Wanne zur Dusche in Überlingen: Was der Umbau am Bodensee kostet (2026)


Überlingen liegt am Überlinger See, dem nordwestlichen Arm des Bodensees, und ist mit rund 23.000 Einwohnern nach Friedrichshafen die zweitgrößte Stadt des Bodenseekreises. Die frühere Reichsstadt ist seit 1993 Große Kreisstadt, Mitglied der Slow-City-Bewegung Cittaslow und seit Jahrzehnten ein Gesundheitsstandort: Das Helios Spital mit seiner Dekompressionskammer, mehrere Kliniken und die 2003 eröffnete Bodensee-Therme prägen das Bild einer Stadt, in die Menschen auch wegen ihrer milden, sonnenreichen Lage ziehen – viele für die zweite Lebenshälfte. Genau dafür ist der Badumbau das zentrale Thema: Der Einstieg über den Wannenrand ist eine der häufigsten Sturzfallen im Haushalt, und die Umstellung auf eine Dusche entscheidet oft darüber, ob jemand in der eigenen Wohnung bleiben kann. Das milde Seeklima mit durchschnittlich 8,8 Grad Celsius im Jahr macht Überlingen zudem zu einem Ort, an dem man das ganze Jahr über gern draußen ist – und an dem die Wohnung selbst umso wichtiger wird, wenn Mobilität nachlässt. Weil die Kostenfrage in der Praxis fast immer zuerst kommt, beginnt dieser Ratgeber mit den Preisen: mit einer Übersicht, was der Wannenumbau in Überlingen kostet, wovon der Preis abhängt und wie sich Förderung und Steuervorteil auswirken. Danach folgen die Fördermittel im Detail, die Besonderheiten der Überlinger Bausubstanz und der Ablauf bis zur fertigen Dusche.
→ Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.
Was der Umbau in Überlingen kostet: Die Übersicht
Die folgenden Beträge sind Richtwerte aus der Praxis – kein Betrieb kann ohne Vor-Ort-Termin einen seriösen Festpreis nennen. Für den Vergleich der Angebote sind sie trotzdem die wichtigste Grundlage:
| Ausführung | Kostenrahmen (Richtwert) |
|---|---|
| Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche (Gefälle-Estrich oder Duschelement) | ca. 5.000–8.000 € |
| Zusätzliche Türverbreiterung auf mindestens 80–90 cm | ca. 800–2.500 € |
| Elektrik, Heizkörperanpassung, Malerarbeiten | ca. 1.000–3.000 € |
| Komplett modernisiertes Bad mit Dusche, Waschtisch und neuem Boden | ca. 8.000–15.000 € |
Ein Rechenbeispiel für den Standardfall: Eine bodengleiche Dusche mit Duschelement, neu gefliest, inklusive Demontage der Wanne, Entsorgung und Abdichtung – ein Angebot, wie es für Nachkriegs- und Reihenhäuser in Überlingen typisch ist – liegt bei etwa 4.500 Euro. Davon ab: der Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 Euro[1], sofern ein Pflegegrad vorliegt und der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wurde. Es bleibt ein Eigenanteil von einigen hundert Euro; zusätzlich senkt die Steuerermäßigung nach § 35a EStG die Lohnkosten um 20 Prozent (maximal 1.200 Euro pro Jahr)[2]. Bei einer aufwendigeren Lösung – geflieste Dusche mit Türverbreiterung für 7.000 bis 9.000 Euro – bleibt ein spürbarer Eigenanteil, den die L-Bank-Finanzierung des Landes oder der KfW-Kredit 159 stemmen kann.
Wovon der Preis in Überlingen abhängt
Die Preisspanne ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von fünf Faktoren, die Sie beim Angebotsvergleich auf dem Zettel haben sollten:
- Bauweise: Die Systemlösung mit Tasse und Paneelen ist am günstigsten, die geflieste bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich und Duschrinne am aufwendigsten. Das Duschelement liegt dazwischen.
