Barrierefreies Bad in Lohne (Oldenburg): Umbau in sechs Schritten (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBarrierefreies Bad in Lohne (Oldenburg): Umbau in sechs Schritten (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBarrierefreies Bad in Lohne (Oldenburg): Umbau in sechs Schritten (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Lohne (Oldenburg) ist mit rund 29.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Landkreis Vechta und liegt mitten im Oldenburger Münsterland, zwischen Oldenburg im Norden und Osnabrück im Süden. Die Stadt ist seit Jahrzehnten eine der wachstumsstärksten Gemeinden Niedersachsens: Aus dem Flecken mit rund 7.600 Einwohnern im Jahr 1933 wurden über die Nachkriegsjahrzehnte fast 29.000 – entsprechend breit ist die Bausubstanz, von den älteren Quartieren rund um das Zentrum über die großen Siedlungsgebiete der 1960er- bis 1980er-Jahre bis zu den Neubaugebieten der Gegenwart. Stadtteile wie Bokern, Brockdorf, Hamberg, Hopen, Kroge-Ehrendorf, Märschendorf, Rießel, Schellohne, Voßberg, Wichel oder Zerhusen zeigen dabei die ganze Bandbreite zwischen dörflicher Struktur und städtischem Ausbaugebiet. Gerade weil Lohne so stark wächst, ziehen viele Familien mit älteren Angehörigen zu oder planen den Umbau des eigenen Hauses für die kommenden Jahre. Ein barrierefreies Bad – an erster Stelle die Dusche ohne Stufe und Wannenrand – ist dafür der wichtigste Baustein. Dieser Ratgeber zeigt den kompletten Ablauf in sechs Schritten, damit der Umbau in Lohne termingerecht, förderfähig und ohne böse Überraschungen über die Bühne geht.

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Der Ablauf in Lohne: In sechs Schritten zum barrierefreien Bad

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Bedarf und BeratungPflegegrad, Wohnsituation und Wünsche klären; kostenlose Beratung nutzen (Pflegestützpunkt, Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“)einige Tage
2. Vor-Ort-Termine2–3 Fachbetriebe aus Lohne/Umkreis: Bausubstanz, Aufbauhöhe, Leitungen prüfenca. 30–60 Minuten je Termin
3. FestpreisangeboteInkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 vergleichen1–3 Werktage
4. FörderanträgePflegekasse vor Baubeginn; NBank über die Wohnraumförderstelle des Landkreises Vechtavor dem Umbau (einige Wochen)
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste bodengleiche Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Abnahme und BelegeAbdichtung, Gefälle, Haltegriffe prüfen; Rechnungen einreichen (Pflegekasse, Finanzamt)nach dem Umbau

Der kritischste Schritt ist die Förderung: Der Zuschuss der Pflegekasse wird nur anerkannt, wenn der Antrag vor Baubeginn gestellt wurde. Planen Sie daher vom gewünschten Termin rückwärts – von der Antragstellung bis zur Zusage vergehen oft einige Wochen.

Was ein barrierefreies Bad in Lohne leisten sollte

Der Begriff „barrierefrei“ hat im Sanitärbereich eine klare Bedeutung: Nach DIN 18040-2 soll das Bad von Menschen mit Behinderungen ohne fremde Hilfe genutzt werden können – ausgelegt in der Regel für die Nutzung im Rollstuhl. Das bedeutet konkret:

  • Bodengleiche Dusche mit schwellenfreiem oder schwellenarmem Einstieg, ausreichend groß für den Transfer vom Rollstuhl (idealerweise 1,20 × 1,20 Meter Bewegungsfläche),
  • Haltegriffe und Stützklappgriffe an Dusche und WC, stabil in der Wand verankert,
  • rutschhemmende Bodenbeläge im Nassbereich (DIN 18040-2 verlangt im Duschbereich mindestens Bewertungsgruppe B nach DIN 51097; in der Praxis üblich: R10-Fliesen mit B-Einstufung),
  • unterfahrbarer Waschtisch und gut erreichbare Armaturen (Einhebelmischer, herausziehbare Brause),
  • ausreichende Türbreite (mindestens 80 cm, besser mehr) und gegebenenfalls ein wandhängendes WC mit verlängerter Sitzfläche.

