre 2026–2030 (aktuell pausiert): https://www.aufbaubank.de/foerderprogramme/thueringer-barrierefreiheitsfoerderprogramm-thuebaff-ab-2026
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Gera, „50 Jahre Neubaugebiet Lusan“ (Geschichte, Einwohnerentwicklung, Durchschnittsalter): https://www.gera.de/meldung/50-jahre-neubaugebiet-lusan
  • MDR Thüringen, Wohnungsmarkt und Stadtentwicklung in Gera: https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/gera/wohnen-stadtplanung-hausbau-nachverdichten-100.html
  • Wikipedia, „Gera“ (Ersterwähnung 995, Kaiser Otto III. 999, Wiederaufbau nach den Stadtbränden): https://de.wikipedia.org/wiki/Gera
  • Wikipedia, „Villa Schulenburg“: https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Schulenburg

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen, u. a. Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, höchstens 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›