Badumbau in Friedrichshafen: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)


Friedrichshafen am Bodensee ist als Zeppelin-Stadt weltweit bekannt – und als Industriestandort mit Unternehmen der Luftfahrt, der Raumfahrt und der Antriebstechnik wie ZF. Wer die Stadt heute sieht, sieht vor allem eines: Wiederaufbau. Zwischen 1943 und 1945 zerstörten elf alliierte Luftangriffe die alte Bodenseestadt nahezu vollständig; an die 740 Menschen kamen ums Leben. Die Kernstadt wurde in den Nachkriegsjahrzehnten neu errichtet, während die Ortsteile rundherum – aus ehemals selbstständigen Gemeinden und neuen Wohnvierteln entstanden – ihren dörflichen Charakter behielten. Heute gehören dazu unter anderem Jettenhausen, Waggershausen, Fischbach, Schnetzenhausen, Allmannsweiler, Meistershofen, Seemoos, Wiggenhausen und das denkmalgeschützte Zeppelindorf. Entsprechend unterschiedlich sind die Bäder: serielle Wannenbäder in den Wohnhäusern der 1950er- bis 1970er-Jahre, kleine Bäder in den Siedlungshäusern des Zeppelindorfs und moderne Grundrisse in den Neubauquartieren. Der Einstieg über den Wannenrand wird mit zunehmendem Alter zur Sturzfalle – der Umbau zur Dusche ist der häufigste Weg, das Bad sicher zu machen.
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Warum ein lokaler Betrieb aus Friedrichshafen die bessere Wahl ist
- Kenntnis der Quartiere: Ein Friedrichshafener Betrieb kennt den Wiederaufbaubestand der Kernstadt ebenso wie die Siedlungshäuser im Zeppelindorf oder die Einfamilienhausgebiete in Fischbach und Schnetzenhausen.
- Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Friedrichshafen oder im direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
- Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
- Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Friedrichshafen und den Ortsteilen funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.
Typische Ausgangslage in Friedrichshafen
- Kernstadt: Die nach 1945 wiederaufgebauten Wohn- und Geschäftshäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre haben serielle Bäder mit Wanne – der häufigste und meist unkomplizierteste Umbaufall der Stadt.
- Zeppelindorf: Der denkmalgeschützte Ortsteil besteht aus Siedlungshäusern aus der Zeit der Luftschiff-Ära. Auflagen gelten vor allem für das äußere Erscheinungsbild; im Inneren ist der Badumbau meist gut machbar.
- Ortsteile rund um die Kernstadt: Fischbach, Schnetzenhausen, Allmannsweiler, Meistershofen oder Seemoos sind aus Dörfern und neuen Wohnvierteln entstanden – hier dominieren Einfamilienhäuser mit älteren Bädern.
- Neuere Quartiere: In Wohngebieten der letzten Jahrzehnte sind bodengleiche Duschen oft ohne Zusatzarbeiten möglich.
- Mietwohnungen: Ein großer Teil des Bestands wird vermietet. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].
Kernstadt: Bäder aus den Jahren des Wiederaufbaus
Wer in der Friedrichshafener Kernstadt wohnt, wohnt meist in einem Haus aus den 1950er- bis 1970er-Jahren – viele davon Mehrfamilienhäuser mit Wohnungen, die seit Jahrzehnten kaum verändert wurden. Die Bäder entsprechen dem Standard ihrer Bauzeit: kleine Räume, eine Badewanne, oft keine separate Dusche, und Wasserleitungen, die ein halbes Jahrhundert oder älter sind. Genau hier lohnt der Wannenumbau doppelt: Die neue Dusche schafft Sicherheit, und die ohnehin offenen Wände sind die Gelegenheit, Leitungen und Anschlüsse auf den aktuellen Stand zu bringen – das gehört in ein sauberes Festpreisangebot. Weil die Decken dieser Bauten meist aus Beton sind, ist eine bodengleiche Dusche mit Gefälle-Estrich häufig ohne große Zusatzkosten möglich; bei geringer Aufbauhöhe übernimmt die flache Duschtasse (rund 3–4 Zentimeter) diese Rolle.