- Untergrund: Ob der Boden abgesenkt werden kann oder ein Element aufgesetzt wird, entscheidet die Decken- und Bodenkonstruktion. In Überlingen kommen viele Häuser an den Moränenhängen dazu – dort ist der Aufwand für Anlieferung und Entsorgung manchmal höher.
- Nebenarbeiten: Elektrik, Heizkörper, Fliesen bis zur Decke, Fenster oder Lüftung können den Preis deutlich bewegen. Seriöse Angebote listen sie getrennt.
- Leitungszustand: In älteren Häusern zeigt sich erst vor Ort, ob die vorhandenen Anschlüsse reichen. Wer freiliegende Leitungsabschnitte gleich mit erneuert, spart später doppelte Arbeit.
- Leistungsumfang: Demontage, Entsorgung und Abdichtung nach DIN 18534 müssen im Festpreis stehen. Angebote, die diese Positionen ausklammern, sind am Ende teurer – nicht günstiger.
Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG[2] zu 20 Prozent absetzbar; lassen Sie ihn sich separat ausweisen und bewahren Sie die Rechnung für die Steuererklärung auf.
Förderung in Überlingen: Diese Wege senken die Kosten
| Förderweg | Art | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI) | Zuschuss | bis 4.180 €[1] (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen) | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| L-Bank „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ | Kredit | bis 50.000 €, Sollzins 1,00 % (Stand 2026) | Badumbau u. a.; Antrag über Landratsamt Bodenseekreis oder L-Bank |
| L-Bank-Tilgungszuschuss | Zuschuss | 3 % der förderfähigen Kosten, max. 1.500 € | vollständige Umsetzung der DIN 18040-2 |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | Kredit | bis 50.000 € je Wohneinheit[3] | auch ohne Pflegegrad |
| KfW-Zuschuss 455-B | Zuschuss | 10 %, max. 2.500 € | seit 31.07.2026 gestoppt[4] – keine neuen Anträge |
Der wichtigste Zuschuss ist der der Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1 bis 5 gibt es bis zu 4.180 Euro[1] für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, der Wannenumbau zählt ausdrücklich dazu. Bei mehreren Pflegebedürftigen im selben Haushalt sind bis zu 16.720 Euro[1] möglich. Der Antrag muss vor dem Baubeginn bei der Pflegekasse eingehen – wer erst nach dem Umbau antragt, verliert den Anspruch. Für Überlinger ist die L-Bank der zweite wichtige Baustein: Die Anträge für die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ laufen über die Wohnraumförderungsstelle beim Landratsamt Bodenseekreis oder direkt über die L-Bank. Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 3 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 Euro); bei Schwerbehinderung ist die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung möglich. Der frühere KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31. Juli 2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Der Kredit 159[3] läuft weiter und ist auch ohne Pflegegrad erhältlich.
Kostenlose Erstberatung bieten die Pflegestützpunkte und Wohnberatungsstellen im Bodenseekreis. Da die Stadt als Gesundheits- und Kurstandort viele ältere Menschen anzieht, sind die Beratungsangebote in der Region gut ausgebaut – nutzen Sie sie vor dem ersten Angebot, denn sie schneiden die Maßnahme auf den tatsächlichen Bedarf zu.
Bausubstanz in Überlingen: Vom Ufer bis in die Ortsteile
Altstadt und Uferzone: Die Überlinger Altstadt geht auf die mittelalterliche Reichsstadt zurück; die Stadtbefestigung mit ihren Türmen ist bis heute prägend. Rund um Münster und Hafen stehen Häuser aus mehreren Jahrhunderten eng beieinander, viele mit kleinen, nachträglich eingebauten Bädern. Hier ist die flache Duschtasse oft die pragmatischste Lösung. Wer in einem der älteren Häuser wohnt, sollte Denkmalschutzfragen früh klären und die Anlieferung durch die engen Gassen einplanen.
