Badumbau in Erkrath: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherBadumbau in Erkrath: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherBadumbau in Erkrath: Wanne zur Dusche umbauen – Kosten, Ablauf und Förderung (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Erkrath ist mit rund 43.000 Einwohnern die Stadt im Neandertal: Zwischen Düsseldorf, Haan und Mettmann gelegen, erinnert der Fund des Neanderthalers von 1856 an die lange Geschichte der Region, während die Stadt selbst in ihrer heutigen Form jung ist – erst 1975 wurden die alte Stadt Erkrath und die Gemeinde Hochdahl zur neuen Stadt Erkrath zusammengeschlossen. Diese Geschichte prägt die Bausubstanz bis heute. Alt-Erkrath am Hang oberhalb der Düssel besitzt einen historischen Ortskern mit Fachwerkhäusern und älteren Wohnhäusern aus der Zeit des starken Wachstums nach dem Zweiten Weltkrieg. Hochdahl entstand ab Anfang der 1960er-Jahre als eine der größten geplanten Städte Nordrhein-Westfalens: Mehrgeschossige Wohnblocks, Hochhäuser und Reihenhäuser sollten Düsseldorf entlasten, heute leben dort rund 27.000 Menschen in den Quartieren Trills, Millrath, Willbeck, Kempen und Sandheide. Unterfeldhaus ist der kleinste Stadtteil mit vorwiegend Einfamilienhäusern. Wer in Erkrath die Wanne gegen eine Dusche tauschen will, findet daher vom Altbau am Hang bis zur Etagenwohnung im Hochhausquartier ganz unterschiedliche Ausgangslagen – gemeinsam ist ihnen, dass der Einstieg über den Wannenrand eine der größten Sturzfallen im Haushalt ist.

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Warum ein lokaler Betrieb aus Erkrath die bessere Wahl ist

  • Kenntnis der Quartiere: Ein Betrieb aus Erkrath oder dem Kreis Mettmann kennt die Unterschiede zwischen dem Altbau-Kern in Alt-Erkrath, den Wohnblocks der Neuen Stadt Hochdahl und den Einfamilienhausgebieten in Unterfeldhaus.
  • Kurze Anfahrtswege: Vom Standort in Erkrath oder dem direkten Umland sind Vor-Ort-Termine und Nachbesserungen ohne lange Anfahrt machbar – das spart Kosten.
  • Verlässliche Ansprechpartner: Wer in der Stadt ansässig ist, bleibt auch bei Gewährleistungsfragen erreichbar. Angebote, die nur auf Fotos basieren, können Untergrund und Raummaße nicht seriös beurteilen.
  • Empfehlungen aus der Nachbarschaft: In Erkrath funktioniert vieles über Empfehlungen – ein Grund mehr, auf Betriebe mit Referenzen aus dem Stadtgebiet zu setzen.

Typische Ausgangslage in Erkrath

  • Alt-Erkrath: Der alte Ortskern liegt am Hang oberhalb der Düssel – mit Fachwerkhäusern, Altbauten und Nachkriegsbauten auf engem Raum. Kleine Bäder, knappe Türbreiten und unter Putz liegende Leitungen sind hier häufig.
  • Hochdahl: Die ab 1960 geplante „Neue Stadt Hochdahl“ besteht zu einem großen Teil aus mehrgeschossigen Wohnhäusern und Hochhäusern der 1960er- und 1970er-Jahre. Serielle Bäder mit Wanne sind Standard – die Montage einer neuen Dusche ist hier meist unkompliziert, wenn die Eigentümergemeinschaft oder der Vermieter zustimmt.
  • Einfamilienhausquartiere: In Sandheide, Unterfeldhaus und den Hanglagen dominieren Einfamilien- und Reihenhäuser. Hier lässt sich eine bodengleiche Dusche häufig direkt umsetzen, weil genug Aufbauhöhe vorhanden ist.
  • Mietwohnungen: In Hochdahl und Alt-Erkrath wohnt ein großer Teil der Bevölkerung zur Miete. Mieter benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit greift der Anspruch aus § 554 BGB[1].