Zeppelindorf: Umbau im denkmalgeschützten Ortsteil
Das Zeppelindorf ist einer der wenigen Ortsteile, die an die Zeit erinnern, in der Friedrichshafen als Luftschiffstadt Weltgeltung hatte: eine Siedlung mit Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert, die die Stadt heute als denkmalgeschützten Ortsteil führt. Wer hier ein Haus besitzt, muss beim Umbau auf das äußere Erscheinungsbild Rücksicht nehmen – Dach, Fassade und Fenster unterliegen Auflagen, die mit der Denkmalbehörde abzustimmen sind. Im Inneren dagegen ist der Badumbau meist unkompliziert: Die Häuser sind überschaubar, die Bäder kompakt, und die Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen kommt ohne Eingriffe in die historische Substanz aus. Klären Sie die denkmalrechtlichen Fragen vor dem Angebot, nicht während der Bauphase – ein ortskundiger Betrieb weiß, worauf es ankommt.
Rund um die Kernstadt: Fischbach, Schnetzenhausen, Allmannsweiler und die anderen
Die Ortsteile Friedrichshafens sind so unterschiedlich wie ihre Geschichte: Manche waren eigenständige Dörfer am See oder im Hinterland, andere entstanden als neue Wohnviertel für die wachsende Industriestadt. In Fischbach, Schnetzenhausen, Allmannsweiler, Meistershofen oder Seemoos wohnen viele Menschen im eigenen Haus – oft seit Jahrzehnten und oft bis ins hohe Alter. Für sie ist der Umbau der Wanne zur Dusche häufig der erste Schritt, um im Haus bleiben zu können. Weil die Grundrisse der Einfamilienhäuser meist großzügig sind, gelingt die bodengleiche Dusche hier häufig direkt; bei älteren Häusern lohnt der Blick auf Leitungen und Bodenaufbau. Und weil die Ortsteile verstreut liegen, zahlt sich eine Fachfirma mit kurzen Anfahrtswegen aus.
Der Ablauf in Friedrichshafen: In sechs Schritten zur neuen Dusche
| Schritt | Was passiert | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| 1. Anfrage | Fotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe senden | wenige Minuten |
| 2. Vor-Ort-Termin | Untergrund, Leitungen und Raummaße prüfen | ca. 30–60 Minuten |
| 3. Festpreisangebote | inkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen | 1–3 Werktage |
| 4. Förderantrag | Pflegekasse – vor Baubeginn stellen | vor dem Umbau |
| 5. Umbau | Systemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage | 1–5 Tage |
| 6. Belege einreichen | Rechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahlt | nach dem Umbau |
Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.
Kosten: Was der Badumbau in Friedrichshafen kostet
| Ausführung | Kostenrahmen |
|---|---|
| Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelen | ca. 3.000–5.000 € |
| Bodengleiche, geflieste Dusche | ca. 5.000–8.000 € |
| Typische Gesamtkosten im Standardfall | ca. 4.000–6.000 € |
Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].
Förderung in Friedrichshafen: Land, Pflegekasse und KfW
- Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen.
- L-Bank (Land BW): Die „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ finanziert den Badumbau mit bis zu 50.000 € zu aktuell 1,00 % Sollzins (Stand 2026). Wer die Wohnung vollständig nach DIN 18040-2 umbaut, erhält einen Tilgungszuschuss von 3 % der förderfähigen Kosten (maximal 1.500 €). Bei Schwerbehinderung ist die Anpassungsförderung auch ohne Basisförderung möglich – Antrag über die Wohnraumförderungsstelle oder die L-Bank.
- KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (Mittel ausgeschöpft; keine neuen Anträge, Wiederaufnahme frühestens 2027, Stand: September 2026). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[5] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
- Krankenkasse: Sie beteiligt sich nicht am Umbau – sie übernimmt nur Hilfsmittel wie einen Badewannenlifter nach § 33 SGB V[6].
- Kommune und Landkreis: Die Stadt Friedrichshafen, der Bodenseekreis und die Pflegestützpunkte informieren zu barrierearmem Wohnen; einzelne Angebote ändern sich regelmäßig – nachfragen lohnt sich.
Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.
Typische Herausforderungen in Friedrichshafen
- Wiederaufbaubestand: Viele Bäder der Kernstadt stammen aus den 1950er- bis 1970er-Jahren; alte Leitungen gehören beim Umbau gleich mit erneuert.
- Denkmalschutz im Zeppelindorf: Außenauflagen prägen den Ortsteil; Innenumbauten sind meist unkompliziert, wenn die Behörde früh eingebunden wird.
