Badumbau in Bedburg: Wanne zur Dusche umbauen – Förderung, Kosten und Ablauf (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Bedburg: Wanne zur Dusche umbauen – Förderung, Kosten und Ablauf (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Bedburg: Wanne zur Dusche umbauen – Förderung, Kosten und Ablauf (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Bedburg liegt an der Erft zwischen Köln und Mönchengladbach und ist mit rund 25.300 Einwohnern eine der kleineren Städte des Rhein-Erft-Kreises. Auf dem 80 Quadratkilometer großen Stadtgebiet treffen zwei Welten aufeinander: gewachsene Ortskerne mit jahrhundertealter Geschichte – Schloss Bedburg gehört zu den bedeutendsten Adelssitzen des Rheinlands – und Orte, die der Braunkohletagebau vollständig neu entstehen ließ. Kaster und Königshoven wurden in den 1960er- und 1970er-Jahren an neuen Standorten aus dem Boden gestellt, als der Tagebau die alten Dörfer schluckte; rund 7.000 Menschen waren von den Umsiedlungen im heutigen Stadtgebiet betroffen. Diese Vergangenheit prägt die Bausubstanz bis heute: mittelalterliche Kerne, dörfliche Weiler, geplante Nachkriegsorte und junge Neubaugebiete liegen oft nur wenige Kilometer auseinander. In fast jedem dieser Häuser stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Wie wird das Bad sicher, wenn der Einstieg über den Wannenrand zur Sturzgefahr wird? Weil Fördermittel für den Badumbau in Bedburg maßgeblich über den Zeitpunkt entscheiden, beginnt dieser Ratgeber mit der Förderung – danach folgen Kosten, Bausubstanz und Ablauf.

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Förderung: Diese Mittel kommen für den Badumbau in Bedburg in Frage

Wer den Wannenumbau in Bedburg mit Zuschüssen plant, sollte mit der Pflegekasse beginnen – sie zahlt den größten Einzelbetrag:

  • Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI): Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 € Zuschuss für den Umbau der Wanne zur Dusche; bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[1]. Der Antrag muss vor Baubeginn bei der Pflegekasse gestellt werden, die Auszahlung erfolgt nach dem Umbau gegen Rechnungen. Beratung gibt es kostenlos bei der Pflegekasse und beim Pflegestützpunkt des Rhein-Erft-Kreises.
  • KfW-Zuschuss 455-B (über die NRW.BANK gelistet): Der Zuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ ist ein KfW-Programm (455-B); die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW. Konditionen des ausgesetzten Programms: 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 25.000 €), also bis zu 2.500 €; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ 12,5 Prozent von max. 50.000 €, also bis zu 6.250 €[2]. Seit dem 31.07.2026 ist das Programm gestoppt – neue Anträge werden nicht angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026)[3]; offene Alternative: KfW-Kredit 159.
  • Kredit „Altersgerecht Umbauen“: zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit[4] über die Hausbank – der KfW-Kredit 159, der ohne Pflegegrad läuft. Eigene NRW.BANK-Darlehen fürs altersgerechte Umbauen (etwa „Altersgerecht Umbauen – Kredit“) laufen ebenfalls über die Hausbank.
  • Steuer: Der Lohnanteil der Handwerkerrechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[5] – der Lohnanteil muss auf der Rechnung separat ausgewiesen sein.

Ein Wort zur Kombination: Zuschuss der Pflegekasse und NRW.BANK-Kredit lassen sich verbinden; bei den Zuschüssen ist in bestimmten Fällen die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[5] ausgeschlossen. Entscheidend bleibt die Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann den Auftrag vergeben. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu den Anträgen gibt es unter Förderung & Zuschüsse.

Was der Badumbau in Bedburg kostet

Die Preise richten sich nach der Bauweise, nicht nach dem Ort. Die folgenden Spannen sind Richtwerte für 2026 und decken sich mit den Angaben der unabhängigen Beratung pflege.de:

Ausführung Kostenrahmen (Richtwert)
Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrichca. 5.000–8.000 €
Standardfall inklusive Demontage, Entsorgung und Abdichtungca. 4.000–6.000 €
Umbau mit neuen Leitungen, Elektroarbeiten und Komplettfliesenca. 8.000–12.000 €

Beim Vergleich der Angebote zählen zwei Details: Erstens müssen Demontage der alten Wanne, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 im Festpreis stehen – fehlt eine Position, kehrt sie später als Nachtrag zurück. Zweitens lohnt der Blick auf den Lohnanteil, denn nur er ist nach § 35a EStG[5] absetzbar. Ein Rechenbeispiel als Richtwert: Bei einer gefliesten bodengleichen Dusche für 6.000 € bleiben nach dem Pflegekassen-Zuschuss von 4.180 €[1] rund 1.820 € Eigenanteil – vor der Steuerermäßigung.