Die Wohnlagen am Hang: Überlingen steigt vom Seeufer über die Hänge der Moränenlandschaft an. In den Wohngebieten oberhalb der Altstadt – Richtung Goldbach, Aufkirch, Andelshofen oder Höllwangen – stehen Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser aus den 1950er- bis 1980er-Jahren mit seriellen Bädern: klare Grundrisse, Einbauwanne, ausreichender Bodenaufbau. Das ist der klassische Bestand für einen unkomplizierten Wannenumbau. In den höher gelegenen Lagen sollte der Vor-Ort-Termin allerdings die Erschließung prüfen: Treppenzugänge und enge Zufahrten verteuern die Anlieferung von Duschelement und Entsorgung.
Kliniken, Therme und barrierearmes Wohnen: Überlingen ist seit langem Standort von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen; die Bodensee-Therme und der Kurbereich ziehen Gäste an. Viele Menschen entscheiden sich bewusst für einen Altersruhesitz am See – entsprechend gefragt sind Wohnungen, deren Bad den Umbau schon hinter sich hat. Wer eine ältere Wohnung kauft oder mietet, plant den Wannenumbau oft direkt ein; in den Wohnanlagen rund um die Klinikviertel ist das ein häufiges Modernisierungsthema.
Die sieben Ortsteile: Bambergen, Bonndorf, Deisendorf, Hödingen, Lippertsreute, Nesselwangen und Nußdorf wurden in den 1970er-Jahren eingegliedert; dazu kommen die Wohnplätze der Kernstadt wie Goldbach, Aufkirch und Rengoldshausen. Die Ortsteile haben dörfliche Kerne mit älteren Häusern und jüngere Neubaugebiete. Hödingen liegt am Hang Richtung Sipplingen am Rande des Hödinger Tobels, Nußdorf erstreckt sich am Seeufer südlich der Kernstadt, Bonndorf und Deisendorf liegen im Hinterland zwischen den Drumlins der Moränenlandschaft, Lippertsreute auf der Höhe – die Bausubstanz reicht vom alten Bauernhaus bis zum modernen Einfamilienhaus. Für Förderung und Fördermittel spielt der Ortsteil keine Rolle: Zuschüsse und Kredite hängen an der Wohnung, nicht am Stadtteil.
Ein Wort zur Feuchte: In Ufernähe und in den Tobelhängen kann der Untergrund feuchter sein als auf den Höhenlagen. Wer ein älteres Haus am See oder am Hang umbaut, sollte Keller, Bodenaufbau und Lüftungssituation in den Vor-Ort-Termin einbeziehen – das erspart böse Überraschungen, sobald der Estrich offen ist. Gerade in den dörflichen Kernen der Ortsteile lohnt zudem die Frage, ob das Bad irgendwann erweitert oder ein zweites Bad ergänzt wurde; solche späteren Umbauten haben oft eigene Leitungswege, die sich erst beim Öffnen zeigen.
Der Ablauf in sechs Schritten
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Angebote | 2–3 Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin einladen | wenige Tage |
| 2. Festpreise | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen vergleichen | 1–3 Werktage |
| 3. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn; ggf. L-Bank parallel | einige Wochen |
| 4. Vergabe | erst nach Förderzusage beauftragen | – |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–8 Tage |
| 6. Belege | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Bedenken Sie bei der Terminplanung die Saison: In der tourismusstarken Zeit am Bodensee sind Handwerker besonders gefragt, und die Bauwoche lässt sich in Überlingen außerhalb der Hauptreisezeit oft entspannter organisieren.
Checkliste: Wannenumbau in Überlingen planen
- [ ] Mindestens drei Festpreisangebote mit Vor-Ort-Termin einholen
- [ ] Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 im Angebot prüfen
- [ ] Bauweise klären: gefliest, Duschelement oder Systemlösung mit flacher Tasse
- [ ] Zugang und Zufahrt für Material prüfen (Hanglagen, Altstadtgassen)
- [ ] Pflegekassen-Antrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Bei Bedarf L-Bank über Landratsamt Bodenseekreis beantragen
- [ ] KfW-Zuschuss 455-B beachten: seit 31.07.2026 gestoppt (keine neuen Anträge), ggf. Kredit 159 nutzen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Rechnungen für Pflegekasse und Steuererklärung aufbewahren
Häufig gestellte Fragen
Was kostet es 2026, in Überlingen die Wanne durch eine Dusche zu ersetzen?