- Bodenaufbau in Ufernähe: In Gebäuden nahe dem See sollte die Fachfirma den Fußbodenaufbau besonders sorgfältig prüfen; die flache Duschtasse ist hier oft die robustere Wahl.
- Mietwohnungen: Ein großer Teil des Bestands wird vermietet. Die schriftliche Zustimmung ist der erste Schritt – bei Pflegebedarf besteht ein Anspruch nach § 554 BGB[1].
- Eigentumswohnungen: In den vielen Mehrfamilienhäusern der Kernstadt ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Checkliste: Fachfirma in Friedrichshafen auswählen
- [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
- [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
- [ ] Referenzen aus Friedrichshafen und Umgebung zeigen lassen
- [ ] Bei Denkmalschutz (Zeppelindorf): Auflagen vorab mit der Behörde klären
- [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
- [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
- [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
- [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
- [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
- [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren
Von der Kernstadt bis Seemoos: Die Friedrichshafener Quartiere im Vergleich
Kaum eine andere Stadt am Bodensee zeigt den Gegensatz zwischen Wiederaufbau und gewachsener Struktur so deutlich. In der Kernstadt stehen die Wohnhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre mit ihren seriellen Wannenbädern – hier ist der Umbau zur Dusche Routine, wenn Leitungen und Bodenaufbau im Angebot sauber behandelt sind. Das Zeppelindorf verlangt Fingerspitzengefühl mit der Denkmalbehörde, bietet aber überschaubare Häuser, in denen die Systemlösung schnell zum Ziel führt. In den Ortsteilen wie Fischbach, Schnetzenhausen, Allmannsweiler oder Meistershofen dominieren Einfamilienhäuser, in denen der Badumbau oft darüber entscheidet, ob man im Alter im eigenen Haus bleiben kann. In allen Fällen gilt: Vor-Ort-Termin, Förderantrag vor Baubeginn, Betrieb aus der Region.
Häufig gestellte Fragen
Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Friedrichshafen?
Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus dem Stadtgebiet – etwa aus der Kernstadt oder Fischbach.
Ist eine bodengleiche Dusche in einem Friedrichshafener Bestandsbau möglich?
Häufig ja: Die Wohnhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre haben meist Betondecken und genug Aufbauhöhe. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin; bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die bewährte Alternative.
Darf ich als Mieter in Friedrichshafen das Bad umbauen?
Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.
Was kostet der Badumbau in Friedrichshafen?
Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.
Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?
Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommen der KfW-Kredit 159[5] und die L-Bank-Finanzierung des Landes in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[4] (keine neuen Anträge; Stand: September 2026).
Was gilt beim Umbau in einem Haus im Zeppelindorf?
Das äußere Erscheinungsbild unterliegt Auflagen – klären Sie geplante Eingriffe an Dach, Fassade und Fenstern früh mit der Denkmalbehörde. Der Umbau im Inneren ist meist unkompliziert und braucht keine Zustimmung von außen.
Fazit
Ob im Wiederaufbauhaus der Kernstadt, im Siedlungshaus des Zeppelindorfs oder im Einfamilienhaus in Fischbach: Friedrichshafens Bausubstanz lässt sich fast überall auf eine Dusche umstellen. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote, die frühzeitige Klärung von Denkmal- und Mietfragen – und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese Punkte einhält, bekommt in Friedrichshafen eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis, mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.
Quellen
- § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
- L-Bank, Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit (Kredit bis 50.000 €, Sollzins 1,00 %, Tilgungszuschuss max. 1.500 €): https://www.l-bank.de/produkte/wohnimmobilien/eigentumsfinanzierung-bw-zusatzfinanzierung-barrierefreiheit.html
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
- pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
- Stadt Friedrichshafen, Stadtteile und Quartiere (u. a. Zeppelindorf als denkmalgeschützter Ortsteil): https://www.friedrichshafen.de/buerger-stadt/die-stadt/stadtteile-quartiere/
- Stadt Friedrichshafen, Erinnerung an die Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg (elf Angriffe 1943–1945): https://www.friedrichshafen.de/buerger-stadt/nachrichten-videos-bilder/alle-nachrichten/detailseite/nachrichten/erinnerung-an-die-luftangriffe-im-zweiten-weltkrieg/
- Wikipedia, Luftangriffe auf Friedrichshafen: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Friedrichshafen
Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellennachweise
- § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html ↩
- § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html ↩
- § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € je Maßnahme bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html ↩
- KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html ↩
- KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/ ↩
- § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html ↩
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