Badumbau in Bad Krozingen: Wanne zur Dusche – Kosten, Förderung und Ablauf (2026)


Bad Krozingen liegt rund 16 Kilometer südwestlich von Freiburg im Breisgau, an den Feldern des Markgräflerlandes zwischen Neumagen und Möhlin. Die Stadt ist seit dem 1. Januar 2025 Große Kreisstadt und zählt 21.755 Einwohner (Stand 31.12.2024); zusammen mit Staufen bildet sie ein Mittelzentrum. Den Namen „Bad" trägt der Ort seit 1933: Bei der Suche nach Erdöl stieß man 1911 auf Thermalwasser, und um die Vita Classica-Therme, Reha-Kliniken und das Herzzentrum wuchs ein Gesundheitsstandort, der die Stadt bis heute prägt. Neben der Kernstadt mit den Gemeindeteilen Kems und Oberkrozingen gehören die vier Ortschaften Biengen, Hausen an der Möhlin, Schlatt und Tunsel zur Stadt. Für viele Haushalte stellt sich hier dieselbe Frage wie überall im Land: Die Badewanne wird zum Hindernis, das Bad soll sicherer werden. Dieser Ratgeber beziffert zuerst, was ein Badumbau in Bad Krozingen kostet, erklärt danach, was in der Kurstadt und den Ortsteilen zu beachten ist, und zeigt, welche Förderung das Land Baden-Württemberg, die Pflegekasse und der Bund bieten.
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Was der Badumbau in Bad Krozingen kostet
Die Preise für den Umbau von der Wanne zur Dusche hängen vor allem von der Ausführung ab. Die folgenden Spannen sind Richtwerte, wie sie auch der Verbraucherratgeber pflege.de nennt – ein Angebot mit Vor-Ort-Termin ersetzt jede Schätzung:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche mit Gefälle-Estrich | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
| Kompletter Umbau mit Türverbreiterung und Elektrik | ca. 7.000–12.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten wie Heizkörper, Elektrik oder neue Fliesen. Achten Sie darauf, dass im Festpreisangebot die Demontage der Wanne, die Entsorgung und die Abdichtung nach DIN 18534 enthalten sind – fehlt einer dieser Posten, drohen später Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist zu 20 Prozent nach § 35a EStG absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[1]; dafür muss der Betrieb die Lohnkosten separat ausweisen.
Ein Rechenbeispiel (Richtwerte): Eine geflieste, bodengleiche Dusche kostet inklusive Demontage und Entsorgung rund 6.000 €. Liegt ein Pflegegrad vor, übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €[2]. Vom verbleibenden Eigenanteil von rund 1.820 € lassen sich über die Steuererklärung noch etwa 20 Prozent des Lohnanteils (geschätzt 2.900 €, also rund 580 €) zurückholen[1]. Unterm Strich bleiben im Beispiel etwa 1.240 € Eigenanteil. Die tatsächlichen Zahlen hängen vom Angebot, vom Pflegegrad und von der Rechnungsstruktur ab.
Warum der Badumbau in Bad Krozingen so häufig ansteht
In einer Kur- und Klinikstadt wie Bad Krozingen ist das Thema näher, als man denkt. Wer nach einer Herz-OP, einem Klinikaufenthalt oder einer Reha nach Hause kommt, merkt oft zuerst im Bad, was fehlt: Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt, und genau dort passieren viele der Unfälle, die einen neuerlichen Klinikaufenthalt nötig machen. Ärzte, Therapeuten und Pflegedienste raten deshalb regelmäßig zum Umbau der Wanne zur Dusche – oft verbunden mit Haltegriffen und einem rutschhemmenden Boden.
Die Bäder-Tradition steckt in der Stadt: Das 1959 nach Plänen von Horst Linde errichtete Kurhaus steht inmitten des rund 40 Hektar großen Kurparks, und die Vita-Classica-Therme speist sich aus Thermalwasser, das je nach Becken 29 bis 36 Grad warm ist und mit über 2.000 Milligramm Kohlensäure pro Liter zu den kohlensäurereichsten Mineralwässern der Welt zählt. Der Kurbetrieb zieht Gäste aus ganz Deutschland an, und er macht Besuchern wie Einheimischen vor Augen, wie viel ein gut erreichbares Bad zum Wohlbefinden beiträgt – wer hier zur Kur ist, spricht mit Ärzten und Therapeuten oft genau über die Fragen, die zu Hause auf den eigenen Badumbau warten.
Dazu kommt die Bausubstanz: Viele Wohnhäuser in Bad Krozingen entstanden in den Jahrzehnten des Kuraufschwungs nach dem Krieg, als die Wanne zum Standard gehörte und eine Dusche kaum eingeplant wurde. Wer heute in diesen Wohnungen alt wird oder Angehörige aufnimmt, steht vor genau diesem Umbau. Und weil die Stadt durch Therme, Kliniken und Kurpark viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte anzieht, ist barrierefreies Wohnen hier kein Randthema, sondern ein verbreitetes Sanierungsziel.