Badumbau in Alt-Erkrath und in der Neuen Stadt Hochdahl

Alt-Erkrath ist städtebaulich ein Dorf geblieben, das über die Jahrzehnte gewachsen ist – mit allen Folgen für die Bäder: Sie wurden oft nachträglich in alte Grundrisse eingebaut und sind entsprechend kompakt. Dazu kommt die Hanglage: Viele Häuser sind über mehrere Ebenen erschlossen, Türschwellen und Stufen sind keine Seltenheit. Genau hier entfaltet der Badumbau seine Wirkung – eine ebenerdige Dusche beseitigt im Bad die gefährlichste Stufe des Hauses. Bei knappen Platzverhältnissen ist die Systemlösung mit flacher Duschtasse und Wandpaneelen (ca. 3–4 cm Aufbauhöhe) die bewährte Wahl; sie kommt ohne Eingriff in die Decke aus und ist oft an einem Tag montiert.

In Hochdahl dagegen stehen die Bäder in den Wohnblocks der 1960er- und 1970er-Jahre: seriell gefertigt, mit Wanne und oft wenig Abstellfläche. Für Eigentümer von Wohnungen in diesen Häusern ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Wer zur Miete wohnt, braucht die schriftliche Erlaubnis des Vermieters. Technisch sind die Bäder dank ebener Bodenaufbauten meist gut umzubauen – die bodengleiche Dusche ist hier oft ohne Zusatzarbeiten möglich. In den Einfamilienhausgebieten von Sandheide und Unterfeldhaus gilt das ebenso: Neubauten und Nachkriegshäuser mit ausreichend Aufbauhöhe lassen die geflieste, bodengleiche Dusche in der Regel direkt zu.

Der Ablauf in Erkrath: In sechs Schritten zur neuen Dusche

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. AnfrageFotos und Maße an 2–3 Fachbetriebe sendenwenige Minuten
2. Vor-Ort-TerminUntergrund, Leitungen und Raummaße prüfenca. 30–60 Minuten
3. Festpreisangeboteinkl. Demontage, Entsorgung, Abdichtung vergleichen1–3 Werktage
4. FörderantragPflegekasse – vor Baubeginn stellenvor dem Umbau
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. Belege einreichenRechnungen einreichen, Zuschuss wird ausgezahltnach dem Umbau

Der häufigste Fehler: Der Förderantrag kommt zu spät. Erst wenn die Zusage der Pflegekasse vorliegt, sollte der Auftrag vergeben werden. Als Mieter klären Sie parallel die Vermieterzustimmung – schriftlich und idealerweise mit beigefügtem Angebot.

Kosten: Was der Badumbau in Erkrath kostet

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typische Gesamtkosten im Standardfallca. 4.000–6.000 €

Die Bandbreite entsteht durch Raumgröße, Untergrund, Materialwahl und Nebenarbeiten (Elektro, Heizkörper, Fliesen). Achten Sie darauf, dass Demontage, Entsorgung und Abdichtung im Angebot stehen – sonst drohen Nachträge. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar (maximal 1.200 € pro Jahr)[2].

Förderung für den Badumbau in Erkrath

  • Pflegekasse: Mit Pflegegrad 1–5 bis zu 4.180 €[3] Zuschuss für den Wannenumbau (§ 40 Abs. 4 SGB XI); bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung bis zu 16.720 €[3]. Antrag vor Baubeginn stellen. Die Krankenkasse beteiligt sich nicht am Umbau – sie zahlt nur Hilfsmittel nach § 33 SGB V[4].
  • KfW: Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft – keine neuen Anträge, Stand: September 2026; Wiederaufnahme frühestens 2027). Der zinsgünstige Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (bis 50.000 € je Wohneinheit)[6] läuft weiter, auch ohne Pflegegrad.
  • Land NRW: Der Investitionszuschuss „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (10 % der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €; beim Standard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 €)[7] ist ein KfW-Programm (455-B): Die NRW.BANK listet es in ihrer Förderübersicht, der Antrag läuft über die KfW – nicht über die NRW.BANK. Es ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen. Ergänzend gibt es den Kredit „Altersgerecht Umbauen“ (Antrag über die Hausbank).
  • Region: Die Wohn- und Pflegeberatungsstelle der Stadt Erkrath berät kostenlos zu barrierearmem Wohnen und Pflegethemen; auch der Kreis Mettmann und die örtlichen Pflegestützpunkte informieren – die Angebote ändern sich regelmäßig, nachfragen lohnt sich.

