Badumbau in Bergheim: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Bergheim: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Bergheim: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bergheim ist die Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises und liegt an der Erft, zwischen Köln und dem Rheinischen Braunkohlerevier. Rund 62.000 Menschen leben in der Stadt (Stand Ende 2025), die sich in einen historischen Stadtkern und vierzehn eingemeindete Orte gliedert – vom ehemaligen Industrieort Quadrath-Ichendorf über die Bergbauorte Niederaußem und Oberaußem bis zu den ländlichen Dörfern Ahe, Glessen oder Thorr. Diese Vielfalt prägt die Bausubstanz: mittelalterliche Strukturen in der Innenstadt, Siedlungen aus der Hochzeit des Braunkohlebergbaus, Wohngebiete der 1950er- bis 1970er-Jahre für die vielen Pendler nach Köln und jüngere Neubauquartiere. Wahrzeichen wie das Wasserschloss Paffendorf oder das Kraftwerk Niederaußem mit seinem weithin sichtbaren Kühlturm erinnern an die wechselvolle Geschichte der Region. Für ältere Menschen stellt sich in Bergheim oft dieselbe Frage wie überall im Kölner Umland: Wie bleibt das Bad sicher nutzbar, wenn Knie und Hüfte nachlassen? Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt. Wer die Wanne durch eine Dusche mit ebenerdigem oder sehr flachem Einstieg ersetzt, gewinnt Sicherheit, Bewegungsraum und Komfort – und in vielen Fällen auch eine Unterstützung von der Pflegekasse. Dieser Ratgeber erklärt Kosten, Ablauf und Fördermöglichkeiten für Bergheim im Detail.

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Warum ein Fachbetrieb aus Bergheim und dem Rhein-Erft-Kreis die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Ortsteile: Ein Betrieb aus Bergheim oder dem direkten Umland kennt die Unterschiede zwischen dem engen Stadtkern, den Siedlungen in Quadrath-Ichendorf und den Dörfern am Rande des Kreises – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Wege: Für Vor-Ort-Termine, Nachbesserungen und Gewährleistungsfälle bleibt ein regionaler Betrieb ohne lange Anfahrtszeiten erreichbar – das spart Zeit und Kosten.
  • Erfahrung mit der regionalen Bausubstanz: Ob Werkswohnung in Niederaußem, Nachkriegs-Eigenheim in Kenten oder Hofgebäude in Glessen: Lokale Betriebe haben ähnliche Umbauten in der Nachbarschaft schon begleitet.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: Im Rhein-Erft-Kreis zählt das Wort von Nachbarn und Verwandten. Fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet und aus den Nachbarstädten wie Bedburg oder Elsdorf.

Typische Ausgangslage: Die Bausubstanz in Bergheim

  • Historischer Stadtkern: Die Bergheimer Innenstadt ist mittelalterlichen Ursprungs. In den Wohnungen und Häusern rund um die Fußgängerzone sind die Bäder häufig nachträglich in alte Grundrisse eingebaut worden: kleine Räume, schmale Türen, unebene Wände. Hier ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse oft die pragmatischste Wahl.
  • Kenten und Zieverich: Die beiden 1938 eingemeindeten Dörfer liegen direkt am Stadtkern und sind mit ihm zusammengewachsen. Der Bestand reicht von älteren Einfamilienhäusern bis zu Wohnanlagen der Nachkriegszeit – ein Mix, bei dem der Einzelfall entscheidet.
  • Quadrath-Ichendorf: Der größte und bevölkerungsreichste Stadtteil Bergheims liegt beiderseits der Erft. Die Industriegeschichte – Aluminiumwerk und die bis 1986 produzierende Glashütte – hat Arbeiterwohnungen, Siedlungsbau und spätere Eigenheimgebiete hinterlassen. Die Bäder sind meist kompakt, aber regelmäßig geschnitten.
  • Niederaußem und Oberaußem: Die Orte am Rande des rekultivierten Tagebaus Bergheim sind vom Bergbau und vom Kraftwerk geprägt. Neben Siedlungshäusern aus der Zeit des Reviers stehen Eigenheime aus den Wachstumsjahren der 1960er bis 1980er – mit den typischen Serienbädern dieser Zeit.
  • Ländliche Orte (Ahe, Büsdorf, Fliesteden, Glessen, Paffendorf, Rheidt-Hüchelhoven, Thorr): Hier dominieren dörfliche Kerne mit älteren Häusern und Höfen sowie Einfamilienhausgebiete. Bäder in den Altbeständen sind oft klein; wer genug Aufbauhöhe hat, kann bodengleich umbauen.
  • Mietwohnungen: Rund um die Kreisstadt und in den größeren Orten gibt es viele Mietwohnungen. Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Schwerpunkt: Badumbau in Quadrath-Ichendorf

Quadrath-Ichendorf ist der größte Stadtteil Bergheims – und entsprechend hoch ist dort die Zahl der Umbauten von der Wanne zur Dusche. Viele Häuser stammen aus der Zeit, als das Aluminiumwerk und die Glashütte Arbeitsplätze boten und die Gemeinde kräftig wuchs. Für den Badumbau bedeutet das:

  • Kompakte, klare Bäder: Die meisten Bäder in den Siedlungs- und Eigenheimgebieten haben Standardmaße. Nach dem Ausbau der Wanne entsteht Platz für eine Dusche von 90 × 90 oder 100 × 90 Zentimetern – meist ohne Grundrissänderung.
  • Aufbauhöhe entscheidet über die Bauweise: Liegt das Bad über dem Keller, ist für eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich meist genug Raum. Bei geringer Aufbauhöhe – etwa über einer Betondecke ohne Keller – ist die flache Duschtasse die bewährte Alternative.
  • Leitungen mitdenken: In Häusern aus den 1950er- bis 1970er-Jahren sind die Wasserleitungen in die Jahre gekommen. Der Badumbau ist die richtige Gelegenheit, sie zu erneuern – ein Punkt, den ein seriöses Angebot offen anspricht.
  • Nachbarschaft als Vorbild: Weil in Quadrath-Ichendorf viele Häuser ähnlich gebaut sind, lohnt der Blick auf gelungene Umbauten in der Nachbarschaft – und auf die Firma, die sie ausgeführt hat.

