Wanne zur Dusche in Achim (Landkreis Verden): Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026)

Von Rainer Brettner, Beratung & Redaktion·Stand: September 2026·ca. 10 Min. Lesezeit

VorherWanne zur Dusche in Achim (Landkreis Verden): Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Vorher: Badewanne mit hohem Rand
NachherWanne zur Dusche in Achim (Landkreis Verden): Umbau-Kosten, Förderung und Ablauf (2026) – Nachher: bodengleiche Dusche
Wanne raus, bodengleiche Dusche rein: Der ebenerdige Einstieg senkt die Sturzgefahr deutlich.

Achim ist mit rund 32.900 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Verden – südöstlich von Bremen gelegen, weshalb sie im Alltag oft „Achim bei Bremen“ genannt wird. Die Stadt an der Weser und der Alten Aller verbindet zwei Welten: den gewachsenen Kern mit Kirchen, Bahnhofsviertel und den Wohnstraßen aus der Zeit, als Achim ein Zentrum der Zigarrenherstellung war, und die ländlichen Ortsteile Bierden, Uesen, Uphusen oder Baden, die bis zur Gebietsreform eigenständige Dörfer waren. Dazwischen liegen die Marsch- und Dünengebiete der Badener Berge, das Badenermoor und die Geest. Gerade diese Mischung macht den Wohnungsmarkt aus: Pendler nach Bremen schätzen die kurzen Wege, Familien die ruhigen Ortschaften, und viele ältere Menschen wohnen seit Jahrzehnten im selben Haus – oft mit einer Badewanne, deren hoher Rand mit den Jahren zum Hindernis wird. Der Umbau der Wanne zur Dusche ist dann der erste Schritt, damit das eigene Bad sicher bleibt.

Direkt anfragen: Wanne zur Dusche zum Festpreis – unverbindlich und kostenlos.

Förderung in Achim: Was der Landkreis Verden und der Bund zahlen

Weil sich die Programme unterscheiden – und weil der häufigste Fehler der zu späte Antrag ist – steht die Förderung hier am Anfang. Für Achim gilt wie für ganz Niedersachsen:

Förderung Art Höhe Voraussetzung
Pflegekasse (§ 40 Abs. 4 SGB XI)Zuschussbis 4.180 € (16.720 € bei mehreren Pflegebedürftigen)[1]Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn
NBank Eigentumsförderung (Land Niedersachsen)Darlehen + Zuschussnach Gesamtkosten und Einkommensgruppebarrierereduzierende Modernisierung, Antrag über Wohnraumförderstelle des Landkreises Verden
KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“zinsgünstiger Kreditbis 50.000 € je Wohneinheit[2]auch ohne Pflegegrad
KfW-Zuschuss 455-BZuschuss10 %, max. 2.500 €[3] (Konditionen des ausgesetzten Programms)seit 31.07.2026 gestoppt (2026er-Mittel ausgeschöpft; Stand: September 2026) – keine neuen Anträge[3]
Handwerkerleistungen (§ 35a EStG)Steuerermäßigung20 % des Lohnanteils, max. 1.200 €/Jahr[4]Lohnanteil separat ausgewiesen

Die Reihenfolge entscheidet: Zuerst die Zusage der Pflegekasse einholen, dann beauftragen. Wer ohne Zusage baut, verliert den Anspruch auf den Zuschuss. Als Eigentümer mit überschaubarem Einkommen prüfen Sie parallel die NBank-Förderung des Landes: Die Anträge für die barrierereduzierende Modernisierung laufen in Achim nicht über die Hausbank, sondern über die Wohnraumförderstelle des Landkreises Verden (Verden/Aller). Kostenlose Orientierung bieten das Niedersachsenbüro „Neues Wohnen“ und der Pflegestützpunkt im Landkreis Verden, bevor Sie Angebote einholen. Zum Angebot des Landkreises gehört auch die Wohnberatung: Geschulte Beraterinnen und Berater schauen sich die Wohnung vor Ort an und zeigen, welche Umbauten wirklich nötig sind und welche einfachen Helfer – vom Stützklappgriff bis zum rutschhemmenden Belag – genügen. Diese Beratung ist kostenlos und unverbindlich und spart später bares Geld, weil sie die Angebote der Fachfirmen vergleichbar macht.

Der bundesweite KfW-Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026)[3]. Eine Wiederöffnung käme erst mit neuen Bundesmitteln (ggf. 2027). Der Kredit 159 läuft dagegen unverändert weiter[2] und ist die offene Alternative.