Was den Endpreis in Bedburg beeinflusst

  • Lage des Bads: Liegt es im Erdgeschoss, wie in vielen Bungalows und Einfamilienhäusern der Nachkriegszeit in den Bedburger Wohngebieten, ist der Umbau am günstigsten. Im Obergeschoss kommen Aufwand für Demontage, Abtransport und Leitungsführung dazu.
  • Untergrund: Betondecken und Bodenplatten tragen den Gefälle-Estrich problemlos. Bei Holzbalkendecken in älteren Gebäuden – etwa in den historischen Kernen von Bedburg oder Kaster – ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.
  • Alter der Installationen: In Häusern aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, wie sie in Kaster-Neu und Königshoven-Neu stehen, werden Zulauf und Abfluss beim Umbau neu verlegt. Wer veraltete Leitungen gleich mit erneuert, plant das besser ins Angebot ein, als es später als Zusatzrechnung zu akzeptieren.
  • Zugang zur Baustelle: In den engen Gassen des historischen Bedburg und Alt-Kasters kann der Materialtransport aufwendiger sein als in den breiten Straßen der Neubaugebiete – auch das gehört in ein sauberes Angebot.

Bausubstanz in Bedburg: Kernstadt, Kaster und die Dörfer

Kernstadt Bedburg: Um das Schloss mit seinem Park gruppieren sich der historische Kern und Wohngebiete verschiedener Epochen. Schloss Bedburg geht auf eine gotische Anlage aus dem 13. Jahrhundert zurück und wurde nach den Zerstörungen des Truchsessischen Krieges im 16. Jahrhundert wiederaufgebaut – bis heute ist das Schloss mit seinem Park das Wahrzeichen der Stadt. In den älteren Häusern direkt am Kern sind die Bäder oft klein und nachträglich eingebaut; wer hier umbaut, sollte mit dem Betrieb klären, ob Wände und Deckenkonstruktion eine geflieste bodengleiche Dusche zulassen.

Kaster und Königshoven: Die beiden Stadtteile sind die Besonderheit Bedburgs. Alt-Kaster am alten Erftlauf ist mit seiner Burg – 1328 verlieh Graf Gerhard von Jülich dem Ort die Stadtrechte – der historische Kern; 1955 galt Kaster als zweitkleinste Stadt der Bundesrepublik. Der Braunkohletagebau Frimmersdorf-Süd zwang die Orte dann auf die Wanderschaft: Königshoven wurde ab Ende der 1960er-Jahre einige Kilometer vom alten Standort entfernt wieder aufgebaut, Kaster folgte in den 1970er-Jahren. Beide neuen Orte entstanden am Reißbrett mit breiten Straßen, klaren Grundrissen und seriellen Bädern der 1960er- bis 1980er-Jahre – Bedingungen, unter denen der Umbau zur Dusche meist unkompliziert gelingt. Auf der Königshovener Höhe drehen sich heute 21 Windräder über dem rekultivierten Tagebaugelände; die Stadtteile sind beliebte Wohnorte, in denen bis heute Neubaugebiete entstehen – etwa am Mühlenkreuz in Königshoven.

Kirchherten, Blerichen, Lipp und die ländlichen Ortsteile: Kirchherten, Blerichen, Kirdorf und Lipp haben dörfliche Kerne mit älteren Häusern und Hofanlagen, ergänzt um Einfamilienhausgebiete. In den kleinen Orten wie Grottenherten, Rath, Pütz, Kleintroisdorf, Broich oder dem nur rund 80 Einwohner zählenden Oppendorf dominieren ältere Wohnhäuser und Landwirtschaft – viele Bewohner sind hier geboren und möchten im Alter im Dorf bleiben. In diesen Häusern finden sich oft Bäder, die nie für sicheres Duschen im Alter geplant wurden; der Wannenumbau ist häufig die wichtigste Einzelmaßnahme, um das Wohnen im vertrauten Ort zu ermöglichen.

