Badumbau in Baden-Baden: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Baden-Baden: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Baden-Baden: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Baden-Baden ist mit rund 57.000 Einwohnern der kleinste Stadtkreis Baden-Württembergs – und doch einer der bekanntesten Orte des Landes: Seit der Römerzeit werden hier die heißen Thermalquellen genutzt, im 19. Jahrhundert machte die Bäderstadt am Rand des Schwarzwalds international Karriere, und seit Juli 2021 zählt die UNESCO Baden-Baden als eine der großen Kurstädte Europas zum Weltkulturerbe. Kurhaus, Festspielhaus, die Lichtentaler Allee und die Belle-Époque-Villen prägen das Bild – ebenso wie eine Bevölkerung, die im Schnitt älter ist als in den meisten anderen Städten des Landes. Der Wannenumbau ist hier deshalb ein Alltagsthema: Viele Menschen wohnen in Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen in historischen Gebäuden, oft in Hanglagen über dem Oostal, und stellen sich irgendwann die Frage, wie das Bad sicher bleibt, wenn das Steigen über den Wannenrand beschwerlich wird. Der Einstieg in die Wanne gehört zu den größten Sturzfallen im Haushalt – die Dusche ist für die meisten die sichere Alternative. Dass dabei Denkmalschutz, besondere Bausubstanz und topografische Lagen zusammenkommen, macht eine gute Vor-Ort-Planung in Baden-Baden besonders wichtig.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Baden-Baden die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Stadtteile: Ein Betrieb aus Baden-Baden kennt die Belle-Époque-Häuser des Kurviertels ebenso wie die Wohngebiete in Oos oder die Rebland-Dörfer – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Baden-Baden oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine, Kontrollbesuche und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In der überschaubaren Kurstadt funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Baden-Baden

  • Kurviertel und Belle-Époque-Häuser: Rund um Lichtentaler Allee, Kurhaus und die Villenstraßen stehen großzügige Altbauten aus der Blütezeit des 19. Jahrhunderts. Viele sind in Wohnungen geteilt, die Bäder wurden später eingebaut – mit alten Leitungen und oft unter Denkmalschutz.
  • Innenstadt und Weststadt: In den Wohnquartieren der Kernstadt mischen sich Altbauten, Nachkriegsgebäude und modernere Häuser. Die Bäder sind sehr unterschiedlich – vom kleinen Duschbad bis zur großen Wanne.
  • Oos und die Stadtteile der Rheinebene: Oos, Sandweier, Haueneberstein und Balg liegen flacher und bieten viele Einfamilien- und Reihenhäuser der Nachkriegs- und späteren Jahrzehnte – gute Voraussetzungen für bodengleiche Duschen.
  • Rebland und Höhenlagen: Neuweier, Steinbach und Varnhalt sind Weinorte mit alten Ortskernen und Hanglagen; dazu kommen Ebersteinburg, Geroldsau und Gaisbach in den Schwarzwaldtälern. Hier entscheiden Hanglage und ältere Bausubstanz über die Umbau-Lösung.
  • Miet- und Eigentumswohnungen: Baden-Baden hat einen hohen Anteil an Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Mieter benötigen die Zustimmung des Vermieters – bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1] – und Eigentümer prüfen die Teilungserklärung.

Badumbau im denkmalgeschützten Kurviertel

Das Kurviertel mit seinen Hotels, Villen und Wohnhäusern aus dem 19. Jahrhundert ist das Herz des UNESCO-Welterbes. Wer dort eine Wanne gegen eine Dusche tauschen möchte, sollte früh mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt sprechen, sobald Eingriffe in die Bausubstanz geplant sind – der Umbau eines Badezimmers im Inneren ist in der Regel machbar, muss aber abgestimmt sein. In den alten Gebäuden sind die Geschossdecken häufig in Holzbauweise ausgeführt; ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich möglich ist, hängt daher von der Konstruktion ab. Wo die Aufbauhöhe nicht reicht, ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative – sie kommt ohne Eingriff in die Decke aus. Auch die Leitungsführung will geplant sein: In vielen Häusern stammen die Stränge aus mehreren Sanierungsphasen, und die Anbindung für die neue Dusche liegt nicht immer dort, wo sie gebraucht wird. Ein seriöser Betrieb besichtigt vorher, kalkuliert auf dieser Grundlage einen Festpreis und weist Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 sauber aus.

Der Ablauf in Baden-Baden: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot. Wie ein Umbau von der Wanne zur Dusche im Detail abläuft, beschreibt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.

Kosten: Was der Badumbau in Baden-Baden kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2]. In denkmalgeschützten Altbauten und in Hanglagen können zusätzliche Abstimmungen und behutsame Ausführungen den Aufwand erhöhen – ein Festpreis nach Vor-Ort-Termin schafft hier Klarheit.