Die Bausubstanz: Kernstadt und die vier Ortschaften
Kernstadt mit Kems und Oberkrozingen. Der alte Siedlungskern geht auf die alemannische Gründung „Scrozzinga" aus dem Jahr 808 zurück; Krozingen entstand aus den Siedlungskernen Oberkrozingen, Kems und Unterkrozingen am Übergang einer römischen Fernstraße über den Neumagen, und diese gewachsene Struktur aus Höfen und engen Gassen ist an manchen Stellen bis heute ablesbar. Um die St.-Alban-Kirche und das ehemalige Pfirt'sche Schlösschen (heute Sitz der Volksbank) stehen Häuser, deren Bäder oft nachträglich in vorhandene Räume eingebaut wurden – klein, mit knappen Türen und Leitungen, deren Zustand sich erst beim Öffnen zeigt. Die Wohngebiete aus den 1950er- bis 1970er-Jahren bringen dagegen serielle Bäder mit Wanne mit, die sich meist unkompliziert umbauen lassen: genormte Grundrisse, ausreichend Platz, klare Leitungswege. In den Neubaugebieten der letzten Jahre, etwa rund um das Quartier Kurgarten, ist die Dusche oft schon Standard – wer dort baut, plant sie gleich bodengleich. Der angrenzende Archäologiepark erinnert daran, was beim Aushub zutage kam: Grabungen von 2011 bis 2015 legten dort unter anderem einen römischen Gutshof und ein steinzeitliches Kammergrab aus der Zeit um 3500 vor Christus frei.
Biengen. Der Ortsteil wurde 770 im Lorscher Codex erstmals erwähnt und ist damit der am frühesten bezeugte Teil der Stadt; zu Biengen gehört der Weiler Dottighofen. Der dörfliche Charakter mit Hofstellen, Kirche und gewachsenem Ortskern bestimmt die Bausubstanz: alte Häuser mit kleinen Bädern im Kern, dazu Einfamilienhäuser der Nachkriegszeit und jüngerer Jahrzehnte an den Ortsrändern – für den Umbau oft dankbare Objekte, weil genug Aufbauhöhe und Zufahrt vorhanden sind.
Hausen an der Möhlin. Erstmals 1147 erwähnt, wurde Hausen 1973 eingemeindet. Der Ort zieht sich entlang der Möhlin und mischt alten Ortskern mit Wohngebieten aus mehreren Jahrzehnten. Typisch sind Einfamilien- und Reihenhäuser, in denen die bodengleiche Dusche ohne große Statik-Eingriffe möglich ist – der Vor-Ort-Termin zeigt, ob der Fußbodenaufbau reicht oder eine flache Duschtasse die pragmatischere Lösung ist.
Schlatt. Der Ort am „Schlatter Berg" innerhalb des Landschaftsschutzgebiets Krozinger und Schlatter Berg wurde 1130 erstmals urkundlich genannt und gehörte ab 1371 dem Johanniterorden in Heitersheim. Hanglagen und ältere Häuser verlangen einen genauen Blick auf Untergrund und Zufahrt; für das Material auf der Baustelle zählt, ob ein Anhänger oder ein Container direkt ans Haus kommt.
Tunsel. Der älteste Ortsteil (erste Erwähnung 852) wurde 1974 eingegliedert; zu ihm gehören die Weiler Burghöfe und Schmidhofen. Die landwirtschaftlich geprägten Höfe und Siedlungshäuser Richtung Rheinebene bieten Platz, aber auch alte Bausubstanz – bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die bewährte Alternative zur gefliesten bodengleichen Dusche.
Diese Vielfalt ist der Grund, warum sich in Bad Krozingen keine Standardangebote vom Telefon vergleichen lassen: Ein Hof in Tunsel, eine Mietwohnung aus den 1960er-Jahren in der Kernstadt und ein Neubau am Kurgarten verlangen jeweils eigene Lösungen.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Raummaße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Zufahrt prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | einige Wochen Bearbeitung |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–10 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler ist der zu späte Förderantrag: Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Wie der Umbau von der Wanne zur Dusche Schritt für Schritt abläuft, erklärt die Ratgeberseite Wanne zur Dusche umbauen.
Förderung: Pflegekasse, L-Bank und KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[2] Zuschuss für den Wannenumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[2]. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse eingehen.
- L-Bank (Baden-Württemberg): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit" finanziert den Badumbau mit einem Darlehen bis 50.000 € (Sollzins 1,00 %, Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.500 €[3]. Menschen mit Schwerbehinderung nutzen die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung; der Antrag läuft über die Wohnraumförderungsstelle beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald oder direkt über die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen" ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – den aktuellen Status auf kfw.de/455-B prüfen, eine Wiederaufnahme wird frühestens 2027 erwartet)[4]. Der zinsgünstige Kredit 159 läuft weiter: bis 50.000 €[5] je Wohneinheit, auch ohne Pflegegrad, Antrag über die Hausbank.