Mieter und Eigentümer: Der Mietwohnungsbestand konzentriert sich auf die Kernstadt und die größeren Ortsteile. Mieter benötigen für den Umbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB[6] ein Anspruch auf Erlaubnis. Der Pflegekassen-Zuschuss ist nicht an Eigentum gebunden – auch Mieter in Bedburg können ihn beantragen.

Wann sich der Umbau in Bedburg besonders lohnt

Nicht jede Wanne muss sofort weichen – in vier typischen Situationen zahlt sich der frühe Umbau in Bedburg aber besonders aus:

  • Pflegegrad vorhanden oder absehbar: Mit Pflegegrad 1–5 sichert der Antrag vor Baubeginn bis zu 4.180 €[1]. Wer früh handelt, vermeidet außerdem Wartezeiten, falls der Unterstützungsbedarf schneller wächst als gedacht.
  • Bad im Erdgeschoss: In Bungalows und ebenerdigen Wohnungen – in Bedburgs Wohngebieten häufig – ist der Umbau am günstigsten und schafft die wichtigste Voraussetzung für altersgerechtes Wohnen, ohne dass später teure Zusatzarbeiten anfallen.
  • Verkauf oder Vermietung geplant: Ein sicheres, ebenerdig begehbares Bad spricht ältere Kaufinteressenten und Mieter direkt an. Eine pauschale Wertaussage lässt sich seriös nicht treffen, doch der Kreis der Interessenten wird größer – ein Argument, das auch Eigentümer in Kaster oder Kirchherten hören sollten.
  • Einlieger- oder Erdgeschosswohnung im eigenen Haus: Wenn Eltern oder Schwiegereltern im Haus wohnen sollen oder bereits wohnen, macht die ebenerdige Dusche die Wohnung oft erst fürs Alter tauglich – in der Regel günstiger als ein Anbau oder ein Umzug.

Wer in einer dieser Situationen steckt, sollte Angebote und Förderantrag parallel starten: Die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen, und gute Betriebe im Rhein-Erft-Kreis sind oft Wochen im Voraus ausgebucht.

Der Ablauf in der Praxis

  1. Angebote einholen: 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin bitten; Fotos und Maße vorab schicken, Untergrund und Leitungen vor Ort prüfen lassen.
  2. Angebote vergleichen: Festpreise mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen nebeneinanderlegen; Referenzen aus dem Rhein-Erft-Kreis zeigen lassen.
  3. Förderung klären: Bei Pflegegrad den Antrag bei der Pflegekasse stellen – vor Baubeginn. Ohne Pflegegrad: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3] – neue Anträge werden nicht angenommen (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026); offen sind der KfW-Kredit 159[4] und das NRW.BANK-Darlehen „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ (beide über die Hausbank).
  4. Zusage abwarten: Erst mit der schriftlichen Zusage beauftragen; als Mieter die Vermieterzustimmung schriftlich einholen.
  5. Umbau: Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage inklusive Trocknungszeiten.
  6. Belege einreichen: Rechnungen bei der Pflegekasse einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt; Rechnung für die Steuererklärung aufbewahren.

Der häufigste Fehler ist der zu späte Förderantrag. Planen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts – die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen.

Checkliste: Fachbetrieb in Bedburg auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbart – keine Angebote nur nach Fotos
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Bedburg und dem Rhein-Erft-Kreis gezeigt bekommen
  • [ ] Versicherung, Gewährleistung und Ansprechpartner für den Umbautag geklärt
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn gestellt
  • [ ] Bei Miete: Vermieterzustimmung schriftlich eingeholt
  • [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG[5])

Die meistgestellten Fragen

Lohnt der Badumbau in einem Haus aus den 1970er-Jahren in Kaster oder Königshoven?

In den meisten Fällen ja: Die am Reißbrett entstandenen Ortsteile haben massive Decken, ebene Bodenaufbauten und klare Grundrisse – ideale Bedingungen für eine geflieste bodengleiche Dusche. Viele Bäder stammen noch aus der Bauzeit; der Wannenumbau ist dann die Gelegenheit, Leitungen und Elektrik auf den Stand zu bringen.

