Badumbau in Bremerhaven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Bremerhaven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Bremerhaven: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bremerhaven ist mit rund 119.500 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes Bremen – eine Seestadt an der Wesermündung, deren Stadtbild von Hafen, Fischerei und Schiffsbau geprägt ist. Diese Geschichte steckt bis heute in der Bausubstanz: Nördlich der Geeste liegt mit Lehe das größte Altbaugebiet der Stadt, dessen Arbeiterwohnquartiere aus der Zeit um 1900 den Krieg weitgehend unbeschadet überstanden haben. Südlich der Geeste mischen sich in Geestemünde Gründerzeithäuser mit dem Wiederaufbau der 1950er-Jahre, in Leherheide stehen die Großsiedlungen der Nachkriegszeit, an den Havenwelten rund ums Klimahaus 8° Ost wachsen neue Quartiere. Wer hier die Wanne gegen eine Dusche tauschen will, hat einen gemeinsamen Grund: Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt – eine ebenerdige Dusche nimmt genau dieses Risiko.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Bremerhaven die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadtteile: Ein Betrieb aus Bremerhaven kennt den Unterschied zwischen dem gründerzeitlichen Lehe, dem Wiederaufbau-Bestand in Geestemünde und den Großsiedlungen – und weiß, worauf er sich bei jedem Bautyp einstellen muss.
  • Kurze Wege: Die Stadt ist mit rund 94 Quadratkilometern kompakt; Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen sind ohne lange Anfahrt machbar.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Ein ansässiger Betrieb bleibt auch Monate nach dem Umbau erreichbar. Angebote, die nur anhand von Fotos kalkuliert werden, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Bremerhaven funktioniert vieles über Empfehlungen – Nachbarn, Verwandte oder der Hausarzt kennen oft einen Betrieb, der schon im eigenen Haus gearbeitet hat.

Typische Ausgangslage in Bremerhaven

  • Altbau in Lehe: Mit rund 39.000 Einwohnern ist Lehe der größte Stadtteil – Mietshäuser aus der Kaiserzeit mit hohen Räumen, Holzbalkendecken und nachträglich eingebauten Bädern, etwa in der Goethestraße oder am Klushof.
  • Geestemünde und Geestendorf: Südlich der Geeste mischen sich Altbauten von um 1900 mit Wiederaufbau-Häusern der 1950er-Jahre; in Geestendorf, einem der am dichtesten bebauten Ortsteile, sind serielle Wannenbäder Standard.
  • Nachkriegs- und Großsiedlungsbau: In Leherheide, den Grünhöfen oder an der Schierholz entstanden ab den 1950er-Jahren Quartiere mit klar geschnittenen Bädern, die sich meist ohne Statik-Eingriffe umbauen lassen.
  • Eigenheime in den grünen Ortsteilen: In Speckenbüttel, Wulsdorf oder Weddewarden überwiegen Ein- und Zweifamilienhäuser – hier gelingt die bodengleiche Dusche oft direkt: genug Aufbauhöhe, kein Vermieter.
  • Mietwohnungen und Genossenschaften: Der Mietanteil ist hoch; Wohnungsunternehmen und Genossenschaften wie die WoGe Bremerhaven eG bewirtschaften tausende Wohnungen. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Badumbau in Lehe: Gründerzeit an der Geeste

Lehe ist das Herz des Bremerhavener Altbaus. Anders als die Innenstadt um die Große Kirche, die im Krieg schwer zerstört und neu aufgebaut wurde, blieben große Teile Lehes verschont – besonders das Gründerzeitviertel um die Goethestraße, das die Stadt mit Städtebaufördermitteln aufwertet, bis hin zu rekonstruierten Stuckfassaden. Für den Badumbau bedeutet das:

  • Hohe Räume, knappe Bäder: Die Wohnungen der Kaiserzeit wurden ohne Dusche geplant. Wer die Wanne ausbaut, gewinnt Platz für eine ebenerdige Dusche und mehr Bewegungsraum – wichtig, wenn später ein Rollator dazukommt.
  • Holzbalkendecken prüfen: Ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist, hängt von der Deckenkonstruktion ab. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse (ca. 3–4 cm) die Alternative ohne Eingriff in die Decke.
  • Leitungen mitdenken: In vielen Altbauwohnungen liegen die Wasserleitungen noch unter Putz. Der Wannenumbau ist die Gelegenheit, sie mit auf Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Festpreisangebot.