Förderung in Baden-Baden: Pflegekasse, L-Bank, KfW und Land

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
  • L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ gibt es als zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 €[4] (Sollzins 1,00 Prozent, Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[4]. Menschen mit Schwerbehinderung können die Anpassungsförderung nutzen. Der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle – in Baden-Baden als Stadtkreis die Stadtverwaltung – oder direkt über die L-Bank.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge; Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit[6]) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
  • Krankenkasse: Umbaukosten übernimmt die Krankenkasse nicht; sie beteiligt sich allenfalls an einzelnen Hilfsmitteln wie Duschhockern oder Badewannenliftern (§ 33 SGB V[7]).
  • Steuer: 20 Prozent des Lohnanteils sind nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[2].
  • Beratung: Pflegestützpunkte und die kommunale Wohnberatung informieren in Baden-Baden kostenlos zu barrierearmem Wohnen; die Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten für Baden-Württemberg im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Baden-Baden

  1. Denkmalschutz im Welterbe: Viele Gebäude im Kurviertel und in den alten Ortskernen stehen unter Schutz. Abstimmungen brauchen Vorlauf – wer früh plant, vermeidet Verzögerungen.
  2. Hanglagen und fehlende Aufzüge: Baden-Baden zieht sich die Täler und Hänge des Schwarzwaldrands hinauf. In Hanggeschossen und Mehrfamilienhäusern ohne Aufzug muss die Anlieferung geplant werden.
  3. Alte Leitungen in historischen Häusern: In den Belle-Époque-Gebäuden stammen die Stränge oft aus mehreren Sanierungsphasen – der Vor-Ort-Termin ist Pflicht.
  4. Eigentumswohnungen: Der hohe Anteil an Wohnungen in Mehrfamilienhäusern macht die Prüfung von Teilungserklärung und Eigentümergemeinschaft vor dem Umbau nötig.

Checkliste: Fachfirma in Baden-Baden auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Baden-Baden und der Region zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Bei Denkmalschutz: frühzeitig mit der Denkmalbehörde abstimmen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Vom Kurviertel bis ins Rebland: Die Baden-Badener Stadtteile im Vergleich

Keine andere Stadt in Baden-Württemberg vereint auf so engem Raum so unterschiedliche Wohnlagen. Im Kurviertel rund um Lichtentaler Allee und Kurhaus dominieren repräsentative Altbauten des 19. Jahrhunderts – oft in Wohnungen geteilt, häufig denkmalgeschützt, mit Bädern, die bei späteren Sanierungen entstanden sind. Wer dort umbaut, braucht einen Betrieb, der mit alten Konstruktionen und Denkmalschutzauflagen umgehen kann. Die Innenstadt und die Weststadt ergänzen das Bild um Nachkriegs- und moderne Wohngebäude mit sehr unterschiedlichen Bädern – vom kleinen Duschbad bis zur großzügigen Wanne.

Anders sieht es in Oos aus, dem Stadtteil, in dem auch der Hauptbahnhof liegt: Hier stehen viele Einfamilien- und Reihenhäuser aus der Nachkriegszeit und späteren Jahrzehnten, deren Bäder sich meist unkompliziert umbauen lassen. Ähnliches gilt für Sandweier, Haueneberstein und Balg in der Rheinebene. In den Weinorten des Reblands – Neuweier, Steinbach und Varnhalt – sowie in Ebersteinburg, Geroldsau und Gaisbach kommen dagegen dörfliche Kerne, ältere Häuser und Hanglagen zusammen: Die bodengleiche Dusche ist dort oft möglich, aber der Untergrund will vor Ort beurteilt sein. In allen Stadtteilen gilt: Der Förderantrag bei der Pflegekasse gehört an den Anfang, nicht ans Ende des Projekts.

Die häufigsten Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Baden-Baden?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus der Stadt – etwa aus dem Kurviertel oder den Stadtteilen.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem denkmalgeschützten Haus in Baden-Baden möglich?

Häufig ja, wenn die Deckenkonstruktion mitspielt und die Denkmalbehörde zustimmt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken und geringen Aufbauhöhen ist die flache Duschtasse die sichere Alternative.

Was kostet der Badumbau in Baden-Baden?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[6] und die L-Bank-Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit in Frage; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026).

Wie beantrage ich die L-Bank-Förderung aus Baden-Baden?

Über die Wohnraumförderungsstelle der Stadtverwaltung (Baden-Baden ist Stadtkreis) oder direkt über die L-Bank. Bei vollständiger Umsetzung der DIN 18040-2 gibt es einen Tilgungszuschuss von bis zu 1.500 €[4].

Darf ich als Mieter in Baden-Baden das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob in der Belle-Époque-Wohnung im Kurviertel, im Reihenhaus in Oos oder im Weingutshaus in Steinbach: Baden-Baden bietet für fast jede Wohnsituation eine passende Umbau-Lösung – sofern Denkmalschutz, Hanglage und Leitungsbestand früh in die Planung einbezogen werden. Entscheidend bleiben der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Baden-Baden eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse und einer zinsgünstigen L-Bank-Finanzierung als Ergänzung.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Baden-Baden (Welterbe-Kurstadt, Stadtporträt): https://www.baden-baden.de/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen durch Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a Abs. 1 EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
  5. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  7. § 33 SGB V (Hilfsmittelversorgung): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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