Im Standardfall 4.000 bis 6.000 Euro inklusive Demontage und Entsorgung. Die Systemlösung beginnt bei etwa 3.000 Euro, eine geflieste bodengleiche Dusche mit Türverbreiterung kann 8.000 bis 9.000 Euro erreichen. Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 Euro[1] dazu, wenn der Antrag vor dem Baubeginn gestellt wird.
Warum sind die Angebote für denselben Umbau so unterschiedlich?
Weil Leistungsumfang und Bauweise variieren. Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung, Abdichtung und Armaturen enthalten sind und der Lohnanteil separat ausgewiesen wird. Das günstigste Angebot ist oft das mit den meisten Lücken.
Lohnt sich der Umbau auch ohne Pflegegrad?
Die Frage ist eher: Wie finanzieren? Ohne Pflegegrad gibt es keinen Pflegekassen-Zuschuss. Es bleiben die Steuerermäßigung nach § 35a EStG[2], der KfW-Kredit 159[3] und – im Rahmen der Eigentumsfinanzierung – die L-Bank-Finanzierung. Wer pflegebedürftig ist, aber noch keinen Pflegegrad hat, sollte ihn beantragen.
Ist die bodengleiche Dusche in einem Altbau in der Überlinger Altstadt machbar?
Meist ja, wenn die Decken- und Bodenkonstruktion mitspielt. Wo kein Gefälle-Estrich möglich ist, schafft eine Systemlösung mit flacher Duschtasse Abhilfe. Bei denkmalgeschützten Häusern früh mit der Denkmalbehörde abstimmen – Innenumbauten sind in der Regel möglich.
Bekomme ich die Förderung auch in Nußdorf, Hödingen oder Lippertsreute?
Ja. Pflegekasse, L-Bank und KfW knüpfen die Förderung an die Wohnung, nicht an den Ortsteil. Kernstadt und alle sieben Ortsteile sind gleichermaßen förderfähig.
Wie lange dauert der Umbau am Bodensee?
Die reine Montage einer Systemlösung schafft ein Betrieb oft an einem Tag. Für eine geflieste, bodengleiche Dusche müssen Sie inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage bis etwa eine Woche einplanen – in der Sommersaison mitunter mehr Vorlauf für den Termin.
Was gilt in einer Mietwohnung in Überlingen?
Sie brauchen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht darauf nach § 554 BGB[5] ein Anspruch. Klären Sie vorher, ob ein Rückbau beim Auszug vereinbart wird.
Welche Fachfirma ist die richtige?
Eine, die einen Vor-Ort-Termin macht, Referenzen aus der Bodenseeregion vorweisen kann und Abdichtung sowie Gewährleistung schriftlich zusichert. Betriebe aus Friedrichshafen, Salem oder dem Umland sind kein Nachteil – entscheidend ist die Kenntnis der hiesigen Bausubstanz.
Fazit
Der Wannenumbau in Überlingen kostet im Standardfall 4.000 bis 6.000 Euro – und oft deutlich weniger nach Abzug des Pflegekassen-Zuschusses von bis zu 4.180 Euro[1]. Wer die Angebote anhand der Bauweise und des Leistungsumfangs vergleicht, den Antrag vor dem Baubeginn stellt und die Besonderheiten von Hanglagen und Altstadt früh klärt, bekommt eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis. In einer Stadt wie Überlingen, in die viele Menschen für die zweite Lebenshälfte ziehen, ist das die Investition, die den Verbleib in der eigenen Wohnung über Jahre sichert.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit – Eigentumsfinanzierung BW (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Überlingen – Wikipedia (Lage, Ortsteile, Stadtgliederung): https://de.wikipedia.org/wiki/Überlingen
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- KfW, Antragsstopp des Zuschusses 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
Jetzt Angebot anfragen
Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›