Badumbau in Kempten (Allgäu): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Kempten (Allgäu): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Kempten (Allgäu): Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Kempten ist mit rund 72.000 Einwohnern die größte Stadt des Allgäus – und eine der ältesten Städte Deutschlands. Wer durch die Gassen um den St.-Mang-Platz geht, spürt diese Geschichte: Dort steht die Stadt auf einer Siedlungskontinuität, die bis zur römischen Stadt Cambodunum zurückreicht, und die ehemalige Fürstäbtliche Residenz erinnert an die Zeit, als Kempten über Jahrhunderte von Fürstäbten regiert wurde. Dazu kommt eine Besonderheit, die viele Städte nicht kennen: Weil Kempten in den 1970er-Jahren zahlreiche Allgäuer Dörfer eingemeindet hat, gehören heute mehr als 150 Ortsteile zur Stadt – vom dichten historischen Kern über Wohnquartiere der Nachkriegszeit bis zu Dörfern wie Leubas, Thingers oder Eich, die ihren ländlichen Charakter bewahrt haben. Diese Vielfalt prägt auch die Bäder. Im einen Haus steht die Badewanne in einem kleinen Raum unter dem Dach eines alten Bürgerhauses, im nächsten in einer seriellen Wohnanlage der 1960er-Jahre, im dritten in einem großzügigen Bad eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist in allen diesen Fällen der häufigste Weg zu mehr Sicherheit – denn der Einstieg über den Wannenrand ist eine der größten Sturzfallen im Haushalt, und gerade im Allgäu, wo viele Häuser über Generationen bewohnt werden, geht es oft darum, das vertraute Zuhause für das Älterwerden fit zu machen, statt ausziehen zu müssen.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Kempten die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Ortsteile: Ein Betrieb aus Kempten oder dem direkten Allgäuer Umland kennt die Unterschiede zwischen Altstadt, Nachkriegsquartieren und eingemeindeten Dörfern – und weiß, wo typische Probleme lauern.
  • Kurze Wege, auch aufs Land: Viele Kemptener Häuser stehen in Ortsteilen wie Leubas oder Thingers. Ein lokaler Betrieb ist auch dort in Minuten vor Ort – für den Termin, für Nachbesserungen und für die Gewährleistung.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer im Allgäu ansässig ist, bleibt erreichbar, wenn nach Jahren etwas klemmt. Angebote, die nur auf Fotos beruhen, können Untergrund, Raummaße und Denkmalschutz-Auflagen nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungskultur: Im Allgäu funktioniert vieles über Empfehlungen aus der Nachbarschaft – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Kemptener Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Kempten

  • Historische Altstadt und Stadtkern: Enge Parzellen, hohe Räume, oft nachträglich eingebaute Bäder. Türbreiten sind knapp, Leitungen liegen teils unter Putz – die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die pragmatischste Wahl.
  • Wohnquartiere der Nachkriegs- und Ausbaujahre: Die Kernstadt ist in den Jahrzehnten nach 1950 stark gewachsen. In den Wohnanlagen der 1950er- bis 1980er-Jahre stehen serielle Bäder mit Wanne – der Umbau ist hier meist unkompliziert, weil Grundrisse und Installationen genormt sind.
  • Eingemeindete Dörfer: In Leubas, Thingers, Eich und den weiteren Ortsteilen dominieren Einfamilienhäuser, oft mit Einliegerwohnung und Garage. Das Bad liegt häufig im Obergeschoss; genug Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche ist meist vorhanden, dafür sind die Installationen oft älteren Datums.
  • Mietwohnungen: Kempten hat einen spürbaren Anteil an Mietwohnungen, viele davon in der Kernstadt. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
  • Denkmalgeschützte Gebäude: In der Altstadt und in den Ortskernen der eingemeindeten Dörfer stehen viele Häuser unter Denkmalschutz. Der Umbau ist dort möglich, sollte aber früh mit der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt abgestimmt werden.

Badumbau in der historischen Altstadt von Kempten

Die Altstadt zwischen St.-Mang-Platz, Rathaus und Residenz ist das Herz der Stadt – und für Handwerker eines der anspruchsvollsten Pflaster. Für den Badumbau bedeutet das:

  • Platz ist knapp: Die Bäder in den alten Bürgerhäusern sind oft kleiner als zwei mal zwei Meter. Wer die Wanne ausbaut, gewinnt spürbar Bewegungsraum – für die Dusche selbst, einen breiteren Waschtisch oder eine bessere Zugänglichkeit.
  • Aufbauhöhe prüfen: Ob eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich machbar ist, hängt von Decken und Bodenaufbau ab. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse mit rund 3–4 Zentimetern Aufbauhöhe die bewährte Alternative – sie kommt ohne Eingriffe in die Bausubstanz aus.
  • Leitungen mitdenken: In vielen Altbädern liegen die Wasserleitungen noch unter Putz. Der Umbau ist die Gelegenheit, sie auf den Stand der Technik zu bringen – das gehört in ein sauberes Angebot.
  • Denkmalschutz früh einbinden: Fassade, Treppenhaus und tragende Wände bleiben in der Regel unangetastet; für Veränderungen wie neue Lüftungsdurchbrüche kann eine Genehmigung nötig sein. Ein lokaler Betrieb kennt das Prozedere bei der Stadt Kempten.

Der Ablauf in Kempten: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Kempten kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG[2] zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr).