Was der Umbau in Achim kostet

Als Richtwerte für den Landkreis Verden gelten – inklusive Demontage der Wanne, Entsorgung und Abdichtung:

Ausführung Kostenrahmen
Systemlösung mit Duschtasse und Wandpaneelenca. 3.000–5.000 €
Bodengleiche, geflieste Duscheca. 5.000–8.000 €
Typischer Standardfall in Achimca. 4.000–6.000 €

Die Spanne erklärt sich vor allem aus dem Untergrund und dem Umfang der Nebenarbeiten. In den Marsch- und Moorniederungen rund um Badenermoor und die Weser ist auf eine sorgfältige Abdichtung zu achten, wenn Leitungen oder Bodenaufbau angefasst werden; in den Geestlagen mit ihren sandigen Böden ist der Aufbau meist unkomplizierter. Rechnen Sie Nebenpositionen wie Elektroanschluss oder neuen Heizkörper nicht klein: Wer sie im Festpreisangebot nicht findet, zahlt später oft drauf. Der Lohnanteil der Rechnung ist nach § 35a EStG zu 20 Prozent absetzbar, maximal 1.200 € pro Jahr[4] – der Betrag muss auf der Rechnung separat stehen.

Bausubstanz und Quartiere: Vom Zigarrenstädtchen zur Bremer Nachbargemeinde

Kernstadt Achim: Der älteste Siedlungskern liegt am Ufer der Weser, wo Achim 1091 erstmals urkundlich erwähnt wurde und die St.-Laurentius-Kirche aus dem 13. Jahrhundert bis heute steht. Mit der Eisenbahnstrecke Bremen–Hannover, die Achim schon 1847 erreichte, wuchs der Ort zur Industriestadt: Tabakverarbeitung und Zigarrenmanufakturen prägten das Stadtbild, an das heute das Zigarrenmacherdenkmal erinnert. Aus dieser Zeit stammen die kompakten Wohn- und Arbeiterhäuser rund um die Obernstraße, das Bahnhofsviertel und die angrenzenden Straßenzüge – mit Bädern, die oft nachträglich eingebaut wurden und in denen die Wanne ihren festen Platz hat. In den 1950er- bis 1970er-Jahren kamen die großen Wohnsiedlungen hinzu, in denen serielle Bäder mit Standardmaßen den Wannenumbau heute besonders einfach machen.

Uesen und Uphusen: Die beiden Ortsteile zwischen Kernstadt und Bremer Stadtgrenze sind bevorzugte Wohnlagen für Pendler. Uphusen und Uesen haben alte Dorfkerne an der Weser, dazu Eigenheimgebiete der 1960er- bis 1990er-Jahre und jüngere Baugebiete. Viele Häuser werden von ihren Eigentümern im Ruhestand weiterbewohnt – hier entsteht der typische Auftrag „Wanne raus im Bad über der Küche“, der dank klarer Grundrisse meist ohne Statik-Eingriffe auskommt.

Baden und Badenermoor: Die Ortschaft Baden mit dem Badenermoor liegt im Marsch- und Dünengelände der Badener Berge, dessen bis zu 40 Meter hohe Erhebungen zu den auffälligsten Landschaftsformen der Region zählen. Nach dem Abzug der Bundeswehr 2003 wurde das Gelände der ehemaligen Steuben-Kaserne zum Stadtwald und zu Wohn- und Gewerbeflächen umgewandelt. In diesen neueren Quartieren sind bodengleiche Duschen oft schon Standard; wer dort alt wird, rüstet eher mit Haltegriffen und Stützklappgriffen nach als mit einem Vollumbau. In den älteren Marschhäusern und der Moorrandbebauung gilt dagegen: Untergrund und Feuchtigkeitssituation vor dem Einbau prüfen lassen.

Bierden, Borstel, Bollen und Embsen: Diese kleineren Ortsteile haben ihren dörflichen Charakter bewahrt. Bierden wurde bereits 1059 erwähnt und besitzt einen alten Ortskern, in dem Fachwerk- und Backsteinhäuser mit modernen Baugebieten wechseln. Typisch sind großzügige Grundrisse – wer hier die Wanne durch eine Dusche ersetzt, gewinnt oft Platz für eine echte bodengleiche Lösung mit Bewegungsfläche.