Alle Fördermöglichkeiten im Überblick: Förderung & Zuschüsse.

Typische Herausforderungen in Erkrath

  1. Hanglagen in Alt-Erkrath: Viele Häuser liegen am Hang mit mehreren Ebenen. Eine ebenerdige Dusche beseitigt die Sturzfalle im Bad – zusätzliche Stufen im Haus sollten Sie bei der Planung mitdenken.
  2. Eigentumswohnungen in Hochdahl: In den vielen Wohnblocks und Hochhäusern ist vor dem Umbau die Teilungserklärung zu prüfen – je nach Eingriff entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
  3. Mietwohnungen: Ohne schriftliche Vermieterzustimmung geht nichts. Bei Pflegebedarf besteht jedoch ein Anspruch auf Erlaubnis (§ 554 BGB)[1].
  4. Knappe Handwerkerkapazitäten: Die Nachfrage im Düsseldorfer Umland ist hoch. Wer Angebote und Förderantrag früh startet, sichert sich die besseren Termine.

Checkliste: Fachfirma in Erkrath auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – Fotos ersetzen keine Besichtigung
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung, Armaturen
  • [ ] Referenzen aus Erkrath und dem Kreis Mettmann zeigen lassen
  • [ ] Abdichtung nach DIN 18534 festschreiben
  • [ ] Versicherung und Gewährleistung klären
  • [ ] Förderantrag vor Baubeginn stellen
  • [ ] Als Mieter: Vermieterzustimmung schriftlich einholen
  • [ ] Als Eigentümer: Teilungserklärung der Eigentümergemeinschaft prüfen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen
  • [ ] Terminplan und Ansprechpartner für den Umbautag vereinbaren

Alt-Erkrath, Hochdahl und Unterfeldhaus im Vergleich

Wer in Erkrath einen Badumbau plant, sollte wissen, in welchem Stadtteil er baut. Alt-Erkrath ist der historische Kern: Fachwerkhäuser und Altbauten am Hang, dazu Nachkriegsgebäude, die nach dem starken Zuzug der 1950er- und 1960er-Jahre entstanden – damals wuchs die Gemeinde auf über 15.000 Einwohner und erhielt 1966 die Stadtrechte. In den älteren Häusern sind die Bäder klein und nachträglich eingebaut; die Systemlösung mit flacher Duschtasse ist hier häufig die erste Wahl. An der Düssel zeigt sich zudem, was Wassernähe bedeutet: Beim verheerenden Hochwasser 2021 gab es in Alt-Erkrath massive Schäden – wer danach saniert hat, sollte beim Badumbau auf fachgerechte Abdichtung nach DIN 18534 achten.

Hochdahl ist dagegen ein Stück Städtebaugeschichte: Ab Anfang der 1960er-Jahre entstand auf der „grünen Wiese“ eine geplante Entlastungsstadt für Düsseldorf, ursprünglich für bis zu 50.000 Einwohner geplant, gebaut wurden schließlich rund 27.000. Der hohe Anteil mehrgeschossiger Bauten bedeutet heute viele Miet- und Eigentumswohnungen mit seriellen Bädern – hier sind die Zustimmung von Vermieter oder Eigentümergemeinschaft sowie vergleichbare Festpreisangebote die entscheidenden Schritte. Unterfeldhaus, der kleinste Stadtteil, ist vom Einfamilienhaus geprägt und wächst bis heute – für Eigentümer dort ist die bodengleiche Dusche meist ohne große Hürden umsetzbar.

Die meistgestellten Fragen

Wie finde ich einen guten Badumbau-Betrieb in Erkrath?

