Wohnung anpassen ohne Umbau: 20 Sofort-Maßnahmen für mehr Sicherheit (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 11 Min. Lesezeit

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Sicher und bequem duschen – ohne hohen Wannenrand.

Zwischen „es geht noch“ und „wir müssen umbauen“ liegt ein weiter Weg – und auf diesem Weg lässt sich eine Wohnung mit erstaunlich wenig Aufwand sicherer machen. Kein Bohrer für die Wand, kein Bauplan, keine Handwerkerfirma: Die folgenden 20 Maßnahmen sind in einer Woche umsetzbar, kosten zusammen meist unter 2.000 € und greifen genau dort, wo die meisten Stürze passieren – am Boden, im Dunkeln, beim Hinsetzen und Aufstehen. Sie sind der erste Schritt jeder altersgerechten Planung; den Gesamtüberblick mit Reihenfolge und Kosten liefert unser Beitrag Altersgerechte Wohnung einrichten.

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So gehen Sie die 20 Maßnahmen an

Arbeiten Sie die Liste der Reihe nach ab – die Reihenfolge ist nach Wirkung sortiert: erst die Sturzquellen am Boden, dann das Bad, dann Küche und Technik. Jede Maßnahme nennt Zeitaufwand und Kostenrahmen (Richtwerte ohne Quellenbindung). Was Sie nicht selbst erledigen können oder wollen, übernimmt ein Angehöriger, ein Handwerker im Rahmen einer kleinen Anfahrt – oder Sie streichen den Punkt und fragen bei der Wohnberatung nach Unterstützung.

Teil 1: Sturzquellen am Boden beseitigen (Maßnahmen 1–7)

1. Lose Teppiche entfernen oder fixieren. Der klassische Sturzauslöser: Der Läufer rutscht, die Kante rollt sich auf, der Fuß bleibt hängen. Teppiche ohne rutschhemmende Unterseite werden entfernt oder mit Anti-Rutsch-Unterlage fixiert. Zeit: 30 Minuten pro Raum. Kosten: 0–80 €.

2. Kabel in Kanäle legen. Ladekabel neben dem Bett, das Verlängerungskabel quer durch den Flur, das Telefonkabel zur Couch – alles wandert in Kabelkanäle oder wird mit Kabelbindern an Möbelbeinen und Fußleisten geführt. Zeit: 1 Stunde. Kosten: 10–50 €.

3. Alle Wege freiräumen. Schuhe, Taschen, Wäschekörbe und Zeitungsstapel haben auf den Laufwegen nichts zu suchen. Räumen Sie feste Ablageplätze ein – idealerweise mit Sitzgelegenheit im Flur, damit das Schuheanziehen nicht im Stehen passiert. Zeit: 1 Nachmittag. Kosten: 0 €.

4. Kleine Höhenunterschiede mit Ausgleichskeilen entschärfen. Schwellen bis etwa 2 cm gleichen Sie mit Keilen beidseitig aus – es gibt sie für Innen- und Außenbereiche mit rutschhemmender Oberfläche. Zeit: 15 Minuten je Tür. Kosten: 20–60 € je Keil.

5. Stolperkanten sichtbar machen. Wo sich Höhen nicht beseitigen lassen – etwa an der einen Stufe zur Terrasse –, machen Sie sie mit Kontrastklebeband oder Leuchtfarbe sichtbar. Zeit: 10 Minuten je Stelle. Kosten: 5–20 €.

6. Den Boden im Bad mit Anti-Rutsch-Matten sichern. Vor Dusche, Badewanne und Waschtisch liegen rutschhemmende Matten mit Saugnäpfen; auch die Wanne selbst bekommt eine rutschhemmende Matte oder Anti-Rutsch-Streifen. Zeit: 20 Minuten. Kosten: 30–150 €.

7. Den Nachtweg beleuchten. Vom Bett bis zur Toilette kommen Nachtlichter mit Bewegungsmelder in jede Steckdose – im Schlafzimmer, im Flur, im Bad. Sie schalten sich selbst ein und leuchten den Weg, ohne zu blenden. Zeit: 15 Minuten. Kosten: 30–100 € je Leuchte.

Teil 2: Bad und Toilette ohne Handwerker (Maßnahmen 8–13)

8. Einen Duschhocker aufstellen. Wer im Stehen duscht, weil es immer so war, duscht oft unsicher. Ein Duschhocker mit rutschfesten Füßen kostet wenig und macht das Duschen im Sitzen sofort möglich – auch ohne jeden Umbau. Zeit: 5 Minuten. Kosten: 50–150 €.