Mieter, Eigentümer, Vermieter: Die Ausgangslage in Achim

Achim hat durch die Nähe zu Bremen einen spürbaren Anteil an Mietwohnungen, viele davon in Mehrfamilienhäusern der Kernstadt und der Siedlungsgebiete. Mieter benötigen für den Wannenumbau die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung besteht nach § 554 BGB ein Anspruch auf Erlaubnis[5]. Wer selbst vermietet, kann die Modernisierung im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung fördern lassen – Ansprechpartner ist auch hier die Wohnraumförderstelle des Landkreises Verden. Eigentümer in den Ortschaften haben es einfacher: Sie entscheiden allein, sollten aber bei Eigentumswohnungen die Teilungserklärung prüfen, bevor die Bauarbeiten beginnen.

Der Ablauf in sechs Schritten

Schritt Was passiert Zeitbedarf
1. Bedarf klärenPflegegrad? Wohnberatung? Beratung beim Pflegestützpunkt nutzenwenige Tage
2. Angebote2–3 Achimer oder Verdener Fachbetriebe mit Vor-Ort-Termin1–2 Wochen
3. FörderantragPflegekasse vor Baubeginn; ggf. NBank über den Landkreisvor dem Umbau
4. ZustimmungenVermieter schriftlich einbinden, Terminplan festlegenparallel
5. UmbauSystemlösung ca. 1 Tag, geflieste Dusche mehrere Tage1–5 Tage
6. BelegeRechnungen einreichen, Auszahlung und Steuervorteil sichernnach dem Umbau

Wann sich der Wannenumbau lohnt: Die Zeichen erkennen

Der günstigste Zeitpunkt für den Umbau ist nicht der Tag nach einem Sturz, sondern der Moment, in dem sich Unsicherheit ankündigt. Typische Warnzeichen sind: das Zögern vor dem Einstieg in die Wanne, das Festhalten an Wand und Waschtisch, das Nachlassen der Beinkraft nach einer Operation oder der Beginn einer Pflegesituation nach dem Krankenhausaufenthalt. Wer dann handelt, gewinnt doppelt: Die Dusche ist da, bevor etwas passiert – und der Pflegekassen-Zuschuss lässt sich in Ruhe beantragen, statt im Ausnahmezustand entscheiden zu müssen. Viele Achimer Familien finanzieren den Umbau gemeinsam mit den Eltern und regeln die Frage, wer die Handwerkerkoordination übernimmt, gleich mit. Ein Gespräch beim Hausarzt oder in der Wohnberatung des Landkreises hilft einzuschätzen, ob ein Pflegegrad in Frage kommt – denn der ist der Schlüssel zum Zuschuss von bis zu 4.180 €[1].

Checkliste: Fachbetrieb für Achim auswählen

  • [ ] Vor-Ort-Termin vereinbaren – für Marsch, Moorrand und Geest gelten unterschiedliche Bedingungen
  • [ ] Festpreisangebot mit Demontage, Entsorgung, Abdichtung nach DIN 18534
  • [ ] Referenzen aus Achim und dem Landkreis Verden zeigen lassen
  • [ ] Anfahrtsweg und Erreichbarkeit klären – Nachbesserungen sollen schnell möglich sein
  • [ ] Pflegekassen-Zuschuss vor Baubeginn beantragen
  • [ ] Als Mieter: schriftliche Vermieterzustimmung einholen
  • [ ] Lohnkostenanteil für § 35a EStG separat ausweisen lassen

Die häufigsten Fragen

Wo stelle ich in Achim den Antrag auf die NBank-Förderung?

Die NBank-Förderung für barrierereduzierende Modernisierung beantragen Sie nicht bei einer Bank, sondern bei der Wohnraumförderstelle des Landkreises Verden. Dort prüfen die Mitarbeitenden auch Ihre Einkommensgruppe und sagen, ob Darlehen und Zuschuss in Frage kommen.

Bekomme ich den Pflegekassen-Zuschuss auch, wenn ich in Achim zur Miete wohne?

Ja. Der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI[1] ist an den Pflegegrad gebunden, nicht an Eigentum. Sie benötigen aber die schriftliche Zustimmung des Vermieters; bei Pflegebedürftigkeit können Sie diese nach § 554 BGB[5] verlangen.

Ist eine bodengleiche Dusche im Haus in der Wesermarsch bei Baden möglich?

In der Regel ja, wenn der Bodenaufbau mitspielt und die Abdichtung fachgerecht ausgeführt wird. In Marsch- und Moorrandlagen sollte der Betrieb den Untergrund beim Vor-Ort-Termin genau prüfen; bei geringer Aufbauhöhe ist die flache Duschtasse die sichere Lösung.

Was kostet die Umrüstung in einem Reihenhaus der 1970er-Jahre in Uphusen?