Im eigenen Haus ist der volle DIN-18040-Standard nicht immer wirtschaftlich erreichbar – entscheidend ist dann ein barrierearmes Bad, das die wichtigsten Gefahrenstellen beseitigt und so geplant ist, dass ein späterer Ausbau nicht an Türen oder Bewegungsflächen scheitert. Eine gute Fachfirma plant genau darauf hin und sagt Ihnen ehrlich, was im Bestand möglich ist und was nicht.

Bausubstanz in Lohne: Typische Ausgangslagen

  • Zentrum und ältere Quartiere: Rund um die Innenstadt mit ihrer gewachsenen Geschäfts- und Wohnbebauung finden sich Häuser aus der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Bäder sind oft nachträglich eingebaut und kompakt; die flache Duschtasse (Systemlösung) ist hier häufig die passende Wahl, weil sie ohne großen Eingriff in den Bodenaufbau auskommt.
  • Siedlungsgebiete der 1960er- bis 1980er-Jahre: Stadtteile wie Voßberg, Lerchental, Brägel, Brettberg, Moorkamp oder Mühlenkamp stehen für die Wachstumsjahre Lohnes: Reihenhäuser und freistehende Einfamilienhäuser mit seriellen Bädern. Hier ist eine vollständig bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich in der Regel problemlos machbar – die Aufbauhöhen sind vorhanden, die Grundrisse klar.
  • Neubaugebiete: In den jüngeren Quartieren ist die bodengleiche Dusche längst Standard. Wer hier ein Haus kauft oder baut, sollte bei der Planung gleich an breite Türen, Bewegungsflächen und die Vorbereitung für Haltegriffe (Verstärkungen in den Wänden) denken – das kostet im Neubau fast nichts und spart später viel.
  • Dörfliche Stadtteile: Bokern, Brockdorf, Hopen, Kroge-Ehrendorf, Märschendorf, Rießel, Schellohne, Wichel und die weiteren Ortschaften sind von Einfamilienhäusern, Hofstellen und neueren Wohngebieten geprägt. Bei älteren Gebäuden entscheidet der Vor-Ort-Termin über die Lösung; in den Wohnhäusern ab den 1970er-Jahren ist der Umbau meist unkompliziert. Auch hier gilt: Die Förderung ist vom Wohnort unabhängig – ob Zentrum oder Zerhusen, der Zuschuss der Pflegekasse bleibt gleich.
  • Mietwohnungen: Als wachsende Stadt mit Industrie und Mittelstand hat Lohne einen nennenswerten Mietmarkt. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Behinderung bzw. Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1], sofern die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dient.

Barrierefrei denken: Der Blick über das Bad hinaus

Ein Bad ist erst dann wirklich barrierefrei, wenn der Weg dorthin stimmt. Wer in Lohne ohnehin umbaut, sollte drei Punkte im selben Zug prüfen:

  • Zugang und Flure: Stufen am Hauseingang, Türschwellen und enge Flure werden mit Rollator oder Rollstuhl zur Hürde. Niedrige Schwellen lassen sich häufig mit Abschrägungen oder Ausgleichsprofilen entschärfen, höhere Stufen mit Rampen – klären Sie das zusammen mit der Fachfirma, die oft auch Türen und Bodenschwellen anpassen kann.
  • Türen und Bewegungsflächen: Türbreiten ab 80 Zentimetern erleichtern den Alltag mit Rollator erheblich; vor Dusche und WC sollten mindestens 1,20 × 1,20 Meter Bewegungsfläche bleiben. Gerade in älteren Lohnern Häusern lohnt der Blick, ob eine Tür verbreitert oder der Anschlag geändert werden kann.
  • Das Bad im Obergeschoss: Liegt das Bad im ersten Stock, hilft der beste Umbau wenig, wenn die Treppe zur Hürde wird. Prüfen Sie, ob ein Zimmer im Erdgeschoss als Bad ausgebaut werden kann oder ein Treppenlift die Brücke schafft – die kostenlose Wohnberatung vor Ort hilft, diese Entscheidung sachlich zu treffen.