9. Die WC-Sitzhöhe anpassen. Ist das WC niedriger als 46 cm, hilft eine WC-Erhöhung mit Befestigung – es gibt Modelle mit und ohne Armlehnen. Sie reduziert die Kraft, die beim Aufstehen nötig ist, deutlich. Zeit: 15 Minuten. Kosten: 30–100 €.

10. Einen Toilettenstuhl mit Armlehnen danebenstellen. Wer nachts unsicher ist, braucht nicht erst den Weg ins Bad zu schaffen: Ein Toilettenstuhl im Schlafzimmer verkürzt den gefährlichsten Weg der Nacht auf zwei Schritte. Zeit: 5 Minuten. Kosten: 50–200 € (Leihgabe über Sanitätshaus oder Krankenkasse prüfen).

11. Das Nötigste in Griffhöhe umräumen. Zahnbürste, Medikamente, Handtuch und Pflegeprodukte wandern in eine Ablage auf Hüft- bis Schulterhöhe – nichts muss mehr in die Hocke oder auf Zehenspitzen gegriffen werden. Zeit: 30 Minuten. Kosten: 0 €.

12. Einen Duschvorhang durch eine stabile Stange ersetzen. Viele stützen sich beim Duschen instinktiv auf den Vorhang oder die Vorhangstange – und stürzen, wenn beides nachgibt. Eine fest montierte Stange (Montage mit wenigen Schrauben) oder ein Duschvorhang mit verstärkter Stange hält echten Halt. Zeit: 30 Minuten. Kosten: 30–80 €.

13. Den Badezimmerspiegel absenken oder kippen. Wer sich im Sitzen nicht sehen kann, verzichtet aufs Rasieren oder Schminken im Sitzen. Kippbare Spiegel lassen sich in wenigen Minuten montieren. Zeit: 30 Minuten. Kosten: 20–150 €.

Teil 3: Küche und Alltag erleichtern (Maßnahmen 14–17)

14. Häufig Genutztes in die „Wohlfühlzone“ räumen. Teller, Tassen, Pfannen und Vorräte, die täglich gebraucht werden, stehen künftig zwischen Hüfte und Schulterhöhe – Oberschränke und Bodenfächer bleiben für Selteneres. Zeit: 1 Stunde. Kosten: 0 €.

15. Einen Küchenhocker mit Rückenlehne bereitstellen. Langes Stehen am Herd und an der Arbeitsfläche ermüdet – und Müdigkeit erhöht das Sturzrisiko. Ein stabiler Hocker macht die Küche zum Raum, in dem man sich zwischendurch setzen darf. Zeit: 5 Minuten. Kosten: 50–150 €.

16. Den Wasserkocher auf die Arbeitsfläche stellen. Ständiges Bücken zur Steckdose in Bodennähe entfällt, wenn Wasserkocher, Kaffeemaschine und Toaster an einer festen Steckdosenleiste auf der Arbeitsfläche hängen. Zeit: 15 Minuten. Kosten: 20–60 €.

17. Einen Herdwächter nachrüsten. Der kleine Aufsatz über dem Herd schaltet die Platten automatisch ab, wenn der Topf überkocht oder der Herd unbeaufsichtigt bleibt – Schutz vor Brand und Vergessen, ohne Elektriker. Zeit: 30 Minuten (Einbau ohne Umbau möglich). Kosten: 150–300 €.

Teil 4: Technik und Notfall (Maßnahmen 18–20)

18. Das Telefon ans Bett und in den Wohnbereich stellen. Ein schnurloses Telefon mit großen Tasten kostet wenig – entscheidend ist, dass es immer in Griffweite liegt: nachts am Bett, tagsüber am Lieblingsplatz. Zeit: 10 Minuten. Kosten: 30–80 €.

19. Eine Notfallkarte gestalten und aufhängen. Auf einer Karte im Flur stehen Name, Geburtsdatum, Krankheiten, Medikamente, Arzt und die Nummern der Angehörigen – für den Rettungsdienst und für die Nachbarn, die im Notfall helfen. Zeit: 30 Minuten. Kosten: 0 €.