Der Ablauf in Bergheim: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie die Vermieterzustimmung parallel – schriftlich und mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Bergheim kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]; lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Bergheim: Pflegekasse, KfW und NRW.BANK

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026); eine Wiederaufnahme wird frühestens 2027 erwartet. Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter – auch ohne Pflegegrad.
  • KfW-Zuschuss 455-B (über die NRW.BANK gelistet): Der Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW[6]. Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 2.500 €[6]), beim Komplettstandard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 €[6]. Wegen des Antragsstopps[4] sind derzeit keine neuen Anträge möglich (Stand: September 2026). Ergänzend bietet die NRW.BANK eigene Förderkredite für altersgerechtes Umbauen an, die über die Hausbank laufen.
  • Steuer: Handwerkerleistungen sind nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
  • Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den Umbau selbst nicht. Sie zahlt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter oder Duschhocker nach § 33 SGB V[7].

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse. In NRW gilt: erst die Förderzusagen einholen, dann beauftragen – die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss.

Typische Herausforderungen in Bergheim

  1. Sehr unterschiedliche Bestände: Zwischen Altstadt, Industriearbeiter-Siedlung und Bauerndorf liegen Welten. Verlassen Sie sich nicht auf Pauschalpreise aus dem Internet – nur der Vor-Ort-Termin zeigt, was wirklich zu tun ist.
  2. Enge Ortskerne: In der Innenstadt und in den Dörfern sind Anfahrtswege und Materialtransport manchmal eng. Klären Sie das beim Vor-Ort-Termin; seriöse Betriebe kalkulieren das ein.
  3. Alte Leitungen: In vielen Häusern der 1950er- bis 1970er-Jahre sind Wasserleitungen und Stränge in die Jahre gekommen. Ein ehrliches Angebot benennt, was erneuert werden muss.
  4. Mietwohnungsanteil: Viele Bergheimer wohnen zur Miete – ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts. Bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch (§ 554 BGB[1]).

Checkliste: Fachfirma in Bergheim auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Bergheim und dem Rhein-Erft-Kreis zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Bei Denkmalschutz: früh mit der Denkmalbehörde abstimmen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Bergheimer Quartiere im Vergleich

Wer durch Bergheim fährt, wechselt ständig zwischen Bauepochen: Im Stadtkern und in den alten Dörfern stehen Häuser mit langer Geschichte, in Kenten und Zieverich schließt sich Wohnbebauung aus mehreren Jahrzehnten an, und in Quadrath-Ichendorf sowie den Revierorten Niederaußem und Oberaußem prägen Siedlungsbau und Eigenheime aus der Zeit des Bergbaus das Bild. Für den Badumbau heißt das: In den regelmäßig geschnittenen Bädern der Nachkriegs- und Siedlungshäuser gelingt die bodengleiche Dusche meist ohne Kompromisse. In den nachträglich eingebauten Bädern der Altbauten sind flache Duschtassen und Systemlösungen häufig die robustere Wahl. Und in den Neubaugebieten der letzten Jahrzehnte – etwa in den wachsenden Dörfern – ist der Umbau oft am unkompliziertesten, weil Aufbauhöhen und Leitungen modernen Standards entsprechen.

Fragen und Antworten

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Bergheim?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet und dem Rhein-Erft-Kreis – etwa aus Quadrath-Ichendorf oder Kenten.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Siedlungshaus aus den 1960er-Jahren möglich?

Meistens ja, wenn genug Aufbauhöhe vorhanden ist – das klärt der Vor-Ort-Termin. Bei geringer Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Was muss ich bei einem Haus im Bergheimer Stadtkern beachten?

Wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht, stimmen Sie den Umbau früh mit der Denkmalbehörde ab. In den nachträglich eingebauten Bädern der Altbauten sind flache Duschtassen oft die beste Lösung – und ein Wanddurchbruch ist meist nicht nötig.

Darf ich als Mieter in Bergheim das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Bergheim?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] oder das Darlehen der NRW.BANK in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – neue Anträge werden nicht mehr angenommen (Stand: September 2026).

Fazit

Ob im historischen Stadtkern, im Arbeiterwohnhaus in Quadrath-Ichendorf oder im Eigenheim in Glessen: Bergheims Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Bergheim eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, „Altersgerechter und behindertengerechter Umbau“: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Kreisstadt Bergheim, Stadtteile im Überblick: https://www.bergheim.de/stadtraum/stadtteile.php
  • Wikipedia, Bergheim (Rhein-Erft-Kreis) und Quadrath-Ichendorf: https://de.wikipedia.org/wiki/Bergheim

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme, max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. NRW.BANK, Förderprodukt „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (Fördergeber: KfW; Antrag über die KfW): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/altersgerecht-umbauen---barrierereduzierung---investitionszuschuss.html
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse, z. B. Badewannenlifter, Duschhocker): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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