Wer diese Punkte mitdenkt, vermeidet, dass der Badumbau in ein paar Jahren ein zweites Mal ansteht.

Was ein barrierefreies Bad in Lohne kostet

Als Richtwerte für 2026 gelten im Landkreis Vechta dieselben Spannen wie bundesweit:

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfall (inkl. Demontage, Entsorgung)ca. 4.000–6.000 €
Haltegriffe / Stützklappgriffe inkl. Montageca. 150–400 € je Stück

Die Bandbreite ergibt sich aus Raumgröße, Untergrund, Material und Nebenarbeiten (Elektrik, Heizung, Fliesen). Verlangen Sie ein Festpreisangebot, das Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534 und Armaturen enthält. Den Lohnanteil können Sie nach § 35a EStG zu 20 Prozent von der Steuer absetzen (maximal 1.200 € pro Jahr[2]) – lassen Sie ihn separat ausweisen.

Förderung in Lohne: Das zahlt der Staat mit

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 gibt es bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Umbau der Wanne zur Dusche und weitere wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €. Antrag vor Baubeginn bei der Pflegekasse stellen.
  • NBank (Land Niedersachsen): Die barrierereduzierende Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums wird im Rahmen der Eigentumsförderung mit Darlehen und Zuschuss gefördert – abhängig von Gesamtkosten und Einkommensgruppe. Zuständig für Lohne ist die Wohnraumförderstelle des Landkreises Vechta; Formulare und Ansprechpartner nennt nbank.de.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026 – keine neuen Anträge). Der zinsgünstige Kredit 159 (bis 50.000 €[5] je Wohneinheit) läuft weiter – auch ohne Pflegegrad, über die Hausbank.
  • Beratung: Der Pflegestützpunkt des Landkreises Vechta, die Wohnberatung und das Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“ helfen kostenlos bei der Frage, welche Förderung für Ihre Situation passt.

Haltegriffe, Bodenbelag, Armaturen: Die Details, die den Unterschied machen

Ein barrierefreies Bad steht und fällt mit den Details. Achten Sie bei der Angebotsphase auf folgende Punkte:

  • Wandverstärkungen: Haltegriffe halten nur, wenn sie in der Wand sicher verankert sind. Bei Trockenbauwänden sind Holz- oder Stahlverstärkungen nötig – das sollte der Betrieb im Angebot berücksichtigen, sonst drohen Nachträge.
  • Armaturen: Einhebelmischer mit herausziehbarer Handbrause erleichtern das Duschen im Sitzen. Thermostatventile verhindern Verbrühungen – gerade wenn Menschen mit eingeschränkter Wahrnehmung das Bad nutzen.
  • Duschplatz: Wer im Sitzen duscht, braucht eine Ablage oder einen Klappsitz; wer vom Rollstuhl transferiert, eine bodengleiche Fläche ohne Tasse. Sprechen Sie beides bei der Planung an.
  • Türschwelle: Der Weg ins Bad beginnt vor der Tür. Ein Schwellenausgleich oder eine Türverbreiterung gehört zur Gesamtmaßnahme – auch dafür gibt es Fördermittel.