20. Eine Notrufmöglichkeit am Handgelenk prüfen. Wer allein lebt und stürzt, kann oft nicht mehr zum Telefon. Ein Hausnotruf mit Knopf am Handgelenk oder eine Seniorenuhr mit Sturzerkennung schließt genau diese Lücke. Kosten: Hausnotruf ab ca. 20–40 € monatlich, Notrufuhren mit Sturzerkennung ab ca. 150–400 € einmalig plus ggf. Monatsgebühr. Zeit fürs Einrichten: 1 Stunde.

Was die 20 Maßnahmen zusammenbringen

Wer alle Punkte abarbeitet, hat die häufigsten Sturzursachen beseitigt – ohne einen einzigen Handwerkerauftrag für einen Umbau. Die Bilanz:

Bereich Maßnahmen Zeitaufwand Kostenrahmen
Sturzquellen am Boden1–7ca. 3 Stunden100–500 €
Bad und Toilette8–13ca. 2 Stunden200–700 €
Küche und Alltag14–17ca. 2 Stunden200–600 €
Technik und Notfall18–20ca. 1,5 Stunden200–800 € (plus ggf. Monatsgebühr)
Gesamt1–20etwa eine Wocheca. 700–2.600 €

Die Summe klingt nach viel, verteilt auf eine Woche und 20 einzelne Punkte ist sie überschaubar – und fast jeder Posten lässt sich einzeln entscheiden. Wer Kosten sparen will, beginnt mit den Maßnahmen für 0 € (3, 11, 14, 19) und arbeitet sich dann nach oben.

Der 7-Tage-Plan: Eine Woche bis zur sichereren Wohnung

Damit aus der Liste kein Dauerprojekt wird, hier ein konkreter Wochenplan – wer Hilfe von Angehörigen oder Nachbarn bekommt, sollte die Einkaufstour (Teppichunterlagen, Nachtlichter, Hocker, Matten) auf den ersten Tag legen, dann geht das Abarbeiten schneller:

Tag Maßnahmen Ziel des Tages
Tag 11–3Alle Sturzquellen am Boden beseitigt, Wege frei
Tag 24–7Schwellen entschärft, Badboden gesichert, Nachtweg beleuchtet
Tag 38–10Duschen und Toilettengang ohne tiefes Beugen
Tag 411–13Bad in Griffhöhe, Spiegel und Duschbereich angepasst
Tag 514–16Küche umgeräumt, Stehzeiten reduziert
Tag 617–18Herdwächter montiert, Telefon am Bett und am Lieblingsplatz
Tag 719–20Notfallkarte aufgehängt, Notrufmöglichkeit eingerichtet

Fotografieren Sie am Ende jedes Tages die erledigten Bereiche – der Vergleich mit dem Zustand von vorher hilft später, wenn Sie oder Angehörige den Fortschritt bewerten wollen. Wer alle 20 Punkte in einer Woche nicht schafft, nimmt sich zwei – wichtiger als das Tempo ist, dass kein Punkt vergessen wird.

Wenn das nicht mehr reicht: Die Grenzen der Sofort-Maßnahmen

Ehrlich bleiben: Die 20 Maßnahmen machen eine Wohnung barrierearm, nicht barrierefrei. Sie ersetzen keinen Umbau, wenn

  • ein Rollator oder Rollstuhl dauerhaft genutzt wird und Türen, Flure oder das Bad zu eng sind,
  • das Duschen in der Badewanne trotz Hocker nicht mehr sicher möglich ist,
  • das Treppensteigen zur eigenen Wohnung oder zum Schlafzimmer zum Hindernis wird,
  • die tägliche Pflege im Bad räumlich nicht mehr durchführbar ist.

Dann sind die Sofort-Maßnahmen nicht vergebens – sie bleiben die Basis, auf der der spätere Umbau aufsetzt: Haltegriffe, die jetzt Wandverstärkungen brauchen, rutschhemmende Böden und die freien Wege wirken weiter. Der Übergang von „anpassen“ zu „umbauen“ wird in unserem Beitrag Altersgerechte Wohnung einrichten Schritt für Schritt erklärt. Und wer einen Umbau plant, sollte vorher die Förderung klären: Die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei Pflegegrad mit bis zu 4.180 € je Maßnahme[1] (§ 40 Abs. 4 SGB XI), der KfW-Kredit 159 steht mit bis zu 50.000 € je Wohneinheit[2] auch ohne Pflegegrad offen; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[3].