Als Richtwert ca. 4.000 bis 6.000 € im Standardfall. Die Bäder dieser Baujahre haben meist genormte Maße, sodass Systemlösungen zügig montiert werden können. Ein Festpreis mit Vor-Ort-Termin verhindert Überraschungen.

Muss ich einen Pflegegrad haben, um gefördert zu werden?

Für den Zuschuss der Pflegekasse ja. Ohne Pflegegrad bleibt der KfW-Kredit 159[2]; die NBank-Förderung hängt von der Einkommensgruppe ab. Der Zuschuss 455-B ist seit dem 31.07.2026 gestoppt – die 2026er-Mittel sind ausgeschöpft, neue Anträge werden nicht angenommen (Stand: September 2026)[3].

Wie schnell bekomme ich in Achim einen Umbautermin?

Das hängt von der Saison ab; in den Sommermonaten und vor Jahresende sind Betriebe häufig ausgelastet. Wer Angebote und Förderantrag früh startet – idealerweise acht bis zwölf Wochen vor dem Wunschtermin – sichert sich die besseren Termine.

Kann ich die Kosten für Haltegriffe und Stützklappgriffe gleich mitfördern lassen?

Ja, wenn die Maßnahmen mit dem Badumbau zusammenhängen und im Kostenvoranschlag der Pflegekasse aufgeführt sind, den Sie vor Baubeginn einreichen. Auch ein rutschhemmender Bodenbelag kann Teil der wohnumfeldverbessernden Maßnahme sein – fragen Sie im Zweifel vorher bei Ihrer Pflegekasse nach.

Ich vermiete in der Kernstadt oder in Uphusen eine Wohnung. Gibt es Förderung für den Umbau?

Ja. Auch die barrierereduzierende Modernisierung vermieteten Wohnraums kann im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung des Landes Niedersachsen gefördert werden – mit Darlehen und Zuschuss, abhängig von Gesamtkosten und Einkommensgruppe. Ansprechpartner ist die Wohnraumförderstelle des Landkreises Verden; sinnvoll ist die Kombination mit einer Mietanpassung nach Modernisierung, über die Sie sich vorher rechtlich beraten lassen sollten.

Fazit

In Achim kommt zusammen, was den Wannenumbau einfach macht: eine überschaubare Stadt mit kurzen Wegen zu Fachbetrieben, eine Bausubstanz von der Zigarrenarbeiterwohnung bis zum Neubau am ehemaligen Kasernengelände und ein Förderangebot, das über Pflegekasse, NBank und KfW reicht. Wer zuerst die Förderung klärt, dann mit Festpreisangeboten vergleicht und als Mieter die Vermieterzustimmung früh einholt, bekommt in Achim eine sichere Dusche – mit bis zu 4.180 € Zuschuss von der Pflegekasse[1].

Quellen

  • § 40 SGB XI (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Zuschuss 4.180 € / 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  • KfW, Antragsstopp 455-B vom 31.07.2026: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  • KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  • NBank, Eigentumsförderung – barrierereduzierende Modernisierung: https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Eigentumsf%C3%B6rderung-(Selbst-genutztes-Wohneigentum).html
  • § 554 BGB (Erlaubnis des Vermieters): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html
  • § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  • Stadt Achim – Basisdaten, Stadtgliederung, Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Achim_(Landkreis_Verden)
  • pflege.de, „Wanne raus, Dusche rein“ (Kostenrahmen): https://www.pflege.de/barrierefreies-wohnen/badezimmer/wanne-zur-dusche/

Stand: September 2026. Förderprogramme können sich ändern; vor Antragstellung aktuelle Konditionen prüfen. Kostenangaben sind Richtwerte. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellennachweise

  1. § 40 Abs. 4 SGB XI (Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, bis 4.180 € bzw. 16.720 €): https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__40.html
  2. KfW, Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ (zinsgünstiges Darlehen bis 50.000 € je Wohneinheit): https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/
  3. KfW, Zuschuss 455-B: Konditionen 10 %/max. 2.500 €; seit 31.07.2026 Antragsstopp, 2026er-Mittel ausgeschöpft, keine neuen Anträge (Stand: September 2026): https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_903232.html
  4. § 35a EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, 20 % der Arbeitskosten, max. 1.200 €/Jahr): https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35a.html
  5. § 554 BGB (Anspruch des Mieters auf Erlaubnis baulicher Veränderungen für Menschen mit Behinderung): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__554.html

Jetzt Angebot anfragen

Von der Beratung bis zur Abnahme: der Umbau zur bodengleichen Dusche – mit Förderung bis 4.180 €. Zur Seite ›