Checkliste: Fachfirma in Lohne auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Angebote nur nach Fotos sind ungeeignet
  • [ ] Festpreis inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung (DIN 18534), Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Lohne und dem Landkreis Vechta zeigen lassen
  • [ ] Erfahrung mit barrierefreien Bädern und DIN 18040 abfragen
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen (Pflegekasse, NBank)
  • [ ] Lohnkostenanteil separat ausweisen lassen (§ 35a EStG)
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Abnahmetermin mit Übergabe der Gewährleistungsunterlagen vereinbaren

Fragen und Antworten

Woher weiß ich, ob in meinem Haus in Lohne eine bodengleiche Dusche möglich ist?

Das hängt vom Fußbodenaufbau ab: Ob Gefälle-Estrich, Entwässerungsrinne oder eine flache Duschtasse infrage kommt, zeigt nur die Prüfung vor Ort. Häuser aus den 1960er- bis 1980er-Jahren in Siedlungen wie Voßberg oder Lerchental bieten meist genug Aufbauhöhe; bei Altbauten und Balkendecken ist die Systemlösung die sichere Wahl.

Gibt es beim Landkreis Vechta eine eigene Förderung für den Badumbau?

Eine direkte Landkreis-Förderung gibt es nicht flächendeckend – das Land fördert über die NBank: die barrierereduzierende Modernisierung mit Darlehen und Zuschuss, einkommensabhängig. Die Anträge laufen in Lohne über die Wohnraumförderstelle des Landkreises Vechta; zusätzlich beraten der Pflegestützpunkt und das Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“ kostenlos.

Brauchen wir einen Pflegegrad, um einen Zuschuss zu bekommen?

Für den Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[3] ja. Ohne Pflegegrad helfen der KfW-Kredit 159 sowie – bei Einhaltung der Einkommensgrenzen – die NBank-Förderung; der KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026).

Was kostet ein barrierefreies Bad in einem Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren in Lohne?

Im Standardfall etwa 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung: Systemlösungen beginnen bei rund 3.000 €, eine geflieste bodengleiche Dusche kann bis etwa 8.000 € kosten. Dazu kommen je nach Wunsch Haltegriffe, Türverbreiterungen oder ein neuer Waschtisch – all das ist im Festpreisangebot zu benennen.

Als Mieter in Lohne: Kann ich das Bad ohne Erlaubnis umbauen lassen?

Nein. Ohne schriftliche Zustimmung des Vermieters ist der Umbau nicht zulässig. Bei Behinderung bzw. Pflegebedürftigkeit können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen, sofern die Maßnahme der Nutzung durch Menschen mit Behinderung bzw. pflegebedürftige Personen dient; klären Sie vorher, ob ein Rückbau vereinbart wird.

Wie lange dauert der komplette Umbau in Lohne?

Die reine Bauzeit beträgt bei einer Systemlösung etwa einen Tag, bei einer gefliesten bodengleichen Dusche mehrere Tage. Rechnen Sie zusätzlich einige Wochen Vorlauf ein: Vor-Ort-Termine, Angebote und vor allem die Bearbeitungszeit der Pflegekasse gehören an den Anfang, nicht ans Ende.

Fazit

Lohne (Oldenburg) ist eine Stadt im Wachstum – und genau darin liegt die Chance für alle, die jetzt ein barrierefreies Bad planen: Die Fachbetriebe der Region kennen die typischen Bausituationen vom Altbau im Zentrum bis zum Einfamilienhaus in Bokern oder Rießel, und die Förderlandschaft in Niedersachsen trägt einen erheblichen Teil der Kosten. Wer die sechs Schritte in der richtigen Reihenfolge geht – Beratung, Vor-Ort-Termin, Festpreis, Förderantrag vor Baubeginn, Umbau, Abnahme –, erhält in Lohne ein sicheres Bad zu einem kalkulierbaren Preis.

Quellen

  • Wikipedia, Lohne (Oldenburg) (Lage, Stadtteile, Einwohnerentwicklung): https://de.wikipedia.org/wiki/Lohne_(Oldenburg)
  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • NBank, Eigentumsförderung – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters für bauliche Veränderungen): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 €/16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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