Häufig gestellte Fragen

Darf ich diese Maßnahmen als Mieter umsetzen?

Fast alle – Maßnahmen ohne Bohren und ohne bauliche Veränderung (Teppiche, Kabel, Möbel, Matten, Hocker, Leuchten mit Stecker) darf jeder Mieter jederzeit umsetzen. Für das Bohren von Haltegriffen oder das Montieren fester Duschstangen brauchen Sie die Erlaubnis des Vermieters; sie wird für altersgerechte Anpassungen in der Praxis meist erteilt, schriftlich festhalten lohnt sich.

Was kostet die günstigste der 20 Maßnahmen?

Nichts: Wege freiräumen, umräumen und die Notfallkarte kosten nur Zeit. Die teuerste Einzelmaßnahme ist der Herdwächter mit 150–300 € – immer noch deutlich günstiger als eine einzige Stunde Handwerkerarbeit beim Umbau.

Wie schnell spürt man eine Wirkung?

Sofort bei den Boden-Maßnahmen: Sobald Teppiche fixiert, Kabel verlegt und der Nachtweg beleuchtet sind, sinkt das Sturzrisiko messbar – das sind die Maßnahmen 1–7, erledigt an einem Nachmittag. Die Bad-Maßnahmen wirken beim nächsten Duschen und Toilettengang.

Brauche ich einen Pflegegrad für diese Maßnahmen?

Nein. Die 20 Sofort-Maßnahmen sind reine Eigenvorsorge ohne Antrag und ohne Voraussetzungen. Erst wenn Sie für größere Anpassungen den Zuschuss der Pflegekasse nutzen möchten, ist ein anerkannter Pflegegrad nötig – wie hoch er sein muss und wie Sie ihn beantragen, erklärt der Beitrag Förderung beantragen.

Kann ich die Maßnahmen mit der Steuer absetzen?

Teilweise: Lassen Sie einen Handwerker kleine Arbeiten übernehmen (etwa Matten verlegen oder feste Haltegriffe montieren, sofern der Vermieter zustimmt), können Sie 20 Prozent der Lohnkosten nach § 35a EStG absetzen – maximal 1.200 € pro Jahr[4]. Materialkosten sind nicht absetzbar, nur die Arbeitsleistung.

Die Liste ist für meine Eltern gedacht – wie gehe ich am besten vor?

Sprechen Sie die Maßnahmen an, bevor Sie sie umsetzen – die Wohnung der Eltern ist ihr Zuhause, und Anpassungen gegen den Willen der Bewohner werden selten dauerhaft genutzt. Bieten Sie an, die Liste gemeinsam durchzugehen, und beginnen Sie mit den unsichtbaren Sicherheitsgewinnen (Maßnahmen 1–7), die den Alltag nicht verändern. Räumen Sie nie heimlich um – was für Sie chaotisch wirkt, ist für die Eltern oft die gewohnte Ordnung, in der sie sich blind zurechtfinden.

Fazit

Bevor jemand über Badumbau, Treppenlift oder Umzug nachdenkt, sollte er die 20 Sofort-Maßnahmen umsetzen: Sie kosten eine Woche Zeit und meist unter 2.000 €, erfordern keinen einzigen Umbau und beseitigen genau die Sturzquellen, die Statistiken seit Jahren anführen – lose Teppiche, Kabel, fehlendes Licht, rutschige Böden, zu niedrige WCs. Hängen Sie die Liste an den Kühlschrank und haken Sie Maßnahme für Maßnahme ab. Was danach offen bleibt, ist der ehrliche Kern für die nächste Entscheidung: Umbau, Treppenlift oder Umzug – begleitet durch die Ratgeber unter mehr dazu.

Quellen

  • § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Newsroom-Meldung zum Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 und Produktseite Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, Ratgeber Sturzprophylaxe und Barrierefreiheit (Sofort-Maßnahmen im Haushalt): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/barrierefreiheit
  • Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Materialien zur Sturzprävention im Haushalt: https://www.kda.de
  • Wohnberatungsstellen der Länder und Kommunen (kostenlose Beratung): https://www.mehr dazu

Stand: September 2026. Alle Angaben ohne Gewähr; Kosten, Normen und Förderbedingungen können sich ändern. Vor der Antragstellung die aktuellen Konditionen prüfen.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € je Maßnahme): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit; weiterhin offen, Stand: September 2026): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  3. KfW, Antragsstopp Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 € pro Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html

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