Was passiert, wenn der Vermieter in Blerichen dem Umbau nicht zustimmt?

Ohne Zustimmung darf keine bauliche Veränderung erfolgen. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Mieter die Erlaubnis nach § 554 BGB[6] verlangen. Bieten Sie an, den Rückbau bei einem späteren Auszug vertraglich zu regeln, und legen Sie dem Vermieter das Angebot der Fachfirma vor – das erleichtert die Entscheidung.

Ist die Entsorgung der alten Wanne im Preis enthalten?

Sie sollte es sein. In einem sauberen Festpreisangebot sind Demontage, Abtransport und fachgerechte Entsorgung der alten Wanne ausgewiesen. Fehlt die Position, taucht sie später als Nachtrag auf – lassen Sie sich den Leistungsumfang schriftlich bestätigen.

Wie weit im Voraus sollten wir den Umbau in Bedburg planen?

Rechnen Sie rückwärts vom Wunschtermin: Die Pflegekasse benötigt für die Zusage meist einige Wochen, beliebte Fachbetriebe im Rhein-Erft-Kreis sind zudem oft Wochen im Voraus ausgebucht. Wer Förderantrag und Terminanfrage parallel startet, steht am besten da.

Brauchen wir beim Bad im Obergeschoss neue Leitungen?

Häufig ja, denn Abfluss und Zulauf werden beim Umbau ohnehin neu verlegt. Ob ein Strangwechsel nötig ist, zeigt erst der Vor-Ort-Termin. Fragen Sie den Betrieb, ob die Leitungsarbeiten im Festpreis enthalten sind – gerade in älteren Häusern im Bedburger Kern ist das ein häufiger Nachtrags-Posten.

Zählt der Zuschuss auch, wenn wir im Erdgeschoss duschen und die Wanne oben behalten?

Ja. Gefördert wird die wohnumfeldverbessernde Maßnahme – der Umbau der Wanne zur Dusche – unabhängig davon, ob im Haus eine zweite Wanne erhalten bleibt. Der Pflegekasse kommt es auf den Zusammenhang mit der Pflegesituation an; viele Familien entscheiden sich genau für diese Variante, um das Bad im Erdgeschoss stufenfrei zu machen.

Fazit

Bedburgs Bausubstanz ist ungewöhnlich vielfältig – vom mittelalterlichen Kern um das Schloss über die geplanten Orte Kaster und Königshoven bis zu den Dörfern der kleinen Ortsteile. In fast allen diesen Häusern ist der Weg von der Wanne zur Dusche gut machbar: Die Nachkriegsorte spielen dem Umbau mit massiven Decken und klaren Grundrissen in die Hand, in den Altbauten entscheidet der ehrliche Vor-Ort-Termin über die passende Lösung. Wer den Förderantrag vor den Baubeginn legt, bis zu 4.180 €[1] von der Pflegekasse erhält und den Lohnanteil steuerlich geltend macht, senkt den Eigenanteil spürbar – und bleibt damit so lange wie möglich im eigenen Haus an der Erft.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung (Zuschuss) und – Kredit: https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Wikipedia, Bedburg (Stadtteile, Einwohner, Schloss Bedburg): https://de.wikipedia.org/wiki/Bedburg
  • Kölner Stadt-Anzeiger, „Bedburg: Wie der Tagebau das Leben in Kaster und Königshoven prägte“ (Umsiedlung, Windpark Königshovener Höhe): https://www.ksta.de/region/bedburg-wie-der-tagebau-das-leben-in-kaster-und-koenigshoven-praegte-336435
  • Wikipedia, Königshoven (Umsiedlung wegen des Braunkohletagebaus): https://de.wikipedia.org/wiki/Königshoven

Stand: September 2026. Kostenangaben sind Richtwerte, Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme bzw. Pflegebedürftigem, max. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. NRW.BANK, Förderübersicht „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (KfW-Programm 455-B; Konditionen des ausgesetzten Zuschusses): https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum-gestalten/barrierefrei-umbauen/
  3. KfW, Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit, Antrag über die Hausbank): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  5. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  6. § 554 BGB (Erlaubnis zu baulichen Veränderungen bei Behinderung bzw. Pflegebedürftigkeit): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

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