Förderung in Kempten: Pflegekasse, KfW, Freistaat und Krankenkasse

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn – die Pflegekasse sitzt bei Ihrer Krankenkasse.
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge, Wiederaufnahme frühestens 2027 – Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159[5] „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit) läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Freistaat Bayern: Für Haushalte mit einem Menschen mit Behinderung gibt es über das Bayerische Wohnungsbauprogramm ein leistungsfreies Baudarlehen von bis zu 10.000 € für die behindertengerechte Anpassung – Antrag bei der zuständigen Stelle (Landratsamt bzw. kreisfreie Stadt).
  • Krankenkasse: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt den baulichen Umbau nicht. Sie übernimmt im Rahmen von § 33 SGB V[6] aber Hilfsmittel wie Duschhocker, Badewannenlifter oder Toilettenstühle – im Regelfall mit ärztlicher Verordnung (eine generelle Verordnungspflicht besteht nicht, die Krankenkasse verlangt häufig eine Genehmigung). Das entlastet den Alltag, ersetzt den Umbau aber nicht.
  • Beratung vor Ort: Die Wohnberatungsstellen in Stadt und Landkreis sowie die Pflegestützpunkte beraten kostenlos zu barrierearmem Wohnen und zur Antragstellung – ein Termin vor den Vor-Ort-Terminen der Firmen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Kempten

  1. Denkmalschutz und Altstadtbestand: Viele zentrale Lagen stehen unter Schutz. Wer die Abstimmung mit der Denkmalbehörde einplant, vermeidet böse Überraschungen – der Vorlauf ist etwas länger.
  2. Mietwohnungen in der Kernstadt: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts. Bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch auf Erlaubnis (§ 554 BGB[1]).
  3. Dörflicher Altbestand: In den eingemeindeten Ortsteilen gibt es Häuser, deren Bäder seit Jahrzehnten unverändert sind. Ob Leitungen und Untergrund mitspielen, zeigt nur der Vor-Ort-Termin.
  4. Gut ausgelastetes Handwerk: Die Nachfrage im Allgäu ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine – und die Fördermittel.

Checkliste: Fachfirma in Kempten auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Kempten und dem Allgäu zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Bei Denkmalschutz: Abstimmung mit der Behörde früh starten
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Vom Zentrum bis Leubas: Kemptens Quartiere im Vergleich

In der Altstadt und im unmittelbaren Stadtkern dominieren historische, dicht gestaffelte Häuser. Die Bäder sind häufig klein und nachträglich eingebaut, die Wohnungen oft vermietet – hier sind die schriftliche Vermieterzustimmung und die Systemlösung mit flacher Duschtasse die typischen Wegpunkte. In den Wohnquartieren der Nachkriegs- und Ausbaujahre rund um die Kernstadt stehen dagegen serielle Bäder in genormten Grundrissen: Der Umbau gelingt dort meist ohne große Überraschungen, und weil viele Wohnungen im Bestand liegen, profitieren auch Mieter von der Förderung.

Anders ist die Lage in den eingemeindeten Dörfern. In Leubas, Thingers oder Eich stehen Einfamilienhäuser, oft mit Einliegerwohnung im Erdgeschoss – eine Konstellation, die sich für das Älterwerden fast anbietet: Die Dusche im Erdgeschoss ersetzt die Treppe zum Bad im Obergeschoss. Viele Familien bauen deshalb die ehemalige Einliegerwohnung oder einen Raum neben der Küche zur barrierefreien Duscheinheit um, statt das ganze Haus umzukrempeln. Auch dort gilt: erst die Förderzusage einholen, dann beauftragen – der Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 €[3] deckt im Standardfall einen großen Teil der Kosten.

Fragen und Antworten

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Kempten?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Kemptener Stadtgebiet – etwa aus der Altstadt oder aus Ortsteilen wie Leubas.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem denkmalgeschützten Haus in Kempten möglich?

In der Regel ja, denn der Umbau findet im Inneren statt und lässt Fassade und Tragwerk unangetastet. Bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Lösung. Lassen Sie die geplanten Veränderungen früh von der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt bewerten.

Darf ich als Mieter in Kempten das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was kostet der Badumbau in Kempten?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[5] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] – neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026).

Zahlt die Krankenkasse den Badumbau?

Nein, der bauliche Umbau gehört nicht zu ihren Leistungen. Die Krankenkasse kann aber Hilfsmittel nach § 33 SGB V[6] bewilligen – etwa Duschhocker oder einen Badewannenlifter, der den Einstieg bis zum Umbau sicherer macht.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Was gilt beim Badumbau in einem Ortsteil wie Leubas?

Dort steht meist ein Einfamilienhaus mit klaren Grundrissen – der Umbau ist oft unkompliziert. Prüfen Sie, ob die vorhandenen Leitungen reichen, und denken Sie an die Förderung: Auch im Ortskern eingemeindeter Dörfer gelten dieselben Zuschüsse wie in der Kernstadt.

Fazit

Ob in der historischen Altstadt, in einer Wohnanlage der Nachkriegsjahre oder im Einfamilienhaus in Leubas: Kemptens Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Kempten eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, barrierefreies Wohnen (leistungsfreies Baudarlehen bis 10.000 €): https://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/barrierefreieswohnen/index.php
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Kempten (Allgäu), Daten und Fakten: https://www.kempten.de/daten-und-fakten-867.html

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. KfW, Antragsstopp für den Zuschuss 455-B vom 31.07.2026 (keine neuen Anträge; Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  5. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html

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