Vergleichen Sie mindestens drei Festpreisangebote, bestehen Sie auf einem Vor-Ort-Termin und fragen Sie nach Referenzen aus Erkrath – etwa aus Alt-Erkrath, Hochdahl oder Unterfeldhaus.

Ist eine bodengleiche Dusche in einem Altbau in Alt-Erkrath möglich?

Häufig ja, wenn die Decken- und Bodenkonstruktion mitspielt. Das klärt nur der Vor-Ort-Termin. Bei Holzbalkendecken oder knapper Aufbauhöhe ist eine Systemlösung mit flacher Duschtasse die sichere Alternative.

Darf ich als Mieter in Erkrath das Bad umbauen?

Mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters ja. Bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung können Sie die Erlaubnis nach § 554 BGB[1] verlangen. Klären Sie vorher einen eventuellen Rückbau.

Was muss ich als Eigentümer einer Wohnung in Hochdahl beachten?

Prüfen Sie die Teilungserklärung: Ob Sie die Dusche ohne Weiteres einbauen dürfen, hängt vom Umfang des Eingriffs ab – oft entscheidet die Eigentümergemeinschaft. Holen Sie die Zustimmung schriftlich ein, bevor Sie beauftragen.

Was kostet der Badumbau in Erkrath?

Im Standardfall ca. 4.000–6.000 € inklusive Demontage und Entsorgung; Systemlösungen beginnen bei etwa 3.000 €, geflieste bodengleiche Duschen können 8.000 € erreichen.

Gibt es Förderung ohne Pflegegrad?

Die Pflegekasse zahlt nur mit Pflegegrad. Ohne Pflegegrad kommt der KfW-Kredit 159[6] in Frage; der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt[5] (2026er-Mittel ausgeschöpft, Stand: September 2026) – neue Anträge werden nicht angenommen. Auch die NRW.BANK-Kredite sind ohne Pflegegrad zugänglich.

Wie lange dauert der Umbau?

Eine Systemlösung ist oft in einem Tag montiert. Eine geflieste, bodengleiche Dusche benötigt inklusive Trocknungszeiten mehrere Tage.

Fazit

Ob im Fachwerkhaus am Hang in Alt-Erkrath, in der Mietwohnung eines Hochdahler Wohnblocks oder im Eigenheim in Unterfeldhaus: Erkraths gemischte Bausubstanz bietet für fast jede Situation eine passende Umbau-Lösung. Entscheidend sind der ehrliche Vor-Ort-Termin, vergleichbare Festpreisangebote und der Förderantrag vor dem Baubeginn. Wer diese drei Punkte einhält, bekommt in Erkrath eine sichere Dusche zu einem kalkulierbaren Preis – mit bis zu 4.180 €[3] Unterstützung von der Pflegekasse.

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NRW.BANK, Barrierereduzierung – Investitionszuschuss: https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/
  • NRW.BANK, Altersgerecht Umbauen – Kredit (max. 50.000 €): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15208/
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kosten 4.000–6.000 €): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/
  • Stadt Erkrath, Stadtporträt und Statistik (Stadtteile): https://www.erkrath.de/rathaus-politik/stadt/stadtportraet/
  • Stadt Erkrath, Geschichte der Stadt: https://www.erkrath.de/rathaus-politik/stadt/stadtportraet/geschichte
  • Wikipedia, Stadt Erkrath (Stadtteile, Hochwasser 2021): https://de.wikipedia.org/wiki/Erkrath
  • Wikipedia, Erkrath-Hochdahl (Neue Stadt Hochdahl ab 1960): https://de.wikipedia.org/wiki/Erkrath-Hochdahl

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters bei Barrierereduzierung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  2. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  3. § 40 Abs. 4 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss bis 4.180 €/16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  4. § 33 SGB V (Hilfsmittel der Krankenkasse): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html
  5. KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026 (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  6. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstig, bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  7. NRW.BANK, KfW-Programm 455-B „Altersgerecht Umbauen – Barrierereduzierung“ (Konditionen des seit 31.07.2026 gestoppten Zuschusses, Stand: September 2026): https://www.nrwbank.de/de/foerderung/foerderprodukte/15730/

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