- Krankenkasse: Sie zahlt nur für Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6] – etwa einen Duschstuhl oder einen Haltegriff, im Regelfall mit ärztlicher Verordnung (eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Kasse verlangt häufig eine Genehmigung) – nicht aber für den Badumbau selbst.
- Steuer: Die Lohnkosten der Handwerkerleistung sind zu 20 Prozent absetzbar (§ 35a EStG, maximal 1.200 € pro Jahr[1]).
Checkliste: Badumbau in Bad Krozingen richtig planen
- [ ] Vor-Ort-Termin statt Angebot nur nach Fotos vereinbaren
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
- [ ] Referenzen aus Bad Krozingen oder dem Landkreis zeigen lassen
- [ ] Pflegegrad prüfen bzw. beantragen, falls Pflegebedürftigkeit besteht
- [ ] Antrag bei der Pflegekasse vor dem Baubeginn stellen
- [ ] Bei Schwerbehinderung: Anpassungsförderung der L-Bank prüfen
- [ ] KfW-Zuschuss 455-B beachten: seit dem 31.07.2026 gestoppt (keine neuen Anträge, Stand: September 2026)[4] – ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159[5]
- [ ] Als Mieter: schriftliche Zustimmung des Vermieters einholen (§ 554 BGB)[7]
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Anfahrts- und Entsorgungswege für die Baustelle klären (engere Ortsteilstraßen)
Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Badumbau in Bad Krozingen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung. Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen; mit Türverbreiterung oder Elektrikarbeiten wird es entsprechend teurer.
Ich habe keinen Pflegegrad – welche Zuschüsse gibt es?
Ohne Pflegegrad zahlt die Pflegekasse nicht. Es bleiben der KfW-Kredit 159[5] und die L-Bank-Finanzierung; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt (Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026)[4]. Zusätzlich lässt sich der Lohnanteil nach § 35a EStG absetzen[1].
Darf ich als Mieter in Bad Krozingen das Bad umbauen?
Nur mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[7] verlangen; klären Sie vorher, ob beim Auszug ein Rückbau erwartet wird.
Kann ich den Zuschuss der Pflegekasse mit einem Kredit kombinieren?
Ja. Der Zuschuss nach § 40 SGB XI[2] und Darlehen von L-Bank oder KfW schließen sich nicht aus. Wichtig ist die Reihenfolge: erst die Förderzusagen einholen, dann den Auftrag vergeben.
Ist die bodengleiche Dusche auch in einem alten Haus in Tunsel oder Biengen möglich?
Meist ja, wenn Deckenkonstruktion und Bodenaufbau mitspielen – das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken oder geringer Aufbauhöhe ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative, die ohne Eingriff in die Decke auskommt.
Welche Fachfirma eignet sich für den Umbau in den Ortsteilen?
Ein Betrieb aus Bad Krozingen, Staufen, Müllheim oder dem Raum Freiburg, der die Ortsteile anfährt und Vor-Ort-Termine anbietet. Entscheidend sind Festpreisangebot, Referenzen und die Erreichbarkeit für Nachbesserungen – vergleichen Sie mindestens drei Angebote.
Wie viel Vorlaufzeit sollte ich einplanen?
Rechnen Sie vom gewünschten Umbautermin rückwärts: Die Pflegekasse braucht für die Zusage meist einige Wochen, gute Handwerkertermine sind in der Region knapp. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.
Übernimmt die Krankenkasse Teile des Umbaus?
Hilfsmittel wie ein Duschstuhl oder ein Haltegriff übernimmt die Krankenkasse nach § 33 SGB V[6] – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung, eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht (die Kasse verlangt häufig eine Genehmigung). Den Badumbau selbst bezuschusst die Krankenkasse nicht – dafür sind die Pflegekasse (§ 40 SGB XI)[2] und die Kreditprogramme von L-Bank und KfW zuständig.
Fazit
Bad Krozingen ist eine Stadt, in der Gesundheit und Wohnen eng zusammenhängen: Therme, Herzzentrum und Reha-Kliniken prägen den Ort, und viele Bewohner stellen früher oder später fest, dass die Badewanne nicht mehr zum Leben passt. Der Umbau zur Dusche kostet im Standardfall 4.000–6.000 € – mit Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 €, und die L-Bank finanziert den Rest zu günstigen Konditionen. Ob in der Kernstadt, am Kurgarten oder in den Ortschaften Biengen, Hausen, Schlatt und Tunsel: Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn.
Quellen
- Stadt Bad Krozingen (Einwohner, Große Kreisstadt, Ortsteile): https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Krozingen
- Stadt Bad Krozingen, offizielle Website: https://www.bad-krozingen.de/
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen": https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein" (Kostenrahmen 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen: 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen; Zuschuss bis 4.180 €, bei mehreren Pflegebedürftigen bis 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Darlehen bis 50.000 €, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis des Mieters für barrierereduzierende Umbauten): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
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