Der Ablauf in Bremerhaven: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler ist auch in Bremerhaven der zu späte Förderantrag: Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich, idealerweise mit beigefügtem Angebot. Wer in einer Genossenschaftswohnung wohnt, bindet früh die Verwaltung ein – die meisten haben Erfahrung mit Wohnungsanpassungen.

Kosten: Was der Badumbau in Bremerhaven kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). In Altbauten kommen Arbeiten an alten Leitungen oder eine neue Belüftung dazu; wer dicht am Hafen wohnt, sollte auf gute Abdichtung achten – die feuchte Seeluft fordert die Materialien. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].

Förderung in Bremerhaven: Pflegekasse, KfW und Bremer Aufbau-Bank

Bremerhaven gehört zum Land Bremen – die Förderwege sind dieselben wie in Bremen. Ein Landeszuschussprogramm für den privaten barrierefreien Badumbau gibt es nicht; die Bremer Aufbau-Bank (BAB), Förderbank für Bremen und Bremerhaven, bündelt die Programme:

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI), bei mehreren Pflegebedürftigen bis zu 16.720 €[3] – Antrag vor Baubeginn.
  • KfW 455-B: Der Zuschuss ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).
  • KfW 159 „Altersgerecht Umbauen“: Zinsgünstiger Kredit bis 50.000 €[5] je Wohneinheit, unabhängig von Alter und Pflegegrad, auch für Mieter – über die BAB („Kredite rund ums Haus“) oder die Hausbank.
  • Steuerbonus (§ 35a EStG): 20 % der Lohnkosten, maximal 1.200 € pro Jahr[2] – Lohnanteil auf der Rechnung separat ausweisen lassen.
  • Krankenkasse: Sie übernimmt den Badumbau nicht – nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6].
  • Beratung: Kostenlos helfen der Förderlotse der BAB und die Pflegestützpunkte im Land Bremen bei der Programmauswahl.

Pflegekassen-Zuschuss und KfW-Kredit 159 sind kombinierbar – nur nicht für dieselbe Maßnahme. Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen.

Typische Herausforderungen in Bremerhaven

  1. Hoher Mietanteil: Viele wohnen zur Miete – bei privaten Vermietern, Wohnungsunternehmen oder Genossenschaften. Ohne schriftliche Zustimmung geht kein Umbau; bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch (§ 554 BGB)[1].
  2. Altbau-Bäder ohne Dusche: In Lehe und Geestemünde wurden viele Wohnungen nie mit Dusche geplant – der Umbau erfordert dann oft auch die Erneuerung von Elektrik und Belüftung.
  3. Feuchtes Küstenklima: Die Nähe zu Weser und Hafen bedeutet hohe Luftfeuchtigkeit. Sorgfältige Abdichtung nach DIN 18534 und gute Belüftung gehören in jedem Bad zur Pflicht.
  4. Knappe Handwerkerkapazitäten: Die Nachfrage ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Bremerhaven auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Bremerhaven zeigen lassen (Lehe, Geestemünde, Wulsdorf)
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag bei der Pflegekasse vor Baubeginn stellen (§ 40 SGB XI)
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Von Lehe bis Wulsdorf: Die Bremerhavener Quartiere im Vergleich

Die Geeste teilt Bremerhaven in zwei Hälften – und diese Teilung prägt den Wohnungsbestand. Nördlich des Flusses liegt mit Lehe das größte zusammenhängende Altbaugebiet der Stadt: Arbeiterwohnquartiere aus der Kaiserzeit, dichte Mietshäuser am Klushof und das sanierte Gründerzeitviertel um die Goethestraße. Hier entscheidet die Deckenkonstruktion über die Art der Dusche – und bei Mietwohnungen die Vermieterzustimmung. In Speckenbüttel, Eckernfeld und Leherheide (ab den 1950er-Jahren als neues Stadtviertel entstanden) dominieren Einfamilien- und Reihenhäuser und Geschosswohnungen der Nachkriegszeit mit leicht umbaubaren Bädern; in Ortsteilen wie der Königsheide leben besonders viele Menschen über 65 Jahre.

