Nicht immer muss die Wanne raus: Manchmal reicht ein sicherer Griff oder ein guter Sitz. Wir sagen ehrlich, was bei Ihnen wirklich reicht, und welche Kasse was übernimmt.

Es gibt Stufen der Lösungen: Vom Haltegriff an der Wand über den Duschhocker bis zum kompletten Umbau. Welche Stufe bei Ihnen die richtige ist, hängt von Ihrer Beweglichkeit ab, nicht vom Verkaufsdruck. Wir sagen Ihnen ehrlich, was bei Ihnen wirklich reicht.
Wir sagen Ihnen auch, wann die kleine Lösung nicht mehr reicht.
Ein fester Haltegriff, ein stabiler Duschhocker oder ein Badewannenlift sind schnell montiert und verändern das Bad kaum. Für viele ist das der richtige erste Schritt: Sicherheit im Alltag, ohne Baustelle.
Stufe eins ist der Haltegriff für sicheren Halt. Stufe zwei der Duschhocker, damit Sie im Sitzen duschen können. Stufe drei der Badewannenlift, wenn das Bein nicht mehr über den Rand kommt. Stufe vier ist die ebenerdige Dusche, wenn Hilfsmittel nicht mehr ausreichen.
Sobald Rollator oder Rollstuhl ins Bad müssen oder der Einstieg in die Wanne zur Gefahr wird, reicht die kleine Lösung nicht mehr. Dann ist die bodengleiche Dusche der sichere Weg, mit Zuschuss der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro. Mehr dazu im Ratgeber: Badumbau in Ihrer Stadt: Kosten, Ablauf und Förderung.
Ein fester Ablauf, ein Ansprechpartner. Von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung bleibt alles nachvollziehbar.
Sie beschreiben Ihr Bad und Ihre Beweglichkeit. Wenige Fragen genügen.
Wir sagen Ihnen, ob eine kleine Lösung reicht oder der Umbau der sichere Weg ist.
Gemeinsame Entscheidung: Haltegriff, Hocker, Lift oder bodengleiche Dusche.
Montage oder Umbau durch Fachbetrieb. Wir begleiten den Antrag bei der Kasse.
Wenn die kleine Lösung nicht mehr reicht, ist die bodengleiche Dusche der nächste Schritt: ebenerdiger Einstieg, Festpreis vorab und Begleitung beim Förderantrag bis zur Zusage der Pflegekasse.
So sieht er aus ›Keine Hotline, kein Wechsel der Gesprächspartner: Diese beiden kümmern sich – vom ersten Anruf bis zur Abnahme.
Nimmt Ihre Anfrage entgegen, beantwortet Fragen zu Förderung und Ablauf und bleibt Ihr fester Kontakt am Telefon – auch während des Umbaus.
Kommt zum Aufmaß vor Ort, stimmt die Lösung mit dem Fachbetrieb ab und macht die Abnahme mit Ihnen – persönlich und vor Ort.
Das hängt von Ihrer Beweglichkeit ab. Bei leichter Unsicherheit reicht ein fester Griff oft aus. Ob das bei Ihnen so ist, klärt die ehrliche Einschätzung im Gespräch.
Wenn das Bein nicht mehr zuverlässig über den Wannenrand kommt, Sie aber in der Wanne bleiben möchten. Der Lift setzt Sie sicher hinein und wieder heraus, ohne Umbau.
Hilfsmittel können nach § 33 SGB V über die Krankenkasse laufen, bauliche Maßnahmen über die Pflegekasse (mit anerkanntem Pflegegrad). Was in Ihrem Fall gilt, klären wir im Gespräch. Die Entscheidung trifft die Kasse.
Nichts. Die erste Einschätzung und das Beratungsgespräch sind kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden danach frei, ob und was umgesetzt wird.
Die Anfrage dauert unter einer Minute. Oder rufen Sie direkt an: persönlich, kostenlos und unverbindlich.