Südlich der Geeste mischen sich in Geestemünde Altbauten von um 1900, Wiederaufbau-Häuser der 1950er-Jahre und die Großwohnsiedlung der Grünhöfe; in Geestendorf dominieren Mehrfamilienhäuser mit seriellen Bädern. In Surheide, Wulsdorf und Weddewarden stehen viele Eigenheime – hier gelingt die bodengleiche Dusche häufig ohne Kompromisse. Rund um den Alten und Neuen Hafen sind mit den Havenwelten – vom Deutschen Auswandererhaus bis zum Klimahaus 8° Ost – eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Norddeutschlands und neue Wohnquartiere am Wasser entstanden, deren Bäder von vornherein barrierearm geplant sind.

Die meistgestellten Fragen

Was kostet ein Badumbau in Bremerhaven?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen ab etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen bis 8.000 €.

Welche Förderung gibt es beim Badumbau in Bremerhaven?

Die wichtigste Zuschussquelle ist die Pflegekasse: mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € nach § 40 Abs. 4 SGB XI[3], Antrag vor Baubeginn. Dazu der KfW-Kredit 159 (bis 50.000 €[5], über die Bremer Aufbau-Bank) und der Steuerbonus nach § 35a EStG[2]. Der Zuschuss 455-B ist seit 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen[4].

Gilt die Bremer Förderung auch in Bremerhaven?

Ja. Die BAB ist die Förderbank für Bremen und Bremerhaven; KfW und Pflegekasse gelten ohnehin bundesweit. Ein Landeszuschussprogramm gibt es nicht – der kostenlose Förderlotse der BAB hilft bei der Auswahl.

Brauche ich einen Pflegegrad für den Zuschuss?

Für den Pflegekassen-Zuschuss ja – er setzt Pflegegrad 1–5 voraus. Der KfW-Kredit 159 kommt dagegen ohne Pflegegrad, auch für Mieter.

Darf ich als Mieter oder Genossenschaftsmitglied in Bremerhaven das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Bei Wohnungsunternehmen oder Genossenschaften die zuständige Verwaltung früh einbinden.

Ist eine bodengleiche Dusche in einer Bremerhavener Altbauwohnung möglich?

Häufig ja – entscheidend ist die Deckenkonstruktion, das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken, in Lehe und Geestemünde keine Seltenheit, ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Übernimmt die Krankenkasse den Badumbau?

Nein. Sie beteiligt sich nicht an Badezimmerumbauten, sondern nur an Hilfsmitteln nach § 33 SGB V[6]. Für den Umbau zählen Pflegekasse, KfW-Kredit und Steuerbonus.

Fazit

Ob im gründerzeitlichen Lehe, im Wiederaufbau-Bestand von Geestemünde, in der Großsiedlung in Leherheide oder im Eigenheim in Wulsdorf: Bremerhavens Bausubstanz bietet für fast jede Situation die passende Lösung für den Weg von der Wanne zur Dusche. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in der Seestadt eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] von der Pflegekasse und zinsgünstigen Krediten über die Bremer Aufbau-Bank.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Altersgerecht Umbauen – Kredit (159), bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • Bremer Aufbau-Bank, Wohnraumförderung (Kredite rund ums Haus, Förderlotse – für Bremen und Bremerhaven): https://www.bab-bremen.de/de/page/wohnraumfoerderung
  • Stadt Bremerhaven, Bevölkerungsstand nach Stadt- und Ortsteilen am 31.12.2025: https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Bev%C3%B6lkerungsstand+31.12.2025+-+final.pdf
  • Stadt Bremerhaven, Statistischer Kurzbericht 1. Quartal 2024 (Anteil 65+ je Ortsteil): https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Kurzbericht%201.%20Quartal%202024.pdf
  • Städtebauförderung, Praxisbeispiel Bremerhaven-Lehe (Stadtumbau, Gründerzeitquartier Goethestraße): https://www.staedtebaufoerderung.info/DE/WeitereProgramme/Stadtumbau/Praxis/Praxisbeispiele/Bremerhaven/Bremerhaven.html
  • WoGe Bremerhaven eG, Geschichte (1918, Gemeinnütziger Bauverein Geestemünde): https://www.woge-bremerhaven.de/die-woge/geschichte-und-gegenwart
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters zur Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Altersgerecht Umbauen – Kredit (159), bis 50.000 € je Wohneinheit: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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